| Geburtsdatum | 29.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Hansa Rostock |
Daniel Brinkmann [Trainer]
02.11.2024 - 18:50 Uhr
26.04.2026 - 14:27 Uhr
Zitat von Mattes_FCH
Das mit den Talenten unter DB empfinde ich aber auch allgemein als nicht so angenehme "Entwicklung". Reichhardt, Ruschi und Milosz sitzen nur auf der Bank. Dirkner wurde zum Beginn der Rückrunde nach starken Leistungen auf die Bank gesetzt. Und Dietze, der vielleicht nach Krankheit eine Pause gebracht hätte, wird verheizt.
Ganz ehrlich? Ich würde Ruschi jetzt bringen. Wer weiß? Vielleicht kann er sich empfehlen. Und einfach mal Milosz auf die 8, als LV oder LA bringen. Aber stattdessen immer wieder Kunze. Weiterhin würde ich Wallner jetzt spielen lassen, um auch mal Gürleyen ein Zeichen zu setzen.
Das mit den Talenten unter DB empfinde ich aber auch allgemein als nicht so angenehme "Entwicklung". Reichhardt, Ruschi und Milosz sitzen nur auf der Bank. Dirkner wurde zum Beginn der Rückrunde nach starken Leistungen auf die Bank gesetzt. Und Dietze, der vielleicht nach Krankheit eine Pause gebracht hätte, wird verheizt.
Ganz ehrlich? Ich würde Ruschi jetzt bringen. Wer weiß? Vielleicht kann er sich empfehlen. Und einfach mal Milosz auf die 8, als LV oder LA bringen. Aber stattdessen immer wieder Kunze. Weiterhin würde ich Wallner jetzt spielen lassen, um auch mal Gürleyen ein Zeichen zu setzen.
Bei Reichhardt ist das okay. Aber Ruschke war letzte Saison gesetzt hat sich dann lange verletzt, Milosz kommt gerade aus einem Kreuzbandriss. Was soll denn da bitte für eine Entwicklung kommen? Bei Dirkner und Dietze sehe ich es auch so das beide Spielen müssten, aber generell kommt das auch immer auf den Gegner an.
Kunze fühle ich auch gar nicht als Spieler, da weiß ich auch nicht wirklich warum man die Leihe vorgenommen hatte, bzw warum er in die Startelf rutscht. Gürleyens Körpersprache gefällt mir auch seit Wochen nicht, zumal er für mich unzuverlässiger als zb eine Pfanne scheint. Dann sehe ich lieber den limitierten Pfanne oder Wallner als ihn, wobei da eher Pfanne meine Wahl wäre.
26.04.2026 - 14:33 Uhr
Zitat von Kogge99
In meine Augen vertraut DB zu sehr auf "bullige und grätschen Typen -
Diese Spieler sind einfach zu statisch u langsam und das ist ein Problem -
In unserem Spiel ist Spielwitz u Schnelligkeit ein 0-Skill bis auf wenige Ausnahmen -
Wenn man sich nur das Aufbauspiel der 4er Kette ansieht ( Carstens, Wallner können gute Pässe in die Tiefe spielen, Bergh ab und zu ein Lichtblick) - Ansonsten ist da absolut nichts vorhanden - Weil Pfanne von sehr vielen gelobt wird - Ja Einsatzwille absolut top, aber wenns um Technische od Laufduell geht, dann ist das zu wenig gegen starke Gegner.
Für mich ist unser Mittelfeld das große Problem - Nur ganz ganz selten werden hier die Lochpässe gespielt, im Gegenteil das Passspiel ist überspitzt gesagt nicht einmal auf 5 m präzise zum Mitspieler - Hier ist in keinster Weise ein Führungsspieler vorhanden, der das Spiel denkt u lenkt -
Im Sturm hätte schon viel früher auf Hummel gesetzt werden müssen -
Würde nur mit Kinsombi verlängern u den Kader mit technisch guten u schnellen Spielern ergänzen - Mit Masse jungen Spielern und nicht Ü 30 vertragslose Spieler verpflichten -
DB hat zulange auf bestimmte Spieler vertraut
In meine Augen vertraut DB zu sehr auf "bullige und grätschen Typen -
Diese Spieler sind einfach zu statisch u langsam und das ist ein Problem -
In unserem Spiel ist Spielwitz u Schnelligkeit ein 0-Skill bis auf wenige Ausnahmen -
Wenn man sich nur das Aufbauspiel der 4er Kette ansieht ( Carstens, Wallner können gute Pässe in die Tiefe spielen, Bergh ab und zu ein Lichtblick) - Ansonsten ist da absolut nichts vorhanden - Weil Pfanne von sehr vielen gelobt wird - Ja Einsatzwille absolut top, aber wenns um Technische od Laufduell geht, dann ist das zu wenig gegen starke Gegner.
Für mich ist unser Mittelfeld das große Problem - Nur ganz ganz selten werden hier die Lochpässe gespielt, im Gegenteil das Passspiel ist überspitzt gesagt nicht einmal auf 5 m präzise zum Mitspieler - Hier ist in keinster Weise ein Führungsspieler vorhanden, der das Spiel denkt u lenkt -
Im Sturm hätte schon viel früher auf Hummel gesetzt werden müssen -
Würde nur mit Kinsombi verlängern u den Kader mit technisch guten u schnellen Spielern ergänzen - Mit Masse jungen Spielern und nicht Ü 30 vertragslose Spieler verpflichten -
DB hat zulange auf bestimmte Spieler vertraut
Bei Deiner Analyse gehe ich mit.
Auch einen Bergh hätte man mal draussen lassen müssen. Wir haben doch Reichardt, einfach dem mal eine Chance geben, denn gerade Bergh hat die letzten Wochen nichts mehr gebracht, nur Fehlpässe. Das Mittelfeld um Schuster ist zu langsam und bis auf Dietze kann keiner 1 gegen 1.
Ich würde mir wünschen, dass Daniel und Amir das erkennen und daraus lernen.
Ganz wichtig für mich ist aber ein Spieler, wo alle wissen, der kann Mal ein Spiel allein entscheiden, ein Spieler der mit Leistung Vorrang geht. Sprich, der Unterschiedspieler. Den haben wir einfach nicht, denn auch ein Schuster kann das nicht.
Wir wollen schnell nach vor spielen, bekommen es aber nicht mal hin einen Pass über 5 Meter bei etwas Gegenwehr präzise zu spielen.
26.04.2026 - 14:37 Uhr
Zitat von HGWler
Bei Reichhardt ist das okay. Aber Ruschke war letzte Saison gesetzt hat sich dann lange verletzt, Milosz kommt gerade aus einem Kreuzbandriss. Was soll denn da bitte für eine Entwicklung kommen?
Bei Reichhardt ist das okay. Aber Ruschke war letzte Saison gesetzt hat sich dann lange verletzt, Milosz kommt gerade aus einem Kreuzbandriss. Was soll denn da bitte für eine Entwicklung kommen?
Vollkommen richtig! Ich würde sie jetzt trotzdem spielen lassen und wenn es "nur" Kurzeinsätze (vor allem Milosz) sind. Reichhardt hat noch nicht einmal im Landespokal Spielminuten sammeln dürfen. Dann haben die jungen Spieler doch auch keinen Bock mehr.
26.04.2026 - 14:52 Uhr
Zitat von Draven_afdfch
Gleich im ersten Satz Menschen persönlich angreifen die eine andere Meinung, als die eigene haben ist immer ein guter Einstieg für eine konstruktive Diskussion.
Wenn man selbst keine Argumente hat, werden Andersdenkende einfach diffamiert, somit braucht man dann selbst auch keinen Inhalt bringen.
Man wirft doch nicht alles über den Haufen wenn man einen Trainer zum Saisonwechsel austauscht.
Im Gegenteil, das ist doch sinnvoller, als mit denjenigen in die neue Saison zu gehen, um dann nach ein paar Spielen festzustellen, das es neue Spieler für diesen Coach gab, aber die Ergebnisse wieder enttäuschend sind.
Dann muss man mitten in der Saison einen neuen Coach holen und danach entsteht Chaos, weil dieser dann einen Kader zur Verfügung hat, der nicht auf ihn zugeschnitten ist.
Wie ich gestern bereits erwähnt habe, lasse ich mich aber gerne überzeugen.
Daher habe ich ein paar Fragen.
Wo sieht man die Entwicklung der Mannschaft innerhalb Brinkmanns Trainerzeit bei uns?
Was benötigt es, um in der kommenden Saison erfolgreich zu sein?
Wo sieht man die Entwicklung beim Trainer selbst? Was hat er in der Zeit bei Hansa gelernt, um die Mannschaft weiterzuentwickeln?
Das sind Fragen die ich mir stelle.
Das er zusammen mit der Mannschaft einen Fußball zeigt den wir seit 15 Jahren nicht gesehen haben, ist sehr weich formuliert, wahrscheinlich absichtlich.
Denn ich habe in diesen 15 Jahren, 3 Jahre 2.Liga Fußball gesehen.
So wie es aktuell aussieht, sehe ich das dritte Jahr in Folge wieder 3. Liga Fußball.
Um selbst auch noch ein paar Argumente für einen Trainerwechsel zu bringen, zähle ich auf was mir persönlich aufgefallen ist, was im Laufe der Amtszeit stagniert, oder sich zurück entwickelt hat.
1. Pressingstärke: letzte Saison noch eines unserer Stärken, ist diese kaum noch zu sehen.
2.keine Stabilität nach Führungen: was in der Aufstiegssaison noch unser größter Faustfand war und auch Osnabrück so stark macht, ist bei uns sogar ein lähmender Faktor. Dieses konnte nie abgestellt werden.
3. Kaum Punkte nach Rückständen. Was in der Vorsaison schon zusehen war, ist in dieser noch auffälliger geworden. Man holt nach Rückständen kaum Punkte. Gegen Verl gab es den einzigen Sieg nach Rückstand, ansonsten nur ein paar Remis. Auch das war unsere große Stärke in der letzten Aufstiegssaison. ( Cottbus 18, Essen 17, Hansa 5)
4. Zu viele Punktverluste gegen vermeintlich schwächere, oder außer Form geratende Gegner. Auch hier sehe ich keine Weiterentwicklung zur Vorsaison. Grade wenn man in diesen Spielen einen großen Sprung in der Tabelle machen kann, verlieren die Spieler ihre Nerven.
@Enno00 hat es gestern sehr treffend formuliert. Das die Mannschaft der Spiegel des Trainers ist.
5. Konteranfälligkeit: ich weiß das es unserer Spielweise geschuldet ist, das die Gegner in Umschaltsituationen kommen und das die Spieler in letzter Instanz die Zweikämpfe gewinnen müssen. Es ist aber generell auffällig wie oft die Zuordnung nicht stimmt, wenn der Gegner den Ball gewinnt und wir trotzdem noch 3bis 5 Spieler hinter dem Ball haben. Ist das wirklich nur mangelnde Qualität der Spieler?
Ich möchte festhalten, das natürlich die Spieler mit in der Verantwortung stehen. Es ist aber der Trainer der die Aufstellungen festlegt und die Spieler auf das Spiel vorbereitet, noch dazu ist der Übungsleiter auch in der Kaderplanung involviert, was Brinkmann selbst oft genug erwähnte.
Ich möchte gerne an die Geschichte glauben, dass wir im 3. Jahr mit Brinkmann aufsteigen, nur weiß ich nicht woher die Wende kommen soll, wenn ich wie beschrieben, kaum eine Entwicklung sehe. Denn eines ist doch klar, spätestens in Liga 2 muss ein Trainer in der Lage sein so ziemlich das Maximum aus einem Kader zu holen, um die Klasse zu halten. Da werden wir finanziell im Vergleich zur Liga ein kleines Licht sein.
Gleich im ersten Satz Menschen persönlich angreifen die eine andere Meinung, als die eigene haben ist immer ein guter Einstieg für eine konstruktive Diskussion.
Wenn man selbst keine Argumente hat, werden Andersdenkende einfach diffamiert, somit braucht man dann selbst auch keinen Inhalt bringen.
Man wirft doch nicht alles über den Haufen wenn man einen Trainer zum Saisonwechsel austauscht.
Im Gegenteil, das ist doch sinnvoller, als mit denjenigen in die neue Saison zu gehen, um dann nach ein paar Spielen festzustellen, das es neue Spieler für diesen Coach gab, aber die Ergebnisse wieder enttäuschend sind.
Dann muss man mitten in der Saison einen neuen Coach holen und danach entsteht Chaos, weil dieser dann einen Kader zur Verfügung hat, der nicht auf ihn zugeschnitten ist.
Wie ich gestern bereits erwähnt habe, lasse ich mich aber gerne überzeugen.
Daher habe ich ein paar Fragen.
Wo sieht man die Entwicklung der Mannschaft innerhalb Brinkmanns Trainerzeit bei uns?
Was benötigt es, um in der kommenden Saison erfolgreich zu sein?
Wo sieht man die Entwicklung beim Trainer selbst? Was hat er in der Zeit bei Hansa gelernt, um die Mannschaft weiterzuentwickeln?
Das sind Fragen die ich mir stelle.
Das er zusammen mit der Mannschaft einen Fußball zeigt den wir seit 15 Jahren nicht gesehen haben, ist sehr weich formuliert, wahrscheinlich absichtlich.
Denn ich habe in diesen 15 Jahren, 3 Jahre 2.Liga Fußball gesehen.
So wie es aktuell aussieht, sehe ich das dritte Jahr in Folge wieder 3. Liga Fußball.
Um selbst auch noch ein paar Argumente für einen Trainerwechsel zu bringen, zähle ich auf was mir persönlich aufgefallen ist, was im Laufe der Amtszeit stagniert, oder sich zurück entwickelt hat.
1. Pressingstärke: letzte Saison noch eines unserer Stärken, ist diese kaum noch zu sehen.
2.keine Stabilität nach Führungen: was in der Aufstiegssaison noch unser größter Faustfand war und auch Osnabrück so stark macht, ist bei uns sogar ein lähmender Faktor. Dieses konnte nie abgestellt werden.
3. Kaum Punkte nach Rückständen. Was in der Vorsaison schon zusehen war, ist in dieser noch auffälliger geworden. Man holt nach Rückständen kaum Punkte. Gegen Verl gab es den einzigen Sieg nach Rückstand, ansonsten nur ein paar Remis. Auch das war unsere große Stärke in der letzten Aufstiegssaison. ( Cottbus 18, Essen 17, Hansa 5)
4. Zu viele Punktverluste gegen vermeintlich schwächere, oder außer Form geratende Gegner. Auch hier sehe ich keine Weiterentwicklung zur Vorsaison. Grade wenn man in diesen Spielen einen großen Sprung in der Tabelle machen kann, verlieren die Spieler ihre Nerven.
@Enno00 hat es gestern sehr treffend formuliert. Das die Mannschaft der Spiegel des Trainers ist.
5. Konteranfälligkeit: ich weiß das es unserer Spielweise geschuldet ist, das die Gegner in Umschaltsituationen kommen und das die Spieler in letzter Instanz die Zweikämpfe gewinnen müssen. Es ist aber generell auffällig wie oft die Zuordnung nicht stimmt, wenn der Gegner den Ball gewinnt und wir trotzdem noch 3bis 5 Spieler hinter dem Ball haben. Ist das wirklich nur mangelnde Qualität der Spieler?
Ich möchte festhalten, das natürlich die Spieler mit in der Verantwortung stehen. Es ist aber der Trainer der die Aufstellungen festlegt und die Spieler auf das Spiel vorbereitet, noch dazu ist der Übungsleiter auch in der Kaderplanung involviert, was Brinkmann selbst oft genug erwähnte.
Ich möchte gerne an die Geschichte glauben, dass wir im 3. Jahr mit Brinkmann aufsteigen, nur weiß ich nicht woher die Wende kommen soll, wenn ich wie beschrieben, kaum eine Entwicklung sehe. Denn eines ist doch klar, spätestens in Liga 2 muss ein Trainer in der Lage sein so ziemlich das Maximum aus einem Kader zu holen, um die Klasse zu halten. Da werden wir finanziell im Vergleich zur Liga ein kleines Licht sein.
Du hast Recht, einige Beiträge sind zuletzt übers Ziel hinausgeschossen und haben Brinkmann-Kritiker auch diffamiert. Dabei ist eine konstruktive Diskussion wichtig - dazu sollten weder persönliche Angriffe gehören, noch die leider zahlreichen Einzeiler einiger Brinkmann-Kritiker die ohne viel Gehalt sind außer eine momentane Frustration rüberzubringen. An dieser Stelle einen Dank an dich @Draven_afdfch, aber auch stellvertretend für andere auch an @spence oder @JokerHRO1965 weil ihr eure kritische Einstellung zu Brinkmann auch entsprechend begründet und man so auch kritisch diskutieren kann.
Da einige gute Punkte und Fragen aufgebracht hast in deinem Beitrag möchte ich gerne versuchen darauf zu antworten.
1. Wo sieht man die Entwicklung seitdem Brinkmann bei uns ist? -> seit Amtsbeginn klare spielerische Idee erkennbar; in seiner 2. Saison besseres Angriffsverhalten bei größtenteils guter Balance im Spiel (Verhältnis eigene zu zugelassenen Chancen) und nur wenige Gegentore; taktisch variabler; Punkteschnitt konstant gut (1,73 seit Amtsbeginn); schon zweimal aus sportlichen Krisen befreit (Punkteschnitt 1,92 seit Oktober)
2. Was benötigt es für die kommende Saison? -> kein kompletter Austausch der Mannschaft (@Elsterkogge hat das vorhin gut beschrieben), sondern zielgerichtete Verstärkung hinsichtlich defensive Stärke auf AV, Torgefahr im OM, Tempo in erster und letzter Linie, mentale Stärke/Führungsspieler; vor allem aber: Geduld & Ruhe
3. Was sieht man bei der Entwicklung vom Trainer selbst? -> wie bei 1. schon erwähnt das Lösen sportlicher Krisen, dabei auch schnellere Lernkurven (siehe Zwischentief im Februar); sportliche Krisen haben übrigens auch die erfahrenen Trainer (in dieser Saison Wollitz und Koschinat in Teilen der Rückrunde, oder Alois, Glöckner und Kauczinski die allesamt nicht die Wende einleiten konnten), es kommt darauf an als Trainer die richtigen Hebel umzulegen um Erfolg zumindest wahrscheinlicher zu machen (hier sehe ich dass DB schon viel unternimmt)
4. Pressingstärke -> definitiv ein Punkt der uns abhanden gekommen ist, ich denke zum Wohle der besseren Balance (die insgesamt ja für den Großteil der Saison passt siehe xPoints) wurde das Pressung zurückgefahren da wir zu oft überspielt wurden (z.B. Hinrunde gegen Saarbrücken)
5. Keine Stabilität nach Führungen -> definitiv ein wichtiger Kritikpunkt; hier fehlt mir die Einsicht inwiefern ein Trainer das von Außen steuern kann oder er nicht doch von seinem Führungsspielern abhängig ist
6. Kaum Punkte nach Rückstand -> hängt finde ich stark vom Spielverlauf/Momentum ab; insgesamt glaube ich dass es der Mannschaft an mentaler Resilienz fehlt, läuft das Spiel gut dann kann man den Gegner spielerisch dominieren und z.t. hoch gewinnen; geht der Gegner in Führung fällt es der Mannschaft oft schwer wieder das Selbstvertrauen zu entwickeln was für unsere Spielweise nötig ist; hier sehe ich vor allem die Mannschaft in der Pflicht, aber auch das Trainerteam um den Spielern umsetzbare Handlungsanweisungen zu geben wenn es mal schlecht läuft; nicht zu verachten ist finde ich der Punkt der Jokertore, da haben wir nicht so viele von weil unser Edeljoker jetzt der Stürmer Nr. 1 ist und sein Ersatz als Joker (Hummel) noch nicht so weit ist
7. Zu viele Punktverluste gegen schwächere Gegner -> ist für mich eine Mischung aus taktischen Problemen (Chancen erspielen bei bleibender Balance gegen tief stehende Gegner), mangelnder Effizienz (war auch gegen Schweinfurt, Köln und Ingolstadt ein Problem) und Einstellung/Zweikampfhärte. Bei ersterem muss man den Trainer definitiv anzählen, die anderen Sachen sind eher bei der Mannschaft zu suchen wobei hier natürlich auch Ansprache/Vertrauen durch den Trainer eine Rolle spielt; den Kritikpunkt den einige Vorbringen dass zu viel rotiert wird (und damit keine klare Hierarchie und Vertrauen entstehen kann) kann ich übrigens nicht teilen, finde wir haben schon eine klare Achse um Uppi-Carstens-Mejdr-Bergh-Schuster-Holten um die herum sich Spieler wie Gürleyen-Dietze-Dirkner-Fatkic-Krauß-Voglsammer gruppieren die häufig zum Einsatz kommen
8. Konteranfälligkeit -> hat DB denke ich gut nach dem Spiel eingeräumt, es ist unserer Taktik geschuldet dass wir häufiger in solche Situationen kommen, aber dann muss man auch sauberer verteidigen; hier habe ich das Gefühl dass DB sich von der Mannschaft ein Stück weit im Stich gelassen fühlt (gilt auch für die Risikoabwägung); das ist auch anderen Trainern schon so gegangen, hier ist es aber wichtig das intern aufzufangen durch Einbeziehen von Mannschaft/Führungsspielern damit du dir keine Konfliktstellung Mannschaft vs. Trainer aufbaust
Also ja ich sehe die Kritik die du an DB hast, finde vieles davon auch berechtigt, manche Sachen liegen eher bei der Mannschaft. Mich hat seine inhaltliche Arbeit bisher aber überzeugt sodass ich glaube dass er (sofern Geduld und Ruhe da ist) die vorhandenen Schwächen beheben/lindern kann. Denn an sich haben wir ein erfolgsversprechendes System und haben mehrfach gezeigt dass wir - anders als letzte Saison - mit den Top-Teams mindestens auf Augenhöhe sind, aber es fehlt der letzte Schliff um das Ganze auch über die Gesamtstrecke auf den Platz zu bringen
26.04.2026 - 15:02 Uhr
Zitat von Hafenstadt65
Du hast Recht, einige Beiträge sind zuletzt übers Ziel hinausgeschossen und haben Brinkmann-Kritiker auch diffamiert. Dabei ist eine konstruktive Diskussion wichtig - dazu sollten weder persönliche Angriffe gehören, noch die leider zahlreichen Einzeiler einiger Brinkmann-Kritiker die ohne viel Gehalt sind außer eine momentane Frustration rüberzubringen. An dieser Stelle einen Dank an dich @Draven_afdfch, aber auch stellvertretend für andere auch an @spence oder @JokerHRO1965 weil ihr eure kritische Einstellung zu Brinkmann auch entsprechend begründet und man so auch kritisch diskutieren kann.
Da einige gute Punkte und Fragen aufgebracht hast in deinem Beitrag möchte ich gerne versuchen darauf zu antworten.
1. Wo sieht man die Entwicklung seitdem Brinkmann bei uns ist? -> seit Amtsbeginn klare spielerische Idee erkennbar; in seiner 2. Saison besseres Angriffsverhalten bei größtenteils guter Balance im Spiel (Verhältnis eigene zu zugelassenen Chancen) und nur wenige Gegentore; taktisch variabler; Punkteschnitt konstant gut (1,73 seit Amtsbeginn); schon zweimal aus sportlichen Krisen befreit (Punkteschnitt 1,92 seit Oktober)
2. Was benötigt es für die kommende Saison? -> kein kompletter Austausch der Mannschaft (@Elsterkogge hat das vorhin gut beschrieben), sondern zielgerichtete Verstärkung hinsichtlich defensive Stärke auf AV, Torgefahr im OM, Tempo in erster und letzter Linie, mentale Stärke/Führungsspieler; vor allem aber: Geduld & Ruhe
3. Was sieht man bei der Entwicklung vom Trainer selbst? -> wie bei 1. schon erwähnt das Lösen sportlicher Krisen, dabei auch schnellere Lernkurven (siehe Zwischentief im Februar); sportliche Krisen haben übrigens auch die erfahrenen Trainer (in dieser Saison Wollitz und Koschinat in Teilen der Rückrunde, oder Alois, Glöckner und Kauczinski die allesamt nicht die Wende einleiten konnten), es kommt darauf an als Trainer die richtigen Hebel umzulegen um Erfolg zumindest wahrscheinlicher zu machen (hier sehe ich dass DB schon viel unternimmt)
4. Pressingstärke -> definitiv ein Punkt der uns abhanden gekommen ist, ich denke zum Wohle der besseren Balance (die insgesamt ja für den Großteil der Saison passt siehe xPoints) wurde das Pressung zurückgefahren da wir zu oft überspielt wurden (z.B. Hinrunde gegen Saarbrücken)
5. Keine Stabilität nach Führungen -> definitiv ein wichtiger Kritikpunkt; hier fehlt mir die Einsicht inwiefern ein Trainer das von Außen steuern kann oder er nicht doch von seinem Führungsspielern abhängig ist
6. Kaum Punkte nach Rückstand -> hängt finde ich stark vom Spielverlauf/Momentum ab; insgesamt glaube ich dass es der Mannschaft an mentaler Resilienz fehlt, läuft das Spiel gut dann kann man den Gegner spielerisch dominieren und z.t. hoch gewinnen; geht der Gegner in Führung fällt es der Mannschaft oft schwer wieder das Selbstvertrauen zu entwickeln was für unsere Spielweise nötig ist; hier sehe ich vor allem die Mannschaft in der Pflicht, aber auch das Trainerteam um den Spielern umsetzbare Handlungsanweisungen zu geben wenn es mal schlecht läuft; nicht zu verachten ist finde ich der Punkt der Jokertore, da haben wir nicht so viele von weil unser Edeljoker jetzt der Stürmer Nr. 1 ist und sein Ersatz als Joker (Hummel) noch nicht so weit ist
7. Zu viele Punktverluste gegen schwächere Gegner -> ist für mich eine Mischung aus taktischen Problemen (Chancen erspielen bei bleibender Balance gegen tief stehende Gegner), mangelnder Effizienz (war auch gegen Schweinfurt, Köln und Ingolstadt ein Problem) und Einstellung/Zweikampfhärte. Bei ersterem muss man den Trainer definitiv anzählen, die anderen Sachen sind eher bei der Mannschaft zu suchen wobei hier natürlich auch Ansprache/Vertrauen durch den Trainer eine Rolle spielt; den Kritikpunkt den einige Vorbringen dass zu viel rotiert wird (und damit keine klare Hierarchie und Vertrauen entstehen kann) kann ich übrigens nicht teilen, finde wir haben schon eine klare Achse um Uppi-Carstens-Mejdr-Bergh-Schuster-Holten um die herum sich Spieler wie Gürleyen-Dietze-Dirkner-Fatkic-Krauß-Voglsammer gruppieren die häufig zum Einsatz kommen
8. Konteranfälligkeit -> hat DB denke ich gut nach dem Spiel eingeräumt, es ist unserer Taktik geschuldet dass wir häufiger in solche Situationen kommen, aber dann muss man auch sauberer verteidigen; hier habe ich das Gefühl dass DB sich von der Mannschaft ein Stück weit im Stich gelassen fühlt (gilt auch für die Risikoabwägung); das ist auch anderen Trainern schon so gegangen, hier ist es aber wichtig das intern aufzufangen durch Einbeziehen von Mannschaft/Führungsspielern damit du dir keine Konfliktstellung Mannschaft vs. Trainer aufbaust
Also ja ich sehe die Kritik die du an DB hast, finde vieles davon auch berechtigt, manche Sachen liegen eher bei der Mannschaft. Mich hat seine inhaltliche Arbeit bisher aber überzeugt sodass ich glaube dass er (sofern Geduld und Ruhe da ist) die vorhandenen Schwächen beheben/lindern kann. Denn an sich haben wir ein erfolgsversprechendes System und haben mehrfach gezeigt dass wir - anders als letzte Saison - mit den Top-Teams mindestens auf Augenhöhe sind, aber es fehlt der letzte Schliff um das Ganze auch über die Gesamtstrecke auf den Platz zu bringen
Zitat von Draven_afdfch
Gleich im ersten Satz Menschen persönlich angreifen die eine andere Meinung, als die eigene haben ist immer ein guter Einstieg für eine konstruktive Diskussion.
Wenn man selbst keine Argumente hat, werden Andersdenkende einfach diffamiert, somit braucht man dann selbst auch keinen Inhalt bringen.
Man wirft doch nicht alles über den Haufen wenn man einen Trainer zum Saisonwechsel austauscht.
Im Gegenteil, das ist doch sinnvoller, als mit denjenigen in die neue Saison zu gehen, um dann nach ein paar Spielen festzustellen, das es neue Spieler für diesen Coach gab, aber die Ergebnisse wieder enttäuschend sind.
Dann muss man mitten in der Saison einen neuen Coach holen und danach entsteht Chaos, weil dieser dann einen Kader zur Verfügung hat, der nicht auf ihn zugeschnitten ist.
Wie ich gestern bereits erwähnt habe, lasse ich mich aber gerne überzeugen.
Daher habe ich ein paar Fragen.
Wo sieht man die Entwicklung der Mannschaft innerhalb Brinkmanns Trainerzeit bei uns?
Was benötigt es, um in der kommenden Saison erfolgreich zu sein?
Wo sieht man die Entwicklung beim Trainer selbst? Was hat er in der Zeit bei Hansa gelernt, um die Mannschaft weiterzuentwickeln?
Das sind Fragen die ich mir stelle.
Das er zusammen mit der Mannschaft einen Fußball zeigt den wir seit 15 Jahren nicht gesehen haben, ist sehr weich formuliert, wahrscheinlich absichtlich.
Denn ich habe in diesen 15 Jahren, 3 Jahre 2.Liga Fußball gesehen.
So wie es aktuell aussieht, sehe ich das dritte Jahr in Folge wieder 3. Liga Fußball.
Um selbst auch noch ein paar Argumente für einen Trainerwechsel zu bringen, zähle ich auf was mir persönlich aufgefallen ist, was im Laufe der Amtszeit stagniert, oder sich zurück entwickelt hat.
1. Pressingstärke: letzte Saison noch eines unserer Stärken, ist diese kaum noch zu sehen.
2.keine Stabilität nach Führungen: was in der Aufstiegssaison noch unser größter Faustfand war und auch Osnabrück so stark macht, ist bei uns sogar ein lähmender Faktor. Dieses konnte nie abgestellt werden.
3. Kaum Punkte nach Rückständen. Was in der Vorsaison schon zusehen war, ist in dieser noch auffälliger geworden. Man holt nach Rückständen kaum Punkte. Gegen Verl gab es den einzigen Sieg nach Rückstand, ansonsten nur ein paar Remis. Auch das war unsere große Stärke in der letzten Aufstiegssaison. ( Cottbus 18, Essen 17, Hansa 5)
4. Zu viele Punktverluste gegen vermeintlich schwächere, oder außer Form geratende Gegner. Auch hier sehe ich keine Weiterentwicklung zur Vorsaison. Grade wenn man in diesen Spielen einen großen Sprung in der Tabelle machen kann, verlieren die Spieler ihre Nerven.
@Enno00 hat es gestern sehr treffend formuliert. Das die Mannschaft der Spiegel des Trainers ist.
5. Konteranfälligkeit: ich weiß das es unserer Spielweise geschuldet ist, das die Gegner in Umschaltsituationen kommen und das die Spieler in letzter Instanz die Zweikämpfe gewinnen müssen. Es ist aber generell auffällig wie oft die Zuordnung nicht stimmt, wenn der Gegner den Ball gewinnt und wir trotzdem noch 3bis 5 Spieler hinter dem Ball haben. Ist das wirklich nur mangelnde Qualität der Spieler?
Ich möchte festhalten, das natürlich die Spieler mit in der Verantwortung stehen. Es ist aber der Trainer der die Aufstellungen festlegt und die Spieler auf das Spiel vorbereitet, noch dazu ist der Übungsleiter auch in der Kaderplanung involviert, was Brinkmann selbst oft genug erwähnte.
Ich möchte gerne an die Geschichte glauben, dass wir im 3. Jahr mit Brinkmann aufsteigen, nur weiß ich nicht woher die Wende kommen soll, wenn ich wie beschrieben, kaum eine Entwicklung sehe. Denn eines ist doch klar, spätestens in Liga 2 muss ein Trainer in der Lage sein so ziemlich das Maximum aus einem Kader zu holen, um die Klasse zu halten. Da werden wir finanziell im Vergleich zur Liga ein kleines Licht sein.
Gleich im ersten Satz Menschen persönlich angreifen die eine andere Meinung, als die eigene haben ist immer ein guter Einstieg für eine konstruktive Diskussion.
Wenn man selbst keine Argumente hat, werden Andersdenkende einfach diffamiert, somit braucht man dann selbst auch keinen Inhalt bringen.
Man wirft doch nicht alles über den Haufen wenn man einen Trainer zum Saisonwechsel austauscht.
Im Gegenteil, das ist doch sinnvoller, als mit denjenigen in die neue Saison zu gehen, um dann nach ein paar Spielen festzustellen, das es neue Spieler für diesen Coach gab, aber die Ergebnisse wieder enttäuschend sind.
Dann muss man mitten in der Saison einen neuen Coach holen und danach entsteht Chaos, weil dieser dann einen Kader zur Verfügung hat, der nicht auf ihn zugeschnitten ist.
Wie ich gestern bereits erwähnt habe, lasse ich mich aber gerne überzeugen.
Daher habe ich ein paar Fragen.
Wo sieht man die Entwicklung der Mannschaft innerhalb Brinkmanns Trainerzeit bei uns?
Was benötigt es, um in der kommenden Saison erfolgreich zu sein?
Wo sieht man die Entwicklung beim Trainer selbst? Was hat er in der Zeit bei Hansa gelernt, um die Mannschaft weiterzuentwickeln?
Das sind Fragen die ich mir stelle.
Das er zusammen mit der Mannschaft einen Fußball zeigt den wir seit 15 Jahren nicht gesehen haben, ist sehr weich formuliert, wahrscheinlich absichtlich.
Denn ich habe in diesen 15 Jahren, 3 Jahre 2.Liga Fußball gesehen.
So wie es aktuell aussieht, sehe ich das dritte Jahr in Folge wieder 3. Liga Fußball.
Um selbst auch noch ein paar Argumente für einen Trainerwechsel zu bringen, zähle ich auf was mir persönlich aufgefallen ist, was im Laufe der Amtszeit stagniert, oder sich zurück entwickelt hat.
1. Pressingstärke: letzte Saison noch eines unserer Stärken, ist diese kaum noch zu sehen.
2.keine Stabilität nach Führungen: was in der Aufstiegssaison noch unser größter Faustfand war und auch Osnabrück so stark macht, ist bei uns sogar ein lähmender Faktor. Dieses konnte nie abgestellt werden.
3. Kaum Punkte nach Rückständen. Was in der Vorsaison schon zusehen war, ist in dieser noch auffälliger geworden. Man holt nach Rückständen kaum Punkte. Gegen Verl gab es den einzigen Sieg nach Rückstand, ansonsten nur ein paar Remis. Auch das war unsere große Stärke in der letzten Aufstiegssaison. ( Cottbus 18, Essen 17, Hansa 5)
4. Zu viele Punktverluste gegen vermeintlich schwächere, oder außer Form geratende Gegner. Auch hier sehe ich keine Weiterentwicklung zur Vorsaison. Grade wenn man in diesen Spielen einen großen Sprung in der Tabelle machen kann, verlieren die Spieler ihre Nerven.
@Enno00 hat es gestern sehr treffend formuliert. Das die Mannschaft der Spiegel des Trainers ist.
5. Konteranfälligkeit: ich weiß das es unserer Spielweise geschuldet ist, das die Gegner in Umschaltsituationen kommen und das die Spieler in letzter Instanz die Zweikämpfe gewinnen müssen. Es ist aber generell auffällig wie oft die Zuordnung nicht stimmt, wenn der Gegner den Ball gewinnt und wir trotzdem noch 3bis 5 Spieler hinter dem Ball haben. Ist das wirklich nur mangelnde Qualität der Spieler?
Ich möchte festhalten, das natürlich die Spieler mit in der Verantwortung stehen. Es ist aber der Trainer der die Aufstellungen festlegt und die Spieler auf das Spiel vorbereitet, noch dazu ist der Übungsleiter auch in der Kaderplanung involviert, was Brinkmann selbst oft genug erwähnte.
Ich möchte gerne an die Geschichte glauben, dass wir im 3. Jahr mit Brinkmann aufsteigen, nur weiß ich nicht woher die Wende kommen soll, wenn ich wie beschrieben, kaum eine Entwicklung sehe. Denn eines ist doch klar, spätestens in Liga 2 muss ein Trainer in der Lage sein so ziemlich das Maximum aus einem Kader zu holen, um die Klasse zu halten. Da werden wir finanziell im Vergleich zur Liga ein kleines Licht sein.
Du hast Recht, einige Beiträge sind zuletzt übers Ziel hinausgeschossen und haben Brinkmann-Kritiker auch diffamiert. Dabei ist eine konstruktive Diskussion wichtig - dazu sollten weder persönliche Angriffe gehören, noch die leider zahlreichen Einzeiler einiger Brinkmann-Kritiker die ohne viel Gehalt sind außer eine momentane Frustration rüberzubringen. An dieser Stelle einen Dank an dich @Draven_afdfch, aber auch stellvertretend für andere auch an @spence oder @JokerHRO1965 weil ihr eure kritische Einstellung zu Brinkmann auch entsprechend begründet und man so auch kritisch diskutieren kann.
Da einige gute Punkte und Fragen aufgebracht hast in deinem Beitrag möchte ich gerne versuchen darauf zu antworten.
1. Wo sieht man die Entwicklung seitdem Brinkmann bei uns ist? -> seit Amtsbeginn klare spielerische Idee erkennbar; in seiner 2. Saison besseres Angriffsverhalten bei größtenteils guter Balance im Spiel (Verhältnis eigene zu zugelassenen Chancen) und nur wenige Gegentore; taktisch variabler; Punkteschnitt konstant gut (1,73 seit Amtsbeginn); schon zweimal aus sportlichen Krisen befreit (Punkteschnitt 1,92 seit Oktober)
2. Was benötigt es für die kommende Saison? -> kein kompletter Austausch der Mannschaft (@Elsterkogge hat das vorhin gut beschrieben), sondern zielgerichtete Verstärkung hinsichtlich defensive Stärke auf AV, Torgefahr im OM, Tempo in erster und letzter Linie, mentale Stärke/Führungsspieler; vor allem aber: Geduld & Ruhe
3. Was sieht man bei der Entwicklung vom Trainer selbst? -> wie bei 1. schon erwähnt das Lösen sportlicher Krisen, dabei auch schnellere Lernkurven (siehe Zwischentief im Februar); sportliche Krisen haben übrigens auch die erfahrenen Trainer (in dieser Saison Wollitz und Koschinat in Teilen der Rückrunde, oder Alois, Glöckner und Kauczinski die allesamt nicht die Wende einleiten konnten), es kommt darauf an als Trainer die richtigen Hebel umzulegen um Erfolg zumindest wahrscheinlicher zu machen (hier sehe ich dass DB schon viel unternimmt)
4. Pressingstärke -> definitiv ein Punkt der uns abhanden gekommen ist, ich denke zum Wohle der besseren Balance (die insgesamt ja für den Großteil der Saison passt siehe xPoints) wurde das Pressung zurückgefahren da wir zu oft überspielt wurden (z.B. Hinrunde gegen Saarbrücken)
5. Keine Stabilität nach Führungen -> definitiv ein wichtiger Kritikpunkt; hier fehlt mir die Einsicht inwiefern ein Trainer das von Außen steuern kann oder er nicht doch von seinem Führungsspielern abhängig ist
6. Kaum Punkte nach Rückstand -> hängt finde ich stark vom Spielverlauf/Momentum ab; insgesamt glaube ich dass es der Mannschaft an mentaler Resilienz fehlt, läuft das Spiel gut dann kann man den Gegner spielerisch dominieren und z.t. hoch gewinnen; geht der Gegner in Führung fällt es der Mannschaft oft schwer wieder das Selbstvertrauen zu entwickeln was für unsere Spielweise nötig ist; hier sehe ich vor allem die Mannschaft in der Pflicht, aber auch das Trainerteam um den Spielern umsetzbare Handlungsanweisungen zu geben wenn es mal schlecht läuft; nicht zu verachten ist finde ich der Punkt der Jokertore, da haben wir nicht so viele von weil unser Edeljoker jetzt der Stürmer Nr. 1 ist und sein Ersatz als Joker (Hummel) noch nicht so weit ist
7. Zu viele Punktverluste gegen schwächere Gegner -> ist für mich eine Mischung aus taktischen Problemen (Chancen erspielen bei bleibender Balance gegen tief stehende Gegner), mangelnder Effizienz (war auch gegen Schweinfurt, Köln und Ingolstadt ein Problem) und Einstellung/Zweikampfhärte. Bei ersterem muss man den Trainer definitiv anzählen, die anderen Sachen sind eher bei der Mannschaft zu suchen wobei hier natürlich auch Ansprache/Vertrauen durch den Trainer eine Rolle spielt; den Kritikpunkt den einige Vorbringen dass zu viel rotiert wird (und damit keine klare Hierarchie und Vertrauen entstehen kann) kann ich übrigens nicht teilen, finde wir haben schon eine klare Achse um Uppi-Carstens-Mejdr-Bergh-Schuster-Holten um die herum sich Spieler wie Gürleyen-Dietze-Dirkner-Fatkic-Krauß-Voglsammer gruppieren die häufig zum Einsatz kommen
8. Konteranfälligkeit -> hat DB denke ich gut nach dem Spiel eingeräumt, es ist unserer Taktik geschuldet dass wir häufiger in solche Situationen kommen, aber dann muss man auch sauberer verteidigen; hier habe ich das Gefühl dass DB sich von der Mannschaft ein Stück weit im Stich gelassen fühlt (gilt auch für die Risikoabwägung); das ist auch anderen Trainern schon so gegangen, hier ist es aber wichtig das intern aufzufangen durch Einbeziehen von Mannschaft/Führungsspielern damit du dir keine Konfliktstellung Mannschaft vs. Trainer aufbaust
Also ja ich sehe die Kritik die du an DB hast, finde vieles davon auch berechtigt, manche Sachen liegen eher bei der Mannschaft. Mich hat seine inhaltliche Arbeit bisher aber überzeugt sodass ich glaube dass er (sofern Geduld und Ruhe da ist) die vorhandenen Schwächen beheben/lindern kann. Denn an sich haben wir ein erfolgsversprechendes System und haben mehrfach gezeigt dass wir - anders als letzte Saison - mit den Top-Teams mindestens auf Augenhöhe sind, aber es fehlt der letzte Schliff um das Ganze auch über die Gesamtstrecke auf den Platz zu bringen
Für mich fehlt für die kommende Saison auch noch ein gefährlicher Standardschütze. Denn die Freistöße und Ecken von Schuster gefallen mir persönlich überhaupt nicht.
26.04.2026 - 15:08 Uhr
Zitat von Mattes_FCH
Vollkommen richtig! Ich würde sie jetzt trotzdem spielen lassen und wenn es "nur" Kurzeinsätze (vor allem Milosz) sind. Reichhardt hat noch nicht einmal im Landespokal Spielminuten sammeln dürfen. Dann haben die jungen Spieler doch auch keinen Bock mehr.
Zitat von HGWler
Bei Reichhardt ist das okay. Aber Ruschke war letzte Saison gesetzt hat sich dann lange verletzt, Milosz kommt gerade aus einem Kreuzbandriss. Was soll denn da bitte für eine Entwicklung kommen?
Bei Reichhardt ist das okay. Aber Ruschke war letzte Saison gesetzt hat sich dann lange verletzt, Milosz kommt gerade aus einem Kreuzbandriss. Was soll denn da bitte für eine Entwicklung kommen?
Vollkommen richtig! Ich würde sie jetzt trotzdem spielen lassen und wenn es "nur" Kurzeinsätze (vor allem Milosz) sind. Reichhardt hat noch nicht einmal im Landespokal Spielminuten sammeln dürfen. Dann haben die jungen Spieler doch auch keinen Bock mehr.
Milosz wird denke ich bis Ende der Saison in der 2. wieder Spielpraxis bekommen, zumindest hat das den Anschein.
Ruschi hätte ich tatsächlich gestern gerne in der 2. HZ gesehen, weil Bergh defensiv ein Absoluter Unsicherheitsfaktor war. Wenn man Reichardt nicht in der 1. sieht dann sollte er aus meiner sicht ebenfalls Spielpraxis in der 2. Mannschaft sammeln, aber das ist halt auch so einfach gesagt. Aber zum Landespokal: Reichardt hat bis auf im Achtelfinale immer über 90 Minuten gespielt dort.
26.04.2026 - 16:01 Uhr
@Hafenstadt65
Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag.
Das Problem in Liga 3 ist, das wir wohl keine Spieler bekommen werden, die kaum Schwächen haben. Wenn wir mehr Mentalität wollen, dann muss mal wohl bei spielerischen Fähigkeiten Abstriche machen, oder der Spieler ist sehr verletzungsanfällig.
Wir werden wohl sehr selten Spieler bekommen, die 100%ig zu Brinkmanns Idee passen.
Ich kann einige deiner Argumente definitiv teilen.
Ich sehe bei Brinkmann auch die Lernkurve und sie steigt definitiv.
Bei der Spielidee bin ich unschlüssig. Für mich war das Duo Rabenhorst und Pesch die die Initialzündung gegeben haben und wie eben erwähnt waren die Spieler da mit denen man Ballbesitz spielen kann.
Beim 2 Punkt bin ich 100%ig bei dir.
Beim Punkt 3 kann man geteilter Meinung sein. Das ist eine Frage der eigenen Erwartungshaltung.
Punkt 4 ist ein Argument welches ich nachvollziehen kann.
Punkt5 aus meiner Sicht unter anderem falsche Wechsel.
Nach knappen Führungen zu früh zu Defensive Wechsel, wie gegen Hoffenheim.
Aber er hatte später daraus gelernt. Jetzt ist es in den Köpfen der Spieler, wie es Krauß auch am Mikrophon bestätigt hat. Da muss jetzt natürlich jeder für sich Ran um das lösen.
Punkt 6 bin ich bei dir, aber ich muss sagen das auch Brinkmann nach Rückständen eine schlechte Körpersprache hat. Ich war diese Saison häufiger im Stadion und da ist mir das aufgefallen, das er dann häufig nervös zu Gellhaus guckt. Gestern war das bei Magenta zu erkennen.
Punkt 7 gehe ich mit
Beim Punkt 8 verstehe ich worauf du hinaus möchtest und gleichzeitig das von dir beschriebene Risiko das sich Mannschaft und Trainer entzweien.
In wie fern die Mannschaft vom Trainer verloren wurde wird sich am Dienstag im Landespokal und in den letzen 3 Spielen zeigen.
In meiner höchst subjektiven Wahrnehmung haben wir mit Brinkmann einen Trainer der viel Wert darauf legt wie er in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, das unterscheidet ihn sehr von Wollitz.
Er ist der einzige Trainer der mehrfach erwähnt wie sein aktueller Punkteschnitt bei Hansa ist, dazu erwähnt er auch öffentlich häufig das er schon länger bei Hansa durchgehalten hat, als viele andere vor ihm.
Das finde ich persönlich sehr unangenehm und löst Fremdscham in mir aus.
Dazu erzählt er wie hoch der Druck hier sei und es nicht leicht ist dem Stand zu halten. Da muss ich sagen, dass er der Trainer ist bei dem so viel verziehen wird, wie bei kaum einen anderen.
Brinkmann legt nach 10 Spieltagen exakt die gleiche Punkteausbeute hin wie Hollerbach und es wird verziehen und er wird sogar namentlich gefeiert. Beide mussten übrigens mit Krohn als Stürmer agieren. Der eine hatte aber eine komplette Vorbereitung mit der gesamten Mannschaft und der andere hieß Bernd.
Dann scheint Brinkmann in der aktuellen Rückrunde mit Glück marginal mehr Punkte zu holen als in der Hinrunde. aktuell sind es sogar 4 Punkte weniger und das ohne große Verletzungssorgen. Dazu damals das arrogant le Interview in dem er die Frage stellte wer es denn besser machen sollte.
Meine letzte negative Wahrnehmung von ihm war das gestrige Interview nach dem Spiel bei Magenta.
Als er sich komplett aus der Verantwortung nahm und erzählt hatte das die Spieler alle den Plan nicht umgesetzt haben und es dann zum Ergebnis kam. In der PK hat er es dann noch ein wenig relativiert.
Er macht einfach auf mich den Eindruck, das es ihm wichtiger ist öffentlich gut darzustehen.
Wie gesagt meine persönliche Wahrnehmung. Ich Frage mich auch wie die Spieler ihn wahrnehmen.
Natürlich würde ich in jedem Interview sagen, das er ein toller Trainer ist, da Brinkmann auch alles zu lesen scheint.
Ich befürchte Hansa kam zu früh für ihn.
Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag.
Das Problem in Liga 3 ist, das wir wohl keine Spieler bekommen werden, die kaum Schwächen haben. Wenn wir mehr Mentalität wollen, dann muss mal wohl bei spielerischen Fähigkeiten Abstriche machen, oder der Spieler ist sehr verletzungsanfällig.
Wir werden wohl sehr selten Spieler bekommen, die 100%ig zu Brinkmanns Idee passen.
Ich kann einige deiner Argumente definitiv teilen.
Ich sehe bei Brinkmann auch die Lernkurve und sie steigt definitiv.
Bei der Spielidee bin ich unschlüssig. Für mich war das Duo Rabenhorst und Pesch die die Initialzündung gegeben haben und wie eben erwähnt waren die Spieler da mit denen man Ballbesitz spielen kann.
Beim 2 Punkt bin ich 100%ig bei dir.
Beim Punkt 3 kann man geteilter Meinung sein. Das ist eine Frage der eigenen Erwartungshaltung.
Punkt 4 ist ein Argument welches ich nachvollziehen kann.
Punkt5 aus meiner Sicht unter anderem falsche Wechsel.
Nach knappen Führungen zu früh zu Defensive Wechsel, wie gegen Hoffenheim.
Aber er hatte später daraus gelernt. Jetzt ist es in den Köpfen der Spieler, wie es Krauß auch am Mikrophon bestätigt hat. Da muss jetzt natürlich jeder für sich Ran um das lösen.
Punkt 6 bin ich bei dir, aber ich muss sagen das auch Brinkmann nach Rückständen eine schlechte Körpersprache hat. Ich war diese Saison häufiger im Stadion und da ist mir das aufgefallen, das er dann häufig nervös zu Gellhaus guckt. Gestern war das bei Magenta zu erkennen.
Punkt 7 gehe ich mit
Beim Punkt 8 verstehe ich worauf du hinaus möchtest und gleichzeitig das von dir beschriebene Risiko das sich Mannschaft und Trainer entzweien.
In wie fern die Mannschaft vom Trainer verloren wurde wird sich am Dienstag im Landespokal und in den letzen 3 Spielen zeigen.
In meiner höchst subjektiven Wahrnehmung haben wir mit Brinkmann einen Trainer der viel Wert darauf legt wie er in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, das unterscheidet ihn sehr von Wollitz.
Er ist der einzige Trainer der mehrfach erwähnt wie sein aktueller Punkteschnitt bei Hansa ist, dazu erwähnt er auch öffentlich häufig das er schon länger bei Hansa durchgehalten hat, als viele andere vor ihm.
Das finde ich persönlich sehr unangenehm und löst Fremdscham in mir aus.
Dazu erzählt er wie hoch der Druck hier sei und es nicht leicht ist dem Stand zu halten. Da muss ich sagen, dass er der Trainer ist bei dem so viel verziehen wird, wie bei kaum einen anderen.
Brinkmann legt nach 10 Spieltagen exakt die gleiche Punkteausbeute hin wie Hollerbach und es wird verziehen und er wird sogar namentlich gefeiert. Beide mussten übrigens mit Krohn als Stürmer agieren. Der eine hatte aber eine komplette Vorbereitung mit der gesamten Mannschaft und der andere hieß Bernd.
Dann scheint Brinkmann in der aktuellen Rückrunde mit Glück marginal mehr Punkte zu holen als in der Hinrunde. aktuell sind es sogar 4 Punkte weniger und das ohne große Verletzungssorgen. Dazu damals das arrogant le Interview in dem er die Frage stellte wer es denn besser machen sollte.
Meine letzte negative Wahrnehmung von ihm war das gestrige Interview nach dem Spiel bei Magenta.
Als er sich komplett aus der Verantwortung nahm und erzählt hatte das die Spieler alle den Plan nicht umgesetzt haben und es dann zum Ergebnis kam. In der PK hat er es dann noch ein wenig relativiert.
Er macht einfach auf mich den Eindruck, das es ihm wichtiger ist öffentlich gut darzustehen.
Wie gesagt meine persönliche Wahrnehmung. Ich Frage mich auch wie die Spieler ihn wahrnehmen.
Natürlich würde ich in jedem Interview sagen, das er ein toller Trainer ist, da Brinkmann auch alles zu lesen scheint.
Ich befürchte Hansa kam zu früh für ihn.
26.04.2026 - 19:58 Uhr
Vielleicht ist der Kader aber auch zu mehr nicht imstande. Bei aller liebe - wir waren jetzt bis ganz zum Ende ganz oben mit dabei (und sind es noch). Aus Schwächephasen haben wir uns immer wieder gelöst, teils mit Umstellungen, teils mit sehr viel Einsatz. Spielerisch sieht das alles oft schon reletiv gut aus. Auch glaube ich, dass er sein Umfeld sehr gut einsetzt.
Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben oft gesehen, dass ein neuer Trainer es meist nicht besser macht und vor der Saison eh die Karten neu gemischt werden. Ich würde den Weg absolut weitergehen... (außer ein Heiland erscheint...)
26.04.2026 - 20:03 Uhr
Vl wurde ja auch aus einem überschätzten Kader übermäßig viel raus geholt?! Weil der Kader garnicht so gut ist wie viele denken. Schaut euch Aue an Härtel weg und da wurde nix mehr geholt.
26.04.2026 - 21:50 Uhr
Zitat von JariLitmanen88
Vl wurde ja auch aus einem überschätzten Kader übermäßig viel raus geholt?! Weil der Kader garnicht so gut ist wie viele denken. Schaut euch Aue an Härtel weg und da wurde nix mehr geholt.
Vl wurde ja auch aus einem überschätzten Kader übermäßig viel raus geholt?! Weil der Kader garnicht so gut ist wie viele denken. Schaut euch Aue an Härtel weg und da wurde nix mehr geholt.
Das kommt mir hier viel zu kurz.
Ein Lebeau, Gürleyen oder auch Mejdr verdienen bei uns gutes Geld gehen in der Crunshtime der Saison auf Tauchfahrt. Das können wir uns nicht erlauben wenn Spieler wie Harenbrock oder Stock verletzt ausfallen.
Dazu sind Spieler wie Schuster oder Bergh komplett überspielt und nicht zu vergessen wir spielen seit dem Winter mit 3 Stürmern für 2 Positionen.
Hätte Holten hier keine Raketenhafte Entwicklung genommen wäre der Ofen schon viel früher ausgenommen
Gefühlt holt DB schon einiges raus aus dem Kader..
Für mich ist DB nicht von der Schuld befreit aber zumindest teil entlastet.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 

