| Geburtsdatum | 28.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Alois Schwartz [Trainer]
22.03.2023 - 14:10 Uhr
30.10.2023 - 16:11 Uhr
Zitat von Andkn
Ich sehe das anders, ein neuer Trainer hätte 0 Vorbereitungszeit mit der Mannschaft was sollte der jetzt ändern? Wie soll er mit der Mannschaft seine Philosophie einstudieren bei zwei Spielen diese Woche? Fängt er jetzt an hat er nur Regenerationseinheiten und Mannschaftsansprache für mehr Training bleibt kaum Zeit. Da startet er mit aller Voraussicht mit zwei Niederlagen insbesondere wenn man sich das Programm mal anschaut. Der Trainer wäre sofort verbrannt. Aus meiner Sicht ist der frühestmögliche Zeitpunkt vor der Länderspielpause da hätte der Trainer wenigsten etwas Zeit um mit der Mannschaft zu arbeiten.
Ganz davon abgesehen, dass auch ein geeignetes Kandidat zur Verfügung stehen muss... Die lassen sich nämlich auch nicht backen, habe ich mir sagen lassen...
Zitat von worldmode
Schade. Man schenkt also mindestens zwei weitere Spiele ab. Und noch schlimmer, wenn man überraschend beide Spiele gewinnen sollte (wie auch immer), bleibt AS wohl weiter Trainer und nichts wird besser. Die weitere Verpflichtung nach seinem Feuerwehr-Einsatz war schon unglücklich, da man gewarnt war, ihn nicht in der letzten Länderspielpause zu entlassen, mehr als fahrlässig. Eine Weiterbeschäftigung aktuell ist schon eine... - ich weiß nicht, was ich schreiben soll, ohne ein Schimpfwort zu nehmen. Vielleicht kann man Frechheit schreiben?
Schade. Man schenkt also mindestens zwei weitere Spiele ab. Und noch schlimmer, wenn man überraschend beide Spiele gewinnen sollte (wie auch immer), bleibt AS wohl weiter Trainer und nichts wird besser. Die weitere Verpflichtung nach seinem Feuerwehr-Einsatz war schon unglücklich, da man gewarnt war, ihn nicht in der letzten Länderspielpause zu entlassen, mehr als fahrlässig. Eine Weiterbeschäftigung aktuell ist schon eine... - ich weiß nicht, was ich schreiben soll, ohne ein Schimpfwort zu nehmen. Vielleicht kann man Frechheit schreiben?
Ich sehe das anders, ein neuer Trainer hätte 0 Vorbereitungszeit mit der Mannschaft was sollte der jetzt ändern? Wie soll er mit der Mannschaft seine Philosophie einstudieren bei zwei Spielen diese Woche? Fängt er jetzt an hat er nur Regenerationseinheiten und Mannschaftsansprache für mehr Training bleibt kaum Zeit. Da startet er mit aller Voraussicht mit zwei Niederlagen insbesondere wenn man sich das Programm mal anschaut. Der Trainer wäre sofort verbrannt. Aus meiner Sicht ist der frühestmögliche Zeitpunkt vor der Länderspielpause da hätte der Trainer wenigsten etwas Zeit um mit der Mannschaft zu arbeiten.
Ganz davon abgesehen, dass auch ein geeignetes Kandidat zur Verfügung stehen muss... Die lassen sich nämlich auch nicht backen, habe ich mir sagen lassen...
Manchmal geht es nicht darum, dass und wenn ja, welcher andere Trainer übernimmt.
Manchmal ist es einfach nur wichtig, dass der andere Trainer fort ist .
Alois bräuchte einen langen Atem in der vergangenen Saison.
30.10.2023 - 16:15 Uhr
Zitat von Andkn
Interimstrainer kann natürlich eine Lösung sein. Meist erschließt sich mir der Grund aber nicht ganz. Würde man glauben, dass der Interimstrainer besser performt als der alte Trainer könnte er ja der Cheftrainer werden. Da man das aber scheinbar nicht glaubt ist es dann einfach nur ein anderer "schlechter" Trainer. Dann kann, meiner Meinung nach, der alte Trainer auch bleiben. Etwas anderes ist es, wenn es zu einem eklatantem Bruch zwischen Trainer und Team oder Trainer und Vorstand kommt. Dann kann ein Interimstrainer natürlich Sinn machen. Sofern es aber darum geht das die Ergebnisse nicht stimmen aber grundsätzlich eine vertrauensvolle bzw kollegiale Zusammenarbeit möglich ist muss man nicht zwangsläufig den Weg über einen Interimstrainer gehen. Finde ich.
Zitat von DuBistHansa
Stichwort: Interimstrainer.
------------
Ich bezweifle das unsere Verantwortlichen aktuell wissen was sie hier machen, geht es am Saisonende runter kann auch Marien Tschüss sagen, dann bricht das große Chaos aus.
Man hat nun schon Monate verschenkt und verschenkt nun weiter Zeit, das könnte im Fall des Abstiegs zum Bumerang für ihn werden.
Schrieb ja schon gestern würde mich nicht wundern wenn er mindestens zwei Spiele noch bekommt.
Zitat von Andkn
Ich sehe das anders, ein neuer Trainer hätte 0 Vorbereitungszeit mit der Mannschaft was sollte der jetzt ändern? Wie soll er mit der Mannschaft seine Philosophie einstudieren bei zwei Spielen diese Woche? Fängt er jetzt an hat er nur Regenerationseinheiten und Mannschaftsansprache für mehr Training bleibt kaum Zeit. Da startet er mit aller Voraussicht mit zwei Niederlagen insbesondere wenn man sich das Programm mal anschaut. Der Trainer wäre sofort verbrannt. Aus meiner Sicht ist der frühestmögliche Zeitpunkt vor der Länderspielpause da hätte der Trainer wenigsten etwas Zeit um mit der Mannschaft zu arbeiten.
Ganz davon abgesehen, dass auch ein geeignetes Kandidat zur Verfügung stehen muss... Die lassen sich nämlich auch nicht backen, habe ich mir sagen lassen...
Zitat von worldmode
Schade. Man schenkt also mindestens zwei weitere Spiele ab. Und noch schlimmer, wenn man überraschend beide Spiele gewinnen sollte (wie auch immer), bleibt AS wohl weiter Trainer und nichts wird besser. Die weitere Verpflichtung nach seinem Feuerwehr-Einsatz war schon unglücklich, da man gewarnt war, ihn nicht in der letzten Länderspielpause zu entlassen, mehr als fahrlässig. Eine Weiterbeschäftigung aktuell ist schon eine... - ich weiß nicht, was ich schreiben soll, ohne ein Schimpfwort zu nehmen. Vielleicht kann man Frechheit schreiben?
Schade. Man schenkt also mindestens zwei weitere Spiele ab. Und noch schlimmer, wenn man überraschend beide Spiele gewinnen sollte (wie auch immer), bleibt AS wohl weiter Trainer und nichts wird besser. Die weitere Verpflichtung nach seinem Feuerwehr-Einsatz war schon unglücklich, da man gewarnt war, ihn nicht in der letzten Länderspielpause zu entlassen, mehr als fahrlässig. Eine Weiterbeschäftigung aktuell ist schon eine... - ich weiß nicht, was ich schreiben soll, ohne ein Schimpfwort zu nehmen. Vielleicht kann man Frechheit schreiben?
Ich sehe das anders, ein neuer Trainer hätte 0 Vorbereitungszeit mit der Mannschaft was sollte der jetzt ändern? Wie soll er mit der Mannschaft seine Philosophie einstudieren bei zwei Spielen diese Woche? Fängt er jetzt an hat er nur Regenerationseinheiten und Mannschaftsansprache für mehr Training bleibt kaum Zeit. Da startet er mit aller Voraussicht mit zwei Niederlagen insbesondere wenn man sich das Programm mal anschaut. Der Trainer wäre sofort verbrannt. Aus meiner Sicht ist der frühestmögliche Zeitpunkt vor der Länderspielpause da hätte der Trainer wenigsten etwas Zeit um mit der Mannschaft zu arbeiten.
Ganz davon abgesehen, dass auch ein geeignetes Kandidat zur Verfügung stehen muss... Die lassen sich nämlich auch nicht backen, habe ich mir sagen lassen...
Stichwort: Interimstrainer.
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Ich bezweifle das unsere Verantwortlichen aktuell wissen was sie hier machen, geht es am Saisonende runter kann auch Marien Tschüss sagen, dann bricht das große Chaos aus.
Man hat nun schon Monate verschenkt und verschenkt nun weiter Zeit, das könnte im Fall des Abstiegs zum Bumerang für ihn werden.
Schrieb ja schon gestern würde mich nicht wundern wenn er mindestens zwei Spiele noch bekommt.
Interimstrainer kann natürlich eine Lösung sein. Meist erschließt sich mir der Grund aber nicht ganz. Würde man glauben, dass der Interimstrainer besser performt als der alte Trainer könnte er ja der Cheftrainer werden. Da man das aber scheinbar nicht glaubt ist es dann einfach nur ein anderer "schlechter" Trainer. Dann kann, meiner Meinung nach, der alte Trainer auch bleiben. Etwas anderes ist es, wenn es zu einem eklatantem Bruch zwischen Trainer und Team oder Trainer und Vorstand kommt. Dann kann ein Interimstrainer natürlich Sinn machen. Sofern es aber darum geht das die Ergebnisse nicht stimmen aber grundsätzlich eine vertrauensvolle bzw kollegiale Zusammenarbeit möglich ist muss man nicht zwangsläufig den Weg über einen Interimstrainer gehen. Finde ich.
Aktuell ist eher der Psychologe und Motivator gefragt, der die Mannschafft mental aus dem Tief holen kann. Das kann auch ein Interimstrainer machen, wer auch immer das von den aktuellen Angestellten kann. Wichtig ist eine überzeugende Ansprache und Mut ist nötig. Alles andere, wie ein System, dass zum Team passt und ein vernünftiges Offensivkonzept, kommt später.
30.10.2023 - 16:23 Uhr
Zitat von Theoderich78
Manchmal geht es nicht darum, dass und wenn ja, welcher andere Trainer übernimmt.
Manchmal ist es einfach nur wichtig, dass der andere Trainer fort ist .
Alois bräuchte einen langen Atem in der vergangenen Saison.
Zitat von Andkn
Ich sehe das anders, ein neuer Trainer hätte 0 Vorbereitungszeit mit der Mannschaft was sollte der jetzt ändern? Wie soll er mit der Mannschaft seine Philosophie einstudieren bei zwei Spielen diese Woche? Fängt er jetzt an hat er nur Regenerationseinheiten und Mannschaftsansprache für mehr Training bleibt kaum Zeit. Da startet er mit aller Voraussicht mit zwei Niederlagen insbesondere wenn man sich das Programm mal anschaut. Der Trainer wäre sofort verbrannt. Aus meiner Sicht ist der frühestmögliche Zeitpunkt vor der Länderspielpause da hätte der Trainer wenigsten etwas Zeit um mit der Mannschaft zu arbeiten.
Ganz davon abgesehen, dass auch ein geeignetes Kandidat zur Verfügung stehen muss... Die lassen sich nämlich auch nicht backen, habe ich mir sagen lassen...
Zitat von worldmode
Schade. Man schenkt also mindestens zwei weitere Spiele ab. Und noch schlimmer, wenn man überraschend beide Spiele gewinnen sollte (wie auch immer), bleibt AS wohl weiter Trainer und nichts wird besser. Die weitere Verpflichtung nach seinem Feuerwehr-Einsatz war schon unglücklich, da man gewarnt war, ihn nicht in der letzten Länderspielpause zu entlassen, mehr als fahrlässig. Eine Weiterbeschäftigung aktuell ist schon eine... - ich weiß nicht, was ich schreiben soll, ohne ein Schimpfwort zu nehmen. Vielleicht kann man Frechheit schreiben?
Schade. Man schenkt also mindestens zwei weitere Spiele ab. Und noch schlimmer, wenn man überraschend beide Spiele gewinnen sollte (wie auch immer), bleibt AS wohl weiter Trainer und nichts wird besser. Die weitere Verpflichtung nach seinem Feuerwehr-Einsatz war schon unglücklich, da man gewarnt war, ihn nicht in der letzten Länderspielpause zu entlassen, mehr als fahrlässig. Eine Weiterbeschäftigung aktuell ist schon eine... - ich weiß nicht, was ich schreiben soll, ohne ein Schimpfwort zu nehmen. Vielleicht kann man Frechheit schreiben?
Ich sehe das anders, ein neuer Trainer hätte 0 Vorbereitungszeit mit der Mannschaft was sollte der jetzt ändern? Wie soll er mit der Mannschaft seine Philosophie einstudieren bei zwei Spielen diese Woche? Fängt er jetzt an hat er nur Regenerationseinheiten und Mannschaftsansprache für mehr Training bleibt kaum Zeit. Da startet er mit aller Voraussicht mit zwei Niederlagen insbesondere wenn man sich das Programm mal anschaut. Der Trainer wäre sofort verbrannt. Aus meiner Sicht ist der frühestmögliche Zeitpunkt vor der Länderspielpause da hätte der Trainer wenigsten etwas Zeit um mit der Mannschaft zu arbeiten.
Ganz davon abgesehen, dass auch ein geeignetes Kandidat zur Verfügung stehen muss... Die lassen sich nämlich auch nicht backen, habe ich mir sagen lassen...
Manchmal geht es nicht darum, dass und wenn ja, welcher andere Trainer übernimmt.
Manchmal ist es einfach nur wichtig, dass der andere Trainer fort ist .
Alois bräuchte einen langen Atem in der vergangenen Saison.
Also ich bin auch für den Trainerwechsel. Aber ihn jetzt um jeden Preis, unverzüglich mit Fackeln und Mistgabeln aus Rostock zu vertreiben halte ich dann doch für übertrieben. Ich bin ohnehin kein Freund von Aktionismus. Eine sinnvolle und nachhaltige Lösung muss auf der Agenda stehen. Auch wenn es eine Woche länger dauert. Da ist uns mit Sicherheit mehr geholfen.
30.10.2023 - 16:26 Uhr
Zitat von worldmode
Aktuell ist eher der Psychologe und Motivator gefragt, der die Mannschafft mental aus dem Tief holen kann. Das kann auch ein Interimstrainer machen, wer auch immer das von den aktuellen Angestellten kann. Wichtig ist eine überzeugende Ansprache und Mut ist nötig. Alles andere, wie ein System, dass zum Team passt und ein vernünftiges Offensivkonzept, kommt später.
Aktuell ist eher der Psychologe und Motivator gefragt, der die Mannschafft mental aus dem Tief holen kann. Das kann auch ein Interimstrainer machen, wer auch immer das von den aktuellen Angestellten kann. Wichtig ist eine überzeugende Ansprache und Mut ist nötig. Alles andere, wie ein System, dass zum Team passt und ein vernünftiges Offensivkonzept, kommt später.
Die Ironie an der Geschichte ist ja, dass genau das uns mit Alois gerettet hat. Physische Grundlage schaffen und dann das Spiel "einfach halten" plus die Motivation a la "Das ist Hansa Rostock!".
"Mehr" war in der Rückrunde doch nicht da und vielleicht hätte nicht einmal das ohne den Brustlöser von Fröling ausgereicht. Von einem spielerischen Konzept war und ist leider keine Rede. Von unserem Co-Trainer-Stab erwarte ich neben dem Konzept aber auch keine Motivationshilfe. Einzig Moutas könnte das, aber er wird Alois sicher nicht "in den Rücken fallen".
Da es mit Alois weitergeht, sieht man zwischen ihm und der Mannschaft keinen Bruch. Das ist im Moment der einzige positive Aspekt der mir in dieser ganzen Konstellation einfällt. Und nicht mal hier bin ich mir sicher ob es wirklich so ist.
30.10.2023 - 18:08 Uhr
Zitat von Probetraining
Die Ironie an der Geschichte ist ja, dass genau das uns mit Alois gerettet hat. Physische Grundlage schaffen und dann das Spiel "einfach halten" plus die Motivation a la "Das ist Hansa Rostock!".
"Mehr" war in der Rückrunde doch nicht da und vielleicht hätte nicht einmal das ohne den Brustlöser von Fröling ausgereicht. Von einem spielerischen Konzept war und ist leider keine Rede. Von unserem Co-Trainer-Stab erwarte ich neben dem Konzept aber auch keine Motivationshilfe. Einzig Moutas könnte das, aber er wird Alois sicher nicht "in den Rücken fallen".
Da es mit Alois weitergeht, sieht man zwischen ihm und der Mannschaft keinen Bruch. Das ist im Moment der einzige positive Aspekt der mir in dieser ganzen Konstellation einfällt. Und nicht mal hier bin ich mir sicher ob es wirklich so ist.
Zitat von worldmode
Aktuell ist eher der Psychologe und Motivator gefragt, der die Mannschafft mental aus dem Tief holen kann. Das kann auch ein Interimstrainer machen, wer auch immer das von den aktuellen Angestellten kann. Wichtig ist eine überzeugende Ansprache und Mut ist nötig. Alles andere, wie ein System, dass zum Team passt und ein vernünftiges Offensivkonzept, kommt später.
Aktuell ist eher der Psychologe und Motivator gefragt, der die Mannschafft mental aus dem Tief holen kann. Das kann auch ein Interimstrainer machen, wer auch immer das von den aktuellen Angestellten kann. Wichtig ist eine überzeugende Ansprache und Mut ist nötig. Alles andere, wie ein System, dass zum Team passt und ein vernünftiges Offensivkonzept, kommt später.
Die Ironie an der Geschichte ist ja, dass genau das uns mit Alois gerettet hat. Physische Grundlage schaffen und dann das Spiel "einfach halten" plus die Motivation a la "Das ist Hansa Rostock!".
"Mehr" war in der Rückrunde doch nicht da und vielleicht hätte nicht einmal das ohne den Brustlöser von Fröling ausgereicht. Von einem spielerischen Konzept war und ist leider keine Rede. Von unserem Co-Trainer-Stab erwarte ich neben dem Konzept aber auch keine Motivationshilfe. Einzig Moutas könnte das, aber er wird Alois sicher nicht "in den Rücken fallen".
Da es mit Alois weitergeht, sieht man zwischen ihm und der Mannschaft keinen Bruch. Das ist im Moment der einzige positive Aspekt der mir in dieser ganzen Konstellation einfällt. Und nicht mal hier bin ich mir sicher ob es wirklich so ist.
Die erfolgreichen Spiele der letzten Rückrunde waren ein sehr glückliches Momentum. Das hätte man sehen müssen. Die möglichen Motivationskünste von AS sind offensichtlich schon aufgebraucht. Auch präsentiert sich die Mannschafft nicht mehr als Einheit. Auch das liegt in Verantwortung des Trainerteams.
30.10.2023 - 18:19 Uhr
Als Schwartz kam, war er fuchsteufelswild, in welchem Zustand die Mannschaft war. Offensichtlich ist es jetzt, unter ihm, wieder so. Schlechte Physis (wenn man sich Laufleistung, Zweikampfbilanzen, Einbrüche in der zweiten Halbzeit anguckt; wie van der Werff überlaufen wurde, war ja unglaublich) und schlechte psychische Verfassung, keine eingeschworene Mannschaft. Dazu kommt dann noch das sehr fragwürdige Spielsystem und damit verbunden die ebenso fragwürdigen Einsatzgarantien für Spieler, die offensichtlich überfordert sind. Und dadurch dann wahrscheinlich einige sehr frustrierte Bankdrücker. Das alles geht deutlich über eine Negativspirale aufgrund der Niederlagen hinaus.
30.10.2023 - 18:56 Uhr
Zitat von SchachspielerS
Es stellt sich doch die Frage, was ist der Plan von Alois. Am Beispiel Rossipal zum Beispiel. Er schlägt ständig weite Bälle von hinten raus, die fast nie ankommen. Ist das raus schlagen Vorgabe vom Trainer oder macht das Rossipal von sich aus?
Ich habe gegen Wiesbaden einen einzigen guten Spielzug gesehen, wo mal über glaub 3 Stationen vor miteinander gespielt wurde und es gefährlich wurde.
Es stellt sich doch die Frage, was ist der Plan von Alois. Am Beispiel Rossipal zum Beispiel. Er schlägt ständig weite Bälle von hinten raus, die fast nie ankommen. Ist das raus schlagen Vorgabe vom Trainer oder macht das Rossipal von sich aus?
Ich habe gegen Wiesbaden einen einzigen guten Spielzug gesehen, wo mal über glaub 3 Stationen vor miteinander gespielt wurde und es gefährlich wurde.
Gute Frage…ich sehe das Problem in der Spielanalyse extrem an den Abständen zwischen unserer Defensive und Offensive!
Es kann in unserem ZM niemand die Rolle einnehmen die es braucht und da stellt sich mir viel mehr die Frage, ob das die taktische Vorgabe von AS ist?
Dressel rückt fast in die Abwehrkette und auch Ingelsson ist sehr häufig im eigenen Strafraum anzutreffen.
Auch Schumacher und Fröling tanzten am eigenen Strafraum rum.
Wen will man denn dann noch anspielen?
Perea hält sich dann idR an der Mittellinie auf.
Es gibt aktuell auch niemanden der technisch in der Lage ist kontrolliert und kombinierend hinten raus zu spielen. Bei Vasiliadis habe ich Ansätze gesehen, ansonsten bei niemandem.
Ein Spieler, der diese Rolle ausfüllen kann ist auch häufig der Taktgeber, der das Tempo steuert (beschleunigt oder Tempo rausnimmt und mal auf den Ball tritt) das sehe ich weder bei Dressel und von Ingelsson auf der 8 bin ich absolut enttäuscht. Rhein hat genau das drauf, hatte aber nie eine echte Chance bei AS und viel Pech mit Verletzungen.
Da das bisher gar nicht funktioniert kommt dann zwangsläufig der lange Ball.
Die Mannschaft steht insgesamt für mein Verständnis viel zu tief!
Hier muss AS im Spiel eingreifen und die Mannschaft zum Rausschieben auffordern.
Dann steht der 6er/8er vielleicht zehn Meter vor dem Strafraum, deckt defensiv den Rückraum ab und müssen im Umschalten dann erste aktive Anspielstation (sich aktiv anbieten) sein, den Ball halten und dann auf die Schienen verteilen oder den Ball in die Spitze schleppen und selbst zum Abschluss kommen oder Perea einsetzen.
Das sieht man seit Wochen nicht!
Anstelle dessen steht die Mannschaft tief und bolzt den Ball hinten raus. Perea ist dabei die ärmste Sau!
Ich kann mich gestern an eine Szene zu Ende des Spiels erinnern wo Dressel wieder lang und weit bolzt und Brumado und Pröger mit breit ausgebreiteten Armen abdrehen.
Und AS steht an der Seitenlinie und greift nicht ein.
Da muss er sich und seine Rolle schon hinterfragen lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansafan1004 am 30.10.2023 um 19:00 Uhr bearbeitet
30.10.2023 - 20:33 Uhr
Zitat von hansafan1004
Gute Frage…ich sehe das Problem in der Spielanalyse extrem an den Abständen zwischen unserer Defensive und Offensive!
Es kann in unserem ZM niemand die Rolle einnehmen die es braucht und da stellt sich mir viel mehr die Frage, ob das die taktische Vorgabe von AS ist?
Dressel rückt fast in die Abwehrkette und auch Ingelsson ist sehr häufig im eigenen Strafraum anzutreffen.
Auch Schumacher und Fröling tanzten am eigenen Strafraum rum.
Wen will man denn dann noch anspielen?
Perea hält sich dann idR an der Mittellinie auf.
Es gibt aktuell auch niemanden der technisch in der Lage ist kontrolliert und kombinierend hinten raus zu spielen. Bei Vasiliadis habe ich Ansätze gesehen, ansonsten bei niemandem.
Ein Spieler, der diese Rolle ausfüllen kann ist auch häufig der Taktgeber, der das Tempo steuert (beschleunigt oder Tempo rausnimmt und mal auf den Ball tritt) das sehe ich weder bei Dressel und von Ingelsson auf der 8 bin ich absolut enttäuscht. Rhein hat genau das drauf, hatte aber nie eine echte Chance bei AS und viel Pech mit Verletzungen.
Da das bisher gar nicht funktioniert kommt dann zwangsläufig der lange Ball.
Die Mannschaft steht insgesamt für mein Verständnis viel zu tief!
Hier muss AS im Spiel eingreifen und die Mannschaft zum Rausschieben auffordern.
Dann steht der 6er/8er vielleicht zehn Meter vor dem Strafraum, deckt defensiv den Rückraum ab und müssen im Umschalten dann erste aktive Anspielstation (sich aktiv anbieten) sein, den Ball halten und dann auf die Schienen verteilen oder den Ball in die Spitze schleppen und selbst zum Abschluss kommen oder Perea einsetzen.
Das sieht man seit Wochen nicht!
Anstelle dessen steht die Mannschaft tief und bolzt den Ball hinten raus. Perea ist dabei die ärmste Sau!
Ich kann mich gestern an eine Szene zu Ende des Spiels erinnern wo Dressel wieder lang und weit bolzt und Brumado und Pröger mit breit ausgebreiteten Armen abdrehen.
Und AS steht an der Seitenlinie und greift nicht ein.
Da muss er sich und seine Rolle schon hinterfragen lassen.
Zitat von SchachspielerS
Es stellt sich doch die Frage, was ist der Plan von Alois. Am Beispiel Rossipal zum Beispiel. Er schlägt ständig weite Bälle von hinten raus, die fast nie ankommen. Ist das raus schlagen Vorgabe vom Trainer oder macht das Rossipal von sich aus?
Ich habe gegen Wiesbaden einen einzigen guten Spielzug gesehen, wo mal über glaub 3 Stationen vor miteinander gespielt wurde und es gefährlich wurde.
Es stellt sich doch die Frage, was ist der Plan von Alois. Am Beispiel Rossipal zum Beispiel. Er schlägt ständig weite Bälle von hinten raus, die fast nie ankommen. Ist das raus schlagen Vorgabe vom Trainer oder macht das Rossipal von sich aus?
Ich habe gegen Wiesbaden einen einzigen guten Spielzug gesehen, wo mal über glaub 3 Stationen vor miteinander gespielt wurde und es gefährlich wurde.
Gute Frage…ich sehe das Problem in der Spielanalyse extrem an den Abständen zwischen unserer Defensive und Offensive!
Es kann in unserem ZM niemand die Rolle einnehmen die es braucht und da stellt sich mir viel mehr die Frage, ob das die taktische Vorgabe von AS ist?
Dressel rückt fast in die Abwehrkette und auch Ingelsson ist sehr häufig im eigenen Strafraum anzutreffen.
Auch Schumacher und Fröling tanzten am eigenen Strafraum rum.
Wen will man denn dann noch anspielen?
Perea hält sich dann idR an der Mittellinie auf.
Es gibt aktuell auch niemanden der technisch in der Lage ist kontrolliert und kombinierend hinten raus zu spielen. Bei Vasiliadis habe ich Ansätze gesehen, ansonsten bei niemandem.
Ein Spieler, der diese Rolle ausfüllen kann ist auch häufig der Taktgeber, der das Tempo steuert (beschleunigt oder Tempo rausnimmt und mal auf den Ball tritt) das sehe ich weder bei Dressel und von Ingelsson auf der 8 bin ich absolut enttäuscht. Rhein hat genau das drauf, hatte aber nie eine echte Chance bei AS und viel Pech mit Verletzungen.
Da das bisher gar nicht funktioniert kommt dann zwangsläufig der lange Ball.
Die Mannschaft steht insgesamt für mein Verständnis viel zu tief!
Hier muss AS im Spiel eingreifen und die Mannschaft zum Rausschieben auffordern.
Dann steht der 6er/8er vielleicht zehn Meter vor dem Strafraum, deckt defensiv den Rückraum ab und müssen im Umschalten dann erste aktive Anspielstation (sich aktiv anbieten) sein, den Ball halten und dann auf die Schienen verteilen oder den Ball in die Spitze schleppen und selbst zum Abschluss kommen oder Perea einsetzen.
Das sieht man seit Wochen nicht!
Anstelle dessen steht die Mannschaft tief und bolzt den Ball hinten raus. Perea ist dabei die ärmste Sau!
Ich kann mich gestern an eine Szene zu Ende des Spiels erinnern wo Dressel wieder lang und weit bolzt und Brumado und Pröger mit breit ausgebreiteten Armen abdrehen.
Und AS steht an der Seitenlinie und greift nicht ein.
Da muss er sich und seine Rolle schon hinterfragen lassen.
Wirklich sehr gute Analyse.
Und da fragt man sich doch, warum greift AS da nicht ein? Zum Beispiel mit früheren Wechseln, auch im Mittelfeld.
Neue Stürmer gut und schön, wenn die alten kaputt sind, aber die neuen bekommen ja auch keine Bälle.
Im Mittelfeld ist Ingelsson ein totaler Ausfall und Dressel, ich will mich nicht auf ihn einschießen, aber warum er immer wieder spielt, frage ich mich.
Das offensichtliche, dass die Verbindung zwischen Abwehr und Sturm nicht funktioniert bzw gar nicht vorhanden ist, das muss doch auch AS sehen, warum tut er nichts dagegen?
Man bekommt den Eindruck, er vertraut wirklich nur den Stammspielern, das kann doch den Ersatzspielern nicht gefallen.
02.11.2023 - 14:40 Uhr
Gehe bei der Kritik von @satosFCH am In-Game-Coaching vollkommen mit, leider nicht das erste Mal eine fehlende bzw- verfehlte "Hilfeleistung" während eines laufenden Spieles. Wenn vom Club hauptsächlich hoch und weit gegen Ende der Spielzeit kommt, kann es doch nicht sein, dass wir Ihnen die Bälle in den leeren Raum immer wieder auflegen. Wir hatten hier im Forum den Verlust von Kopfballstärke in unserem Team analysiert. Bachmann ist zwar groß, aber trotzdem oft unsicher im Kopfballspiel. Wahrscheinlich wäre bei defensiverer Ausrichtung gegen Ende des Spiels, van der Werff die bessere Wahl gewesen. Und warum keine frischen Kräfte auf den Außen/Offennsiv, deren Hauptaufgabe es gewesen wäre die Nürnberger zu pressen und zu stressen, damit sie keine sauberen Pässe/ lange Bälle spielen können? Zusätzliche Aufgabe frischer Spieler/offensiv: Bälle festmachen und weit von unserem Tor fernhalten (Eckentanz ect.). Stattdessen wiederholt die Einigeltaktik im eigenen Strafraum, die wegen fehlender defensiver Sicherheit/Kopfballhohheit nun schon länger nicht mehr funktioniert. Bei Spielstand 2:1 für uns gegen Ende des Spiels , verstehe ich auch nicht, sich die Wechsel für eine Verlängerung aufzuheben? Risiko gehen um das Spiel in der regulären Spielzeit über die Bühne zu kriegen, wäre bei unserem Tabellenplatz und der Bedeutung der Liga für uns, wohl mehr als verständlich gewesen. Ich habe Schwartz lange verteidigt, der Negativtrend hält nun jedoch schon zu lange an, zu vieles wiederholt sich. Ich hatte vergeblich darauf gehofft, das der Coach, wie in der Vergangenheit der Mannschaft hilft Stabilität zu verleihen. Damit sehe ich ihn nicht so schwarz/bösartig, wie andere User, die Dynamik kann er jedoch, so sieht es aus, nicht mehr stoppen. Es hat in der Häufung auch nix mehr mit Pech zu tun, so wie man das Glück erzwingen muss, fördert Unvermögen Pech. Ich glaube, damit die Moral der Mannschaft durch die vielen Nackenschläge nicht bricht, braucht es nun neue Impulse. Ich wünsche den sportlichen Verantwortlichen eine vernünftige und glückliche Hand.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BerlinerFFilet am 02.11.2023 um 15:09 Uhr bearbeitet
02.11.2023 - 15:43 Uhr
Zitat von SchachspielerS
Wirklich sehr gute Analyse.
Und da fragt man sich doch, warum greift AS da nicht ein? Zum Beispiel mit früheren Wechseln, auch im Mittelfeld.
Neue Stürmer gut und schön, wenn die alten kaputt sind, aber die neuen bekommen ja auch keine Bälle.
Im Mittelfeld ist Ingelsson ein totaler Ausfall und Dressel, ich will mich nicht auf ihn einschießen, aber warum er immer wieder spielt, frage ich mich.
Das offensichtliche, dass die Verbindung zwischen Abwehr und Sturm nicht funktioniert bzw gar nicht vorhanden ist, das muss doch auch AS sehen, warum tut er nichts dagegen?
Man bekommt den Eindruck, er vertraut wirklich nur den Stammspielern, das kann doch den Ersatzspielern nicht gefallen.
Zitat von hansafan1004
Gute Frage…ich sehe das Problem in der Spielanalyse extrem an den Abständen zwischen unserer Defensive und Offensive!
Es kann in unserem ZM niemand die Rolle einnehmen die es braucht und da stellt sich mir viel mehr die Frage, ob das die taktische Vorgabe von AS ist?
Dressel rückt fast in die Abwehrkette und auch Ingelsson ist sehr häufig im eigenen Strafraum anzutreffen.
Auch Schumacher und Fröling tanzten am eigenen Strafraum rum.
Wen will man denn dann noch anspielen?
Perea hält sich dann idR an der Mittellinie auf.
Es gibt aktuell auch niemanden der technisch in der Lage ist kontrolliert und kombinierend hinten raus zu spielen. Bei Vasiliadis habe ich Ansätze gesehen, ansonsten bei niemandem.
Ein Spieler, der diese Rolle ausfüllen kann ist auch häufig der Taktgeber, der das Tempo steuert (beschleunigt oder Tempo rausnimmt und mal auf den Ball tritt) das sehe ich weder bei Dressel und von Ingelsson auf der 8 bin ich absolut enttäuscht. Rhein hat genau das drauf, hatte aber nie eine echte Chance bei AS und viel Pech mit Verletzungen.
Da das bisher gar nicht funktioniert kommt dann zwangsläufig der lange Ball.
Die Mannschaft steht insgesamt für mein Verständnis viel zu tief!
Hier muss AS im Spiel eingreifen und die Mannschaft zum Rausschieben auffordern.
Dann steht der 6er/8er vielleicht zehn Meter vor dem Strafraum, deckt defensiv den Rückraum ab und müssen im Umschalten dann erste aktive Anspielstation (sich aktiv anbieten) sein, den Ball halten und dann auf die Schienen verteilen oder den Ball in die Spitze schleppen und selbst zum Abschluss kommen oder Perea einsetzen.
Das sieht man seit Wochen nicht!
Anstelle dessen steht die Mannschaft tief und bolzt den Ball hinten raus. Perea ist dabei die ärmste Sau!
Ich kann mich gestern an eine Szene zu Ende des Spiels erinnern wo Dressel wieder lang und weit bolzt und Brumado und Pröger mit breit ausgebreiteten Armen abdrehen.
Und AS steht an der Seitenlinie und greift nicht ein.
Da muss er sich und seine Rolle schon hinterfragen lassen.
Zitat von SchachspielerS
Es stellt sich doch die Frage, was ist der Plan von Alois. Am Beispiel Rossipal zum Beispiel. Er schlägt ständig weite Bälle von hinten raus, die fast nie ankommen. Ist das raus schlagen Vorgabe vom Trainer oder macht das Rossipal von sich aus?
Ich habe gegen Wiesbaden einen einzigen guten Spielzug gesehen, wo mal über glaub 3 Stationen vor miteinander gespielt wurde und es gefährlich wurde.
Es stellt sich doch die Frage, was ist der Plan von Alois. Am Beispiel Rossipal zum Beispiel. Er schlägt ständig weite Bälle von hinten raus, die fast nie ankommen. Ist das raus schlagen Vorgabe vom Trainer oder macht das Rossipal von sich aus?
Ich habe gegen Wiesbaden einen einzigen guten Spielzug gesehen, wo mal über glaub 3 Stationen vor miteinander gespielt wurde und es gefährlich wurde.
Gute Frage…ich sehe das Problem in der Spielanalyse extrem an den Abständen zwischen unserer Defensive und Offensive!
Es kann in unserem ZM niemand die Rolle einnehmen die es braucht und da stellt sich mir viel mehr die Frage, ob das die taktische Vorgabe von AS ist?
Dressel rückt fast in die Abwehrkette und auch Ingelsson ist sehr häufig im eigenen Strafraum anzutreffen.
Auch Schumacher und Fröling tanzten am eigenen Strafraum rum.
Wen will man denn dann noch anspielen?
Perea hält sich dann idR an der Mittellinie auf.
Es gibt aktuell auch niemanden der technisch in der Lage ist kontrolliert und kombinierend hinten raus zu spielen. Bei Vasiliadis habe ich Ansätze gesehen, ansonsten bei niemandem.
Ein Spieler, der diese Rolle ausfüllen kann ist auch häufig der Taktgeber, der das Tempo steuert (beschleunigt oder Tempo rausnimmt und mal auf den Ball tritt) das sehe ich weder bei Dressel und von Ingelsson auf der 8 bin ich absolut enttäuscht. Rhein hat genau das drauf, hatte aber nie eine echte Chance bei AS und viel Pech mit Verletzungen.
Da das bisher gar nicht funktioniert kommt dann zwangsläufig der lange Ball.
Die Mannschaft steht insgesamt für mein Verständnis viel zu tief!
Hier muss AS im Spiel eingreifen und die Mannschaft zum Rausschieben auffordern.
Dann steht der 6er/8er vielleicht zehn Meter vor dem Strafraum, deckt defensiv den Rückraum ab und müssen im Umschalten dann erste aktive Anspielstation (sich aktiv anbieten) sein, den Ball halten und dann auf die Schienen verteilen oder den Ball in die Spitze schleppen und selbst zum Abschluss kommen oder Perea einsetzen.
Das sieht man seit Wochen nicht!
Anstelle dessen steht die Mannschaft tief und bolzt den Ball hinten raus. Perea ist dabei die ärmste Sau!
Ich kann mich gestern an eine Szene zu Ende des Spiels erinnern wo Dressel wieder lang und weit bolzt und Brumado und Pröger mit breit ausgebreiteten Armen abdrehen.
Und AS steht an der Seitenlinie und greift nicht ein.
Da muss er sich und seine Rolle schon hinterfragen lassen.
Wirklich sehr gute Analyse.
Und da fragt man sich doch, warum greift AS da nicht ein? Zum Beispiel mit früheren Wechseln, auch im Mittelfeld.
Neue Stürmer gut und schön, wenn die alten kaputt sind, aber die neuen bekommen ja auch keine Bälle.
Im Mittelfeld ist Ingelsson ein totaler Ausfall und Dressel, ich will mich nicht auf ihn einschießen, aber warum er immer wieder spielt, frage ich mich.
Das offensichtliche, dass die Verbindung zwischen Abwehr und Sturm nicht funktioniert bzw gar nicht vorhanden ist, das muss doch auch AS sehen, warum tut er nichts dagegen?
Man bekommt den Eindruck, er vertraut wirklich nur den Stammspielern, das kann doch den Ersatzspielern nicht gefallen.
Ingelsson totaler Ausfall? Ich weiß ja nicht...
AS hat gestern mit den Auswechslungen das Signal gegeben, dass Fußball spielen einzustellen und nur zu verteidigen. Das ging grundlegend schief, da gibt es nix schön zu reden! Was möglich ist, hat man in der zwiten Halbzeit (vor allem) gesehen
Die Mannschaft will und kann!!!! es vor allem auch, dennoch denke ich, heute wäre der richtige Zeitpunkt gewesen einen Schlussstrich zu ziehen, passiert das kommende Woche, sind wieder Tage verschenkt und oben drauf 1 Spiel.
Das is meine subjektive Meinung, es bedarf einer Veränderung,
PS: ich habe keine Abneigung gegenüber AS, um das schlussendlich zu sagen,
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