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Christoph Moritz [8]
22.03.2013 - 02:46 Uhr
Christoph Moritz [8]
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Soul_Provider am 07.07.2013 um 20:34 Uhr bearbeitet
14.06.2013 - 11:33 Uhr
Quelle: www.rhein-zeitung.de
Den ersten Kontakt gab es bereits als Lewis Holtby zur Saison 2010/11 von Schalke nach Mainz ausgeliehen wurde. Wir haben den gleichen Berater, da gab es auch schon eine Anfrage. Zu diesem Zeitpunkt habe ich aber versucht, mich auf Schalke durchzubeißen, dort zu bleiben und zu spielen. Das hat aber nicht so geklappt wie ich mir das vorgestellt habe. Der Kontakt bestand weiter von Jahr zu Jahr, riss nicht ab. In dieser Saison wurde es dann konkreter mit Mainz 05, die erneut Interesse zeigten. Schlussendlich habe ich meine Entscheidung getroffen, es bei einem anderen Verein zu probieren, um mehr Spielanteile zu bekommen.
Christoph im Interview.
12.09.2013 - 11:06 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
CHRISTOPH MORITZ Der 23-Jährige fühlt sich beim FSV Mainz 05 pudelwohl / Tuchel: „Ein Mannschaftsspieler, wie man ihn sich nur wünschen kann“
Das Smartphone zeigt 11.31 Uhr. Christoph Moritz läuft entspannt, mit einem Lächeln im Gesicht, in den Presseraum des Bruchwegstadions. Jogginghose, weiter Pulli und wuschelige Haare. Mit einem Händedruck begrüßt er jeden der Journalisten persönlich, mit denen er um 11.30 Uhr verabredet war. Pünktlich. Das ist an sich keine Geschichte, über die man unbedingt berichten muss. Aber gerade weil eine solche Selbstverständlichkeit im Profifußball nicht selbstverständlich ist, ist diese Geschichte eine Geschichte. Denn sie erzählt den Charakter dieses 23-jährigen jungen Mannes, der im Sommer vom FC Schalke 04 zum FSV Mainz 05 gewechselt ist, in wenigen Worten.
Hier mal ein paar Details zum Traum aller Schwiegermütter. *hehe*
Das Smartphone zeigt 11.31 Uhr. Christoph Moritz läuft entspannt, mit einem Lächeln im Gesicht, in den Presseraum des Bruchwegstadions. Jogginghose, weiter Pulli und wuschelige Haare. Mit einem Händedruck begrüßt er jeden der Journalisten persönlich, mit denen er um 11.30 Uhr verabredet war. Pünktlich. Das ist an sich keine Geschichte, über die man unbedingt berichten muss. Aber gerade weil eine solche Selbstverständlichkeit im Profifußball nicht selbstverständlich ist, ist diese Geschichte eine Geschichte. Denn sie erzählt den Charakter dieses 23-jährigen jungen Mannes, der im Sommer vom FC Schalke 04 zum FSV Mainz 05 gewechselt ist, in wenigen Worten.
09.02.2014 - 20:05 Uhr
Quelle: www.rp-online.de
Mittelfeldspieler Christoph Moritz vom Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 muss nach dem Tritt des Wolfsburgers Luiz Gustavo zunächst mit dem Training aussetzen. Das teilte der Klub am Sonntagnachmittag mit. Wie lange Moritz pausieren wird, ist noch offen. Der 24-Jährige konnte nach Angaben des FSV mit dem Mannschaftsbus zurück nach Mainz fahren, nachdem die fünf Zentimeter lange Risswunde über dem rechten Auge in einem Wolfsburger Krankenhaus genäht worden war.
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21.03.2014 - 13:52 Uhr
Quelle: www.bild.de
(...)BILD: Haben Sie schon mit ihrem früheren Schalker Kollegen Manuel Neuer telefoniert und dem Nationaltorwart eine Wette angeboten?
Moritz: „Nein, werde ich auch nicht tun. Wir wollen die Bayern vorher nicht unnötig reizen. Wenn einer eine Kampfansage macht, dann unser Trainer.“
BILD: Was ist das Spezielle an Thomas Tuchel?
Moritz: „Er hat mir den Spaß am Fußball zurückgegeben und ich habe im taktischen Bereich viel dazugelernt. Er ist der beste Trainer den ich bisher hatte. Das sagen auch viele ehemalige Spieler von ihm.“
BILD: Mit dem ehemaligen Mainzer Lewis Holtby spielten Sie in der Jugend zusammen, er wechselte später nach England. Ist das auch Ihr Ziel?
Moritz: „Nein, nein. Ich freue mich für Lewis. Mein absolutes Ziel war die Bundesliga. Und hier in Mainz ist alles optimal. Gute Bedingungen, kurze Wege.“
Fehlt nur noch ein Sieg gegen Bayern...
Coole Aussagen von Moritz! :) Moritz: „Nein, werde ich auch nicht tun. Wir wollen die Bayern vorher nicht unnötig reizen. Wenn einer eine Kampfansage macht, dann unser Trainer.“
BILD: Was ist das Spezielle an Thomas Tuchel?
Moritz: „Er hat mir den Spaß am Fußball zurückgegeben und ich habe im taktischen Bereich viel dazugelernt. Er ist der beste Trainer den ich bisher hatte. Das sagen auch viele ehemalige Spieler von ihm.“
BILD: Mit dem ehemaligen Mainzer Lewis Holtby spielten Sie in der Jugend zusammen, er wechselte später nach England. Ist das auch Ihr Ziel?
Moritz: „Nein, nein. Ich freue mich für Lewis. Mein absolutes Ziel war die Bundesliga. Und hier in Mainz ist alles optimal. Gute Bedingungen, kurze Wege.“
Fehlt nur noch ein Sieg gegen Bayern...
Wenn man bedenkt, was der Mann auch schon für Kaliber als Trainer hatte (Quälix, Rangnick, Stevens etc.), ist das auch schon ein dickes Lob gen unsern Trainer; alter Schleimer! ;)
25.04.2014 - 13:03 Uhr
Quelle: www.fr-online.de
Tuchel stärkt das Selbstvertrauen
In Düren geboren, wechselte er als 16-Jähriger zu Alemannia Aachen und erst mit 19 zu Schalke. Dort habe das Training unter Felix Magath, Ralf Rangnick, Huub Stevens und Jens Keller eher Arbeit als Bock auf Fußball bedeutet, erzählt er. In den Übungseinheiten unter diesen vier Fußball-Lehrern lag der Schwerpunkt vor allem auf Zweikämpfen und „konzentriertem Verschieben“ (Moritz). In Schalke hätten ihm die Trainer gesagt, er solle den Ball sofort weiterleiten. Tuchel hingegen riet ihm, selbst etwas zu versuchen. Das stärkt das Selbstvertrauen.
Der unprätentiöse Profi, der oft mit dem Fahrrad zum Training fährt, am liebsten beim Tennis, Badminton, Billard oder Pokern entspannt und von Freundin Britta eher zum Ausflug in die Stadt gezwungen werden muss, sieht seine Stärken im Passspiel und im läuferischen Bereich. Ihm gefällt es in Mainz, auch wenn er nicht immer so regelmäßig zum Einsatz kam wie zuletzt. Vielleicht ist dafür ein Umstand ausschlaggebend, der mitunter bei den Profis unterschätzt wird. Moritz sagt: „Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mit Lust zum Training gegangen wäre.“
Mal was zu Moritz. In Düren geboren, wechselte er als 16-Jähriger zu Alemannia Aachen und erst mit 19 zu Schalke. Dort habe das Training unter Felix Magath, Ralf Rangnick, Huub Stevens und Jens Keller eher Arbeit als Bock auf Fußball bedeutet, erzählt er. In den Übungseinheiten unter diesen vier Fußball-Lehrern lag der Schwerpunkt vor allem auf Zweikämpfen und „konzentriertem Verschieben“ (Moritz). In Schalke hätten ihm die Trainer gesagt, er solle den Ball sofort weiterleiten. Tuchel hingegen riet ihm, selbst etwas zu versuchen. Das stärkt das Selbstvertrauen.
Der unprätentiöse Profi, der oft mit dem Fahrrad zum Training fährt, am liebsten beim Tennis, Badminton, Billard oder Pokern entspannt und von Freundin Britta eher zum Ausflug in die Stadt gezwungen werden muss, sieht seine Stärken im Passspiel und im läuferischen Bereich. Ihm gefällt es in Mainz, auch wenn er nicht immer so regelmäßig zum Einsatz kam wie zuletzt. Vielleicht ist dafür ein Umstand ausschlaggebend, der mitunter bei den Profis unterschätzt wird. Moritz sagt: „Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mit Lust zum Training gegangen wäre.“
07.08.2014 - 13:42 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Als ich noch Gegner von Mainz war, habe ich den Klub nie unterschätzt. Im Gegenteil: Die Mannschaft war immer gut eingestellt. Und ich wusste, da bekommt man nichts geschenkt. Jetzt habe ich ja eine Saison für Mainz gespielt. Ich denke, dass wir in der vergangenen Saison gezeigt haben, dass es schon fast ekelhaft ist, gegen uns zu spielen.
auf sport1.de gibt es ein Interview mit Moritz
besonders die verlinkte Passage gefällt mir 
20.09.2014 - 15:40 Uhr
Quelle: www.westline.de
Sie wollten in Mainz den nächsten Schritt machen und gelten jetzt auch nicht mehr als Nachwuchsspieler. Wie bewerten sie Ihre Entwicklung?
Für mich läuft es in Mainz richtig gut. Für mich war der Wechsel nach zweieinhalb Jahren mit Verletzungen und auch der Reservisten-Rolle der richtige Schritt. Als Spieler entwickelst du dich nur weiter, wenn du auch spielst. Vergangene Saison habe ich dann einen richtigen Schritt nach vorne gemacht und ein Stück weit auch den Spaß am Fußball zurückgefunden. Es hat mir natürlich immer Spaß gemacht, aber jetzt vergeht kein Tag, an dem ich nicht mit einem Lächeln auf den Platz gehe, daher muss ich alles richtig gemacht haben.
Für mich läuft es in Mainz richtig gut. Für mich war der Wechsel nach zweieinhalb Jahren mit Verletzungen und auch der Reservisten-Rolle der richtige Schritt. Als Spieler entwickelst du dich nur weiter, wenn du auch spielst. Vergangene Saison habe ich dann einen richtigen Schritt nach vorne gemacht und ein Stück weit auch den Spaß am Fußball zurückgefunden. Es hat mir natürlich immer Spaß gemacht, aber jetzt vergeht kein Tag, an dem ich nicht mit einem Lächeln auf den Platz gehe, daher muss ich alles richtig gemacht haben.
07.11.2014 - 13:17 Uhr
Quelle: www.goal.com
Sie wirken auf und abseits des Platzes sehr abgeklärt und entspannt, wenn es mal nicht so gut läuft. Woran liegt das?
Moritz: Wer mich ein bisschen besser kennt, weiß, dass Verlieren gar nicht mein Ding ist. Beim Fußball kann ich das noch besser verbergen als in Einzelsportarten wie Tennis, Badminton oder bei FIFA an der Konsole. Irgendwo ist Fußball ein großes Spiel, da gehört auch Glück dazu, und dafür macht mir der Sport in den meisten Fällen zu viel Spaß, als das ich mich darüber ärgern kann. Wenn unsere Leistung okay ist, kann man auch ein Spiel verlieren.
Christoph im Interview Moritz: Wer mich ein bisschen besser kennt, weiß, dass Verlieren gar nicht mein Ding ist. Beim Fußball kann ich das noch besser verbergen als in Einzelsportarten wie Tennis, Badminton oder bei FIFA an der Konsole. Irgendwo ist Fußball ein großes Spiel, da gehört auch Glück dazu, und dafür macht mir der Sport in den meisten Fällen zu viel Spaß, als das ich mich darüber ärgern kann. Wenn unsere Leistung okay ist, kann man auch ein Spiel verlieren.
25.11.2014 - 12:11 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Auch bei Christoph Moritz macht sich der Mainzer Manager wenig Hoffnung auf eine baldige Rückkehr. „Optimismus sieht anders aus“, berichtet Heidel von Unterhaltungen mit dem Ex-Schalker auf einem Sponsorentreff. „Er hofft, aber Rückengeschichten sind immer so ein Drama. Teilweise ist es im Training besser als nach dem Training.“
Klingt nicht so berauschend
03.12.2014 - 09:21 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
Mainz 05: Der Schmerz läuft mit - Christoph Moritz seit acht Wochen außer Gefecht gesetzt
MAINZ - Eine falsche Bewegung und dann lag er da. Wieder. Wie ein Maikäfer auf dem Rücken. Nicht fähig aufzustehen. Ein gestandener Fußballprofi. Nur mit Hilfe der Mannschaftskollegen hat es Christoph Moritz in die Kabine geschafft. Gerade so. „So heftig hat es im Rücken noch nie weh getan“, blickt der 24-Jährige auf den vergangenen Mittwoch zurück.
Denke nicht das er dieses Jahr nochmal zum Einsatz kommt. MAINZ - Eine falsche Bewegung und dann lag er da. Wieder. Wie ein Maikäfer auf dem Rücken. Nicht fähig aufzustehen. Ein gestandener Fußballprofi. Nur mit Hilfe der Mannschaftskollegen hat es Christoph Moritz in die Kabine geschafft. Gerade so. „So heftig hat es im Rücken noch nie weh getan“, blickt der 24-Jährige auf den vergangenen Mittwoch zurück.
Hatte selber vor 3Jahren einen Bandscheibenvorfall und kann diese Schmerzen nachvollziehen. Ist eine schwierige Zeit in der auch Zweifel aufkommen ob es überhaupt wieder mit dem Fussball klappt.
Mittlerweile spiele ich wieder konstant Bezirksklasse-Fussball, jedoch brauche ich meist den Tag danach eine Tablette.
Hoffen wir das beste für Moritz.
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