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Benno Möhlmann & Assistenten

26.04.2009 - 12:23 Uhr
Benno Möhlmann & Assistenten |#21
06.01.2010 - 10:06 Uhr
http://www.fcingolstadt.de/index.php?id=7&tx_ttnews[tt_news]=1063&tx_ttnews[backPid]=2&cHash=856d026201
Zitat
Wiesinger bleibt Chefcoach, Bürger kommt als Co-Trainer – Gärtner verlängert bis 2013
Ingolstadt, 21. Dezember 2009 (TB) - Zwei Tage, nachdem sich der FC Ingolstadt 04 die Titel des Wintermeisters in der 3. Liga gesichert hat, geben die Oberbayern eine Neuverpflichtung bekannt. Henning Bürger wird ab dem 4. Januar 2010 für die “Schanzer“ arbeiten und das Trainerteam verstärken. Wie auch Michael Wiesinger, wurde dessen Vertrag zunächst bis zum 30. Juni 2011 datiert. Am Freitag hatte der Deutsche Fußball-Bund dem Tabellenführer der 3. Liga zudem die Sondergenehmigung erteilt, Wiesinger bis zum Saisonende als Cheftrainer zu benennen.

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Geschäft der Heuchelei Fußball:
03.12.2012: Die ganze Fußballwelt reagiert geschockt auf einen getöteten Linienrichter und ist der Meinung, dass ein Umdenken einsetzen muss.
08.12.2012: 80.000 Dortmunder und 50.000 Frankfurter singen: "Hängt sie auf, die schwarze/gelbe Sau!"

No Schorle - No Party

Ceterum censeo bellum esse finiendum juste ☮️
("Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Krieg gerecht beendet werden muss")

WT-Username: Hagi01
Benno Möhlmann & Assistenten |#22
09.01.2010 - 20:39 Uhr
Hoffen wir, dass Wiesinger nächstes Jahr dann nicht ähnliche Probleme mit der Doppelbelastung durch den Trainerlehrgang wie diverse Kollegen vor ihm haben wird, wäre ganz bitter, wenn das auch bei uns Konsequenzen auf das sportliche hätte. :/:

•     •     •

Tradition heißt: Das Feuer zu hüten und nicht die Asche zu bewahren.

Pep Guardiola!
Benno Möhlmann & Assistenten |#23
11.06.2010 - 13:48 Uhr
http://www.transfermarkt.de/de/ingolstadt-wolf-neuer-co-trainer/news/anzeigen_40932.html

Uwe Wolf ist der neuen Co-Trainer vom Michi :cool
Benno Möhlmann & Assistenten |#24
25.06.2010 - 12:41 Uhr
ich hoffe fuer euch, dass die beiden sich nicht gegenseitig steine in den weg legen...
Benno Möhlmann & Assistenten |#25
25.06.2010 - 19:52 Uhr
Zitat von Timberwolves:
ich hoffe fuer euch, dass die beiden sich nicht gegenseitig steine in den weg legen...

Glaube ich nicht, Wiesinger wollte ihn unbedingt als Co haben, das wird schon klappen ....
Benno Möhlmann & Assistenten |#26
30.07.2010 - 23:13 Uhr
"Ich habe die Zügel in der Hand"

Zitat
Erst unmittelbar vor Beginn der Saisonvorbereitung wurde Uwe Wolf vom FC Ingolstadt verpflichtet. Als Co-Trainer. Und das, nachdem der 42-jährige Coach zuletzt als Chef beim Traditionsverein TSV 1860 München gearbeitet hat. Unser Redakteur Norbert Roth wollte wissen, ob und wie dem bekennenden Löwen-Fan die Umstellung gelungen ist, wie er sein neues Team einschätzt und wie die Zusammenarbeit mit FC-Chefcoach Michael Wiesinger funktioniert.

Herr Wolf, haben Sie sich schon beim beschaulichen FC Ingolstadt eingelebt?

Uwe Wolf: Ja, sicher. Ich habe da nie große Anlaufschwierigkeiten gehabt, weil ich jemand bin, der auf die Leute zugeht. Ich fühle mich nach fünf Wochen so, als sei ich schon richtig lange hier. Den Michael Wiesinger kenne ich natürlich auch schon seit 1992, dadurch war es noch einfacher.


Ihr neuer Arbeitsplatz wird der Audi-Sportpark sein. Wie haben Sie die Stadioneröffnung erlebt?

Wolf: Die ist natürlich sehr gut angekommen. Ich war, das sage ich ganz ehrlich, lediglich ein bisschen enttäuscht, dass der Sportpark nicht ganz ausverkauft war. Scheinbar müssen wir mit einem erfolgreichen DFB-Pokalspiel gegen Karlsruhe nochmals Werbung in eigener Sache machen.


Sie sind bekennender Löwen-Fan, Ihr Sohn heißt Leo, und ist kurioser Weise am 18. 6. geboren. Man kann annehmen, dass die Partien des FC Ingolstadt gegen 1860 für Sie nicht ganz einfach werden, oder?

Wolf: Natürlich sind das besondere Spiele, das werde ich nicht leugnen. Das Hinspiel ist am 12. Dezember. Jetzt ist aber der FC Ingolstadt mein Arbeitgeber, und für den werde ich mich genauso einsetzen, wie ich es für die Löwen getan habe.


Als Löwen-Coach haben Sie darauf bestanden, dass die Spieler unbedingt mit geputzten Fußballschuhen zum Training erscheinen. Legen Sie als Trainer besonderen Wert auf Disziplin?

Wolf: Zunächst einmal würde ich mich als fleißig und ehrgeizig bezeichnen – und sicher bin ich auch ein Disziplinfanatiker. Die Disziplin, die man auf dem Platz verlangt, fängt – für Spieler und Trainer – bereits außerhalb an. Ich sage immer: Verantwortungsbewusste Trainer schaffen verantwortungsbewusste Spieler.


Es heißt, Sie seien jeden Tag als Erster auf dem Trainingsplatz.

Wolf: Das ist für mich völlig normal. Wenn die Mannschaft zum Training kommt, soll sie sofort spüren: da ist eine klare Linie drin.


Stimmt es, dass Sie zu den Einheiten in Ingolstadt regelmäßig um 6.30 Uhr in München losfahren?

Wolf: Spätestens. Aber bei 1860 bin ich zur gleichen Zeit losgefahren, wenn um 10 Uhr Training war. 7 Uhr, spätestens 7.30 Uhr war ich auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße. Wie jeder normale Arbeitnehmer muss auch ich pünktlich da sei. So bin ich erzogen, und das will ich auch vorleben.


Ihre Einstellung war vermutlich ein wichtiger Grund dafür, dass Cheftrainer Michael Wiesinger sich für Sie als Co-Trainer ausgesprochen hat und Ihnen bis zum Ende seines Fußballlehrer-Lehrgangs die Mannschaft jeweils die Hälfte der Woche überlässt.

Wolf: Davon gehe ich aus (grinst). Das Vertrauen zueinander ist natürlich ganz wichtig, aber das gilt auf allen Ebenen im Verein.


Wie sieht die Aufgabenverteilung im Trainerteam aus?

Wolf: Die ist klar geregelt: Der Michael Wiesinger ist der Chef, Brano (Arsenovic, Anmerk. d. Red.) als Torwarttrainer, Stefan (Schaidnagel) als Fitnesstrainer und ich müssen alles dafür tun, dass er sich auf des Wesentliche konzentrieren kann. Ich werde mich als Co-Trainer immer so verhalten, wie ich es von meinem Co-Trainer auch erwarten würde.


Haben Sie freie Hand bei der Trainingsgestaltung wenn Michael Wiesinger beim Lehrgang ist?

Wolf: Wir besprechen meist schon am Wochenende gemeinsam die Inhalte der folgenden Woche. Wenn ich dann zum Beispiel montags zwei Einheiten habe, dann telefoniere ich nach jedem Training mit ihm, sage ihm, wie es gelaufen ist. Ich protokolliere ja auch jede Einheit schriftlich und elektronisch, damit Michael alles nachvollziehen kann. Er vertraut mir da sicher.


Gesetzt den Fall, ein Spieler tanzt aus der Reihe: Dürfen Sie den dann auch vom Training suspendieren.

Wolf: Ja, klar. Wenn Michael nicht da ist, hab ich die Zügel in der Hand. Ich kann in so einem Fall ja nicht erst zum Telefon greifen. Michael und ich sind da ganz sicher auf einer Linie, weil wir fußballerisch absolut gleich ticken.


Dieses Vertrauen zueinander könnte vor allem dann wichtig werden, wenn es sportlich einmal nicht so gut läuft.

Wolf: Sicher, wenn eine Mannschaft erfolgreich ist, kann sie jeder führen. In der Niederlage zeigt sich, wie groß der Zusammenhalt ist. Und, das habe ich bei 1860 schon gesagt: Ein Trainerteam kann immer nur stark sein, wenn die entsprechende Rückendeckung durch den Verein da ist. Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau, heißt es. Das ist im Fußball genauso.


Bei der Stadioneröffnung wurde in Bezug auf den FC Ingolstadt bereits von der 1. Bundesliga gesprochen. Wie gefällt Ihnen das?

Wolf: Also man sollte nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Das Ziel in dieser Saison kann nur Klassenerhalt heißen. Hertha BSC Berlin, der VfL Bochum und der FC Augsburg sind vorne zu erwarten, vielleicht können zwei oder drei weitere Vereine dort eingreifen. Aber der Rest der Liga muss sich nach unten orientieren.


Sie erwarten eine schwere Saison?

Wolf: Man darf nicht vergessen, dass wir eine sehr junge und unerfahrene Mannschaft haben. So viele Spieler aus unserem Kader haben noch nicht in der Ersten oder Zweiten Bundesliga gespielt.


In diesem Zusammenhang wiegt der Ausfall von Manuel Hartmann, der immerhin schon 90 Zweitligapartien vorzuweisen hat, sicher schwer.

Wolf: Auf jeden Fall. Er ist ja als Teil einer gedachten Achse geholt worden, um die herum man die Mannschaft bauen wollte. Aber nehmen wir das Beispiel Michael Ballack – jetzt müssen eben andere Verantwortung übernehmen.


Wo landet der FC Ingolstadt am Ende der Saison?

Wolf: Ich glaube, wenn wir im Mittelfeld landen, sind alle zufrieden. Schön wäre außerdem, wenn wir es schaffen, im neuen Stadion eine Macht zu werden.


Und am Ende steht der FC 04 einen Platz vor 1860 . . .

Wolf: . . . ach, wenn wir drin bleiben, darf 1860 ruhig aufsteigen (grinst). Den Löwen wünsche ich 32 Siege.



http://www.donaukurier.de/sport/fussball/fcingolstadt04/fc04-berichte/art19158,2306095
Benno Möhlmann & Assistenten |#27
31.07.2010 - 12:47 Uhr
Sehr interessantes Interview. :) :cool
Benno Möhlmann & Assistenten |#28
13.08.2010 - 13:44 Uhr
Inwiefern die Doppelbelastung Wiesinger zu schaffen macht bleibt abzuwarten.

Nichts desto trotz kann er sich glücklich schätzen Uwe Wolf als Co-Trainer zu haben. Zum einen verfügt Wolf über eine Trainerlizenz und zum anderen konnte dieser bereits einige Erfahrung im Profifußball sammeln. Ich freu mich für ihn, dass er bei euch untergekommen ist.

Mit Wiesinger und Wolf als Trainergespann ist für die Ingolstädter aufjedenfall der Klassenerhalt drin. Ich freue mich schon auf die Derbys gegen euch ;)
Benno Möhlmann & Assistenten |#29
29.09.2010 - 20:59 Uhr
Hallo Ingolstädter,

kann sein das euer Trainer auf einem sehr wackligen Stuhl sitzt?
Ich frage mich nämlich was er an einem Mittwoch Abend in Nürnberg sein kann und seinem kleinen Sohn beim Training zuschauen kann?
Ich denke in eurer Lage sollte der Trainer ein paar Sonderschichten schieben.
Viel Glück euch im Abstiegskampf!!

Gruß aus Nürnberg
Glubberer
Benno Möhlmann & Assistenten |#30
29.09.2010 - 21:34 Uhr
Zitat von 19Glubberer94:
Hallo Ingolstädter,

kann sein das euer Trainer auf einem sehr wackligen Stuhl sitzt?
Ich frage mich nämlich was er an einem Mittwoch Abend in Nürnberg sein kann und seinem kleinen Sohn beim Training zuschauen kann?
Ich denke in eurer Lage sollte der Trainer ein paar Sonderschichten schieben.
Viel Glück euch im Abstiegskampf!!

Gruß aus Nürnberg
Glubberer

nene, er sitzt ziemlich sicher im Sattel ;)

vllt. war am Mittwoch Abend kein Training und deswegen konnte er seinem Sohn zuschauen ? :o
von Nürnberg nach Ingolstadt is ja auch keine Weltreise :p
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