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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#361
25.03.2015 - 14:04 Uhr
Mich wunderts, dass in der Kaderschmiede die User mit Transferausgaben bis 60 Mio rechnen. Klar kann man das wieder einnehmen durch Spielerverkäufe.

Aber diesen Sommer sollte man wieder mal ein deutliches Transferplus schaffen. Nochmal 60 Mio. ausgeben ohne international vertreten zu sein ist mir da ein bisschen zu heiss. Vorallem, wer garantiert dass wir 2016/2017 wieder in der CL vertreten sind?
BVB - Transferpolitik |#362
25.03.2015 - 14:12 Uhr
Es kann kein ordentliches plus geben, leider nicht. Vor allem wegen den Steuern.

Was du da an Gewinn machst und auf dem tm liegen lässt, steht in keinem Verhältnis. Das ist schon besser zu investieren. Wie die neuen Aussagen auch zu interpretieren sind, 10 neue Spieler wird es nicht geben.
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Was haltet ihr davon (ist aber reine Theorie ):

Köln gk und langerak anzubieten und dafür Horn zu bekommen, ggfalls Aufpreis (fragt sich nur ob für Köln oder für uns - Ich habe keine Ahnung was für ne Ablöse für den verlangt würde).

. Aber ich denke, für Köln wäre das eigtl ne ziemlich gute Lösung. Direkt einen verdammt guten Ersatz (und im Gegensatz zu anderen clubs, ist langerak ja nicht der Stamm Tw und wird sich da vermutlich direkt durchsetzten und es somit auch für ihn eine gute Entscheidung sein) und dann noch gk.

Das wäre da schon eine win Win Situation.

Wf würde bleiben und sich langsam würdig verabschieden oder falls gewünscht auch direkt gehen können (Denke nicht dass er das will).

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All Are Supporters of Evil. THe much more Problem.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansbrel am 25.03.2015 um 14:34 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#363
25.03.2015 - 14:16 Uhr
Zitat von mladen_petric91
Mich wunderts, dass in der Kaderschmiede die User mit Transferausgaben bis 60 Mio rechnen. Klar kann man das wieder einnehmen durch Spielerverkäufe.
Aber diesen Sommer sollte man wieder mal ein deutliches Transferplus schaffen. Nochmal 60 Mio. ausgeben ohne international vertreten zu sein ist mir da ein bisschen zu heiss. Vorallem, wer garantiert dass wir 2016/2017 wieder in der CL vertreten sind?


Die meisten dort leben eben in einer Traumwelt. Aber warum wir sollten wir ein deutliches Transferplus schaffen? Das würde unserer Mannschaftsstärke doch schaden. Wir müssen uns nicht so kaputtschrumpfen wie es Werder und der VfB getan haben.
Ich bin auch nicht dafür im Sommer das Geld mit der Gießkanne zu verteilen, aber was spricht denn gegen eine augeglichene Transferbilanz wie in der Vergangenheit anzustreben? Man will doch sowieso etwas ändern, also kann man doch Transfers durch eventuelle Abgänge finanzieren.

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Zitat des Monats:

""Here's the thing. I don't pave the way for people. People pave the way for me."

Harvey Specter
BVB - Transferpolitik |#364
25.03.2015 - 14:22 Uhr
Zitat von mladen_petric91
Mich wunderts, dass in der Kaderschmiede die User mit Transferausgaben bis 60 Mio rechnen. Klar kann man das wieder einnehmen durch Spielerverkäufe.
Aber diesen Sommer sollte man wieder mal ein deutliches Transferplus schaffen. Nochmal 60 Mio. ausgeben ohne international vertreten zu sein ist mir da ein bisschen zu heiss. Vorallem, wer garantiert dass wir 2016/2017 wieder in der CL vertreten sind?


Eine Garantie dafür hat wahrscheinlich generell keiner. Um Erfolg zu haben, muss man allerdings höchstwahrscheinlich etwas ins Risiko gehen müssen.
Auch wenn es möglicherweise keine größeren Investitionen gibt, wird es sicherlich den ein oder anderen Abgang geben, um auch die ein oder andere Veränderung im Kader realisieren zu können. Um die Transferbilanz auszugleichen, wird es dadurch auch Abgänge geben müssen. Denn man strebt ja nach Aussagen offensichtlich nach Veränderung. Ohne Abgänge, wird das nicht zu realisieren sein.

Finde ich aber auch sinnvoll. Verkaufen wir Spieler, müssen diese auch ersetzt werden.
Wenn das nicht geschieht erhöhen wir eher das Risiko in den nächsten Jahren CL zu spielen und erfolgreich zu sein.
Der reine Verkauf von Spielern wäre da eher ein Rückschritt. Ein volles Bankkonto nutzt uns recht wenig, wenn es auf dem Platz nicht läuft. Deshalb ist es immer sinnvoll zu investieren, wenn es sportlich auch nicht ganz so gut läuft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von daredennis7 am 25.03.2015 um 14:26 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#365
25.03.2015 - 14:35 Uhr
Die Probleme der Restrukturierung des BVB im Sommer 2015 sind zahlreich.

1. Sind WZK fähig, ihre Transferpolitik der vergangenen zwei Jahre in Frage zu stellen und sich einzugestehen, dass die Verpflichtungen von Mkhitaryan, Jojic, Immobile und Ramos zumindest fragwürdig waren?
2. Kann Klopp wirklich erkennen, dass einige Spieler ihre Form aus den Spitzenjahren des BVB nicht mehr erreichen können - z.B. Piszczeck und v.a. Großkreutz - und dass die Entwicklungsfähigkeit einiger Spieler ein Ende erreicht hat - z. B. Schmelzer, Bender, Subotic und Kuba?
3. Erkennt Klopp, dass andere Transfers den BVB zwar stützen, aber bis jetzt nicht deutlich weiter nach vorne bringen - z.B. Sokratis, Kagawa und Kampl?
4. Kann der BVB Gündogan halten?
5. Kann um die Achse Hummels, Gündogan, Sahin, Reus und vielleicht Aubameyang eine Mannschaft konstruiert werden, die wieder ziemlich sicher unter den ersten 4 der BuLi spielen kann?
6. Findet Klopp eine "Spielphilosophie", die zu den Spielern passt und den Verschleiß von Spielern begrenzt?
7. Können neue Spieler verpflichtet werden, die schneller einschlagen als das in den letzten beiden Jahren der Fall war, oder muss es einen langsamen Aufbaue vor allem mit jungen und entwicklungsfähigen Spielern geben (mit der Gefahr, dass die wenigen Spitzenkräfte abspringen)?

Ich möchte nicht dramatisieren und von einer Herkulesaufgabe sprechen, aber schwer wird's, das ist sicher.
Spannend ist es aber auch.

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Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; 
aber soviel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.
Georg Christoph Lichtenberg
BVB - Transferpolitik |#366
25.03.2015 - 14:42 Uhr
Der Vergleich mit Bremen passt nicht ganz. Wir würden ja keine absoluten Leistungsträger verkaufen. Also muss man dafür auch nicht zwingend Leute mit dem selben Marktwert kaufen.

Angenommen man würde Ramos / Immobile und Mkhy verkaufen. Von denen ist keiner wirklich Leistungsträger also müsste man auch nicht erneut irgendein Star gekauft werden. Man würde sich vielleicht nicht zwingend verbessern, aber auf jeden Fall auch nicht verschlechtern
BVB - Transferpolitik |#367
25.03.2015 - 14:48 Uhr
Zitat von arche

3. Erkennt Klopp, dass andere Transfers den BVB zwar stützen, aber bis jetzt nicht deutlich weiter nach vorne bringen - z.B. Sokratis, Kagawa und Kampl?


Verstehe diesen Punkt nicht. Was soll man denn aus dieser möglichen Erkenntnis für Schlussfolgerungen ziehen?

Sokratis war für das Geld einfach ein Toptransfer, einen besseren Verteidiger kann für ~10 Millionen überhaupt nicht tätigen. Er ist aus meiner Sicht qualitativ mit Subotic gleich auf und funktionierte ohne größere Anpassungsschwierigkeiten.
Im Winter wollte man über den Transfermarkt eine weitere Alternative für das Mittelfeld besorgen und so auch einen 'Impuls' von außen geben. Kampl war mMn etwas zu teuer, aber so ist das eben im Winter, da gibt kaum ein Verein seine Leistungsträger billig her.

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Aki Watzke zur Entlassung von Marco Rose: "Er ist hier nie so komplett angekommen und irgendwas war da, was dem Ganzen so ein bisschen im Wege stand. Wir wissen es ja selbst nicht so genau."
BVB - Transferpolitik |#368
25.03.2015 - 14:51 Uhr
Zitat von arche
Die Probleme der Restrukturierung des BVB im Sommer 2015 sind zahlreich.
1. Sind WZK fähig, ihre Transferpolitik der vergangenen zwei Jahre in Frage zu stellen und sich einzugestehen, dass die Verpflichtungen von Mkhitaryan, Jojic, Immobile und Ramos zumindest fragwürdig waren?
2. Kann Klopp wirklich erkennen, dass einige Spieler ihre Form aus den Spitzenjahren des BVB nicht mehr erreichen können - z.B. Piszczeck und v.a. Großkreutz - und dass die Entwicklungsfähigkeit einiger Spieler ein Ende erreicht hat - z. B. Schmelzer, Bender, Subotic und Kuba?
3. Erkennt Klopp, dass andere Transfers den BVB zwar stützen, aber bis jetzt nicht deutlich weiter nach vorne bringen - z.B. Sokratis, Kagawa und Kampl?
4. Kann der BVB Gündogan halten?
5. Kann um die Achse Hummels, Gündogan, Sahin, Reus und vielleicht Aubameyang eine Mannschaft konstruiert werden, die wieder ziemlich sicher unter den ersten 4 der BuLi spielen kann?
6. Findet Klopp eine "Spielphilosophie", die zu den Spielern passt und den Verschleiß von Spielern begrenzt?
7. Können neue Spieler verpflichtet werden, die schneller einschlagen als das in den letzten beiden Jahren der Fall war, oder muss es einen langsamen Aufbaue vor allem mit jungen und entwicklungsfähigen Spielern geben (mit der Gefahr, dass die wenigen Spitzenkräfte abspringen)?
Ich möchte nicht dramatisieren und von einer Herkulesaufgabe sprechen, aber schwer wird's, das ist sicher.
Spannend ist es aber auch.


Kann man im großen und Ganzen so unterschreiben.

Einige der angesprochenen Personalien sehe ich allerdings etwas anders:

Das betrifft zum einen Kuba den ich in den kommenden Spielzeiten (vorausgesetzt er bleibt verletzungsfrei) noch als sehr wichtig ansehe. Ihn sollte man auf keinen Fall ziehen lassen. Schmelzer und Pischu sehe ich auch nicht so kritisch obwohl beide diese Saison auch schlechte Spiele absolviert haben. Konkurrenz an die Seite stellen, ja abgeben, nein.

Bei Kagawa bin ich noch immer hoffnungsvoll. Eben weil er im Gegensatz zu Miki genau die Ansätze zeigt, die einem Hoffnung geben. Kampl sollte in jedem Fall noch Zeit geben. Sein Einsatz stimmt bisher. Seine Scorer nicht. Er bringt aber immer eine gewisse Dynamik auf den Platz, die das Spiel oft belebt. Bisher ist er aber noch nicht der Spieler der den Unterschied macht.
BVB - Transferpolitik |#369
25.03.2015 - 15:44 Uhr
Das zeigt aber auch eines der Probleme: Zuviele Unsicherheitsfaktoren!

Daher sollten wir doch eben eine weitere Stütze mit enormen Stabilitätswert einbauen. Quasi sind ja fast alle Spieler im mf des Angriffs Problematisch oder im guten fall welche mit Hoffnungsswert. Für deren Entwicklung ist es nicht gut, wenn diese Last direkt nur auf ihnen liegt. Denn wir sind ja gefühlt noch oben im Gegensatz zu vor 5 Jahren, wo man sich langsam hocharbeiten konnte. Wenn dies geschieht hat zb ein Kampl oder ein Hofmann es wesentlich leichter, als wenn sie jetzt "den Unterschied" ausmachen sollen.

Ich würde es zumindest, so beurteilen und sehen, dass wir noch einen Spieler X bekommen. Auch wenn dies die Hälfte unserer evtl Verkäufe bedeuten wird.

Dann noch einen Geis fürs dm, einen rv (wenn dies klappt) und evtl Poulson-Mitrovic wenn beide ms verkauft werden. Hofmann zurück.

Und ich denke mit guten 50 Mio Ankauf und Verkauf kann man die Sache durchziehen. Evtl minimales Minus, wenn auch nich sowas wie Horn realisiert wird.

Hat dann Stabilität und realistische Perspektivspieler, weniger Gehaltskosten.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansbrel am 25.03.2015 um 15:45 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#370
25.03.2015 - 16:08 Uhr
Zitat von hansbrel
Das zeigt aber auch eines der Probleme: Zuviele Unsicherheitsfaktoren!
Daher sollten wir doch eben eine weitere Stütze mit enormen Stabilitätswert einbauen. Quasi sind ja fast alle Spieler im mf des Angriffs Problematisch oder im guten fall welche mit Hoffnungsswert. Für deren Entwicklung ist es nicht gut, wenn diese Last direkt nur auf ihnen liegt. Denn wir sind ja gefühlt noch oben im Gegensatz zu vor 5 Jahren, wo man sich langsam hocharbeiten konnte. Wenn dies geschieht hat zb ein Kampl oder ein Hofmann es wesentlich leichter, als wenn sie jetzt "den Unterschied" ausmachen sollen.
Ich würde es zumindest, so beurteilen und sehen, dass wir noch einen Spieler X bekommen. Auch wenn dies die Hälfte unserer evtl Verkäufe bedeuten wird.
Dann noch einen Geis fürs dm, einen rv (wenn dies klappt) und evtl Poulson-Mitrovic wenn beide ms verkauft werden. Hofmann zurück.
Und ich denke mit guten 50 Mio Ankauf und Verkauf kann man die Sache durchziehen. Evtl minimales Minus, wenn auch nich sowas wie Horn realisiert wird.
Hat dann Stabilität und realistische Perspektivspieler, weniger Gehaltskosten.

So ein Spieler mit enormem Stabilitätswert, der den Unterschied ausmacht und an dem sich andere hochziehen können etc. wird aber nicht für 25 Millionen zu haben sein. Solche Spieler (Reus, de Bruyne, Robben etc. wenn ich das richtig verstehe, die öfter Spiele im Alleingang entscheiden oder zumindest den Dosenöffner spielen) kosten gut und gerne das Doppelte.

Für 25 Millionen bekommt man eben entweder Spieler, die nicht diese Qualität haben (z.B. Schürrle) oder die noch nicht bewiesen haben, dass sie die Qualität mitbringen um stabil auf höchstem Niveau zu spielen (Firmino, Volland etc.). Da ist dann wieder, wie bei Miki, das Risiko dabei, dass es eben auch schiefgehen kann, auch wenn die Chancen gut stehen.

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