BLICK AUF DIE KONKURRENZ - 1. LIGA 2025/26
23.06.2025 - 14:34 Uhr
02.07.2025 - 12:01 Uhr
Zitat von Branson1893
Dass die Bild so gut zahlt ist mir bisher glatt entgangen 😜
Zitat von justalittlethought
Burkhardt laut Mainz zu Bild für unter 25 Mio. Die 35 Mio in der MWA halte ich für übertrieben, aber 20-25 Mio wären schon sehr günstig.
Auch die 6-7 Mio für Kristensen (AK war 10) fand ich einen sehr guten Preis. Krösche scheint schon sehr gut zu verhandeln, nicht nur beim Verkaufen auch beim Kaufen.
Burkhardt laut Mainz zu Bild für unter 25 Mio. Die 35 Mio in der MWA halte ich für übertrieben, aber 20-25 Mio wären schon sehr günstig.
Auch die 6-7 Mio für Kristensen (AK war 10) fand ich einen sehr guten Preis. Krösche scheint schon sehr gut zu verhandeln, nicht nur beim Verkaufen auch beim Kaufen.
Dass die Bild so gut zahlt ist mir bisher glatt entgangen 😜
Es ist heiß. 🤦 😅
02.07.2025 - 12:02 Uhr
Zitat von VFB-FAN08
Hier gab es wohl vorher eine Zusage von Mainz an den Spieler, dass er für ca. 20 Mio gehen darf.
Nichtsdestotrotz macht Krösche einen Wahnsinnsjob
Zitat von CheroVfB
Kann mir gut vorstellen das Krösche bald bei den Bayern oder Dortmund landet. Der Mann macht schon einen sehr guten Job.
Zitat von justalittlethought
Burkhardt laut Mainz zu Bild für unter 25 Mio. Die 35 Mio in der MWA halte ich für übertrieben, aber 20-25 Mio wären schon sehr günstig.
Auch die 6-7 Mio für Kristensen (AK war 10) fand ich einen sehr guten Preis. Krösche scheint schon sehr gut zu verhandeln, nicht nur beim Verkaufen auch beim Kaufen.
Burkhardt laut Mainz zu Bild für unter 25 Mio. Die 35 Mio in der MWA halte ich für übertrieben, aber 20-25 Mio wären schon sehr günstig.
Auch die 6-7 Mio für Kristensen (AK war 10) fand ich einen sehr guten Preis. Krösche scheint schon sehr gut zu verhandeln, nicht nur beim Verkaufen auch beim Kaufen.
Kann mir gut vorstellen das Krösche bald bei den Bayern oder Dortmund landet. Der Mann macht schon einen sehr guten Job.
Hier gab es wohl vorher eine Zusage von Mainz an den Spieler, dass er für ca. 20 Mio gehen darf.
Nichtsdestotrotz macht Krösche einen Wahnsinnsjob
Da sagen viele, das sei eine Presse-(Bild?)-Ente. Zumindest nie bestätigt.
02.07.2025 - 12:04 Uhr
https://www.transfermarkt.de/nachste-absage-fur-fc-bayern-liverpool-lehnt-anfrage-fur-diaz-umgehend-ab/view/news/456340
Herrlich, nächste Transferniederlage.
Die Bayern treten wirklich von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Da muss man als Stuttgart eigentlich sofort die Ablöse für Woltemade um 10 Mio erhöhen.
Die Bayern werden verzweifelt sein wie nie.
Nächste Absage für FC Bayern: Liverpool lehnt Anfrage für Díaz umgehend ab
Herrlich, nächste Transferniederlage.
Die Bayern treten wirklich von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Da muss man als Stuttgart eigentlich sofort die Ablöse für Woltemade um 10 Mio erhöhen.
Die Bayern werden verzweifelt sein wie nie.
02.07.2025 - 12:16 Uhr
Zitat von heiligerstrull
Ich war lange Jahre bekennender FCB-Sympathisant. Ja, das klingt fast wie ein Geständnis. Gerade für jemanden wie mich, der VfB-Mitglied ist und dem Brustring seit der Kindheit verbunden. Das geht doch eigentlich nicht, hieß es oft. Und heute muss ich sagen: Sie hatten recht.
Was aus dem FC Bayern in den letzten Jahren geworden ist, man kann es nicht anders sagen, ist einfach nur traurig. Ein Verein, der einst für sportliche Größe, gesellschaftliche Relevanz und disziplinierten Erfolg stand, ist heute eine Bühne für Eitelkeit, moralischen Bankrott und arrogante Selbstüberschätzung. Die sogenannte Rekordmeister-Mentalität wirkt inzwischen wie eine Petrischale für menschlichen Abschaum mit aufgeblähten Egos.
............................
Mia san Mia ist heute nur noch ein trauriges Echo arroganter Selbstverliebtheit, gepaart mit einer Realitätsferne, die anmaßender kaum sein könnte.
Ich wünsche diesem Verein, und das meine ich in aller Konsequenz, nur noch Schlechtes.
Vielleicht braucht es den Absturz in die Bedeutungslosigkeit, damit wieder Platz entsteht für echte Werte im Fußball: Demut, Haltung, Respekt. Der FC Bayern hat sie längst verloren.
Ich war lange Jahre bekennender FCB-Sympathisant. Ja, das klingt fast wie ein Geständnis. Gerade für jemanden wie mich, der VfB-Mitglied ist und dem Brustring seit der Kindheit verbunden. Das geht doch eigentlich nicht, hieß es oft. Und heute muss ich sagen: Sie hatten recht.
Was aus dem FC Bayern in den letzten Jahren geworden ist, man kann es nicht anders sagen, ist einfach nur traurig. Ein Verein, der einst für sportliche Größe, gesellschaftliche Relevanz und disziplinierten Erfolg stand, ist heute eine Bühne für Eitelkeit, moralischen Bankrott und arrogante Selbstüberschätzung. Die sogenannte Rekordmeister-Mentalität wirkt inzwischen wie eine Petrischale für menschlichen Abschaum mit aufgeblähten Egos.
............................
Mia san Mia ist heute nur noch ein trauriges Echo arroganter Selbstverliebtheit, gepaart mit einer Realitätsferne, die anmaßender kaum sein könnte.
Ich wünsche diesem Verein, und das meine ich in aller Konsequenz, nur noch Schlechtes.
Vielleicht braucht es den Absturz in die Bedeutungslosigkeit, damit wieder Platz entsteht für echte Werte im Fußball: Demut, Haltung, Respekt. Der FC Bayern hat sie längst verloren.
Also ich weiß ja nicht wann dieses früher und einst war, vielleicht in den 70er mit Beckenbauer, Maier und Müller, keine Ahnung, aber seit ich mich erinnern kann, also Ende 80er, Anfang 90er, stand der FCB immer für all deine beschriebenen Eigenschaften. Ich behaupte mal ganz frech seit Uli Hoeneß dort das Heft in die Hand genommen hat. Mein "hate" hat damit angefangen wie sie immer und ständig die halbe Bundesliga leer gekauft haben, zumindest sich immer die besten Spieler gekrallt haben. Der halbe KSC hat dort gespielt, dann haben sie das gleiche mit Leverkusen und Werder gemacht, bei uns haben sie auch gewildert und das geilste Trio meiner Jugendzeit auseinandergenommen. Dann die ständigen Scharmützel mit der Konkurrenz, mit Daum, mit Willi Lemke, mit Toppmöller, mit Assauer, mit Calmund, zugegeben auch alles Typen aber dennoch hatte die arrogante Selbstverliebtheit in München keinen Platz für konkurrierenden Gockel an deren Seite.
Demut, Haltung und Respekt wann gab es sowas schon im Fußball? Ok, sie haben St.Pauli und Dortmund gerettet, das versucht PSG aber gerade auch mit Lyon. Da steckt aber halt auch ein kleines bisschen Eigeninteresse dahinter, wer will sich schon die ganze Zeit mit Heidenheim und Kiel messen? Apropos messen, wer hat nochmal ein paar Experten bezahlt, um herauszufinden wie lukrativ so eine Superliga wäre, um dann im Nachhinein ganz klamm heimlich zurückzurudern und die Schuld den Spanier und Italiener zu geben? Come on, dieser Verein trieft nur so vor Eitelkeit, Arroganz und Hochnäsigkeit. Das war schon immer so.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von filipe19 am 02.07.2025 um 12:43 Uhr bearbeitet
02.07.2025 - 13:46 Uhr
Bin da schon bei Filipe, hab auch ne ziemlich Abneigung gegen Bayern als Verein. Ist aber mal besser mal schlechter, je nach person.
Was mich aber am meisten stört ist, dass so viele Leute sich „Bayern Fans“ nennen weit abseits von Bayern und diese überall verbreitet sind obwohl sie eigentlich garkein Bezug haben. Man sucht sich einfach ein Verein aus weil das der erfolgreichste ist, brüstet sich mit diesem und guckt von oben herab obwohl man keine Verbindung hat und nichts dazu beigesteuert.
Das fühlt sich so an als wenn man bei nem sportlichen Wettkampf die eigene Platzierung einfach eintragen darf ohne daran teilzunehmen zu müssen im vergleich zum rest
Am besten ist dann noch wenn diejenigen mir im breitesten schwäbisch erzählen wollen, dass ich international für die deutsche Mannschaft (bayern) sein muss.
Was mich aber am meisten stört ist, dass so viele Leute sich „Bayern Fans“ nennen weit abseits von Bayern und diese überall verbreitet sind obwohl sie eigentlich garkein Bezug haben. Man sucht sich einfach ein Verein aus weil das der erfolgreichste ist, brüstet sich mit diesem und guckt von oben herab obwohl man keine Verbindung hat und nichts dazu beigesteuert.
Das fühlt sich so an als wenn man bei nem sportlichen Wettkampf die eigene Platzierung einfach eintragen darf ohne daran teilzunehmen zu müssen im vergleich zum rest
Am besten ist dann noch wenn diejenigen mir im breitesten schwäbisch erzählen wollen, dass ich international für die deutsche Mannschaft (bayern) sein muss.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 02.07.2025 um 13:47 Uhr bearbeitet
02.07.2025 - 14:06 Uhr
Zitat von 1893
Bin da schon bei Filipe, hab auch ne ziemlich Abneigung gegen Bayern als Verein. Ist aber mal besser mal schlechter, je nach person.
Was mich aber am meisten stört ist, dass so viele Leute sich „Bayern Fans“ nennen weit abseits von Bayern und diese überall verbreitet sind obwohl sie eigentlich garkein Bezug haben. Man sucht sich einfach ein Verein aus weil das der erfolgreichste ist, brüstet sich mit diesem und guckt von oben herab obwohl man keine Verbindung hat und nichts dazu beigesteuert.
Das fühlt sich so an als wenn man bei nem sportlichen Wettkampf die eigene Platzierung einfach eintragen darf ohne daran teilzunehmen zu müssen im vergleich zum rest
Am besten ist dann noch wenn diejenigen mir im breitesten schwäbisch erzählen wollen, dass ich international für die deutsche Mannschaft (bayern) sein muss.
Bin da schon bei Filipe, hab auch ne ziemlich Abneigung gegen Bayern als Verein. Ist aber mal besser mal schlechter, je nach person.
Was mich aber am meisten stört ist, dass so viele Leute sich „Bayern Fans“ nennen weit abseits von Bayern und diese überall verbreitet sind obwohl sie eigentlich garkein Bezug haben. Man sucht sich einfach ein Verein aus weil das der erfolgreichste ist, brüstet sich mit diesem und guckt von oben herab obwohl man keine Verbindung hat und nichts dazu beigesteuert.
Das fühlt sich so an als wenn man bei nem sportlichen Wettkampf die eigene Platzierung einfach eintragen darf ohne daran teilzunehmen zu müssen im vergleich zum rest
Am besten ist dann noch wenn diejenigen mir im breitesten schwäbisch erzählen wollen, dass ich international für die deutsche Mannschaft (bayern) sein muss.
Bayern hat bemessen auf die Mitgliederzahl nur wenige lokale Fans. Der Rest sind Sympathisanten, War schon immer so, zumindest seit den 80er. Im Bereich Marketing waren sie damals mit den Sponsoren einfach schon weit voraus. . Ich weiß gar nicht wie viele Typen auf dem Feld abgegrätscht werden mussten, die alle diese Magirus Deutz T-Shirts anhatten. " Die Bullen kommen" so hieß der Slogan, Aufkleber an jeder Ecke. Heute haben wir auch wieder Bullen. So schnell kanns gehen. 😄
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Outlaw am 02.07.2025 um 14:08 Uhr bearbeitet
02.07.2025 - 17:21 Uhr
Mit Blick auf die aktuellen Finanzkennzahlen ist mir aufgefallen, dass wir finanziell derzeit offenbar besser dastehen als Eintracht Frankfurt. Das überrascht mich insofern, als uns einige Nutzer im Eintracht-Forum vor der Saison aufgrund unserer Ausgaben bereits den finanziellen Ruin vorhergesagt haben 😜
Spaß beiseite.
Wir haben kürzlich erst 140 Millionen Euro in den Ausbau der Haupttribüne investiert, waren in der vergangenen Saison zum ersten Mal seit der Spielzeit 2012/2013 wieder international vertreten und sind zudem zweimal abgestiegen. Die Eintracht hingegen hat in den letzten Jahren häufiger Europa gespielt als nicht. Obwohl auch wir durch Spielerverkäufe beachtliche Transfererlöse erzielen konnten, liegt Eintracht Frankfurt in dieser Hinsicht auch (noch) vor uns.
Wie kann es also sein, dass wir eine einzige Champions-League-Saison benötigen, um uns aus der Fremdfinanzierung über einen KfW-Kredit zu befreien und nun scheinbar finanziell besser dastehen als ein europäischer Dauergast, mit exorbitant hohen Transfererlösen
Erzielen wir deutlich mehr Gewinn durch unser Stadion (Stichwort Tunnelclub)? Haben wir höhere Sponsoreneinnahmen? Liegt es am Weltmarkenbündnis?
https://report.dfl.de/2324/de/aktuelle-zahlen/finanzkennzahlen.html
Spaß beiseite.
Wir haben kürzlich erst 140 Millionen Euro in den Ausbau der Haupttribüne investiert, waren in der vergangenen Saison zum ersten Mal seit der Spielzeit 2012/2013 wieder international vertreten und sind zudem zweimal abgestiegen. Die Eintracht hingegen hat in den letzten Jahren häufiger Europa gespielt als nicht. Obwohl auch wir durch Spielerverkäufe beachtliche Transfererlöse erzielen konnten, liegt Eintracht Frankfurt in dieser Hinsicht auch (noch) vor uns.
Wie kann es also sein, dass wir eine einzige Champions-League-Saison benötigen, um uns aus der Fremdfinanzierung über einen KfW-Kredit zu befreien und nun scheinbar finanziell besser dastehen als ein europäischer Dauergast, mit exorbitant hohen Transfererlösen
Erzielen wir deutlich mehr Gewinn durch unser Stadion (Stichwort Tunnelclub)? Haben wir höhere Sponsoreneinnahmen? Liegt es am Weltmarkenbündnis?
https://report.dfl.de/2324/de/aktuelle-zahlen/finanzkennzahlen.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 0711Stuggi am 02.07.2025 um 17:23 Uhr bearbeitet
02.07.2025 - 17:35 Uhr
Zitat von 0711Stuggi
Mit Blick auf die aktuellen Finanzkennzahlen ist mir aufgefallen, dass wir finanziell derzeit offenbar besser dastehen als Eintracht Frankfurt. Das überrascht mich insofern, als uns einige Nutzer im Eintracht-Forum vor der Saison aufgrund unserer Ausgaben bereits den finanziellen Ruin vorhergesagt haben 😜
Spaß beiseite.
Wir haben kürzlich erst 140 Millionen Euro in den Ausbau der Haupttribüne investiert, waren in der vergangenen Saison zum ersten Mal seit der Spielzeit 2012/2013 wieder international vertreten und sind zudem zweimal abgestiegen. Die Eintracht hingegen hat in den letzten Jahren häufiger Europa gespielt als nicht. Obwohl auch wir durch Spielerverkäufe beachtliche Transfererlöse erzielen konnten, liegt Eintracht Frankfurt in dieser Hinsicht auch (noch) vor uns.
Wie kann es also sein, dass wir eine einzige Champions-League-Saison benötigen, um uns aus der Fremdfinanzierung über einen KfW-Kredit zu befreien und nun scheinbar finanziell besser dastehen als ein europäischer Dauergast, mit exorbitant hohen Transfererlösen
Erzielen wir deutlich mehr Gewinn durch unser Stadion (Stichwort Tunnelclub)? Haben wir höhere Sponsoreneinnahmen? Liegt es am Weltmarkenbündnis?
https://report.dfl.de/2324/de/aktuelle-zahlen/finanzkennzahlen.html
Mit Blick auf die aktuellen Finanzkennzahlen ist mir aufgefallen, dass wir finanziell derzeit offenbar besser dastehen als Eintracht Frankfurt. Das überrascht mich insofern, als uns einige Nutzer im Eintracht-Forum vor der Saison aufgrund unserer Ausgaben bereits den finanziellen Ruin vorhergesagt haben 😜
Spaß beiseite.
Wir haben kürzlich erst 140 Millionen Euro in den Ausbau der Haupttribüne investiert, waren in der vergangenen Saison zum ersten Mal seit der Spielzeit 2012/2013 wieder international vertreten und sind zudem zweimal abgestiegen. Die Eintracht hingegen hat in den letzten Jahren häufiger Europa gespielt als nicht. Obwohl auch wir durch Spielerverkäufe beachtliche Transfererlöse erzielen konnten, liegt Eintracht Frankfurt in dieser Hinsicht auch (noch) vor uns.
Wie kann es also sein, dass wir eine einzige Champions-League-Saison benötigen, um uns aus der Fremdfinanzierung über einen KfW-Kredit zu befreien und nun scheinbar finanziell besser dastehen als ein europäischer Dauergast, mit exorbitant hohen Transfererlösen
Erzielen wir deutlich mehr Gewinn durch unser Stadion (Stichwort Tunnelclub)? Haben wir höhere Sponsoreneinnahmen? Liegt es am Weltmarkenbündnis?
https://report.dfl.de/2324/de/aktuelle-zahlen/finanzkennzahlen.html
Ich habe im Zuge der Woltemade Diskussion (Geld) das hier gelesen:
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/finanzen-der-bundesliga-clubs-2024-verschuldungsgrad/
Wir haben mit den höchsten Verschuldungsgrad. Ich bin, was Finanzen angeht, absolut unbewandert (außer meine Eigenen), von dem her habe ich keine Ahnung was das aus sagt.
Wir haben 1400% Verschuldungsgrad während viele Bundesligisten teils deutlich besser dastehen.
02.07.2025 - 17:39 Uhr
Zitat von Buuge
Ich habe im Zuge der Woltemade Diskussion (Geld) das hier gelesen:
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/finanzen-der-bundesliga-clubs-2024-verschuldungsgrad/
Wir haben mit den höchsten Verschuldungsgrad. Ich bin, was Finanzen angeht, absolut unbewandert (außer meine Eigenen), von dem her habe ich keine Ahnung was das aus sagt.
Wir haben 1400% Verschuldungsgrad während viele Bundesligisten teils deutlich besser dastehen.
Zitat von 0711Stuggi
Mit Blick auf die aktuellen Finanzkennzahlen ist mir aufgefallen, dass wir finanziell derzeit offenbar besser dastehen als Eintracht Frankfurt. Das überrascht mich insofern, als uns einige Nutzer im Eintracht-Forum vor der Saison aufgrund unserer Ausgaben bereits den finanziellen Ruin vorhergesagt haben 😜
Spaß beiseite.
Wir haben kürzlich erst 140 Millionen Euro in den Ausbau der Haupttribüne investiert, waren in der vergangenen Saison zum ersten Mal seit der Spielzeit 2012/2013 wieder international vertreten und sind zudem zweimal abgestiegen. Die Eintracht hingegen hat in den letzten Jahren häufiger Europa gespielt als nicht. Obwohl auch wir durch Spielerverkäufe beachtliche Transfererlöse erzielen konnten, liegt Eintracht Frankfurt in dieser Hinsicht auch (noch) vor uns.
Wie kann es also sein, dass wir eine einzige Champions-League-Saison benötigen, um uns aus der Fremdfinanzierung über einen KfW-Kredit zu befreien und nun scheinbar finanziell besser dastehen als ein europäischer Dauergast, mit exorbitant hohen Transfererlösen
Erzielen wir deutlich mehr Gewinn durch unser Stadion (Stichwort Tunnelclub)? Haben wir höhere Sponsoreneinnahmen? Liegt es am Weltmarkenbündnis?
https://report.dfl.de/2324/de/aktuelle-zahlen/finanzkennzahlen.html
Mit Blick auf die aktuellen Finanzkennzahlen ist mir aufgefallen, dass wir finanziell derzeit offenbar besser dastehen als Eintracht Frankfurt. Das überrascht mich insofern, als uns einige Nutzer im Eintracht-Forum vor der Saison aufgrund unserer Ausgaben bereits den finanziellen Ruin vorhergesagt haben 😜
Spaß beiseite.
Wir haben kürzlich erst 140 Millionen Euro in den Ausbau der Haupttribüne investiert, waren in der vergangenen Saison zum ersten Mal seit der Spielzeit 2012/2013 wieder international vertreten und sind zudem zweimal abgestiegen. Die Eintracht hingegen hat in den letzten Jahren häufiger Europa gespielt als nicht. Obwohl auch wir durch Spielerverkäufe beachtliche Transfererlöse erzielen konnten, liegt Eintracht Frankfurt in dieser Hinsicht auch (noch) vor uns.
Wie kann es also sein, dass wir eine einzige Champions-League-Saison benötigen, um uns aus der Fremdfinanzierung über einen KfW-Kredit zu befreien und nun scheinbar finanziell besser dastehen als ein europäischer Dauergast, mit exorbitant hohen Transfererlösen
Erzielen wir deutlich mehr Gewinn durch unser Stadion (Stichwort Tunnelclub)? Haben wir höhere Sponsoreneinnahmen? Liegt es am Weltmarkenbündnis?
https://report.dfl.de/2324/de/aktuelle-zahlen/finanzkennzahlen.html
Ich habe im Zuge der Woltemade Diskussion (Geld) das hier gelesen:
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/finanzen-der-bundesliga-clubs-2024-verschuldungsgrad/
Wir haben mit den höchsten Verschuldungsgrad. Ich bin, was Finanzen angeht, absolut unbewandert (außer meine Eigenen), von dem her habe ich keine Ahnung was das aus sagt.
Wir haben 1400% Verschuldungsgrad während viele Bundesligisten teils deutlich besser dastehen.
Das sind die alten Zahlen ...
02.07.2025 - 17:43 Uhr
Zitat von Buuge
Ich habe im Zuge der Woltemade Diskussion (Geld) das hier gelesen:
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/finanzen-der-bundesliga-clubs-2024-verschuldungsgrad/
Wir haben mit den höchsten Verschuldungsgrad. Ich bin, was Finanzen angeht, absolut unbewandert (außer meine Eigenen), von dem her habe ich keine Ahnung was das aus sagt.
Wir haben 1400% Verschuldungsgrad während viele Bundesligisten teils deutlich besser dastehen.
Zitat von 0711Stuggi
Mit Blick auf die aktuellen Finanzkennzahlen ist mir aufgefallen, dass wir finanziell derzeit offenbar besser dastehen als Eintracht Frankfurt. Das überrascht mich insofern, als uns einige Nutzer im Eintracht-Forum vor der Saison aufgrund unserer Ausgaben bereits den finanziellen Ruin vorhergesagt haben 😜
Spaß beiseite.
Wir haben kürzlich erst 140 Millionen Euro in den Ausbau der Haupttribüne investiert, waren in der vergangenen Saison zum ersten Mal seit der Spielzeit 2012/2013 wieder international vertreten und sind zudem zweimal abgestiegen. Die Eintracht hingegen hat in den letzten Jahren häufiger Europa gespielt als nicht. Obwohl auch wir durch Spielerverkäufe beachtliche Transfererlöse erzielen konnten, liegt Eintracht Frankfurt in dieser Hinsicht auch (noch) vor uns.
Wie kann es also sein, dass wir eine einzige Champions-League-Saison benötigen, um uns aus der Fremdfinanzierung über einen KfW-Kredit zu befreien und nun scheinbar finanziell besser dastehen als ein europäischer Dauergast, mit exorbitant hohen Transfererlösen
Erzielen wir deutlich mehr Gewinn durch unser Stadion (Stichwort Tunnelclub)? Haben wir höhere Sponsoreneinnahmen? Liegt es am Weltmarkenbündnis?
https://report.dfl.de/2324/de/aktuelle-zahlen/finanzkennzahlen.html
Mit Blick auf die aktuellen Finanzkennzahlen ist mir aufgefallen, dass wir finanziell derzeit offenbar besser dastehen als Eintracht Frankfurt. Das überrascht mich insofern, als uns einige Nutzer im Eintracht-Forum vor der Saison aufgrund unserer Ausgaben bereits den finanziellen Ruin vorhergesagt haben 😜
Spaß beiseite.
Wir haben kürzlich erst 140 Millionen Euro in den Ausbau der Haupttribüne investiert, waren in der vergangenen Saison zum ersten Mal seit der Spielzeit 2012/2013 wieder international vertreten und sind zudem zweimal abgestiegen. Die Eintracht hingegen hat in den letzten Jahren häufiger Europa gespielt als nicht. Obwohl auch wir durch Spielerverkäufe beachtliche Transfererlöse erzielen konnten, liegt Eintracht Frankfurt in dieser Hinsicht auch (noch) vor uns.
Wie kann es also sein, dass wir eine einzige Champions-League-Saison benötigen, um uns aus der Fremdfinanzierung über einen KfW-Kredit zu befreien und nun scheinbar finanziell besser dastehen als ein europäischer Dauergast, mit exorbitant hohen Transfererlösen
Erzielen wir deutlich mehr Gewinn durch unser Stadion (Stichwort Tunnelclub)? Haben wir höhere Sponsoreneinnahmen? Liegt es am Weltmarkenbündnis?
https://report.dfl.de/2324/de/aktuelle-zahlen/finanzkennzahlen.html
Ich habe im Zuge der Woltemade Diskussion (Geld) das hier gelesen:
https://www.meenzer-on-tour.de/blog/finanzen-der-bundesliga-clubs-2024-verschuldungsgrad/
Wir haben mit den höchsten Verschuldungsgrad. Ich bin, was Finanzen angeht, absolut unbewandert (außer meine Eigenen), von dem her habe ich keine Ahnung was das aus sagt.
Wir haben 1400% Verschuldungsgrad während viele Bundesligisten teils deutlich besser dastehen.
Der Verschuldungsgrad eines Bundesligavereins ist schwer greifbar, da abgeschriebene Spieler in der Bilanz keinen Wert mehr haben, obwohl sie auf dem Spielfeld noch relevant sind. Zudem entstehen durch die Entwicklung von Talenten oder den Wertzuwachs von Spielern stille Reserven, die nicht in der Bilanz abgebildet werden. Diese Reserven können den finanziellen Zustand des Vereins besser widerspiegeln, als der Bilanzwert vermuten lässt. Daher ist der Verschuldungsgrad allein oft kein zuverlässiger Indikator für die finanzielle Gesundheit eines Vereins.
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