| Geburtsdatum | 29.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Hansa Rostock |
Daniel Brinkmann [Trainer]
02.11.2024 - 18:50 Uhr
21.05.2026 - 12:36 Uhr
1. Seht ihr eine Entwicklung in unserer Spielweise gegen tiefstehende Gegner, denn diese werden uns auch kommende Saison erwarten. -> NEIN Hier wurde aus meiner Sicht verpasst, das 4-3-3 System dafür kontinuierlicher anzuwenden. In der Hinrunde + 1.Spiel Rückrunde haben wir Dank eines Naderi und eines Harenbrock noch die Punkte geholt (aber bei den Unentschieden zu Hause auch nicht überzeugt) und in der Rückrunde kann ich mich nur an das Spiel in Hannover gegen Havelse erinnern (Lebeau und Harenbrock zusammen), welches überzeugend war.
2. Haben sich unsere Standards weiterentwickelt? -> JA und NEIN. Im Vergleich zur Hinrunde wohl eher NEIN. Ich habe nicht verstanden, warum Schuster immer wieder die Ecken schießt. Insbesondere die Ecken von Lebeau haben mich in der Rückrunde mehr überzeugt. Direkte Freistöße sind dagegen eher etwas, was die Spieler können oder nicht können. Indirekte Freistöße wirken nicht einstudiert, was nach dem Stuttgart II Spiel sogar zugegeben wurde (Lebeau auf Fatkic).
3. Habt ihr das Gefühl das wir nach Balleroberungen gefährlicher nach vorne spielen ? -> NEIN, Ballbesitzfußball und Passsicherheit schön und gut. Aber hier fehlten oft die kreativen Ideen auch den Risikopass zu spielen. Dann kommen weniger Bälle an, aber deswegen ist das Angriffspressing wichtig. Das Ball Hin-und Hergeschiebe hat mich oft genervt.
4. Ist unsere Mannschaft mental stärker geworden?-> JA und NEIN -> Wenn der Druck größer wurde, hat die Mannschaft funktioniert. Wenn es um das vermeintliche leichte Restprogramm ging, hat man die Spannung nicht aufrechterhalten. Die Mannschaft ist zweimal um Aufstiegsmöglichkeit zurückgekommen, hat sie dann aber auch wieder verspielt.
5. Welche Spieler haben sich im Laufe der Saison entwickelt? -> Da fallen mir nur Naderi zur Hinrunde, Holten und Carstens und Krauß zum Ende der Saison ein.
6. Sind Spieler "schlechter" geworden? -> Mit dem Begriff "schlechter" tue ich mich schwer. Auf jeden Fall zu unkonstant. Wenn ich an Gürleyen, Lebeau, Voglsammer, Kinsombi und Bergh denke, waren da schon krasse Leistungsgefälle bei. Die Leichtigkeit von Dietze ist verschwunden.
7. Hat sich das Offensivspiel verbessert (Variabilität, Anzahl Tore, wie werden Tore erzielt)? -> JA, lustigerweise nach dem Abgang von Naderi. In der Defensive sind wir dafür anfälliger geworden, aber das Eine schließt manchmal das Andere nicht aus. Hierbei wünsche ich mir insgesamt eine klare Ausrichtung.
8. Ist man von einzelnen Spielern abhängig? -> In Ausnahme von Holten Nein, aber das war auch die große Stärke des Kaders. Es wurden ja immer wieder "Unterschiedsspieler" und 30 Scorer 10er gefordert. Dann sollte man sich schon einig, was man will.
9. Kann man die vermeintlich Großen/besseren Vereinen der Liga gewinnen? Ja, das war die große Stärke in der Rückrunde!
2. Haben sich unsere Standards weiterentwickelt? -> JA und NEIN. Im Vergleich zur Hinrunde wohl eher NEIN. Ich habe nicht verstanden, warum Schuster immer wieder die Ecken schießt. Insbesondere die Ecken von Lebeau haben mich in der Rückrunde mehr überzeugt. Direkte Freistöße sind dagegen eher etwas, was die Spieler können oder nicht können. Indirekte Freistöße wirken nicht einstudiert, was nach dem Stuttgart II Spiel sogar zugegeben wurde (Lebeau auf Fatkic).
3. Habt ihr das Gefühl das wir nach Balleroberungen gefährlicher nach vorne spielen ? -> NEIN, Ballbesitzfußball und Passsicherheit schön und gut. Aber hier fehlten oft die kreativen Ideen auch den Risikopass zu spielen. Dann kommen weniger Bälle an, aber deswegen ist das Angriffspressing wichtig. Das Ball Hin-und Hergeschiebe hat mich oft genervt.
4. Ist unsere Mannschaft mental stärker geworden?-> JA und NEIN -> Wenn der Druck größer wurde, hat die Mannschaft funktioniert. Wenn es um das vermeintliche leichte Restprogramm ging, hat man die Spannung nicht aufrechterhalten. Die Mannschaft ist zweimal um Aufstiegsmöglichkeit zurückgekommen, hat sie dann aber auch wieder verspielt.
5. Welche Spieler haben sich im Laufe der Saison entwickelt? -> Da fallen mir nur Naderi zur Hinrunde, Holten und Carstens und Krauß zum Ende der Saison ein.
6. Sind Spieler "schlechter" geworden? -> Mit dem Begriff "schlechter" tue ich mich schwer. Auf jeden Fall zu unkonstant. Wenn ich an Gürleyen, Lebeau, Voglsammer, Kinsombi und Bergh denke, waren da schon krasse Leistungsgefälle bei. Die Leichtigkeit von Dietze ist verschwunden.
7. Hat sich das Offensivspiel verbessert (Variabilität, Anzahl Tore, wie werden Tore erzielt)? -> JA, lustigerweise nach dem Abgang von Naderi. In der Defensive sind wir dafür anfälliger geworden, aber das Eine schließt manchmal das Andere nicht aus. Hierbei wünsche ich mir insgesamt eine klare Ausrichtung.
8. Ist man von einzelnen Spielern abhängig? -> In Ausnahme von Holten Nein, aber das war auch die große Stärke des Kaders. Es wurden ja immer wieder "Unterschiedsspieler" und 30 Scorer 10er gefordert. Dann sollte man sich schon einig, was man will.
9. Kann man die vermeintlich Großen/besseren Vereinen der Liga gewinnen? Ja, das war die große Stärke in der Rückrunde!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mattes_FCH am 21.05.2026 um 12:44 Uhr bearbeitet
21.05.2026 - 12:50 Uhr
Zitat von Hafenstadt65
7. Hat sich das Offensivspiel verbessert (Variabilität, Anzahl Tore, wie werden Tore erzielt)? -> JA, hier liegt die größte Entwicklung dieser Saison; wir haben mehr Tore erzielt als in den letzten Jahren (74)
7. Hat sich das Offensivspiel verbessert (Variabilität, Anzahl Tore, wie werden Tore erzielt)? -> JA, hier liegt die größte Entwicklung dieser Saison; wir haben mehr Tore erzielt als in den letzten Jahren (74)
Das trifft allerdings auf einige Mannschaften zu, vor allem weil die Teams insgesamt deutlich mehr zugelassen haben. (liegt v.a. an den schwachen Aufsteigern Havelse und Schweinfurt).
Nach 38 Spieltagen haben 2025/26 die letzten 10 Mannschaften insgesamt 760 Gegentore kassiert.
In der Spielzeit 24/25 waren das fast 100 Tore weniger, genau 663.
Ulm, Schweinfurt & Havelse haben exorbitant viele Tore gefressen. Selbst Platz 10 (Mannheim) fing sich 72 Tore ein. Im letzten Jahr als sie fast abgestiegen wären - waren es ganze 45! Selbst Hansa hat dieses Jahr leicht mehr Gegentore kassiert als im letzten.
Wobei geschossene Tore nicht zwingend mehr Erfolg bringt. Wir haben dieses Jahr nur 8 Tore mehr als im letzten. Hansa ganze 20 mehr ...
21.05.2026 - 13:33 Uhr
Vielleicht können wir uns von dem Mythos "junger Trainer" in Bezug auf Daniel Brinkmann langsam mal verabschieden und uns auf "unerfahren" einigen.
Daniel Brinkmann ist kein junger Trainer (oder Mann) mehr. Ich frage mich warum das bei einem 40-jährigen mit zwei Kindern im Teenageralter immer wieder als Pro-Argument angeführt wird. Fank Pagelsdorf und Andreas Zachhuber waren Mitte 30. Selbst Ewald Lienen war mit 43 Jahren nur unwesentlich älter als Daniel Brinkmann. Niemand spricht da von jungen Trainern. Mourinho bei Porto und Guardiola bei Barca waren auch erst Mitte 30.
Daniel Brinkmann ist unerfahren. Er macht Fehler die unerfahrenen Trainer und unerfahrene Führungskräfte vermutlich machen. Der eine Teil der Fans akzeptiert das und der Teil seiner Kritiker, zu denen ich auch bekanntlich zähle (als Trainer, nicht als Mensch), haben damit ihre Schwierigkeiten.
Mir fehlt einfach der Glaube, das er die Fehler, die er offensichtlich immer noch macht, nächste Saison einfach abstellen kann.
Ich hätte es wahrscheinlich mit Alexander Ende oder Thomas Wörle versucht. Da zumindest Wörle den Aufstieg schon mal geschafft hat.
Wie einer der Foristen schon schrieb, es geht um Wahrscheinlichkeiten.
Ich traue Daniel Brinkmann eine ähnlich gute Saison zu, wie die letzten Beiden. Nur hat es in beiden Jahren nicht gereicht und wir sind jeweils in ähnlicher Weise gescheitert.
Letzte Saison okay. Das konnte man vielleicht akzeptieren. Aber diese Saison war schon, vor allem in der Rückrunde und zu Hause, sehr enttäuschend. Da gab es keinen Lerneffekt und auch keine Weiterentwicklung für mich zu erkennen.
Ich traue Daniel Brinkmann den Aufstieg nächste Saison eher nicht zu. Dafür bräuchte es einfach eine sehr gute Saison. Die Voraussetzungen sollten da sein. Das waren sie für mich und einige andere aber auch schon dieses Jahr.
Mangels Alternativen würde ich jetzt auch mit ihm in die neue Saison gehen. Ein Kompliment ist das aber nicht gerade. Die Qualifikation für den DFB-Pokal ist am Samstag natürlich Pflichtvoraussetzung. Sonst wird es wahrscheinlich doch noch eng für ihn.
Und nein, auf ein scheitern gegen Pastow hoffe ich nicht!
Daniel Brinkmann ist kein junger Trainer (oder Mann) mehr. Ich frage mich warum das bei einem 40-jährigen mit zwei Kindern im Teenageralter immer wieder als Pro-Argument angeführt wird. Fank Pagelsdorf und Andreas Zachhuber waren Mitte 30. Selbst Ewald Lienen war mit 43 Jahren nur unwesentlich älter als Daniel Brinkmann. Niemand spricht da von jungen Trainern. Mourinho bei Porto und Guardiola bei Barca waren auch erst Mitte 30.
Daniel Brinkmann ist unerfahren. Er macht Fehler die unerfahrenen Trainer und unerfahrene Führungskräfte vermutlich machen. Der eine Teil der Fans akzeptiert das und der Teil seiner Kritiker, zu denen ich auch bekanntlich zähle (als Trainer, nicht als Mensch), haben damit ihre Schwierigkeiten.
Mir fehlt einfach der Glaube, das er die Fehler, die er offensichtlich immer noch macht, nächste Saison einfach abstellen kann.
Ich hätte es wahrscheinlich mit Alexander Ende oder Thomas Wörle versucht. Da zumindest Wörle den Aufstieg schon mal geschafft hat.
Wie einer der Foristen schon schrieb, es geht um Wahrscheinlichkeiten.
Ich traue Daniel Brinkmann eine ähnlich gute Saison zu, wie die letzten Beiden. Nur hat es in beiden Jahren nicht gereicht und wir sind jeweils in ähnlicher Weise gescheitert.
Letzte Saison okay. Das konnte man vielleicht akzeptieren. Aber diese Saison war schon, vor allem in der Rückrunde und zu Hause, sehr enttäuschend. Da gab es keinen Lerneffekt und auch keine Weiterentwicklung für mich zu erkennen.
Ich traue Daniel Brinkmann den Aufstieg nächste Saison eher nicht zu. Dafür bräuchte es einfach eine sehr gute Saison. Die Voraussetzungen sollten da sein. Das waren sie für mich und einige andere aber auch schon dieses Jahr.
Mangels Alternativen würde ich jetzt auch mit ihm in die neue Saison gehen. Ein Kompliment ist das aber nicht gerade. Die Qualifikation für den DFB-Pokal ist am Samstag natürlich Pflichtvoraussetzung. Sonst wird es wahrscheinlich doch noch eng für ihn.
Und nein, auf ein scheitern gegen Pastow hoffe ich nicht!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schlumpi am 21.05.2026 um 13:34 Uhr bearbeitet
21.05.2026 - 13:40 Uhr
Ich fordere nicht den Rücktritt von DB, da es einzig und alleine die sportlich Verantwortlichen einzuschätzen und zu entscheiden haben.
Aber Mangel an Alternativen??? Ich betreibe kein Name-Dropping, aber man schaue doch nur mal welche Trainer derzeit frei wären. Die Frage ist da eher bis auf Ausnahmen, ob man die bezahlen kann und will. AE ist für mich kein gutes Beispiel. Der hat in Verl von einem starken Kader und gute Strukturen gelebt. Bei TW finde ich es auch schade dass er jetzt bei Münster ist.
Aber Mangel an Alternativen??? Ich betreibe kein Name-Dropping, aber man schaue doch nur mal welche Trainer derzeit frei wären. Die Frage ist da eher bis auf Ausnahmen, ob man die bezahlen kann und will. AE ist für mich kein gutes Beispiel. Der hat in Verl von einem starken Kader und gute Strukturen gelebt. Bei TW finde ich es auch schade dass er jetzt bei Münster ist.
21.05.2026 - 13:44 Uhr
Zitat von Mattes_FCH
Ich fordere nicht den Rücktritt von DB, da es einzig und alleine die sportlich Verantwortlichen einzuschätzen und zu entscheiden haben.
Aber Mangel an Alternativen??? Ich betreibe kein Name-Dropping, aber man schaue doch nur mal welche Trainer derzeit frei wären. Die Frage ist da eher bis auf Ausnahmen, ob man die bezahlen kann und will. AE ist für mich kein gutes Beispiel. Der hat in Verl von einem starken Kader und gute Strukturen gelebt. Bei TW finde ich es auch schade dass er jetzt bei Münster ist.
Ich fordere nicht den Rücktritt von DB, da es einzig und alleine die sportlich Verantwortlichen einzuschätzen und zu entscheiden haben.
Aber Mangel an Alternativen??? Ich betreibe kein Name-Dropping, aber man schaue doch nur mal welche Trainer derzeit frei wären. Die Frage ist da eher bis auf Ausnahmen, ob man die bezahlen kann und will. AE ist für mich kein gutes Beispiel. Der hat in Verl von einem starken Kader und gute Strukturen gelebt. Bei TW finde ich es auch schade dass er jetzt bei Münster ist.
lasst den Thread doch mal 1-2Wochen ruhen.
ist doch jetzt schon genug von allen seiten rumgedöselt worden.
Kreis = Kreis. und man dreht sich.
21.05.2026 - 14:57 Uhr
Kompromissvorschlag zwischen Kreise drehen und Thema ruhen lassen:
Durch die Interviews am letzten Spieltag können wir davon ausgehen, dass unser Brinke bleibt. Gleichzeitig gab es unter Hollerbach und Brinke nun zweimal in Folge ein schlechtes Saisondrittel, welches uns in beiden Fällen den Aufstieg gekostet hat.
Frage: Wann wäre für Euch der Zeitpunkt in der Saison 26/27 für ein Zwischenfazit, ob das Ziel „Aufstieg 2027 gefährdet ist und ein Trainerwechsel unumgänglich ist?
Hintergrund: Mit Blick auf 23/24, 24/25 und 25/26 ist ein bisheriges „Wir geben wieder ca. 10 Spieltage“ fast unvereinbar mit dem gesetzten Ziel. Alle Aufsteiger/Rele-Teilnehmer waren bereits zu Saisonbeginn oder spätestens bis Spieltag 7-8 eher oben mit dabei - einzig Preußen Münster stach hervor. In der Geschichte der dritten Liga sind knapp 90% der Hinrundenmeister aufgestiegen. Die Relegation wurde selten durch einen Drittligisten gewonnen, sodass wir statistisch auf Platz 1-2 kommen müssen, von denen ein Platz zumeist vom Hinrundenmeister bekleidet wird.
Meine Antwort: Zwischenfazit 1 - Spieltag 7 muss Hansa im oberen Tabellendrittel anzutreffen sein. Zwischenfazit 2 - Spieltag 19 muss Hansa zu den TOP 3 gehören.
Durch die Interviews am letzten Spieltag können wir davon ausgehen, dass unser Brinke bleibt. Gleichzeitig gab es unter Hollerbach und Brinke nun zweimal in Folge ein schlechtes Saisondrittel, welches uns in beiden Fällen den Aufstieg gekostet hat.
Frage: Wann wäre für Euch der Zeitpunkt in der Saison 26/27 für ein Zwischenfazit, ob das Ziel „Aufstieg 2027 gefährdet ist und ein Trainerwechsel unumgänglich ist?
Hintergrund: Mit Blick auf 23/24, 24/25 und 25/26 ist ein bisheriges „Wir geben wieder ca. 10 Spieltage“ fast unvereinbar mit dem gesetzten Ziel. Alle Aufsteiger/Rele-Teilnehmer waren bereits zu Saisonbeginn oder spätestens bis Spieltag 7-8 eher oben mit dabei - einzig Preußen Münster stach hervor. In der Geschichte der dritten Liga sind knapp 90% der Hinrundenmeister aufgestiegen. Die Relegation wurde selten durch einen Drittligisten gewonnen, sodass wir statistisch auf Platz 1-2 kommen müssen, von denen ein Platz zumeist vom Hinrundenmeister bekleidet wird.
Meine Antwort: Zwischenfazit 1 - Spieltag 7 muss Hansa im oberen Tabellendrittel anzutreffen sein. Zwischenfazit 2 - Spieltag 19 muss Hansa zu den TOP 3 gehören.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MatrosenMeute am 21.05.2026 um 15:00 Uhr bearbeitet
21.05.2026 - 15:17 Uhr
Zitat von MatrosenMeute
Kompromissvorschlag zwischen Kreise drehen und Thema ruhen lassen:
Durch die Interviews am letzten Spieltag können wir davon ausgehen, dass unser Brinke bleibt. Gleichzeitig gab es unter Hollerbach und Brinke nun zweimal in Folge ein schlechtes Saisondrittel, welches uns in beiden Fällen den Aufstieg gekostet hat.
Frage: Wann wäre für Euch der Zeitpunkt in der Saison 26/27 für ein Zwischenfazit, ob das Ziel „Aufstieg 2027 gefährdet ist und ein Trainerwechsel unumgänglich ist?
Hintergrund: Mit Blick auf 23/24, 24/25 und 25/26 ist ein bisheriges „Wir geben wieder ca. 10 Spieltage“ fast unvereinbar mit dem gesetzten Ziel. Alle Aufsteiger/Rele-Teilnehmer waren bereits zu Saisonbeginn oder spätestens bis Spieltag 7-8 eher oben mit dabei - einzig Preußen Münster stach hervor. In der Geschichte der dritten Liga sind knapp 90% der Hinrundenmeister aufgestiegen. Die Relegation wurde selten durch einen Drittligisten gewonnen, sodass wir statistisch auf Platz 1-2 kommen müssen, von denen ein Platz zumeist vom Hinrundenmeister bekleidet wird.
Meine Antwort: Zwischenfazit 1 - Spieltag 7 muss Hansa im oberen Tabellendrittel anzutreffen sein. Zwischenfazit 2 - Spieltag 19 muss Hansa zu den TOP 3 gehören.
Kompromissvorschlag zwischen Kreise drehen und Thema ruhen lassen:
Durch die Interviews am letzten Spieltag können wir davon ausgehen, dass unser Brinke bleibt. Gleichzeitig gab es unter Hollerbach und Brinke nun zweimal in Folge ein schlechtes Saisondrittel, welches uns in beiden Fällen den Aufstieg gekostet hat.
Frage: Wann wäre für Euch der Zeitpunkt in der Saison 26/27 für ein Zwischenfazit, ob das Ziel „Aufstieg 2027 gefährdet ist und ein Trainerwechsel unumgänglich ist?
Hintergrund: Mit Blick auf 23/24, 24/25 und 25/26 ist ein bisheriges „Wir geben wieder ca. 10 Spieltage“ fast unvereinbar mit dem gesetzten Ziel. Alle Aufsteiger/Rele-Teilnehmer waren bereits zu Saisonbeginn oder spätestens bis Spieltag 7-8 eher oben mit dabei - einzig Preußen Münster stach hervor. In der Geschichte der dritten Liga sind knapp 90% der Hinrundenmeister aufgestiegen. Die Relegation wurde selten durch einen Drittligisten gewonnen, sodass wir statistisch auf Platz 1-2 kommen müssen, von denen ein Platz zumeist vom Hinrundenmeister bekleidet wird.
Meine Antwort: Zwischenfazit 1 - Spieltag 7 muss Hansa im oberen Tabellendrittel anzutreffen sein. Zwischenfazit 2 - Spieltag 19 muss Hansa zu den TOP 3 gehören.
Meine Antwort: gar nicht. Ein Trainerwechsel muss individuell betrachtet werden und nicht nach Tabellenstand. Osnabrück hat z.b. 48 Punkte in der Rückrunde geholt. Am 19. Spieltag waren sie 6. und man stelle sich vor, du feuerst da den Trainer. Düsseldorf dürfte ein mahnendes Beispiel sein.
21.05.2026 - 16:06 Uhr
Zitat von dudley
Meine Antwort: gar nicht. Ein Trainerwechsel muss individuell betrachtet werden und nicht nach Tabellenstand. Osnabrück hat z.b. 48 Punkte in der Rückrunde geholt. Am 19. Spieltag waren sie 6. und man stelle sich vor, du feuerst da den Trainer. Düsseldorf dürfte ein mahnendes Beispiel sein.
Zitat von MatrosenMeute
Kompromissvorschlag zwischen Kreise drehen und Thema ruhen lassen:
Durch die Interviews am letzten Spieltag können wir davon ausgehen, dass unser Brinke bleibt. Gleichzeitig gab es unter Hollerbach und Brinke nun zweimal in Folge ein schlechtes Saisondrittel, welches uns in beiden Fällen den Aufstieg gekostet hat.
Frage: Wann wäre für Euch der Zeitpunkt in der Saison 26/27 für ein Zwischenfazit, ob das Ziel „Aufstieg 2027 gefährdet ist und ein Trainerwechsel unumgänglich ist?
Hintergrund: Mit Blick auf 23/24, 24/25 und 25/26 ist ein bisheriges „Wir geben wieder ca. 10 Spieltage“ fast unvereinbar mit dem gesetzten Ziel. Alle Aufsteiger/Rele-Teilnehmer waren bereits zu Saisonbeginn oder spätestens bis Spieltag 7-8 eher oben mit dabei - einzig Preußen Münster stach hervor. In der Geschichte der dritten Liga sind knapp 90% der Hinrundenmeister aufgestiegen. Die Relegation wurde selten durch einen Drittligisten gewonnen, sodass wir statistisch auf Platz 1-2 kommen müssen, von denen ein Platz zumeist vom Hinrundenmeister bekleidet wird.
Meine Antwort: Zwischenfazit 1 - Spieltag 7 muss Hansa im oberen Tabellendrittel anzutreffen sein. Zwischenfazit 2 - Spieltag 19 muss Hansa zu den TOP 3 gehören.
Kompromissvorschlag zwischen Kreise drehen und Thema ruhen lassen:
Durch die Interviews am letzten Spieltag können wir davon ausgehen, dass unser Brinke bleibt. Gleichzeitig gab es unter Hollerbach und Brinke nun zweimal in Folge ein schlechtes Saisondrittel, welches uns in beiden Fällen den Aufstieg gekostet hat.
Frage: Wann wäre für Euch der Zeitpunkt in der Saison 26/27 für ein Zwischenfazit, ob das Ziel „Aufstieg 2027 gefährdet ist und ein Trainerwechsel unumgänglich ist?
Hintergrund: Mit Blick auf 23/24, 24/25 und 25/26 ist ein bisheriges „Wir geben wieder ca. 10 Spieltage“ fast unvereinbar mit dem gesetzten Ziel. Alle Aufsteiger/Rele-Teilnehmer waren bereits zu Saisonbeginn oder spätestens bis Spieltag 7-8 eher oben mit dabei - einzig Preußen Münster stach hervor. In der Geschichte der dritten Liga sind knapp 90% der Hinrundenmeister aufgestiegen. Die Relegation wurde selten durch einen Drittligisten gewonnen, sodass wir statistisch auf Platz 1-2 kommen müssen, von denen ein Platz zumeist vom Hinrundenmeister bekleidet wird.
Meine Antwort: Zwischenfazit 1 - Spieltag 7 muss Hansa im oberen Tabellendrittel anzutreffen sein. Zwischenfazit 2 - Spieltag 19 muss Hansa zu den TOP 3 gehören.
Meine Antwort: gar nicht. Ein Trainerwechsel muss individuell betrachtet werden und nicht nach Tabellenstand. Osnabrück hat z.b. 48 Punkte in der Rückrunde geholt. Am 19. Spieltag waren sie 6. und man stelle sich vor, du feuerst da den Trainer. Düsseldorf dürfte ein mahnendes Beispiel sein.
Der Trainer von Osna war zu dem Zeitpunkt nicht unumstritten. In diesem Beispiel hat es geklappt, jedoch hat die Statistik eher gegen Aufstieg gesprochen.
Individuelle Betrachtungen, die statistisch unrealistisch sind, bringen keinen Aufstieg. Wir wollen aufsteigen und haben ein pralles Konto.
Du musst statistisch Herbstmeister werden, um einen der beiden Plätze zu bekommen.
Für mich wäre interessant, wann für Menschen der Zeitpunkt für Entscheidungen ist.
21.05.2026 - 18:39 Uhr
Tatsächlich drehen wir uns hier im Kreis und die Argumente werden dünner. U.a. der Quatsch, dass sich der Drittligist selten in der Relegation durchsetzt. Seit Einführung hat der Drittligist sich 11 mal durchgesetzt, der Zweitligist lediglich 5 mal.
Hier im Vorfeld von Deadlines zu sprechen, finde ich auch abenteuerlich, ab wann ist es denn ein schlechter Start? Ich sage ja selbst das Brinkmann viele Schwächen hat, aber ich kann auch damit leben, sollte er bleiben und eine weitere Chance bekommen. Letztlich, gab es wieder eine kleine Punktesteigerung am Ende. Aufgabe wir sein, das Team zu Hause wieder in Griff zu bekommen und Ergebnisse zu liefern. Die Rückrunde war zudem kaum noch ein zu 0 Spiel dabei. Wir benötigen wie jedes Jahr praktisch in jedem Mannschaftsteil Verstärkungen, da kommt es dann aber in erster Linie auf Amir an, Brinkmann muss mit dem Spieler Material arbeiten was da ist.
Es geht nächstes Jahr wieder bei 0 los und wir müssen uns lösen, von irgendwelchen Ultimaten, entweder man vertraut den Verantwortlichen oder nicht. Ohne Haken und kleingeschriebenen AGBs, ist Brinkmann in der kommenden Saison unser Mann, dann ist er auch mein Mann und das sollten bitte dann auch alle inhalieren. Solche Wost Case Szenarien müssen wir hier wirklich nicht besprechen. Das kann man dann machen wenn es soweit kommen sollte. Ich freue mich auf viele neue Gesichter und hoffe, dass das der Key für die Punkte ist, die uns aktuell noch fehlen. Der Kader an sich ist ja nicht schlecht. Wenn ich aber an Lebeau, Kinsombi, Gürleyen, Stock und co denke, dann bin ich der Meinung dass wir zu viele Spieler im Kader haben, die recht gut verdienen, aber am Ende wenig Input bringen. Da erhoffe ich mir persönlich die Upgrades die wir dringend brauchen und da wir ein wenig von den Naderi Millionen in den Kader stecken wollen, halte ich es für nicht unwahrscheinlich, dass uns das auch gelingen wird.
Wenn wir mal ehrlich sind hat zum Beispiel auch kein Trainer Kinsombi so richtig in Form bekommen, einzig seine Joker Serie unter Brinkmann war ein Lichtblick. Es spricht also auch nicht direkt wieder alles gegen Brinkmann.
Hier im Vorfeld von Deadlines zu sprechen, finde ich auch abenteuerlich, ab wann ist es denn ein schlechter Start? Ich sage ja selbst das Brinkmann viele Schwächen hat, aber ich kann auch damit leben, sollte er bleiben und eine weitere Chance bekommen. Letztlich, gab es wieder eine kleine Punktesteigerung am Ende. Aufgabe wir sein, das Team zu Hause wieder in Griff zu bekommen und Ergebnisse zu liefern. Die Rückrunde war zudem kaum noch ein zu 0 Spiel dabei. Wir benötigen wie jedes Jahr praktisch in jedem Mannschaftsteil Verstärkungen, da kommt es dann aber in erster Linie auf Amir an, Brinkmann muss mit dem Spieler Material arbeiten was da ist.
Es geht nächstes Jahr wieder bei 0 los und wir müssen uns lösen, von irgendwelchen Ultimaten, entweder man vertraut den Verantwortlichen oder nicht. Ohne Haken und kleingeschriebenen AGBs, ist Brinkmann in der kommenden Saison unser Mann, dann ist er auch mein Mann und das sollten bitte dann auch alle inhalieren. Solche Wost Case Szenarien müssen wir hier wirklich nicht besprechen. Das kann man dann machen wenn es soweit kommen sollte. Ich freue mich auf viele neue Gesichter und hoffe, dass das der Key für die Punkte ist, die uns aktuell noch fehlen. Der Kader an sich ist ja nicht schlecht. Wenn ich aber an Lebeau, Kinsombi, Gürleyen, Stock und co denke, dann bin ich der Meinung dass wir zu viele Spieler im Kader haben, die recht gut verdienen, aber am Ende wenig Input bringen. Da erhoffe ich mir persönlich die Upgrades die wir dringend brauchen und da wir ein wenig von den Naderi Millionen in den Kader stecken wollen, halte ich es für nicht unwahrscheinlich, dass uns das auch gelingen wird.
Wenn wir mal ehrlich sind hat zum Beispiel auch kein Trainer Kinsombi so richtig in Form bekommen, einzig seine Joker Serie unter Brinkmann war ein Lichtblick. Es spricht also auch nicht direkt wieder alles gegen Brinkmann.
21.05.2026 - 19:07 Uhr
Zitat von MatrosenMeute
Für mich wäre interessant, wann für Menschen der Zeitpunkt für Entscheidungen ist.
Für mich wäre interessant, wann für Menschen der Zeitpunkt für Entscheidungen ist.
Man hat sich während der aktuellen Saison entschieden den Vertrag mit dem Trainer zu verlängern. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Ansonnsten kommt es bei Statistiken meist darauf an wie man sie liest.
Hätte Osnabrück den Trainer nach der Hinrunde gefeuert, wäre dann ein Aufstieg wahrscheinlicher gewesen?
Wenn 2 Vereine aufsteigen, war mindestens einer nicht Herbstmeister und manchmal gewinnt der 3. auch noch die Relegation.
Mir ist nicht so ganz klar, was du hier eigentlich konstruieren willst?
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