Bericht: Bayern fordert Schmadtke-Aus von Eberl – Nachfolgekandidat Vivell kennt Freund
18.08.2026 - 11:48 Uhr
18.08.2026 - 16:14 Uhr
18.08.2026 - 16:27 Uhr
18.08.2026 - 16:51 Uhr
Zitat von LuLuLu
Der bekommt einen Top-Job nach dem anderen in diesem Business, obwohl er fast immer wieder vorzeitig gehen muss und doch einen sehr überschaubaren Track Record hat. Man korrigiere mich hier gerne, falls er doch mal zwei gute Spieler gefunden/hervorgebracht hat.
Schlimm war, dass der 1. FC Köln von seinem Daddy als seine Ausbildungsstelle genutzt wurde, nur um dann absolute Quatsch-Transfers anzustoßen, mit denen der FC auch abgestiegen ist. Mehr Nepo Baby geht kaum.
Der bekommt einen Top-Job nach dem anderen in diesem Business, obwohl er fast immer wieder vorzeitig gehen muss und doch einen sehr überschaubaren Track Record hat. Man korrigiere mich hier gerne, falls er doch mal zwei gute Spieler gefunden/hervorgebracht hat.
Schlimm war, dass der 1. FC Köln von seinem Daddy als seine Ausbildungsstelle genutzt wurde, nur um dann absolute Quatsch-Transfers anzustoßen, mit denen der FC auch abgestiegen ist. Mehr Nepo Baby geht kaum.
Ich verstehe es auch überhaupt nicht das er ständig bei Topclubs rumgeistert, überall wird er früher oder später aussortiert ohne das man wirklich Ergebnisse sieht die man ihm auch irgendwie ankreiden könnte. Ich finde Chefscout ist ja ein wirklich wichtiger Posten in einer Vereinshierarchie, gerade beim Fc Bayern wo man nun wirklich viel Geld in das Ressort investiert, es kommt dann auch genug wieder zurück aber letztlich auch nur wenn ein fähiger Chefscout da sitzt. Irgendwann muss seine andauernde Strähne enden und spätestens wenn Eberl verlängert wird, gehen ihm sicher die Freunde aus die ihn da platzieren könnten.
Gladbach ist nun wirklich nicht bekannt sich von Angestellten ausserhalb von Trainer und Spielerpersonal der 1.Mannschaft zu trennen, bei Schmadtke hat man es getan und selbst wenn Virkus es einigermassen nett verpackt hat, hat er da schon angedeutet das er ziemlich nutzlos war und bei Gladbach wäre ein guter Chefscout sicher mit offenen Armen empfangen worden, wer dort nicht glänzt und das ist niedrigstes Niveau wird es auch nirgendwo anders schaffen.
Aber der Pap war auch immer ein sehr streitbarer Kollege aber der hat zumindest nachweislich Erfolge vorzuweisen, beim Sohn seh ich nur seine Arbeitgeberliste als Erfolg.
18.08.2026 - 17:08 Uhr
Zitat von Sibirean
Es ist beruhigend zu wissen, dass es den anderen genauso geht. Als Muttersprachler dachte ich zuerst, ich sei mittlerweile zu alt für dieses Neudeutsch. 😁
Zitat von Daywitt
Dito!
Dito!
Es ist beruhigend zu wissen, dass es den anderen genauso geht. Als Muttersprachler dachte ich zuerst, ich sei mittlerweile zu alt für dieses Neudeutsch. 😁
..und ich wollte mich über die Überschrift beklagen. Hab´s einfach net geschnallert.
18.08.2026 - 17:26 Uhr
Zitat von Nectro
Der Sarkasmus war angebracht, weil sowohl dein Vor-Vorredner als auch du doch einfach völlig am Thema vorbeidiskutieren.
Da gibt es einen Leiter der Scouting-Abteilung, der in 2 Jahren keine vielversprechenden Talente an Land gezogen hat. Es scheint sich hier ja nicht um die obersten Einkäufe zu handeln, denn da hat Eberl das Sagen, sondern um den Jugendbereich wo die Konkurrenz so stark ist wie noch nie. Man sieht doch, was auch alles aus Brasilien schon mit 18 in die PL oder LaLiga wechselt. Ein paar Fehlschläge sind immer noch günstiger, als aus zweiter oder dritter Hand zu kaufen, weil jedes Talent direkt 100mio kostet.
Da haben sich nun Talente in den Vordergrund gespielt - die waren aber alle vor Schmadtke schon beim FC Bayern oder wenn man Cardozo und Ndiaye noch nehmen möchte, bei Partnervereinen bzw. Akademien. Da muss man ja nicht scouten, die schicken wöchentlich Berichte.
Also, wen hat er gescoutet bzw. scouten lassen, der nun in der Jugend aufdreht? Irankunda kam übrigens auch vor seinem Amtsantritt schon.
Hier gerne auch die Zugänge seit Winter 2025 für Amateure, U19 und U17:
Amateure:
2025 Winter
2025/2026
2026 Sommer
Kann man gerade mal Matous Srb für 1mio aus Tschechien rauslesen.
U19:
2025 Winter
2025/2026
2026 Sommer
Hier stechen lediglich Konstantinos Karandrikas und Matteo Maric heraus. Und Maric kam aus Salzburg, da halte ich mal die Scouting-Fähigkeiten für zweitrangig bei diesem Transfer.
U17:
2025 Winter
2025/2026
2026 Sommer
Da sticht Assomo hervor, der nun in der Vorrunde etwas auf sich aufmerksam machen konnte.
Joar und das war's. Alles andere sind nur Leihrückkehrer oder die aus der Jugend hochgekommen sind.
Das sieht nun die Führung, der Kerl hat dann (überspitzt gesagt) das 3fache Budget seines Vorgängers, jettet in der Weltgeschichte rum und hat vorher die Hälfte der Scouts rausgeschmissen. So mal meine Wahrnehmung, wie die Verantwortlichen das wohl sehen.
Dafür kam halt nichts rum. Erfolg gibt einem Recht - das sieht mir aber nicht nach Erfolg aus.
Natürlich sollte man nicht Familien zerstören und hauptsache viele Talente kaufen um irgendeine KPI zu treiben. Aber das sind 4 Spieler in 4 Transferperioden über 3 Mannschaften wovon mindestens 2 in "Reichweite" waren (Assomo und Maric) und nicht wirklich für die Scouting-Abteilung sprechen.
Vielleicht hat noch jemand Details, die der Artikel nun nicht nennt aber das ist doch einfach eine logische Schlussfolgerung für schlechte Leistung?
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Kann deine sarkastische Reaktion nicht wirklich nachvollziehen, denn das, was der User aussagen möchte, ist doch so korrekt, denn im Grunde hält sich die Mär bezüglich der Bayern, dass die eben nur von anderen Vereinen kaufen, die Bundesliga leer kaufen würden, aber wenig bis gar nicht selbst ausbilden.
Wenn wir aber auf die letzten Jahrzehnte und vor allem letzten Jahre zurück blicken, ergibt sich aber ein gänzlich anderes Bild, dass nur nicht bis zu denen vordringt, die ihre Meinung bereits unumstößlich gebildet haben.
Bayern ist statistisch der Verein der Bundesliga, der in den letzten Jahren die meisten Nachwuchsspieler zu Profis hat ausgebildet, also wo Spieler aus dem Nachwuchs heraus Profiverträge bei Bayern oder anderen Vereinen erhalten haben. In den 3 Profiligen in Deutschland und vielen anderen in Europa sind viele ehemalige Bayern-Nachwuchsspieler aktiv.
Aber eben nicht nur bei anderen Vereinen. Im aktuellen Kader der Bayern stehen mit Stanisic, Pavlovic, Karl, Musiala, Chavez, Maycon Cardozo, Ibrahimovic 7 Spieler, die entweder aus dem eigenen Nachwuchs kommen oder dorthin verpflichtet und weiter ausgebildet worden sind. Das sind natürlich nicht alles Stammspieler, aber einige davon schon und andere werden bzw. haben bereits Spielzeit erhalten und werden sogar für die kommende Saison als Backup-/Rotationsspieler eingeplant.
Mit Binder, Wisdom Mike, Daiber, Kiala, Pavic, Assomo, Osmani etc. gibt es weitere Nachwuchsspieler, die bereits oft bei den Profis trainiert und/oder sogar bereits Einsätze hatten, natürlich primär in Test-/Vorbereitungsspielern, aber wir sprechen da immernoch von Spielern, die fast alle erst 16-17 sind.
Dass der Campus der Bayern Früchte getragen hat, zu einer besseren Nachwuchsarbeit geführt hat, wird niemand ernsthaft bestreiten, der sich tiefergehender damit beschäftigt.
Vergleicht man die Bayern zudem mit den nationalen Konkurrenten wie BVB, Leverkusen, Leipzig, Stuttgart, Frankfurt etc., dann sieht sie da führend bei der Integration und Entwicklung von eigenen Nachwuchsspielern, obwohl sie die besten wirtschaftlichen Bedingungen besitzen.
Wenn man zudem schaut, welche jungen Spieler sie verkauft haben, dann hat sich der Campus auch wirtschaftlich gelohnt, sodass der User im Grunde Recht hat, denn Ziel der Bayern soll sein, regelmäßig Spieler für den Kader der Profis oder für andere Mannschaften auszubilden, um selbst sportlich und wirtschaftlich zu profitieren. Wenn dann Spieler wie Pavlovic, Karl, Stanisic etc. den Weg in den Kader schaffen, sogar zu Stammspielern, dann spart sich Bayern dadurch Kosten, weil keine externen Transfers notwendig sind, aber selbst wenn Spieler es bei Bayern nicht schaffen, werden sie in Summe genug Geld einspielen, oftmals erst später durch Weiterverkaufsbeteiligungen, um mit den Einnahmen den Profikader zu verstärken.
Die Auflistung des Spielers hat also nicht nur gezeigt, dass in der Vergangenheit Eigengewächse in den eigenen Profikader integriert werden konnten, sondern dass das auch aktuell der Fall ist und zukünftig so sein soll.
Zitat von KaiS04
Nicht zu vergessen Beckenbauer, Maier, Breitner und Schwarzenbeck
Zitat von Roonaldo
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Also ich sehe grundsätzlich die Talente Pipeline unter Eberl/Freund mit den ihnen unterstellten Leuten aktuell sehr positiv: Aseko, Irankunda, etc. schaffen es vielleicht nicht zu den Profis, spielen aber viel Geld ein. Dann sind da Spieler wie Ndiaye, Cardozo, Mike, Binder oder auch Karl letztes Jahr, die nah dran sind am Profikader. Alleine ein Lennart Karl hat den Bayern sicher 50 - 60 Mio € an Ablöse erspart, die man sonst für einen ähnlich talentierten Spieler hätte investieren müssen (z.B. El Mala).
Also solange Eberl und Freund am Ruder bleiben, wäre ich ganz zufrieden. Ob sie dann innerhalb des Teams Schmadtke oder Vivell bevorzugen, das ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Talent Pipeline gut gefüllt bleibt und im Idealfall jedes Jahr ein Spieler den Durchbruch schafft wie zuvor Karl, Musiala, Müller, Schweinsteiger, Lahm, Babbel, Hamann, Ziege usw.
Nicht zu vergessen Beckenbauer, Maier, Breitner und Schwarzenbeck
Kann deine sarkastische Reaktion nicht wirklich nachvollziehen, denn das, was der User aussagen möchte, ist doch so korrekt, denn im Grunde hält sich die Mär bezüglich der Bayern, dass die eben nur von anderen Vereinen kaufen, die Bundesliga leer kaufen würden, aber wenig bis gar nicht selbst ausbilden.
Wenn wir aber auf die letzten Jahrzehnte und vor allem letzten Jahre zurück blicken, ergibt sich aber ein gänzlich anderes Bild, dass nur nicht bis zu denen vordringt, die ihre Meinung bereits unumstößlich gebildet haben.
Bayern ist statistisch der Verein der Bundesliga, der in den letzten Jahren die meisten Nachwuchsspieler zu Profis hat ausgebildet, also wo Spieler aus dem Nachwuchs heraus Profiverträge bei Bayern oder anderen Vereinen erhalten haben. In den 3 Profiligen in Deutschland und vielen anderen in Europa sind viele ehemalige Bayern-Nachwuchsspieler aktiv.
Aber eben nicht nur bei anderen Vereinen. Im aktuellen Kader der Bayern stehen mit Stanisic, Pavlovic, Karl, Musiala, Chavez, Maycon Cardozo, Ibrahimovic 7 Spieler, die entweder aus dem eigenen Nachwuchs kommen oder dorthin verpflichtet und weiter ausgebildet worden sind. Das sind natürlich nicht alles Stammspieler, aber einige davon schon und andere werden bzw. haben bereits Spielzeit erhalten und werden sogar für die kommende Saison als Backup-/Rotationsspieler eingeplant.
Mit Binder, Wisdom Mike, Daiber, Kiala, Pavic, Assomo, Osmani etc. gibt es weitere Nachwuchsspieler, die bereits oft bei den Profis trainiert und/oder sogar bereits Einsätze hatten, natürlich primär in Test-/Vorbereitungsspielern, aber wir sprechen da immernoch von Spielern, die fast alle erst 16-17 sind.
Dass der Campus der Bayern Früchte getragen hat, zu einer besseren Nachwuchsarbeit geführt hat, wird niemand ernsthaft bestreiten, der sich tiefergehender damit beschäftigt.
Vergleicht man die Bayern zudem mit den nationalen Konkurrenten wie BVB, Leverkusen, Leipzig, Stuttgart, Frankfurt etc., dann sieht sie da führend bei der Integration und Entwicklung von eigenen Nachwuchsspielern, obwohl sie die besten wirtschaftlichen Bedingungen besitzen.
Wenn man zudem schaut, welche jungen Spieler sie verkauft haben, dann hat sich der Campus auch wirtschaftlich gelohnt, sodass der User im Grunde Recht hat, denn Ziel der Bayern soll sein, regelmäßig Spieler für den Kader der Profis oder für andere Mannschaften auszubilden, um selbst sportlich und wirtschaftlich zu profitieren. Wenn dann Spieler wie Pavlovic, Karl, Stanisic etc. den Weg in den Kader schaffen, sogar zu Stammspielern, dann spart sich Bayern dadurch Kosten, weil keine externen Transfers notwendig sind, aber selbst wenn Spieler es bei Bayern nicht schaffen, werden sie in Summe genug Geld einspielen, oftmals erst später durch Weiterverkaufsbeteiligungen, um mit den Einnahmen den Profikader zu verstärken.
Die Auflistung des Spielers hat also nicht nur gezeigt, dass in der Vergangenheit Eigengewächse in den eigenen Profikader integriert werden konnten, sondern dass das auch aktuell der Fall ist und zukünftig so sein soll.
Der Sarkasmus war angebracht, weil sowohl dein Vor-Vorredner als auch du doch einfach völlig am Thema vorbeidiskutieren.
Da gibt es einen Leiter der Scouting-Abteilung, der in 2 Jahren keine vielversprechenden Talente an Land gezogen hat. Es scheint sich hier ja nicht um die obersten Einkäufe zu handeln, denn da hat Eberl das Sagen, sondern um den Jugendbereich wo die Konkurrenz so stark ist wie noch nie. Man sieht doch, was auch alles aus Brasilien schon mit 18 in die PL oder LaLiga wechselt. Ein paar Fehlschläge sind immer noch günstiger, als aus zweiter oder dritter Hand zu kaufen, weil jedes Talent direkt 100mio kostet.
Da haben sich nun Talente in den Vordergrund gespielt - die waren aber alle vor Schmadtke schon beim FC Bayern oder wenn man Cardozo und Ndiaye noch nehmen möchte, bei Partnervereinen bzw. Akademien. Da muss man ja nicht scouten, die schicken wöchentlich Berichte.
Also, wen hat er gescoutet bzw. scouten lassen, der nun in der Jugend aufdreht? Irankunda kam übrigens auch vor seinem Amtsantritt schon.
Hier gerne auch die Zugänge seit Winter 2025 für Amateure, U19 und U17:
Amateure:
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2025/2026
2026 Sommer
Kann man gerade mal Matous Srb für 1mio aus Tschechien rauslesen.
U19:
2025 Winter
2025/2026
2026 Sommer
Hier stechen lediglich Konstantinos Karandrikas und Matteo Maric heraus. Und Maric kam aus Salzburg, da halte ich mal die Scouting-Fähigkeiten für zweitrangig bei diesem Transfer.
U17:
2025 Winter
2025/2026
2026 Sommer
Da sticht Assomo hervor, der nun in der Vorrunde etwas auf sich aufmerksam machen konnte.
Joar und das war's. Alles andere sind nur Leihrückkehrer oder die aus der Jugend hochgekommen sind.
Das sieht nun die Führung, der Kerl hat dann (überspitzt gesagt) das 3fache Budget seines Vorgängers, jettet in der Weltgeschichte rum und hat vorher die Hälfte der Scouts rausgeschmissen. So mal meine Wahrnehmung, wie die Verantwortlichen das wohl sehen.
Dafür kam halt nichts rum. Erfolg gibt einem Recht - das sieht mir aber nicht nach Erfolg aus.
Natürlich sollte man nicht Familien zerstören und hauptsache viele Talente kaufen um irgendeine KPI zu treiben. Aber das sind 4 Spieler in 4 Transferperioden über 3 Mannschaften wovon mindestens 2 in "Reichweite" waren (Assomo und Maric) und nicht wirklich für die Scouting-Abteilung sprechen.
Vielleicht hat noch jemand Details, die der Artikel nun nicht nennt aber das ist doch einfach eine logische Schlussfolgerung für schlechte Leistung?
Für mich liest sich das, als ob Schmadtke da eher an mehreren Stellen angeeckt ist. Vielleicht hat er das mit seinem Vater gemeinsam. Nach scheinbar doch recht radikaler Umstellung des Scoutungsystems ist es vielleicht noch etwas früh, um ein finales Fazit zu ziehen.
18.08.2026 - 21:57 Uhr
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Kannst du denn etwas über Vivell und seine Arbeit bei Chelsea und Man Utd sagen und was an einer Verpflichtung abenteuerlich wäre?
Wenn ich auf die Daten schaue, dann war er ein halbes Jahr Technischer Direktor bei Chelsea (von 12/22-07/23) und seit 07/24 Leiter der Scoutingabteilung/Director of Recruitment bei Man Utd.
Welchen Einfluss hatte Vivell also bei Chelsea hinsichtlich der Talente und den Farm-Teams und in wie weit bei Utd, sodass dort lt. dir kein junges Talent den Durchbruch geschafft hat, der letzte Garnacho gewesen sein soll?
Was ich nach kurzer Recherche in Erfahrung bringen konnte, war, dass er bei Utd das Scouting wohl verändert/revolutioniert haben soll, also Daten-basiertes Scouting implementiert und auch die Scouting-Strukturen verändert, mit großem Fokus auf junge Talente, was zu seiner Vergangenheit bei RB Salzburg und RB Leipzig passen würde.
Wäre interessant, da mehr zu erfahren.
Zitat von NoFairPlay
Ich kann mich jetzt nicht zu Schmadtke und dessen Arbeit äußern, aber als Nachfolger Vivell zu holen ist schon abenteuerlich wenn man sich mal die Kaderplanung von Chelsea und ManUnited der letzten Jahre ansieht.
Bei den einen zahlt man 15+ Mio € für Talente aus den eigenen Farm-Teams und bei den Anderen war das letzte junge Talent das den Durchbruch geschafft hat Garnacho.
Ob das mit Vivell jetzt besser wird ... Weiß ich nicht ^^
Ich kann mich jetzt nicht zu Schmadtke und dessen Arbeit äußern, aber als Nachfolger Vivell zu holen ist schon abenteuerlich wenn man sich mal die Kaderplanung von Chelsea und ManUnited der letzten Jahre ansieht.
Bei den einen zahlt man 15+ Mio € für Talente aus den eigenen Farm-Teams und bei den Anderen war das letzte junge Talent das den Durchbruch geschafft hat Garnacho.
Ob das mit Vivell jetzt besser wird ... Weiß ich nicht ^^
Kannst du denn etwas über Vivell und seine Arbeit bei Chelsea und Man Utd sagen und was an einer Verpflichtung abenteuerlich wäre?
Wenn ich auf die Daten schaue, dann war er ein halbes Jahr Technischer Direktor bei Chelsea (von 12/22-07/23) und seit 07/24 Leiter der Scoutingabteilung/Director of Recruitment bei Man Utd.
Welchen Einfluss hatte Vivell also bei Chelsea hinsichtlich der Talente und den Farm-Teams und in wie weit bei Utd, sodass dort lt. dir kein junges Talent den Durchbruch geschafft hat, der letzte Garnacho gewesen sein soll?
Was ich nach kurzer Recherche in Erfahrung bringen konnte, war, dass er bei Utd das Scouting wohl verändert/revolutioniert haben soll, also Daten-basiertes Scouting implementiert und auch die Scouting-Strukturen verändert, mit großem Fokus auf junge Talente, was zu seiner Vergangenheit bei RB Salzburg und RB Leipzig passen würde.
Wäre interessant, da mehr zu erfahren.
Ich fang mal so an.
Ich kann mich auch noch gut an die ganzen jungen Spieler erinnern denen Salzburg als Sprungbrett gedient hat, aber das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her.
Meiner Meinung nach haben sich vor allem 2 Dinge geändert.
1. In den letzten 10 Jahren hat sich das Scouting im Jugendbereich enorm verbessert und eigentlich kennt jeder halbwegs ambitionierte Verein heutzutage jedes Talent von hier bis Australien. Da gibts keine Blindspots mehr.
2. Vor 10 Jahren haben die Top-Jugendspieler in der Regel 2x Saisons gebraucht bevor sie dann für 20Mio € den nächsten Schritt gemacht. Heute gehen die Jungs nach 1x Saison für 30+ Mio € weg. D.h. das Investment und das Risiko für die aufnehmenden Vereine ist größer geworden.
Das bedeutet für alle Vereine am Ende das sie bei jedem Jugendspieler mehr Konkurrenz haben, früher zuschlagen und gleichzeitig mehr Geld ausgeben müssen.
Was will Bayern?
Junge Top-Talente für wenig Geld - Und genau deswegen wird das mit Vivell mMn nicht funktionieren.
Ich spekulier jetzt mal. Warum gehen Leute aus dem RB Kosmos so gerne nach England?
Weil da die finanziellen Möglichkeiten, gerade auch für Leute Vivell die gerne Kader planen, einfach besser sind.
Die haben nämlich erkannt das man heute auch schon im Jugendbereich richtig viel Geld in die Hand nehmen muss und zwar nicht nur für Ausnahmetalente.
Genau wegen dieser finanziellen Möglichkeiten und der höheren Risikobereitschaft war Vivell mMn in London & bei ManUnited. (Beides Clubs die ohne Idee und klaren Plan hunderte Millionen in Transfers stecken. Ein Paradies für Kaderplaner, egal in welcher Altersklasse.)
Wird das bei Bayern auch so laufen? Ich glaube nicht.
Da wird dann vom Tegernsee her wieder gemeckert wenn ein Talent mal 10+ Mio und mehr kostet und auch im Aufsichtsrat sehe ich da wenig Verantwortliche die solche "Risikotransfers" machen werden.
Ich sage nicht das Vivell einen schlechten Job bei ManUnited macht. Ich bleibe dabei, ich sehe keinen Top Transfers von jungen Spieler und Datenbasiertes Scouting ist halt auch nicht neu.
(Da hat ein Per Mertesacker meiner Meinung nach mehr nachzuweisen.)
Aber mein Punkt ist folgender.
Ich glaube nicht das es mit Vivell "besser" wird.
Da prallen meiner Meinung nach Welten aufeinander.
Vivell braucht sowohl Geld um die Talente zu holen als auch die Risikobereitschaft des Vereins entsprechend in Talente zu investieren ... und das wird bei Bayern nicht funktionieren. Siehe Eichhorn^^
Kann mich natürlich auch irren, aber ich glaube das wird keine langfristige Anstellung.
19.08.2026 - 00:02 Uhr
Zitat von NoFairPlay
Ich fang mal so an.
Ich kann mich auch noch gut an die ganzen jungen Spieler erinnern denen Salzburg als Sprungbrett gedient hat, aber das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her.
Meiner Meinung nach haben sich vor allem 2 Dinge geändert.
1. In den letzten 10 Jahren hat sich das Scouting im Jugendbereich enorm verbessert und eigentlich kennt jeder halbwegs ambitionierte Verein heutzutage jedes Talent von hier bis Australien. Da gibts keine Blindspots mehr.
2. Vor 10 Jahren haben die Top-Jugendspieler in der Regel 2x Saisons gebraucht bevor sie dann für 20Mio € den nächsten Schritt gemacht. Heute gehen die Jungs nach 1x Saison für 30+ Mio € weg. D.h. das Investment und das Risiko für die aufnehmenden Vereine ist größer geworden.
Das bedeutet für alle Vereine am Ende das sie bei jedem Jugendspieler mehr Konkurrenz haben, früher zuschlagen und gleichzeitig mehr Geld ausgeben müssen.
Was will Bayern?
Junge Top-Talente für wenig Geld - Und genau deswegen wird das mit Vivell mMn nicht funktionieren.
Ich spekulier jetzt mal. Warum gehen Leute aus dem RB Kosmos so gerne nach England?
Weil da die finanziellen Möglichkeiten, gerade auch für Leute Vivell die gerne Kader planen, einfach besser sind.
Die haben nämlich erkannt das man heute auch schon im Jugendbereich richtig viel Geld in die Hand nehmen muss und zwar nicht nur für Ausnahmetalente.
Genau wegen dieser finanziellen Möglichkeiten und der höheren Risikobereitschaft war Vivell mMn in London & bei ManUnited. (Beides Clubs die ohne Idee und klaren Plan hunderte Millionen in Transfers stecken. Ein Paradies für Kaderplaner, egal in welcher Altersklasse.)
Wird das bei Bayern auch so laufen? Ich glaube nicht.
Da wird dann vom Tegernsee her wieder gemeckert wenn ein Talent mal 10+ Mio und mehr kostet und auch im Aufsichtsrat sehe ich da wenig Verantwortliche die solche "Risikotransfers" machen werden.
Ich sage nicht das Vivell einen schlechten Job bei ManUnited macht. Ich bleibe dabei, ich sehe keinen Top Transfers von jungen Spieler und Datenbasiertes Scouting ist halt auch nicht neu.
(Da hat ein Per Mertesacker meiner Meinung nach mehr nachzuweisen.)
Aber mein Punkt ist folgender.
Ich glaube nicht das es mit Vivell "besser" wird.
Da prallen meiner Meinung nach Welten aufeinander.
Vivell braucht sowohl Geld um die Talente zu holen als auch die Risikobereitschaft des Vereins entsprechend in Talente zu investieren ... und das wird bei Bayern nicht funktionieren. Siehe Eichhorn^^
Kann mich natürlich auch irren, aber ich glaube das wird keine langfristige Anstellung.
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Kannst du denn etwas über Vivell und seine Arbeit bei Chelsea und Man Utd sagen und was an einer Verpflichtung abenteuerlich wäre?
Wenn ich auf die Daten schaue, dann war er ein halbes Jahr Technischer Direktor bei Chelsea (von 12/22-07/23) und seit 07/24 Leiter der Scoutingabteilung/Director of Recruitment bei Man Utd.
Welchen Einfluss hatte Vivell also bei Chelsea hinsichtlich der Talente und den Farm-Teams und in wie weit bei Utd, sodass dort lt. dir kein junges Talent den Durchbruch geschafft hat, der letzte Garnacho gewesen sein soll?
Was ich nach kurzer Recherche in Erfahrung bringen konnte, war, dass er bei Utd das Scouting wohl verändert/revolutioniert haben soll, also Daten-basiertes Scouting implementiert und auch die Scouting-Strukturen verändert, mit großem Fokus auf junge Talente, was zu seiner Vergangenheit bei RB Salzburg und RB Leipzig passen würde.
Wäre interessant, da mehr zu erfahren.
Zitat von NoFairPlay
Ich kann mich jetzt nicht zu Schmadtke und dessen Arbeit äußern, aber als Nachfolger Vivell zu holen ist schon abenteuerlich wenn man sich mal die Kaderplanung von Chelsea und ManUnited der letzten Jahre ansieht.
Bei den einen zahlt man 15+ Mio € für Talente aus den eigenen Farm-Teams und bei den Anderen war das letzte junge Talent das den Durchbruch geschafft hat Garnacho.
Ob das mit Vivell jetzt besser wird ... Weiß ich nicht ^^
Ich kann mich jetzt nicht zu Schmadtke und dessen Arbeit äußern, aber als Nachfolger Vivell zu holen ist schon abenteuerlich wenn man sich mal die Kaderplanung von Chelsea und ManUnited der letzten Jahre ansieht.
Bei den einen zahlt man 15+ Mio € für Talente aus den eigenen Farm-Teams und bei den Anderen war das letzte junge Talent das den Durchbruch geschafft hat Garnacho.
Ob das mit Vivell jetzt besser wird ... Weiß ich nicht ^^
Kannst du denn etwas über Vivell und seine Arbeit bei Chelsea und Man Utd sagen und was an einer Verpflichtung abenteuerlich wäre?
Wenn ich auf die Daten schaue, dann war er ein halbes Jahr Technischer Direktor bei Chelsea (von 12/22-07/23) und seit 07/24 Leiter der Scoutingabteilung/Director of Recruitment bei Man Utd.
Welchen Einfluss hatte Vivell also bei Chelsea hinsichtlich der Talente und den Farm-Teams und in wie weit bei Utd, sodass dort lt. dir kein junges Talent den Durchbruch geschafft hat, der letzte Garnacho gewesen sein soll?
Was ich nach kurzer Recherche in Erfahrung bringen konnte, war, dass er bei Utd das Scouting wohl verändert/revolutioniert haben soll, also Daten-basiertes Scouting implementiert und auch die Scouting-Strukturen verändert, mit großem Fokus auf junge Talente, was zu seiner Vergangenheit bei RB Salzburg und RB Leipzig passen würde.
Wäre interessant, da mehr zu erfahren.
Ich fang mal so an.
Ich kann mich auch noch gut an die ganzen jungen Spieler erinnern denen Salzburg als Sprungbrett gedient hat, aber das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her.
Meiner Meinung nach haben sich vor allem 2 Dinge geändert.
1. In den letzten 10 Jahren hat sich das Scouting im Jugendbereich enorm verbessert und eigentlich kennt jeder halbwegs ambitionierte Verein heutzutage jedes Talent von hier bis Australien. Da gibts keine Blindspots mehr.
2. Vor 10 Jahren haben die Top-Jugendspieler in der Regel 2x Saisons gebraucht bevor sie dann für 20Mio € den nächsten Schritt gemacht. Heute gehen die Jungs nach 1x Saison für 30+ Mio € weg. D.h. das Investment und das Risiko für die aufnehmenden Vereine ist größer geworden.
Das bedeutet für alle Vereine am Ende das sie bei jedem Jugendspieler mehr Konkurrenz haben, früher zuschlagen und gleichzeitig mehr Geld ausgeben müssen.
Was will Bayern?
Junge Top-Talente für wenig Geld - Und genau deswegen wird das mit Vivell mMn nicht funktionieren.
Ich spekulier jetzt mal. Warum gehen Leute aus dem RB Kosmos so gerne nach England?
Weil da die finanziellen Möglichkeiten, gerade auch für Leute Vivell die gerne Kader planen, einfach besser sind.
Die haben nämlich erkannt das man heute auch schon im Jugendbereich richtig viel Geld in die Hand nehmen muss und zwar nicht nur für Ausnahmetalente.
Genau wegen dieser finanziellen Möglichkeiten und der höheren Risikobereitschaft war Vivell mMn in London & bei ManUnited. (Beides Clubs die ohne Idee und klaren Plan hunderte Millionen in Transfers stecken. Ein Paradies für Kaderplaner, egal in welcher Altersklasse.)
Wird das bei Bayern auch so laufen? Ich glaube nicht.
Da wird dann vom Tegernsee her wieder gemeckert wenn ein Talent mal 10+ Mio und mehr kostet und auch im Aufsichtsrat sehe ich da wenig Verantwortliche die solche "Risikotransfers" machen werden.
Ich sage nicht das Vivell einen schlechten Job bei ManUnited macht. Ich bleibe dabei, ich sehe keinen Top Transfers von jungen Spieler und Datenbasiertes Scouting ist halt auch nicht neu.
(Da hat ein Per Mertesacker meiner Meinung nach mehr nachzuweisen.)
Aber mein Punkt ist folgender.
Ich glaube nicht das es mit Vivell "besser" wird.
Da prallen meiner Meinung nach Welten aufeinander.
Vivell braucht sowohl Geld um die Talente zu holen als auch die Risikobereitschaft des Vereins entsprechend in Talente zu investieren ... und das wird bei Bayern nicht funktionieren. Siehe Eichhorn^^
Kann mich natürlich auch irren, aber ich glaube das wird keine langfristige Anstellung.
Danke für deine Antwort.
Ich hatte aber erhofft, dass du gezielteren Input geben kannst, weil, so denke ich, die allermeisten Vivell und sein Schaffen bei seinen bisherigen Vereinen nicht bewerten können.
Dass jetzt, nur weil er bei Salzburg und Leipzig aber vor allem für Chelsea und Utd tätig war, von ihm nur verhältnismäßig höherpreisige Talente zu erwarten sind, sehe ich als logische Konsequenz jetzt nicht aufkommen, da ich nicht glaube, dass er da so direkten Einfluss gehabt haben dürfte. Ich würde eher davon ausgehen, dass man bei Chelsea aber vor allem bei Utd von seinem Netzwerk profitieren wollte bzw. gehofft hat, noch gezielter und quantitativer Daten/Informationen zu Spielern zu erhalten, denn zum einen ist Daten-basiertes Scouting nicht gleich, auch wenn mittlerweile diverse Anbieter sehr große Datenbanken zur Verfügung stellen, und zum anderen ist es ja so, dass gerade bezüglich Utd von veralteten Strukturen zu hören war, auf diversen Ebenen, von Infrastruktur über eben die Arbeitsweisen innerhalb des Vereins, also auch das Scouting.
Wenn wir da z. B. auf Vereine wie Brentford/Midtjylland, Brighton, Union SG etc. schauen, obwohl mittlerweile die meisten Vereine mit Datenbanken und daraus resultierendem Scouting arbeiten dürfte, nur eben verschieden ausgeprägt, dann gibt es da eben auch heutzutage noch zum Teil deutliche Unterschiede, denn Datenscouting zu nutzen und dann Spieler primär aufgrund gewisser/spezifischer Daten zu verpflichten, wo es vor allem um passende Profil für spezifische Systeme geht, ist ja nochmal eine Besonderheit, würde ich meinen.
Dahingehend hört man ja aus Manchester, dass es da durchaus Unstimmigkeiten zwischen Vivell und Wilcox gibt. Ob und was daran dran ist, werden wir nicht aufklären können.
Was man aber bezüglich Bayern hört, ist, dass dort, obwohl sie zu den Topclubs gehören, der Bereich Scouting eigentlich eine Problemzone ist, wo seit Jahren immer wieder auf neuralgischen Positionen die handelnden Personen ausgetauscht wurden und immer wieder auch damit einhergehend die Sichtweisen und Arbeitsweisen. Da geben sich ja die Chefscouts gefühlt monatlich die Klinke in die Hand und man hört da immer wieder von Entlassungen, Kürzungen und sonstigen Anpassungen bei den Scouts. Ich meine mal gehört zu haben, dass viele festangestellte Scouts entlassen wurden und der Rest nur auf Honorarbasis arbeitet. Es da aber immer wieder auch zu Uneinigkeiten gekommen ist.
Entsprechend könnte ich mir vorstellen, dass beim Scouting der Bayern die Strukturen nicht so hoch-professionell vorhanden sind, wie man denken könnte und dann könnte jemand, wenn man ihn denn mal eine Weile auch wirklich arbeiten lässt, durchaus Positives bewirken, denn auch für Bayern ist der Markt schwieriger geworden, sodass es für die Zukunft wichtiger denn je sein dürfte, auf dem Talentemarkt eine gute Position zu besitzen.
Ob ein Vivell diese Person sein könnte, kann ich nicht beurteilen, aber durch seine Stationen, wenn er da immer das Richtige mitgenommen hat, evtl. auch aus eigenen Fehlern gelernt hat, könnte er ein Paket mitbringen, was Bayern helfen könnte, um dort gewisse eher altmodischere Strukturen a la Hoeneß (das haben wir schon immer so gemacht) aufbrechen zu können und das Scouting der Bayern moderner aufzustellen.
Dass dazu natürlich auch gehören würde, dass eben von oben, wie du sagst vom Tegernsee, weniger Einfluss genommen wird, damit das umgesetzt werden kann, würde ich absolut teilen, denn das das Arbeiten von bei Bayern arbeitenden Führungskräften, wie Eberl und Freund, alles andere als einfach ist, darüber dürfte Einigkeit bestehen, weil eben der Aufsichtsrat um Hoeneß und Rummenigge noch immer so viel bzw. eher zu viel Einfluss besitzt und vor allem nimmt.
Hoeneß ist aber, bei allem, was man ihm negativ anlasten kann, jemand, der immer im Verein tief in die Mitarbeiterreihen rein gehorcht hat, der deshalb immer recht früh wusste, wenn da was gar nicht gut läuft. Da könnte ich mir vorstellen, dass das bei Schmadtke der Fall ist, dass Hoeneß gar nicht gefällt, was er da so gehört hat.
Mit dem Freund versteht er sich, so meine ich, gut, weshalb auch da bereits andere Vertraute aus Salzburg für Bayern gewonnen wurden und dort tätig sind. Entsprechend könnte es passen, dass jetzt auf Schmadtke eben Vivell folgt.
19.08.2026 - 06:14 Uhr
Zitat von JJ-S04
Naja aber sind die Beträge für vor Ort scouting, das ja auch seine Vorteile hat, wirklich ein Problem, an dem der fc Bayern sparen muss?
Zitat von Smokesletsgo
ist doch inzwischen normal, dass man nicht immer gleich alles vor Ort scouten muss.
Man hat inzwischen viel mehr Daten als früher und sollte die auch nutzen können.
Dass man dann wenns konkret wird zusätzlich vor Ort scoutet ist natürlich klar.
Zitat von JJ-S04
Kann mich zu der ganzen Sache gar nicht äußern, klingt aber schon alles etwas komisch.
Wirklich belustigend ist aber die Aussage, sein scouting vor Ort wäre zu teuer
Kann mich zu der ganzen Sache gar nicht äußern, klingt aber schon alles etwas komisch.
Wirklich belustigend ist aber die Aussage, sein scouting vor Ort wäre zu teuer

ist doch inzwischen normal, dass man nicht immer gleich alles vor Ort scouten muss.
Man hat inzwischen viel mehr Daten als früher und sollte die auch nutzen können.
Dass man dann wenns konkret wird zusätzlich vor Ort scoutet ist natürlich klar.
Naja aber sind die Beträge für vor Ort scouting, das ja auch seine Vorteile hat, wirklich ein Problem, an dem der fc Bayern sparen muss?

Kommt drauf an. Wenn er übertrieben gesagt ein halbes Jahr in Brasilien scoutet am Stück vor Ort und ohne Talente zurückkehrt ist das Vor Ort Scouting schon unnütz und ein Faktor der quasi keine Ausgaben rechtfertig
19.08.2026 - 08:20 Uhr
Jaja die Bayern, müssen immer da ein Fass aufmachen, wo keins ist.. Eberl der beste Manager seit Hoeneß und bekommt nur schlechte Worte von oben ab.
19.08.2026 - 08:53 Uhr
Zitat von Deruntere
Jaja die Bayern, müssen immer da ein Fass aufmachen, wo keins ist.. Eberl der beste Manager seit Hoeneß und bekommt nur schlechte Worte von oben ab.
Jaja die Bayern, müssen immer da ein Fass aufmachen, wo keins ist.. Eberl der beste Manager seit Hoeneß und bekommt nur schlechte Worte von oben ab.
Und wo genau? Jetzt in diesem Thema und Bericht?
Er ist Sportvorstand also wird er die Entlassung durchführen müssen in seinem Aufgabenbereich. Sehe da jetzt noch nicht wieso Eberl in der Kritik stehen sollte?
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