Das deutsche Mittelfeld III
31.10.2011 - 13:31 Uhr
01.11.2011 - 23:01 Uhr
Zitat von SexiestManAlive:
Zitat von Tobi Deluxe:
Lars Bender spielt das in Leverkusen ja bereits die komplette Saison überragend (heute kann ich noch nicht beurteilen).
Sehe ich ganz genauso. So gern ich zwar Ballack statt Rolfes im 23er-Kader hätte, so sehr hoffe ich doch darauf, daß Lars Bender nominiert wird. Gerne auch statt Rolfes.
Ich hatte ja bereits im letzten Mittelfeld-Thread geschrieben, dass ich mir vorstellen kann, dass die passende Antwort auf die Frage "Kroos oder Khedira neben Schweinsteiger?" "Lars Bender!" sein könnte. Er vereint in meinen Augen die läuferischen und kämpferischen Qualitäten eines Khediras mit der Ballkontrolle und der Sicherheit im Passspiel eines Kroos. Natürlich nicht ganz so laufstark wie Khedira und längst nicht so kreativ wie Kroos, aber eben ein gesunder Mix beider Extreme. Zusammen mit Schweinsteiger und Özil in der Zentrale wäre Lars Bender doch ein sehr sinnvoller Komplementär-Spieler.
Dazu noch Müller und Götze (in Ribery-Manier) über die Flügel und vorne ein Goalgetter wie Klose oder eben Gomez. Das wäre in meinen Augen aktuell ein sehr interessantes Setup...
Zitat von Tobi Deluxe:
Lars Bender spielt das in Leverkusen ja bereits die komplette Saison überragend (heute kann ich noch nicht beurteilen).
Sehe ich ganz genauso. So gern ich zwar Ballack statt Rolfes im 23er-Kader hätte, so sehr hoffe ich doch darauf, daß Lars Bender nominiert wird. Gerne auch statt Rolfes.
Ich hatte ja bereits im letzten Mittelfeld-Thread geschrieben, dass ich mir vorstellen kann, dass die passende Antwort auf die Frage "Kroos oder Khedira neben Schweinsteiger?" "Lars Bender!" sein könnte. Er vereint in meinen Augen die läuferischen und kämpferischen Qualitäten eines Khediras mit der Ballkontrolle und der Sicherheit im Passspiel eines Kroos. Natürlich nicht ganz so laufstark wie Khedira und längst nicht so kreativ wie Kroos, aber eben ein gesunder Mix beider Extreme. Zusammen mit Schweinsteiger und Özil in der Zentrale wäre Lars Bender doch ein sehr sinnvoller Komplementär-Spieler.
Dazu noch Müller und Götze (in Ribery-Manier) über die Flügel und vorne ein Goalgetter wie Klose oder eben Gomez. Das wäre in meinen Augen aktuell ein sehr interessantes Setup...
02.11.2011 - 00:11 Uhr
Zitat von Gustavo_Fring:
Uiii da sind wir Beide ja sowas von nicht einer Meinung, mehr geht fast nicht, natürlich ist Müller defensiv überragend, wie er die Gegner anläuft, wie er Passwege erahnt und zustellt, wie leicht es ihm fällt in die Zweikämpfe zu kommen.
Spielt Müller links ist die Seite zu, spielt Müller rechts ist sie zu, es ist kein Zufall das die linke Seite des FCBs tendenziell brennt obwohl doch eigentlich rechts die AV munter gewechselt werden. Wenn überhaupt könnte man vielleicht schreiben „Es wäre schade wenn Müller in die Mitte muss weil auf den Flügel kein anderer Spieler ähnlich in der Lage ist eine Balance zwischen offensive defensive hinzubekommen“ Dein „ja mei er ist zwar defensiv bemüht aber können tut er`s halt nicht“ wird ihm mMn jedenfalls nicht ansatzweise gerecht, so was kann man vielleicht Schürrle vorhalten aber bestimmt nicht Müller. Ich behaupte, dass das nicht übertragbar ist. Ich stimme Leinad nicht in der Hauptstoßrichtung der Begründung, wohl aber im Ergebnis der Analyse zu.
Müller ist zu taktisch gutem Defensivverhalten in der Lage. Das lässt sich bei Bayern auch sehen. Die wichtigen Spiele der Nationalelf haben aber vom Situationscharakter wenig mit dem Bayernalltag in Bundesliga und Pokalvorrunden zu tun.
Entscheidend ist meiner Ansicht nach, dass Müller ein Spieler ist, der extrem vom Laufverhalten her lebt. Dementsprechend muss er, bei aller Fitness, seine Kräfte dosieren, und man sollte sich fragen, wofür man ihn auf den Platz schickt. In großen Spielen der Nationalelf will ich, dass er seine Kräfte im wesentlichen in der Offensive aufreibt; darin ist er unglaublich gut. Für jeden Sprint zurück, den er machen muss, fehlen anderthalb vorne. Ich will nicht, dass er ständig die eigene Eckfahne weggrätscht; ich will, dass er die gegnerische Abwehr zerläuft.
Bei Bayern kann er sich defensiv effektiv im Verbund einbringen, ohne dabei Kraft zu verbrauchen. Wenn er seine Seite gegen Nürnberg und Co dichtmacht, schwächt ihn das Null in der Offensive, da nur ein wenig müdes Verschieben gefordert ist, und er mehr richtig stehen als laufen muss, da der Gegner eh nie so richtig gefährlich angreift.
Diese Situation ist aber nicht mit KO-Runden der Nationalelf in Turnieren vergleichbar. Wenn man da Spanien, Holland und Co gegenübersteht, ist das ein völlig anderes Spiel; da geht es nicht um "mal eben einen Passweg zustellen", sondern bei entsprechenden Verantwortlichkeiten eben um richtig viel Arbeit in der eigenen Hälfte.
Und ich will vom Kommentator nicht hören "Müller opfert sich heute am eigenen Strafraum auf", sondern "Müller stellt mit seinen Wegen die gegnerische Abwehr immer wieder vor große Probleme". Ab einem gewissen Niveau geht nicht mehr beides. Und dann sollte man die zusätzlichen Defensivaufgaben eher Spielern zuweisen, deren Offensivbeitrag weniger vom Läuferischen abhängt. Z.B. Kroos ein paar Meter verschieben, etc.
Uiii da sind wir Beide ja sowas von nicht einer Meinung, mehr geht fast nicht, natürlich ist Müller defensiv überragend, wie er die Gegner anläuft, wie er Passwege erahnt und zustellt, wie leicht es ihm fällt in die Zweikämpfe zu kommen.
Spielt Müller links ist die Seite zu, spielt Müller rechts ist sie zu, es ist kein Zufall das die linke Seite des FCBs tendenziell brennt obwohl doch eigentlich rechts die AV munter gewechselt werden. Wenn überhaupt könnte man vielleicht schreiben „Es wäre schade wenn Müller in die Mitte muss weil auf den Flügel kein anderer Spieler ähnlich in der Lage ist eine Balance zwischen offensive defensive hinzubekommen“ Dein „ja mei er ist zwar defensiv bemüht aber können tut er`s halt nicht“ wird ihm mMn jedenfalls nicht ansatzweise gerecht, so was kann man vielleicht Schürrle vorhalten aber bestimmt nicht Müller. Ich behaupte, dass das nicht übertragbar ist. Ich stimme Leinad nicht in der Hauptstoßrichtung der Begründung, wohl aber im Ergebnis der Analyse zu.
Müller ist zu taktisch gutem Defensivverhalten in der Lage. Das lässt sich bei Bayern auch sehen. Die wichtigen Spiele der Nationalelf haben aber vom Situationscharakter wenig mit dem Bayernalltag in Bundesliga und Pokalvorrunden zu tun.
Entscheidend ist meiner Ansicht nach, dass Müller ein Spieler ist, der extrem vom Laufverhalten her lebt. Dementsprechend muss er, bei aller Fitness, seine Kräfte dosieren, und man sollte sich fragen, wofür man ihn auf den Platz schickt. In großen Spielen der Nationalelf will ich, dass er seine Kräfte im wesentlichen in der Offensive aufreibt; darin ist er unglaublich gut. Für jeden Sprint zurück, den er machen muss, fehlen anderthalb vorne. Ich will nicht, dass er ständig die eigene Eckfahne weggrätscht; ich will, dass er die gegnerische Abwehr zerläuft.
Bei Bayern kann er sich defensiv effektiv im Verbund einbringen, ohne dabei Kraft zu verbrauchen. Wenn er seine Seite gegen Nürnberg und Co dichtmacht, schwächt ihn das Null in der Offensive, da nur ein wenig müdes Verschieben gefordert ist, und er mehr richtig stehen als laufen muss, da der Gegner eh nie so richtig gefährlich angreift.
Diese Situation ist aber nicht mit KO-Runden der Nationalelf in Turnieren vergleichbar. Wenn man da Spanien, Holland und Co gegenübersteht, ist das ein völlig anderes Spiel; da geht es nicht um "mal eben einen Passweg zustellen", sondern bei entsprechenden Verantwortlichkeiten eben um richtig viel Arbeit in der eigenen Hälfte.
Und ich will vom Kommentator nicht hören "Müller opfert sich heute am eigenen Strafraum auf", sondern "Müller stellt mit seinen Wegen die gegnerische Abwehr immer wieder vor große Probleme". Ab einem gewissen Niveau geht nicht mehr beides. Und dann sollte man die zusätzlichen Defensivaufgaben eher Spielern zuweisen, deren Offensivbeitrag weniger vom Läuferischen abhängt. Z.B. Kroos ein paar Meter verschieben, etc.
02.11.2011 - 00:18 Uhr
Jo. Es ist zwar schön und gut, wenn Müller defensiv mitarbeitet, und gerade gegen die sich ohne großen Raumgewinn nach vorne kombinierenden Spanier ist das meiner Meinung nach ein sehr vernünftiges taktisches Mittel, aber dann eben deswegen, weil er nicht die großen Strecken zurückrennen muß. Auf dem Platz steht der Müller aber deswegen, weil er jede gegnerische Abwehr auseinanderrennen kann. Und das soll er machen. Wenn man einen Defensivspieler aufstellen will, sollte man lieber auf Sven Bender zurückgreifen.
02.11.2011 - 01:19 Uhr
Zitat von Gustavo_Fring:
Wobei mir, wenn ich das jetzt mal als richtig verbuche, sofort die Frage in den Kopf schießt, funktioniert dieses „Müller muss sich schonen, darf nicht zu viel nach hinten machen“ überhaupt? Ich bin mir da ja relativ unsicher, wenn es nötig ist muss man die Wege nach hinten mitgehen, unabhängig davon ob man ein Spieler wie Kroos oder eben einer wie Müller,der über das Laufspiel kommt, ist. Was passiert wenn man verweigert konnte man beim Gegentor vs die Türkei sehen.Das ist eben eine Frage des Spielertypenarrangements innerhalb der Grundformation. Eigentlich doch ein Klassiker der taktischen Grundausbildung; jeder Spieler sollte da spielen, wo er seine Stärken einbringen kann. Bzw. man sollte aus den Basisspielern und dem erweiterten Pool eine Formation bilden können, in der die Stärken (insbesondere der Basisspieler) genutzt werden können. Wenn ein Trainer etwas auf den Rasen schickt, bei dem eben Müller immer nach hinten muss, hat er etwas falsch gemacht; und wenn es die Aufstellung von Müller war.
Wobei mir, wenn ich das jetzt mal als richtig verbuche, sofort die Frage in den Kopf schießt, funktioniert dieses „Müller muss sich schonen, darf nicht zu viel nach hinten machen“ überhaupt? Ich bin mir da ja relativ unsicher, wenn es nötig ist muss man die Wege nach hinten mitgehen, unabhängig davon ob man ein Spieler wie Kroos oder eben einer wie Müller,der über das Laufspiel kommt, ist. Was passiert wenn man verweigert konnte man beim Gegentor vs die Türkei sehen.Das ist eben eine Frage des Spielertypenarrangements innerhalb der Grundformation. Eigentlich doch ein Klassiker der taktischen Grundausbildung; jeder Spieler sollte da spielen, wo er seine Stärken einbringen kann. Bzw. man sollte aus den Basisspielern und dem erweiterten Pool eine Formation bilden können, in der die Stärken (insbesondere der Basisspieler) genutzt werden können. Wenn ein Trainer etwas auf den Rasen schickt, bei dem eben Müller immer nach hinten muss, hat er etwas falsch gemacht; und wenn es die Aufstellung von Müller war.
02.11.2011 - 05:44 Uhr
Müller schafft es jede Woche die meisten Sprints, die meisten schnellen Läufe zu haben, meist auch die meisten Zweikämpfe und einer derjenigen zu sein, der die meisten KM schrubbt. Bei seinen wenigen Einsätzen dieses Jahr in der Mitte hatte er sogar die höchste KM-Anzahl.
Wenn er das bei Bayern zwischen Bundesliga und CL kann, schafft er das sicherlich auch in einem EM-Turnier.
War es im Türkei oder im Belgienspiel als der Ball auf der anderen Seite des Strafraums verloren ging und er vom gegnerischen Strafraumeck kommend dem Gegner am eigenen Strafraum den Ball ablief und kein anderer nachkam.
Müller ist im Sprint nicht der allerschnellste - schnell ist er aber immer noch - aber er ist wohl der schnellste, wenn diese Sprints sich lange ziehen und hat auch dann noch nicht fertig.
Wenn man so Aussagen damals von Van Gaal liest, muss Müller ähnlich wie Lahm die besten Regenerationswerte von allen haben, anders als z.B. muskulärere Spieler wie Kroos und Schweinsteiger.
Müller und Özil in der Kombination, wie sie jetzt ist, klappt wunderbar und ist doch das Sahnestück seit der WM. Die verstehen sich blind ohne vorher viel miteinander trainiert zu haben. Egal ob sie kontern oder auch ob sie miteinander Kurzpass spielen. Man kann über links diskutieren - über alles, was hintendran passiert, aber das ist was, was man nicht trennen sollte...
Solange keiner den Fehler macht, Kroos auf die 10 zu setzen, wie bei Bayern - funktioniert Müller als ROM auch. Auch Robben funktionierte mit Kroos als 10er nie. Das Bayernsystem klappt, weil Schweinsteiger sich nach vorne einschalten muss, nicht weil er es will wie er es in der NM ja auch schon immer mal tut - der rotiert da zwischen 6 und 10 ohne wirklich noch die 8 zu spielen, weil Kroos eigentlich nur die 8 richtig kann, während Müller dort irgendwie kastriert wirkt momentan, weil er sein eigenes Spiel nur selten aufziehen kann. Müller und Kroos spielen nicht zusammen - Kroos verteilt den Ball dahin, aber dann hat er fertig. Wenn wirklich jemand mal gute Bälle nach rechts spielt, dann sind das Bälle von Badstuber, Tymo oder Schweinsteiger. Doppelpässe etc. kommen nach rechts kaum zustande. Das liegt alles nicht an Müller. Dem sein Gesicht verzieht sich manchmal, wenn er kurz zurückspielt und dann schon halb am sprinten ist, um den Ball am Gegner vorbeigelegt zu bekommen, bis er merkt, dass der Ball wieder in die Mitte gespielt wird...
Wenn er das bei Bayern zwischen Bundesliga und CL kann, schafft er das sicherlich auch in einem EM-Turnier.
War es im Türkei oder im Belgienspiel als der Ball auf der anderen Seite des Strafraums verloren ging und er vom gegnerischen Strafraumeck kommend dem Gegner am eigenen Strafraum den Ball ablief und kein anderer nachkam.
Müller ist im Sprint nicht der allerschnellste - schnell ist er aber immer noch - aber er ist wohl der schnellste, wenn diese Sprints sich lange ziehen und hat auch dann noch nicht fertig.
Wenn man so Aussagen damals von Van Gaal liest, muss Müller ähnlich wie Lahm die besten Regenerationswerte von allen haben, anders als z.B. muskulärere Spieler wie Kroos und Schweinsteiger.
Müller und Özil in der Kombination, wie sie jetzt ist, klappt wunderbar und ist doch das Sahnestück seit der WM. Die verstehen sich blind ohne vorher viel miteinander trainiert zu haben. Egal ob sie kontern oder auch ob sie miteinander Kurzpass spielen. Man kann über links diskutieren - über alles, was hintendran passiert, aber das ist was, was man nicht trennen sollte...
Solange keiner den Fehler macht, Kroos auf die 10 zu setzen, wie bei Bayern - funktioniert Müller als ROM auch. Auch Robben funktionierte mit Kroos als 10er nie. Das Bayernsystem klappt, weil Schweinsteiger sich nach vorne einschalten muss, nicht weil er es will wie er es in der NM ja auch schon immer mal tut - der rotiert da zwischen 6 und 10 ohne wirklich noch die 8 zu spielen, weil Kroos eigentlich nur die 8 richtig kann, während Müller dort irgendwie kastriert wirkt momentan, weil er sein eigenes Spiel nur selten aufziehen kann. Müller und Kroos spielen nicht zusammen - Kroos verteilt den Ball dahin, aber dann hat er fertig. Wenn wirklich jemand mal gute Bälle nach rechts spielt, dann sind das Bälle von Badstuber, Tymo oder Schweinsteiger. Doppelpässe etc. kommen nach rechts kaum zustande. Das liegt alles nicht an Müller. Dem sein Gesicht verzieht sich manchmal, wenn er kurz zurückspielt und dann schon halb am sprinten ist, um den Ball am Gegner vorbeigelegt zu bekommen, bis er merkt, dass der Ball wieder in die Mitte gespielt wird...
02.11.2011 - 22:47 Uhr
Anscheinend bekommt nun unfreilich die Chance nochmal den Ernstfall ohne Schweinsteiger zu testen.
Bin mal gespannt, ob Löw eher die offensichtliche Kroos-Khedira-Lösung wählt oder doch mal einen der Benders ernsthafter testet.
Bin mal gespannt, ob Löw eher die offensichtliche Kroos-Khedira-Lösung wählt oder doch mal einen der Benders ernsthafter testet.
02.11.2011 - 22:54 Uhr
Zitat von Mr.Satan:
Anscheinend bekommt nun unfreilich die Chance nochmal den Ernstfall ohne Schweinsteiger zu testen.Könnte sogar sein, dass er auch für den Februartermin gegen Frankreich noch ausfällt, und für die Nationalelf damit erst wieder für das Turniertrainingslager zur Verfügung steht.
Schultereckgelenksverletzung trägt sehr verschiedene Schwierigkeitsgrade unter dem gleichen Etikett. Je nachdem, wieviel im Gelenk wirklich kaputt ist, kann er entweder 4,5 Wochen, oder auch 4, 5 Monate ausfallen.
Anscheinend bekommt nun unfreilich die Chance nochmal den Ernstfall ohne Schweinsteiger zu testen.Könnte sogar sein, dass er auch für den Februartermin gegen Frankreich noch ausfällt, und für die Nationalelf damit erst wieder für das Turniertrainingslager zur Verfügung steht.
Schultereckgelenksverletzung trägt sehr verschiedene Schwierigkeitsgrade unter dem gleichen Etikett. Je nachdem, wieviel im Gelenk wirklich kaputt ist, kann er entweder 4,5 Wochen, oder auch 4, 5 Monate ausfallen.
02.11.2011 - 22:54 Uhr
Zitat von Mr.Satan:
Anscheinend bekommt nun unfreilich die Chance nochmal den Ernstfall ohne Schweinsteiger zu testen.
Bin mal gespannt, ob Löw eher die offensichtliche Kroos-Khedira-Lösung wählt oder doch mal einen der Benders ernsthafter testet.
gegen die Ukraine würde ich einen der Bender Brüder bringen gegen die Niederlande sollte man die sicher variante mir Kroos/Khedira spielen lassen
Anscheinend bekommt nun unfreilich die Chance nochmal den Ernstfall ohne Schweinsteiger zu testen.
Bin mal gespannt, ob Löw eher die offensichtliche Kroos-Khedira-Lösung wählt oder doch mal einen der Benders ernsthafter testet.
gegen die Ukraine würde ich einen der Bender Brüder bringen gegen die Niederlande sollte man die sicher variante mir Kroos/Khedira spielen lassen
02.11.2011 - 22:55 Uhr
Zitat von El_Jogi:
Zitat von Mr.Satan:
Anscheinend bekommt nun unfreilich die Chance nochmal den Ernstfall ohne Schweinsteiger zu testen.Könnte sogar sein, dass er auch für den Februartermin gegen Frankreich noch ausfällt, und für die Nationalelf damit erst wieder für das Turniertrainingslager zur Verfügung steht.
Schultereckgelenksverletzung trägt sehr verschiedene Schwierigkeitsgrade unter dem gleichen Etikett. Je nachdem, wieviel im Gelenk wirklich kaputt ist, kann er entweder 4,5 Wochen, oder auch 4, 5 Monate ausfallen.
Schlüsselbeinbruch hieß es eben, 4-6 Wochen Pause.
Ist Elber nicht einmal wegen einer Schultereckgelenksverletzung für ein halbes Jahr ausgefallen?
Zitat von Mr.Satan:
Anscheinend bekommt nun unfreilich die Chance nochmal den Ernstfall ohne Schweinsteiger zu testen.Könnte sogar sein, dass er auch für den Februartermin gegen Frankreich noch ausfällt, und für die Nationalelf damit erst wieder für das Turniertrainingslager zur Verfügung steht.
Schultereckgelenksverletzung trägt sehr verschiedene Schwierigkeitsgrade unter dem gleichen Etikett. Je nachdem, wieviel im Gelenk wirklich kaputt ist, kann er entweder 4,5 Wochen, oder auch 4, 5 Monate ausfallen.
Schlüsselbeinbruch hieß es eben, 4-6 Wochen Pause.
Ist Elber nicht einmal wegen einer Schultereckgelenksverletzung für ein halbes Jahr ausgefallen?
02.11.2011 - 22:57 Uhr
Zitat von Mr.Satan:
Anscheinend bekommt nun unfreilich die Chance nochmal den Ernstfall ohne Schweinsteiger zu testen.
Bin mal gespannt, ob Löw eher die offensichtliche Kroos-Khedira-Lösung wählt oder doch mal einen der Benders ernsthafter testet.
S.Bender wird eventuell für ein paar Wochen ausfallen und somit nicht zur Verfügung stehen. Momentan ist L.Bender sowieso besser in Form und immer noch ein Ticken stärker im offensiven Bereich, obwohl S.Bender sich ebenfalls in dem Bereich gesteigert hat. L.Bender hat sich eine Nominierung verdient und sollte bei einen eventuellen Ausfall von Schweinsteiger berufen und getestet werden.
Anscheinend bekommt nun unfreilich die Chance nochmal den Ernstfall ohne Schweinsteiger zu testen.
Bin mal gespannt, ob Löw eher die offensichtliche Kroos-Khedira-Lösung wählt oder doch mal einen der Benders ernsthafter testet.
S.Bender wird eventuell für ein paar Wochen ausfallen und somit nicht zur Verfügung stehen. Momentan ist L.Bender sowieso besser in Form und immer noch ein Ticken stärker im offensiven Bereich, obwohl S.Bender sich ebenfalls in dem Bereich gesteigert hat. L.Bender hat sich eine Nominierung verdient und sollte bei einen eventuellen Ausfall von Schweinsteiger berufen und getestet werden.
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