Allgemeines zur Bundesliga
15.05.2006 - 20:16 Uhr
06.09.2006 - 10:03 Uhr
Hab doch gleich gewusst, dass der Konni unser bester Schiri ist. Einige werden jetzt wieder aufschrein...
06.09.2006 - 10:10 Uhr
Alleine für den Linz- Ausschluss in Salzburg hätte Plautz für (sehr) lange Zeit aus dem Verkehr gezogen gehört - dass man ihn jetzt auch noch als Schiedsrichter der Saison auszeichnet, sagt einiges aus über den österr. Fußball!
06.09.2006 - 10:14 Uhr
>Alleine für den Linz- Ausschluss in Salzburg hätte Plautz für
>(sehr) lange Zeit aus dem Verkehr gezogen gehört - dass man
>ihn jetzt auch noch als Schiedsrichter der Saison auszeichnet,
>sagt einiges aus über den österr. Fußball!
was sagt denn das über den Fußball aus? Höchstens über die Jury der Bruno Gala oder über das Schiriunverständnis einiger Zuschauer...
>(sehr) lange Zeit aus dem Verkehr gezogen gehört - dass man
>ihn jetzt auch noch als Schiedsrichter der Saison auszeichnet,
>sagt einiges aus über den österr. Fußball!
was sagt denn das über den Fußball aus? Höchstens über die Jury der Bruno Gala oder über das Schiriunverständnis einiger Zuschauer...
06.09.2006 - 10:23 Uhr
>>Alleine für den Linz- Ausschluss in Salzburg hätte Plautz
>für
>>(sehr) lange Zeit aus dem Verkehr gezogen gehört - dass man
>>ihn jetzt auch noch als Schiedsrichter der Saison
>auszeichnet,
>>sagt einiges aus über den österr. Fußball!
>
>
>was sagt denn das über den Fußball aus? Höchstens über die
>Jury der Bruno Gala oder über das Schiriunverständnis einiger
>Zuschauer...
Es sagt zumindest aus, dass wir nicht nur ein Spieler-, sondern auch ein Schiedsrichterproblem haben. Wenn die Jury keine besseren als Plautz finden konnte, ist das schon traurig (vielleicht wurden aber auch die Leistungen gar nicht angeschaut, sondern Plautz hat den Preis einfach deshalb bekommen, weil er halt allgemein als bester heimischer Schiri gilt).
>für
>>(sehr) lange Zeit aus dem Verkehr gezogen gehört - dass man
>>ihn jetzt auch noch als Schiedsrichter der Saison
>auszeichnet,
>>sagt einiges aus über den österr. Fußball!
>
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>was sagt denn das über den Fußball aus? Höchstens über die
>Jury der Bruno Gala oder über das Schiriunverständnis einiger
>Zuschauer...
Es sagt zumindest aus, dass wir nicht nur ein Spieler-, sondern auch ein Schiedsrichterproblem haben. Wenn die Jury keine besseren als Plautz finden konnte, ist das schon traurig (vielleicht wurden aber auch die Leistungen gar nicht angeschaut, sondern Plautz hat den Preis einfach deshalb bekommen, weil er halt allgemein als bester heimischer Schiri gilt).
06.09.2006 - 10:26 Uhr
>>>Alleine für den Linz- Ausschluss in Salzburg hätte Plautz
>>für
>>>(sehr) lange Zeit aus dem Verkehr gezogen gehört - dass man
>>>ihn jetzt auch noch als Schiedsrichter der Saison
>>auszeichnet,
>>>sagt einiges aus über den österr. Fußball!
>>
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>>was sagt denn das über den Fußball aus? Höchstens über die
>>Jury der Bruno Gala oder über das Schiriunverständnis
>einiger
>>Zuschauer...
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>Es sagt zumindest aus, dass wir nicht nur ein Spieler-,
>sondern auch ein Schiedsrichterproblem haben. Wenn die Jury
>keine besseren als Plautz finden konnte, ist das schon traurig
>(vielleicht wurden aber auch die Leistungen gar nicht
>angeschaut, sondern Plautz hat den Preis einfach deshalb
>bekommen, weil er halt allgemein als bester heimischer Schiri
>gilt).
oder du kannst dir nicht eingestehen, dass du falsch liegst ;)
>>für
>>>(sehr) lange Zeit aus dem Verkehr gezogen gehört - dass man
>>>ihn jetzt auch noch als Schiedsrichter der Saison
>>auszeichnet,
>>>sagt einiges aus über den österr. Fußball!
>>
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>>was sagt denn das über den Fußball aus? Höchstens über die
>>Jury der Bruno Gala oder über das Schiriunverständnis
>einiger
>>Zuschauer...
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>Es sagt zumindest aus, dass wir nicht nur ein Spieler-,
>sondern auch ein Schiedsrichterproblem haben. Wenn die Jury
>keine besseren als Plautz finden konnte, ist das schon traurig
>(vielleicht wurden aber auch die Leistungen gar nicht
>angeschaut, sondern Plautz hat den Preis einfach deshalb
>bekommen, weil er halt allgemein als bester heimischer Schiri
>gilt).
oder du kannst dir nicht eingestehen, dass du falsch liegst ;)
19.09.2006 - 20:00 Uhr
Sport1 checkt die Datenbank und liefert Statistik-Schmankerl
Alexander Zickler liegt ab und an auch quer, trifft aber aus fast allen Lagen auch ins Schwarze
Wien - Schmankerl, Statistiken und Sport1.at. Diese drei S sind einfach untrennbar miteinander verbunden.
Auch in dieser Saison bemüht Sport1 wieder die hauseigene IMP-Datenbank, die alle Stückerl spielt und keine Fragen offenlässt.
Wer ist der erfolgreichste Torschütze, wer der Alleskönner der Liga und welcher Spieler legt vor allem Wert auf Assits?
Wer hat die meisten Ballkontakte, wo spielt der beste Torhüter und welcher Verein hat den schwächsten Zweikämpfer in seinen Reihen?
Antworten auf alle offenen Fragen gibt die Sport1-Datenbank. Lesenswert für Fans, Trainer und Spieler.
Torschützen
Waren es in der abgelaufenen Spielzeit mit Roland Linz und Sanel Kuljic zwei Österreicher, die in der Torschützenliste den Ton angegeben haben, so sind es in dieser Saison zwei Legionäre. Alexander Zickler hat mit acht Treffern in ebensovielen Spielen großen Anteil am Bullen-Höhenflug. Altachs sechster Platz ist untrennbar mit dem Namen Leonardo, der bei sechs Toren hält, verbunden. Bester Österreicher ist kein Stürmer sondern Mittelfeldspieler Michael Mörz. Vier Mal konnte der Mattersburger netzen.
Vorlagengeber
Didi Kühbauer hat in seiner Karriere alles erlebt. Mit Rapid, in Spanien und in Deutschland. In Mattersburg überlässt der lautstarke Denker und Lenker die Tore den anderen. Dafür glänzt "Don Didi" als Vorbereiter. Sechs Assists hat Kühbauer bereits auf der Haben-Seite. Dahinter folgen der Tiroler Vaclav Kolousek und Altachs Froylan Ledezma mit jeweils vier Torvorlagen. Bei Salzburg werden die Assists brüderlich im Bullen-Stall aufgeteilt. Laszlo Bodner, Johann Vonlanthen und Christian Tiffert haben jeweils drei Treffer eingeleitet und vorbereitet.
Alleskönner
Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder Alexander Zickler probiert es vorwiegend auf eigene Faust oder seine Mitspieler nützen seine Zuspiele nicht. Dennoch. Mit einem Assist und acht Toren ist der Salzburger der Topscorer der Liga. Dahinter lauern Altachs "Twin Towers" Froylan Ledezma und Leonardo Da Silva (Bild) mit jeweils sechs Scorerpunkten. Stark auch GAK-Youngster Zlatko Junuzovic, der drei Tore selbst erzielt und zwei vorbereitet hat.
Immer dabei
Tausend Mal probiert, tausend Mal ist nichts passiert. Ein Tor hat Roman Wallner in dieser Saison erzielt. Bei den Torschussbeteiligungen ist der violette Angreifer aber die unangefochtene Nummer 1. Weniger bei den Vorlagen, dafür aber bei den Torschüssen. 42 Mal hat sich Wallner aus allen Lagen probiert. Der Mattersburger Christian Fuchs, Rieds Sebastian Martinez und Rapids Mate Bilic können mit jeweils 25 Torschüssen nicht Schritt und schon gar nicht mithalten. Bester Torschussvorbereiter ist Teilzeit-Teamspieler und Vollzeit-Mattersburger Michael Mörz, der 32 Mal die Kollegen bedient hat.
Mit Köpfchen
Augen zu und durch! Drei Mal hat dieses Motto für Rene Aufhauser bereits erfolgreich geklappt. Der Salzburger ist mit drei Kopfballtoren der Spitzenreiter der Liga. Auffallend ist, dass mit Alexander Zickler ein zweiter Bulle - mit zwei Toren - unter den Kopfball-Experten der Liga ist. Zickler ist es auch, der es insgesamt am öftesten mit dem Kopf probiert. Neun Versuche hat die Sport1-Datenbank notiert. Genauso oft hat sich auch Goce Sedloski per Kopf versucht. Allerdings ist der Mattersburger noch ohne Kopftor.
Pech mit Aluminium
Es ist ein ganz eigenes Geräusch, wenn Ball und Stange beziehungsweise Latte aufeinandertreffen. Der Paschinger Christian Mayrleb und der Rieder Sebastian Martinez mussten diese Erfahrung bereits zwei Mal in dieser Saison machen. Unzählige Spieler haben einmal die Stange genommen. Die Pechvögel der Saison wird Sport1 aber an anderer Stelle und zu einem anderen Zeitpunkt näher unter die Lupe nehmen.
Foule Ausreden gibt es nicht
Wer, wenn nicht er! Ilco Naumoski kennt auch in dieser Saison weder Gnade mit dem Gegner noch Schonung mit sich selbst. 38 Fouls hat der Mattersburger nach 9 Runden zu Buche stehen, neun mehr als der Tiroler Jiri Masek. Auch Roman Wallner ist nicht faul wenn es um Fouls geht. 28 Mal hat sich der Austria-Angreifer nur regelwidrig zu helfen gewusst. Etwas überraschend ist kein Verteidiger unter den besten Foulspielern der Liga. Gelernt ist eben gelernt!
Hart wie Stahl
Mate Bilic hält seinen Kopf hin. Und auch alle anderen Körperteile. Für den Erfolg mit Rapid beißt der Kroate auf die Zähne. Als meistgefoulter Spieler der Liga muss er das auch. Unglaubliche 45 Mal wurde Bilic in 9 Spielen von den Beinen geholt. Nach Adam Riese macht das fünf Mal pro Partie. Auch Ried-Spielmacher Sebastian Martinez und Mattersburgs Cem Atan werden ordentlich abgeklopft. 39 beziehungsweise 38 Mal waren die beiden nur mit unfairen Mitteln zu stoppen.
Auf Du und Du mit dem Ball
Wer mit Zinedine Zidane befreundet ist, muss eigentlich auch mit dem Ball befreundet sein. Im Fall von Jocelyn Blanchard ist das der Fall. Das runde Leder sucht den Austria-Kapitän und umgekehrt. 656 Mal ist Blanchard in dieser Saison mit dem Ball in Kontakt getreten. Christian Fuchs, der mit 41 Versuchen auch der beste Flankengeber der Liga ist, folgt mit 644 Ballkontakten. Dreh- und Angelpunkt im Spiel von Red Bull Salzburg ist Niko Kovac. 624 Mal trafen Kopf, Brust oder Fuß des kroatischen WM-Starters auf das Arbeitsgerät.
Keine Angst vor Körperkontakt
Es gibt kaum jemand, der Thomas Linke und Jorge Vargas nicht für das beste Innenverteidiger-Duo in der Bundesliga hält. Und auch die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Der Deutsche, der mit Bayern die Champions League gewonnen hat, ist der beste Zweikämpfer der Liga. In sieben von zehn Fällen stellt Linke für seinen Gegenspieler eine unüberwindbare Hürde dar. Vargas hält bei 68,8 Prozent gewonnener Zweikämpfe. Unnachgiebig auch Pablo Chinchilla, der Salzburgs chilenischem Eisenfuß mit 68,7 Prozent auf den Fersen klebt. Überhaupt fällt auf, dass die Bullen bevorzugt ihre Gegner auf die Hörner nehmen. Ezquiel Carboni ist der beste Zweikämpfer unter den Mittelfeldspielern, Johann Vonlanthen bei den Stürmern. Überraschend vorne mit dabei auch Mario Bazina, der zwar in einer persönlichen Krise steckt, sich in Zweikämpfen davon aber nichts anmerken lässt.
Viel Angst vor Körperkontakt
Nein, Olushola Aganun geht den Zweikämpfen nicht aus dem Weg. Der Wacker-Angreifer gewinnt aber nur selten welche. Genau 31,7 Prozent laut Sport1-Datenbank. Nicht viel besser schneiden Paschings Brasilianer Chiquinho mit 33,2 und Austrias Roman Wallner mit 33,5 Prozent ab. Auffallend ist, dass in den Top-10 nur Offensiv-Kräfte zu finden sind.
Ein Mann, zwei Handschuhe
Josef Schicklgruber ist der beste Torhüter der Liga. Zwar hat Salzburgs Timo Ochs um drei Tore weniger kassiert als der Pasching-Schlussmann. Der Routinier wehrt aber 83,3 Prozent aller Schüsse auf sein Tor ab. Ochs ist in 81 Prozent der Fälle erster Sieger. Stark auch der Rieder Hans-Peter Berger mit 76,5 und Wackers Zeljko Pavlovic mit 75,5 Prozent.
(sport1)
Alexander Zickler liegt ab und an auch quer, trifft aber aus fast allen Lagen auch ins Schwarze
Wien - Schmankerl, Statistiken und Sport1.at. Diese drei S sind einfach untrennbar miteinander verbunden.
Auch in dieser Saison bemüht Sport1 wieder die hauseigene IMP-Datenbank, die alle Stückerl spielt und keine Fragen offenlässt.
Wer ist der erfolgreichste Torschütze, wer der Alleskönner der Liga und welcher Spieler legt vor allem Wert auf Assits?
Wer hat die meisten Ballkontakte, wo spielt der beste Torhüter und welcher Verein hat den schwächsten Zweikämpfer in seinen Reihen?
Antworten auf alle offenen Fragen gibt die Sport1-Datenbank. Lesenswert für Fans, Trainer und Spieler.
Torschützen
Waren es in der abgelaufenen Spielzeit mit Roland Linz und Sanel Kuljic zwei Österreicher, die in der Torschützenliste den Ton angegeben haben, so sind es in dieser Saison zwei Legionäre. Alexander Zickler hat mit acht Treffern in ebensovielen Spielen großen Anteil am Bullen-Höhenflug. Altachs sechster Platz ist untrennbar mit dem Namen Leonardo, der bei sechs Toren hält, verbunden. Bester Österreicher ist kein Stürmer sondern Mittelfeldspieler Michael Mörz. Vier Mal konnte der Mattersburger netzen.
Vorlagengeber
Didi Kühbauer hat in seiner Karriere alles erlebt. Mit Rapid, in Spanien und in Deutschland. In Mattersburg überlässt der lautstarke Denker und Lenker die Tore den anderen. Dafür glänzt "Don Didi" als Vorbereiter. Sechs Assists hat Kühbauer bereits auf der Haben-Seite. Dahinter folgen der Tiroler Vaclav Kolousek und Altachs Froylan Ledezma mit jeweils vier Torvorlagen. Bei Salzburg werden die Assists brüderlich im Bullen-Stall aufgeteilt. Laszlo Bodner, Johann Vonlanthen und Christian Tiffert haben jeweils drei Treffer eingeleitet und vorbereitet.
Alleskönner
Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder Alexander Zickler probiert es vorwiegend auf eigene Faust oder seine Mitspieler nützen seine Zuspiele nicht. Dennoch. Mit einem Assist und acht Toren ist der Salzburger der Topscorer der Liga. Dahinter lauern Altachs "Twin Towers" Froylan Ledezma und Leonardo Da Silva (Bild) mit jeweils sechs Scorerpunkten. Stark auch GAK-Youngster Zlatko Junuzovic, der drei Tore selbst erzielt und zwei vorbereitet hat.
Immer dabei
Tausend Mal probiert, tausend Mal ist nichts passiert. Ein Tor hat Roman Wallner in dieser Saison erzielt. Bei den Torschussbeteiligungen ist der violette Angreifer aber die unangefochtene Nummer 1. Weniger bei den Vorlagen, dafür aber bei den Torschüssen. 42 Mal hat sich Wallner aus allen Lagen probiert. Der Mattersburger Christian Fuchs, Rieds Sebastian Martinez und Rapids Mate Bilic können mit jeweils 25 Torschüssen nicht Schritt und schon gar nicht mithalten. Bester Torschussvorbereiter ist Teilzeit-Teamspieler und Vollzeit-Mattersburger Michael Mörz, der 32 Mal die Kollegen bedient hat.
Mit Köpfchen
Augen zu und durch! Drei Mal hat dieses Motto für Rene Aufhauser bereits erfolgreich geklappt. Der Salzburger ist mit drei Kopfballtoren der Spitzenreiter der Liga. Auffallend ist, dass mit Alexander Zickler ein zweiter Bulle - mit zwei Toren - unter den Kopfball-Experten der Liga ist. Zickler ist es auch, der es insgesamt am öftesten mit dem Kopf probiert. Neun Versuche hat die Sport1-Datenbank notiert. Genauso oft hat sich auch Goce Sedloski per Kopf versucht. Allerdings ist der Mattersburger noch ohne Kopftor.
Pech mit Aluminium
Es ist ein ganz eigenes Geräusch, wenn Ball und Stange beziehungsweise Latte aufeinandertreffen. Der Paschinger Christian Mayrleb und der Rieder Sebastian Martinez mussten diese Erfahrung bereits zwei Mal in dieser Saison machen. Unzählige Spieler haben einmal die Stange genommen. Die Pechvögel der Saison wird Sport1 aber an anderer Stelle und zu einem anderen Zeitpunkt näher unter die Lupe nehmen.
Foule Ausreden gibt es nicht
Wer, wenn nicht er! Ilco Naumoski kennt auch in dieser Saison weder Gnade mit dem Gegner noch Schonung mit sich selbst. 38 Fouls hat der Mattersburger nach 9 Runden zu Buche stehen, neun mehr als der Tiroler Jiri Masek. Auch Roman Wallner ist nicht faul wenn es um Fouls geht. 28 Mal hat sich der Austria-Angreifer nur regelwidrig zu helfen gewusst. Etwas überraschend ist kein Verteidiger unter den besten Foulspielern der Liga. Gelernt ist eben gelernt!
Hart wie Stahl
Mate Bilic hält seinen Kopf hin. Und auch alle anderen Körperteile. Für den Erfolg mit Rapid beißt der Kroate auf die Zähne. Als meistgefoulter Spieler der Liga muss er das auch. Unglaubliche 45 Mal wurde Bilic in 9 Spielen von den Beinen geholt. Nach Adam Riese macht das fünf Mal pro Partie. Auch Ried-Spielmacher Sebastian Martinez und Mattersburgs Cem Atan werden ordentlich abgeklopft. 39 beziehungsweise 38 Mal waren die beiden nur mit unfairen Mitteln zu stoppen.
Auf Du und Du mit dem Ball
Wer mit Zinedine Zidane befreundet ist, muss eigentlich auch mit dem Ball befreundet sein. Im Fall von Jocelyn Blanchard ist das der Fall. Das runde Leder sucht den Austria-Kapitän und umgekehrt. 656 Mal ist Blanchard in dieser Saison mit dem Ball in Kontakt getreten. Christian Fuchs, der mit 41 Versuchen auch der beste Flankengeber der Liga ist, folgt mit 644 Ballkontakten. Dreh- und Angelpunkt im Spiel von Red Bull Salzburg ist Niko Kovac. 624 Mal trafen Kopf, Brust oder Fuß des kroatischen WM-Starters auf das Arbeitsgerät.
Keine Angst vor Körperkontakt
Es gibt kaum jemand, der Thomas Linke und Jorge Vargas nicht für das beste Innenverteidiger-Duo in der Bundesliga hält. Und auch die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Der Deutsche, der mit Bayern die Champions League gewonnen hat, ist der beste Zweikämpfer der Liga. In sieben von zehn Fällen stellt Linke für seinen Gegenspieler eine unüberwindbare Hürde dar. Vargas hält bei 68,8 Prozent gewonnener Zweikämpfe. Unnachgiebig auch Pablo Chinchilla, der Salzburgs chilenischem Eisenfuß mit 68,7 Prozent auf den Fersen klebt. Überhaupt fällt auf, dass die Bullen bevorzugt ihre Gegner auf die Hörner nehmen. Ezquiel Carboni ist der beste Zweikämpfer unter den Mittelfeldspielern, Johann Vonlanthen bei den Stürmern. Überraschend vorne mit dabei auch Mario Bazina, der zwar in einer persönlichen Krise steckt, sich in Zweikämpfen davon aber nichts anmerken lässt.
Viel Angst vor Körperkontakt
Nein, Olushola Aganun geht den Zweikämpfen nicht aus dem Weg. Der Wacker-Angreifer gewinnt aber nur selten welche. Genau 31,7 Prozent laut Sport1-Datenbank. Nicht viel besser schneiden Paschings Brasilianer Chiquinho mit 33,2 und Austrias Roman Wallner mit 33,5 Prozent ab. Auffallend ist, dass in den Top-10 nur Offensiv-Kräfte zu finden sind.
Ein Mann, zwei Handschuhe
Josef Schicklgruber ist der beste Torhüter der Liga. Zwar hat Salzburgs Timo Ochs um drei Tore weniger kassiert als der Pasching-Schlussmann. Der Routinier wehrt aber 83,3 Prozent aller Schüsse auf sein Tor ab. Ochs ist in 81 Prozent der Fälle erster Sieger. Stark auch der Rieder Hans-Peter Berger mit 76,5 und Wackers Zeljko Pavlovic mit 75,5 Prozent.
(sport1)
17.11.2006 - 17:09 Uhr
16.11.2006, 17:51 Uhr
Flotte Teens - wie jung ist die Bundesliga?
GAK-Youngster Zlatko Junuzovic absolvierte in dieser Saison alle SpieleWien – Ronaldo erzielte mit 18 Jahren 30 Tore für den PSV Eindhoven, Wayne Rooney glänzte mit 18 bei der EM 2004, Cristiano Ronaldo war mit 19 unwesentlich älter.
Das – natürlich in besonderem Ausmaß - mit reichlich Talent gesegnete Trio dient als Beispiel dafür, dass man auch schon in Teenager-Jahren seinen fußballerischen Mann stehen kann.
Die Frage, wann die Zeit gekommen ist, einen jungen Spieler ins kalte Erstliga-Wasser zu werfen, ist freilich eine höchst individuelle.
Schon als Teenager – oder erst später bis man relativ kurze Zeit später mit 22 Jahren als ewiges Talent gilt?
Junuzovic und Kavlak stechen heraus
Sport1 nahm die österreichische Bundesliga unter die Lupe und schaute, erstens wie viele unter 20-Jährige in den jeweiligen Kadern stehen und wie oft sie zweitens zum Einsatz kommen.
Das eigentlich ernüchternde Ergebnis: Mit den beiden Vorzeige-Teenagern Zlatan Junuzovic bzw. Veli Kavlak gibt es nur zwei rot-weiß-rote Teenager, die die absolute Mehrheit der Spiele absolviert haben, Peter Hackmair und Martin Dollinger sind wenigstens am Weg zum Stammspieler.
Genug für das Fußball-Land, das immerhin Bronze bei der letzten U19-EM eroberte? Der Vergleich mit Deutschland und England zeigt immerhin, dass die zehn Bundesligisten im Schnitt nicht so schlecht mit dabei sind...
RED BULL SALZBURG:
Fehlanzeige: Die beiden jüngsten Spieler sind die 20-jährigen Johan Vonlanthen und Markus Steinhöfer – beides Legionäre...
FC WACKER TIROL:
Martin Dollinger (19) – 2. März 1987 – 4 Saison-Spiele / 1 Tor: Aktuell der Shooting-Star im „Heiligen Land“. Trainer Straka schenkte dem Mittelfeldspieler zuletzt sogar von Anfang an sein Vertrauen. Dieser dankte es letztes Wochenende mit seinem ersten Bundesliga-Tor.
Fabian Schumacher (19) – 16. März 1987 – 0/0: Dritter Goalie hinter Pavlovic und Planer.
SV MATTERSBURG:
Patrick Bürger (19) – 27. Juni 1987 – 5/0: Der Mattersburger Stürmer tritt ein wenig auf der Stelle. Bereits im Frühjahr 2005 debütierte er als damals 17-Jähriger und erzielte gleich ein Tor – sein bislang einziges. Von einem Stammplatz ist Bürger weit entfernt, wobei die Konkurrenz im SVM-Angriff nicht die furchteinflößendste ist.
Philipp Steiner (19) – 20. Dezember 1986 – 0/0: Der Verteidiger stieß im Sommer zum SVM. Trainer Lederer betrachtet ihn als talentierten Perspektiv-Spieler.
Nedeljko Malic (18) – 15. Mai 1988 – 0/0: Siehe Steiner. Nimmt maximal auf der Bank Platz.
FC SUPERFUND:
Harrison Kennedy (17) – 15.10. 1989 – 1/0: Der 1,65 m kleine Liberianer feierte letztes Wochenende gegen Rapid sein Bundesliga-Debüt und bereitete bei seinem Kurzeinsatz gleich den Führungstreffer von Yüksel Sariyar vor.
Haris Bukva (18) - 15. März 1988 – 0/0: Der Mittelfeldspieler saß bei den letzten beiden Spielen auf der Bank.
Anmerkung: Das große, rot-weiß-rote Talent Thomas Hinum (19/Schwanenstadt) beziehungsweise Guobadia Ice-Cream (19/FC Wels) sind als Kooperationsspieler verliehen.
SV RIED:
Peter Hackmair (19) – 26. Juni 1987 – 10/0: Ein großer Hoffnungsträger aus rot-weiß-roter Sicht. Der Mittelfeldspieler stand zuletzt meist in der Stammformation von Trainer Helmut Kraft und brachte es in dieser Saison bereits auf 631 Minuten.
Stefan Stichlberger (18) – 10. Juni 1988 – 0/0: Dritter Goalie der Innviertler.
SCR ALTACH:
Markus Breuss (18) – 11. Oktober 1988 – 0/0: Laboriert an einem Kreuzbandriss, wäre aber ohnehin nur 3. Goalie.
Rudolf Durkovic (17) – 19. November 1988 – 0/0: Das Stürmer-Talent kam im Sommer aus Bad Ischl und soll sich in der Amateur-Elf seine ersten Sporen verdienen.
SK STURM GRAZ:
Mario Kreimer (19) – 8. März 1987 – 1/0: Franco Foda schickte den jungen Stürmer Anfang November zu seinem ersten Bundesliga-Kurzeinsatz aufs Feld.
Ozren Peric (19) – 4. April 1987 – 0/0: Der Stürmer feierte letzte Saison unter Michael Petrovic sein Bundesliga-Debüt, kommt jedoch in dieser Saison nur bei den Amateuren zum Zug.
Sebastian Prödl (19) – 21. Juni 1987 – 0/0: Die Innenverteidiger-Hoffnung für die Zukunft bei den „Blackies“, überzeugte bei der U19-EM. Für eine Liga-Minute hat es bislang nicht gereicht.
Daniel Beichler (18) – 13. Oktober 1988 – 0/0: Amateur-Spieler, der bereits auf der Bank Platz nehmen durfte.
GAK:
Zlatko Junuzovic (19) – 26. September 1987 – 17/3: Neben Kavlak der rot-weiß-rote Vorzeige-Teenager. Bereits fixer Bestandteil des ÖFB-Team-Kaders – das sagt alles. Verfügt inzwischen über eine Erfahrung von 54 Liga-Einsätzen.
Pa Saikou Kujabi (19) – 10. Dezember 1986 – 17/0: Die Schachner-Erfindung absolvierte wie Junuzovic alle Saison-Spiele, ist fixer Bestandteil links in der Viererkette. Der 1,68 m kleine Verteidiger aus Gambia lief in der Bundesliga bereits 42 Mal auf.
Daniel Pirker (19) – 2. Dezember 1986 – 2/0: Der Mittelfeldspieler debütierte bereits vor zwei Saisonen, erlitt jedoch im Verlauf der Saison 2004/05 nach einem Foul von Salzburgs Maynor Suazo eine schwere Knieverletzung. Kämpft sich langsam wieder heran.
Michael Glauninger (19) – 28. Jänner 1987 – 2/0: War Bestandteil der U19-EM-Bronze-Elf dieses Sommers. Kam Anfang der Saison zu zwei Kurzeinsätzen, war zuletzt jedoch verletzt.
Stefan Leitner (19) – 1. Dezember 1986 – 0/0: Gilt als ganz großes Talent, rangiert in der Goalie-Hierarchie jedoch noch hinter Schranz und Fornezzi.
Mario Hirz (18) – 12. April 1988 – 0/0: Amateur-Spieler, der ob der Personalnot bereits auf der Bank neben Trainer Lars Söndergaard Platz nehmen durfte.
Marco Perchtold (18) – 21. September 1988 – 0/0: Siehe Hirz.
Anmerkung: Fairerweise sei erwähnt, dass die beiden Stammspieler Mario Sonnleitner (13/0) und Ralph Spirk (14/3) erst vor wenigen Wochen ihren 20. Geburtstag gefeiert haben.
RAPID WIEN:
Veli Kavlak (17) - 3. November 1987 - 14/2: Gerade Mal 17 Jahre alt ist Kavlak in dieser Saison ein Leistungs-Träger bei Rapid. Beim Länderspiel-Doppel gegen Liechtenstein und Schweiz schafft Kavlak bereits den Sprung in den Team-Kader.
Erwin Hoffer (19) - 14. April. 1987 - 12/2: Zu Saisonbeginn fehlte Hoffer Rapid, war wie Kavlak bei der U19-EM. Über Einsätze als Joker hat sich "Jimmy" zuletzt unter Pacult in die Stamm-Elf gespielt. Und ist von der Treffer-Quote her Rapids zweitbester Stürmer.
AUSTRIA WIEN:
Bartolomej Kuru (19) – 6. April 1987 – 0/0: Galt einst als größtes Torhüter-Talent des Landes, stagniert jedoch seit einiger Zeit. Ist nicht einmal mehr bei den Amateuren die Nummer 1, jedoch offiziell immer noch die Nummer 3 der Kampfmannschaft.
Anmerkung: Die restlichen Teenager aus dem violetten Fohlen-Stall sind bei den Amateuren engagiert. Bislang schaffte es keiner in den Kader der Kampfmannschaft. Vielleicht ist es ja am Samstag gegen Altach soweit...
DEUTSCHLAND:
Bayern – Stephan Fürstner
HSV – Änis Ben-Hatira, Rouwen Hennings
Schalke – Mesut Özil (6/0), Sebastian Boenisch (4/0), Alexander Baumjohann (1/0), Timo Kunert,
Dortmund – Marc-Andre Kruska (12/1), Nuri Sahin (5/0), Sebastian Tyrala (3/0), David Vrzogic, Abdenour Amachaibou
Stuttgart – Andreas Beck, Serdar Tasci (11/2), Manuel Fischer
Leverkusen – Pirmin Schwegler (9/0), Gonzalo Castro (6/0), Pierre de Wit (1/0), Assimiou Toure (1/0), Josip Tadic
Hertha – Kevin-Prince Boateng (10/1), Solomon Okoronkwo (6/0), Chinedu Ede (1/0)
Nürnberg – Matthew Spiranovic
Wolfsburg – Sergej Evljuskin
Frankfurt – Faton Toski
Gladbach - Tobias Levels (7/0)
Hannover – Sören Halfar
Bielefeld – Umut Kocin, Kamil Vacek
Mainz – Mario Vrancic
Cottbus – Lukasz Kanik, Przemyslaw Trytko, Christof Neumann
ENGLAND:
Chelsea – John Obi Mikel (5/0, CL 2/0)
Arsenal – Fabregas (11/0, CL 4/0), Johan Djourou (9/0, CL 2/0), Walcott (5/0, CL 3/0), Song (1/0, CL 1/0), Matthew Connolly, Denilson
Tottenham – Aaron Lennon (8/1), Tom Huddlestone (5/0), Mark Hughes, Tomas Pekhart
Newcastle – Giuseppe Rossi (6/0)
Middlesbrough – Lee Cattermole (11/0), Matthew Bates (1/0),
Everton – Victor Anichebe (5/0), James Vaughan,
West Ham – Kyel Reid, Hogan Ephraim
Manchester City – Micah Richards (12/1), Ishmael Miller (6/0), Stephen Ireland (5/0), Michael Johnson (1/0), Joe Hart (1/0),
Aston Villa – Isaiah Osbourne (3/0), Craig Gardner (1/0), Robert Olejnik (AUT)
Portsmouth – Franck Songo'o
Charlton – Rurik Gislason
Bolton – Johann Smith (1/0), Jaroslaw Fojut,
Wigan – David Cotterill (3/0)
Sheffield – Nicholas Law (2/0)
Reading – Shane Long (7/0)
Watford – Junior Osborne, Toumani Diagouraga, Claude Seanla, Theo Robinson
(Klammer: Saison-Spiele / Saison-Tore
(sport1)
interessanter bericht!
Flotte Teens - wie jung ist die Bundesliga?
GAK-Youngster Zlatko Junuzovic absolvierte in dieser Saison alle SpieleWien – Ronaldo erzielte mit 18 Jahren 30 Tore für den PSV Eindhoven, Wayne Rooney glänzte mit 18 bei der EM 2004, Cristiano Ronaldo war mit 19 unwesentlich älter.
Das – natürlich in besonderem Ausmaß - mit reichlich Talent gesegnete Trio dient als Beispiel dafür, dass man auch schon in Teenager-Jahren seinen fußballerischen Mann stehen kann.
Die Frage, wann die Zeit gekommen ist, einen jungen Spieler ins kalte Erstliga-Wasser zu werfen, ist freilich eine höchst individuelle.
Schon als Teenager – oder erst später bis man relativ kurze Zeit später mit 22 Jahren als ewiges Talent gilt?
Junuzovic und Kavlak stechen heraus
Sport1 nahm die österreichische Bundesliga unter die Lupe und schaute, erstens wie viele unter 20-Jährige in den jeweiligen Kadern stehen und wie oft sie zweitens zum Einsatz kommen.
Das eigentlich ernüchternde Ergebnis: Mit den beiden Vorzeige-Teenagern Zlatan Junuzovic bzw. Veli Kavlak gibt es nur zwei rot-weiß-rote Teenager, die die absolute Mehrheit der Spiele absolviert haben, Peter Hackmair und Martin Dollinger sind wenigstens am Weg zum Stammspieler.
Genug für das Fußball-Land, das immerhin Bronze bei der letzten U19-EM eroberte? Der Vergleich mit Deutschland und England zeigt immerhin, dass die zehn Bundesligisten im Schnitt nicht so schlecht mit dabei sind...
RED BULL SALZBURG:
Fehlanzeige: Die beiden jüngsten Spieler sind die 20-jährigen Johan Vonlanthen und Markus Steinhöfer – beides Legionäre...
FC WACKER TIROL:
Martin Dollinger (19) – 2. März 1987 – 4 Saison-Spiele / 1 Tor: Aktuell der Shooting-Star im „Heiligen Land“. Trainer Straka schenkte dem Mittelfeldspieler zuletzt sogar von Anfang an sein Vertrauen. Dieser dankte es letztes Wochenende mit seinem ersten Bundesliga-Tor.
Fabian Schumacher (19) – 16. März 1987 – 0/0: Dritter Goalie hinter Pavlovic und Planer.
SV MATTERSBURG:
Patrick Bürger (19) – 27. Juni 1987 – 5/0: Der Mattersburger Stürmer tritt ein wenig auf der Stelle. Bereits im Frühjahr 2005 debütierte er als damals 17-Jähriger und erzielte gleich ein Tor – sein bislang einziges. Von einem Stammplatz ist Bürger weit entfernt, wobei die Konkurrenz im SVM-Angriff nicht die furchteinflößendste ist.
Philipp Steiner (19) – 20. Dezember 1986 – 0/0: Der Verteidiger stieß im Sommer zum SVM. Trainer Lederer betrachtet ihn als talentierten Perspektiv-Spieler.
Nedeljko Malic (18) – 15. Mai 1988 – 0/0: Siehe Steiner. Nimmt maximal auf der Bank Platz.
FC SUPERFUND:
Harrison Kennedy (17) – 15.10. 1989 – 1/0: Der 1,65 m kleine Liberianer feierte letztes Wochenende gegen Rapid sein Bundesliga-Debüt und bereitete bei seinem Kurzeinsatz gleich den Führungstreffer von Yüksel Sariyar vor.
Haris Bukva (18) - 15. März 1988 – 0/0: Der Mittelfeldspieler saß bei den letzten beiden Spielen auf der Bank.
Anmerkung: Das große, rot-weiß-rote Talent Thomas Hinum (19/Schwanenstadt) beziehungsweise Guobadia Ice-Cream (19/FC Wels) sind als Kooperationsspieler verliehen.
SV RIED:
Peter Hackmair (19) – 26. Juni 1987 – 10/0: Ein großer Hoffnungsträger aus rot-weiß-roter Sicht. Der Mittelfeldspieler stand zuletzt meist in der Stammformation von Trainer Helmut Kraft und brachte es in dieser Saison bereits auf 631 Minuten.
Stefan Stichlberger (18) – 10. Juni 1988 – 0/0: Dritter Goalie der Innviertler.
SCR ALTACH:
Markus Breuss (18) – 11. Oktober 1988 – 0/0: Laboriert an einem Kreuzbandriss, wäre aber ohnehin nur 3. Goalie.
Rudolf Durkovic (17) – 19. November 1988 – 0/0: Das Stürmer-Talent kam im Sommer aus Bad Ischl und soll sich in der Amateur-Elf seine ersten Sporen verdienen.
SK STURM GRAZ:
Mario Kreimer (19) – 8. März 1987 – 1/0: Franco Foda schickte den jungen Stürmer Anfang November zu seinem ersten Bundesliga-Kurzeinsatz aufs Feld.
Ozren Peric (19) – 4. April 1987 – 0/0: Der Stürmer feierte letzte Saison unter Michael Petrovic sein Bundesliga-Debüt, kommt jedoch in dieser Saison nur bei den Amateuren zum Zug.
Sebastian Prödl (19) – 21. Juni 1987 – 0/0: Die Innenverteidiger-Hoffnung für die Zukunft bei den „Blackies“, überzeugte bei der U19-EM. Für eine Liga-Minute hat es bislang nicht gereicht.
Daniel Beichler (18) – 13. Oktober 1988 – 0/0: Amateur-Spieler, der bereits auf der Bank Platz nehmen durfte.
GAK:
Zlatko Junuzovic (19) – 26. September 1987 – 17/3: Neben Kavlak der rot-weiß-rote Vorzeige-Teenager. Bereits fixer Bestandteil des ÖFB-Team-Kaders – das sagt alles. Verfügt inzwischen über eine Erfahrung von 54 Liga-Einsätzen.
Pa Saikou Kujabi (19) – 10. Dezember 1986 – 17/0: Die Schachner-Erfindung absolvierte wie Junuzovic alle Saison-Spiele, ist fixer Bestandteil links in der Viererkette. Der 1,68 m kleine Verteidiger aus Gambia lief in der Bundesliga bereits 42 Mal auf.
Daniel Pirker (19) – 2. Dezember 1986 – 2/0: Der Mittelfeldspieler debütierte bereits vor zwei Saisonen, erlitt jedoch im Verlauf der Saison 2004/05 nach einem Foul von Salzburgs Maynor Suazo eine schwere Knieverletzung. Kämpft sich langsam wieder heran.
Michael Glauninger (19) – 28. Jänner 1987 – 2/0: War Bestandteil der U19-EM-Bronze-Elf dieses Sommers. Kam Anfang der Saison zu zwei Kurzeinsätzen, war zuletzt jedoch verletzt.
Stefan Leitner (19) – 1. Dezember 1986 – 0/0: Gilt als ganz großes Talent, rangiert in der Goalie-Hierarchie jedoch noch hinter Schranz und Fornezzi.
Mario Hirz (18) – 12. April 1988 – 0/0: Amateur-Spieler, der ob der Personalnot bereits auf der Bank neben Trainer Lars Söndergaard Platz nehmen durfte.
Marco Perchtold (18) – 21. September 1988 – 0/0: Siehe Hirz.
Anmerkung: Fairerweise sei erwähnt, dass die beiden Stammspieler Mario Sonnleitner (13/0) und Ralph Spirk (14/3) erst vor wenigen Wochen ihren 20. Geburtstag gefeiert haben.
RAPID WIEN:
Veli Kavlak (17) - 3. November 1987 - 14/2: Gerade Mal 17 Jahre alt ist Kavlak in dieser Saison ein Leistungs-Träger bei Rapid. Beim Länderspiel-Doppel gegen Liechtenstein und Schweiz schafft Kavlak bereits den Sprung in den Team-Kader.
Erwin Hoffer (19) - 14. April. 1987 - 12/2: Zu Saisonbeginn fehlte Hoffer Rapid, war wie Kavlak bei der U19-EM. Über Einsätze als Joker hat sich "Jimmy" zuletzt unter Pacult in die Stamm-Elf gespielt. Und ist von der Treffer-Quote her Rapids zweitbester Stürmer.
AUSTRIA WIEN:
Bartolomej Kuru (19) – 6. April 1987 – 0/0: Galt einst als größtes Torhüter-Talent des Landes, stagniert jedoch seit einiger Zeit. Ist nicht einmal mehr bei den Amateuren die Nummer 1, jedoch offiziell immer noch die Nummer 3 der Kampfmannschaft.
Anmerkung: Die restlichen Teenager aus dem violetten Fohlen-Stall sind bei den Amateuren engagiert. Bislang schaffte es keiner in den Kader der Kampfmannschaft. Vielleicht ist es ja am Samstag gegen Altach soweit...
DEUTSCHLAND:
Bayern – Stephan Fürstner
HSV – Änis Ben-Hatira, Rouwen Hennings
Schalke – Mesut Özil (6/0), Sebastian Boenisch (4/0), Alexander Baumjohann (1/0), Timo Kunert,
Dortmund – Marc-Andre Kruska (12/1), Nuri Sahin (5/0), Sebastian Tyrala (3/0), David Vrzogic, Abdenour Amachaibou
Stuttgart – Andreas Beck, Serdar Tasci (11/2), Manuel Fischer
Leverkusen – Pirmin Schwegler (9/0), Gonzalo Castro (6/0), Pierre de Wit (1/0), Assimiou Toure (1/0), Josip Tadic
Hertha – Kevin-Prince Boateng (10/1), Solomon Okoronkwo (6/0), Chinedu Ede (1/0)
Nürnberg – Matthew Spiranovic
Wolfsburg – Sergej Evljuskin
Frankfurt – Faton Toski
Gladbach - Tobias Levels (7/0)
Hannover – Sören Halfar
Bielefeld – Umut Kocin, Kamil Vacek
Mainz – Mario Vrancic
Cottbus – Lukasz Kanik, Przemyslaw Trytko, Christof Neumann
ENGLAND:
Chelsea – John Obi Mikel (5/0, CL 2/0)
Arsenal – Fabregas (11/0, CL 4/0), Johan Djourou (9/0, CL 2/0), Walcott (5/0, CL 3/0), Song (1/0, CL 1/0), Matthew Connolly, Denilson
Tottenham – Aaron Lennon (8/1), Tom Huddlestone (5/0), Mark Hughes, Tomas Pekhart
Newcastle – Giuseppe Rossi (6/0)
Middlesbrough – Lee Cattermole (11/0), Matthew Bates (1/0),
Everton – Victor Anichebe (5/0), James Vaughan,
West Ham – Kyel Reid, Hogan Ephraim
Manchester City – Micah Richards (12/1), Ishmael Miller (6/0), Stephen Ireland (5/0), Michael Johnson (1/0), Joe Hart (1/0),
Aston Villa – Isaiah Osbourne (3/0), Craig Gardner (1/0), Robert Olejnik (AUT)
Portsmouth – Franck Songo'o
Charlton – Rurik Gislason
Bolton – Johann Smith (1/0), Jaroslaw Fojut,
Wigan – David Cotterill (3/0)
Sheffield – Nicholas Law (2/0)
Reading – Shane Long (7/0)
Watford – Junior Osborne, Toumani Diagouraga, Claude Seanla, Theo Robinson
(Klammer: Saison-Spiele / Saison-Tore
(sport1)
interessanter bericht!
17.11.2006 - 17:27 Uhr
man sieht, dass es in england und deutschland auch ned wesentlich mehr junge spieler sind.
finde jedoch, dass die statistik bissl blöd ist. es gibt auch leute die nicht mehr teenies sind, die jung und gut sind.
leitgeb, lasnik, schiemer, sonnleitner, korkmaz und konsorten sind ganz klar im kommen.
finde jedoch, dass die statistik bissl blöd ist. es gibt auch leute die nicht mehr teenies sind, die jung und gut sind.
leitgeb, lasnik, schiemer, sonnleitner, korkmaz und konsorten sind ganz klar im kommen.
20.11.2006 - 14:45 Uhr
hab da de Zuseherstatistik:
Verein: d.ZZ. ges.ZZ.
RB Salz. 16311 146880
Rapid 15078 135700
Mattersburg 9300 83700
Stum 8286 74578
Wacker 7300 65700
Altach 7082 63736
Austria 7032 63288
Ried 6561 59050
GAK 6252 56267
Pasching 4972 44750
nach dem 18. Spieltag
Quelle Sport1.at
Verein: d.ZZ. ges.ZZ.
RB Salz. 16311 146880
Rapid 15078 135700
Mattersburg 9300 83700
Stum 8286 74578
Wacker 7300 65700
Altach 7082 63736
Austria 7032 63288
Ried 6561 59050
GAK 6252 56267
Pasching 4972 44750
nach dem 18. Spieltag
Quelle Sport1.at
20.11.2006 - 15:56 Uhr
kann nur über die austria sprechen, aber geht der trend klar nach oben, sogar in den unattraktiven spielen kommen mindestens 5000, vor 7,8 jahren warens da vl 3000.
aber dass die austria ein böses mobilisierungsproblem hat, ist eh bekannt.
aber dass die austria ein böses mobilisierungsproblem hat, ist eh bekannt.
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