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Allez les bleus - Lilientalk

30.06.2017 - 08:44 Uhr
Allez les bleus - Lilientalk |#391
29.08.2022 - 16:05 Uhr
Gemäß den Regeln der "Istanbul-Konvention" richtet sich die Zuordnung des Geschlechtes meinem Kenntnisstand nach nicht länger nach biologischen, sondern vielmehr nach gesellschaftlichen (sozialen) Gesichtspunkten.

Aufgrund der Tatsache, dass meine Ehefrau einer Vollerwerbstätigkeit nachgeht, die Kohle beschafft, ich hingegen die meiste Zeit zuhause bin, koche, Wäsche wasche und die Wohnung sauber halte, bin ich nach modernen Kriterien beurteilt eindeutig eine Frau.

Nur den albanischstämmigen Müttern auf der Geburtsstation war dies jedoch keinesfalls zu vermitteln.

Man muss sich einfach nur mal die Ähnlichkeiten der Worte für Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Tochter und Sohn in der englischen sowie deutschen Sprache nach jahrhundertelanger getrennter Sprachentwicklung vor Augen führen.

Wenn Dableiben meint, es tue ja nicht körperlich weh und hätte daher seine Richtigkeit, dann handelt es sich um glasklaren "Whataboutism" in Reinkultur.

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Mein Flaschenpfand - mein Vermögen!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von 2014Mai19 am 29.08.2022 um 16:22 Uhr bearbeitet
Allez les bleus - Lilientalk |#392
29.08.2022 - 16:17 Uhr
Zitat von Heiner81

Erkennst du nicht den Wahnsinn?

Hier werden jetzt alle Mütter als „gebärende Person“ bezeichnet, weil es irgendwo auf dem Planeten biologische Frauen gibt, die mit ihrer Biologie nicht einverstanden sind oder identifizieren, aber wohl schwanger sind. Wenn die Mehrheit sich nach der Mini-Minderheit ausrichten muss…

Sogar das Gender-Kampfblatt SPIEGEL veröffentlicht einen Artikel zu den Problemen, die von dieser Denke ausgehen:

Quelle:
Im Namen von Gleichberechtigung und Antirassismus zwingen linke Aktivisten der Gesellschaft eine neue Ideologie auf. Wer sich verweigert, dem drohen Ächtung und Shitstorm. Das ist eine Gefahr für die Demokratie.


Ich kenne den Artikel des Spiegels.
Dieser ist übrigens schon seit sehr sehr vielen Jahren nicht mehr links. Da schreibt selbst Herr Blome lol.
Der Artikel ist absolut ok für mich.
Und hier im forum habe ich gar nichts der gleichen erlebt. Ebensowenig habe ich einen Shitstorm erlebt, der zu den Toiletten geführt hätte. Es gibt dieses Phänomen, aber ich sehe keinen Zusammenhang zu den Toiletten.

Ich habe verstanden, dass in einer Behörde ein Wort ersetzt wurde.
Dass jede Mutter dort als gebärende Person bezeichnet wird ist mMn nicht falsch. So ist es doch. Es verlangt ja keiner von dir, deine Mutter so zu nennen?
Ich sehe daher nicht dass sich da irgendjemand ausrichten würde. Und selbst wenn. Ein Wort freiwillig zu ersetzen? Das Wort Mutter wird doch nicht verboten.

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Wir bleiben DA !

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAbleiben am 29.08.2022 um 16:23 Uhr bearbeitet
Allez les bleus - Lilientalk |#393
29.08.2022 - 16:33 Uhr
@DAbleiben:
Warum wird von Behörden dieses Wort verwendet? Persönlich finde ich diesen Begriff unmöglich. Deine Meinung würde mich interessieren.

Und zwar vor dem Hintergrund, dass wahrscheinlich mehr als 90 oder gar 95% der Bevölkerung sich mit Mutter und Vater identifizieren. Letzteren könnte man natürlich auch noch durch Samenspender - oder: falls er sich umorientiert hat - als Samenspender*in
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bassman am 29.08.2022 um 16:46 Uhr bearbeitet
Allez les bleus - Lilientalk |#394
29.08.2022 - 16:52 Uhr
Zitat von DAvorne
Wir reden über eine Toilette im Lilienstadion. Ein Gastgeber hat zumindest das Recht sich darum zu bemühen, dass alle Gäste sich wohlfühlen.

Die meisten Argumentationen dagegen, betreiben doch das, was man wohl whataboutism nennt.

Die Toilette für nichtbinäre Manschen ist doch nichts schlechtes, weil im US-Haushaltsgesetz eine fragwürdige Formulierung steht.

Die Toilette ist auch nichts schlechtes, weil so viele Alkoholiker im Stadion sind oder man auch wettsüchtige erreichen könnte.

Das Argument, der Resourcen-Verschwendung bekommt jeder zu hören, der sich für irgendetwas einsetzt.

Engangierst Du Dich für Tiere in Not, bekommst Du vorgehalten, dass es genug Menschen in Not gibt. Engagierst Du Du Dich für Kriegsflüchtlinge, bekommst Du die Obdachlosen im eigenen Land vorgehalten. Wenn Du Dich für die Obdachlosen engagierst, sagt man Dir, dass die doch selbst Schuld sind und eh alles nur versaufen und Du dich lieber um Kinder in Not kümmern sollst.

Wenn jeder seine Resourcen für das Einsetzen würde, was ihm am Herzen liegt und nicht so viele Resourcen darauf verschwendet würden, das Engangement anderer In Frage zu stellen, wäre allen geholfen.

Und wenn es da im Stadion andere Missstände gibt, bin ich mir sicher, dass unser Verein dafür ein offenes Ohr hat. Ein Engagement schließt ein anderes nicht aus.


Ich bin auf die einzelnen Punkte von Dir eingegangen, magst du das anders herum nicht auch machen - mit meiner Frage im letzten Absatz könnten wir anfangen.

Es geht nicht darum was jemand einzelnes privat macht, da habe ich überhaupt kein Recht da hineinzureden. Hier geht es aber um meinen Verein, den ich seit 30 Jahren unterstütze, der sich zu einem Thema positioniert und dies öffentlich macht. Und dann darf man das auch kritisieren, wenn man die Prioritätensetzung für falsch hält, schließlich finanziere ich den Verein mit.
Allez les bleus - Lilientalk |#395
29.08.2022 - 16:54 Uhr
Zitat von bassman

@DAbleiben:
Warum wird von Behörden dieses Wort verwendet? Persönlich finde ich diesen Begriff unmöglich. Deine Meinung würde mich interessieren.

Und zwar vor dem Hintergrund, dass wahrscheinlich mehr als 90 oder gar 95% der Bevölkerung sich mit Mutter und Vater identifizieren. Letzteren könnte man natürlich auch noch durch Samenspender - oder: falls er sich umorientiert hat - als Samenspender*in


Warum? Mutmaßlich weil es Kinder gibt, die 2 Mütter oder 2 Väter haben. Oder weil die Mutter nach der Geburt die Identität geändert hat.
Es wäre auch zu prüfen was genau bei Adoption gemeint ist. Das habe ich mir in diesem Fall nicht angesehen.
Es ist ein behördlicher Ausdruck, der in dem Zusammenhang dann nicht nur diskriminierungsfrei sondern auch präziser ist.
Ich persönlich empfinde sowas für mich gar nicht als Einschränkung. Im Gegenteil bin ich positiv, wenn es Minderheiten hilft. Und meine Mutter nenne ich natürlich auch weiterhin Mutter.

Aber nochmal. Das driftet total ab zu einer grundsatzdiskussion.
Mit der Toilette hat das mMn gar nichts zu tun.

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Wir bleiben DA !

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAbleiben am 29.08.2022 um 16:56 Uhr bearbeitet
Allez les bleus - Lilientalk |#396
29.08.2022 - 16:57 Uhr
Gibt es eine Funktion, die es in TM erlaubt, die Beiträge Einzelner nicht zu sehen?

So eine Art „Cancel-Button“ vielleicht?

Wäre doch hilfreich und dem Zeitgeist entsprechend.

Das tut auch keinem weh…

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Kampf, Leidenschaft und Tradition - ohne Dach ⚜️

Dieser Beitrag wurde zuletzt von VinceLauria am 29.08.2022 um 16:59 Uhr bearbeitet
Allez les bleus - Lilientalk |#397
29.08.2022 - 17:28 Uhr
Zitat von RWD-B2
Zitat von Prsut-I-Sir

Zitat von DAvorne

Ich finde diese Toilette gut! Dem Verein ist es wichtig, dass "Minderheiten" sich beim Stadionbesuch wohlfühlen. Es gibt soviel ich weiß besondere Angebote für blinde Besucher, veganes Esssen und sogar antialkoholische Getränke.


Wann gab es die letzte Bekanntmachung im Internet oder auf Twitter, dass es alkoholfreies Bier gibt und man die Süchtigen nicht alleine lassen möchte? Wann wurde den Wettsüchtigen Unterstützung angeboten?

Zitat von DAvorne

Nichtbinäre Personen machen 1,7-2% der Bevölkerung aus, wenn die Stadionbesucher einen Querschnitt der Gesellschaft bildet an die 30 Personen. Das ganze bei enormer Dunkelziffer, weil es diesen Menschen eben nicht leicht gemacht wird, sich zu outen.


Die Zahl kommt von den Gendervereinen selbst und ist deutlich zu hoch. Die Möglichkeit sich als divers im Standesamt eintragen zu lassen gibt es seit einigen Jahren, davon haben wenige Hundert Menschen Gebrauch gemacht. Auch Transidentitäre streben in der Regel meines Wissens an, sich mit einem von zwei Geschlechtern zu identifizieren. Sonst würden sie ja keine Hormonbehandlungen und teilweise sogar Operationen über sich ergehen lasse.


Zitat von DAvorne

Wenn Du nun z.b. als männlich aussehende Person auf die Damentoilette gehst, weil es dort ja abschließbare Kabinen gibt, wirst Du von Frauen angefeindet. Wenn man Dir deutlich ansieht, dass Du Dich trotz des männlichen Körpers feminin und zu Männern hingezogen fühlst, kriegst Du Stress mit den Männern die neben Dir am Pissoir stehen oder fühlst Dich zumindest unwohl.


Mal ganz generell: es gibt kein Recht darauf, sich wohl zu fühlen! Egal wegen was, Menschen werden andere immer (!) wegen irgendetwas diskriminieren, ausgrenzen oder nicht akzeptieren. Und weißt du was, das ist okay, so ist das Leben. Ich durfte mir auch schon Blicke anschauen weil meine Tochter unbedingt auf die Frauentoilette wollte. Und es soll sogar Menschen geben die meine Weltanschauung nicht teilen und dagegen polemisieren, sogar hier im Forum. Dann ist das halt so, that’s life.

Übrigens - in der Disco gehen Frauen andauernd auf Männerklos weil die halt frei sind und komisch angezogene Menschen…meine Güte warst du letztens mal in nem H&M? Die Klamotten für Männer und Frauen kann man doch kaum noch voneinander unterscheiden!

Zitat von DAvorne

Das ganze Thema, das haben ja schon andere betont, bekommt Aufmerksamkeit, weil sich "Gegner" dagegen wehren. Weil eine Zeitung mit 4 großen Buchtstaben jeden angreift, der es wagt im öffentlich rechtlichen Fernsehen zu gendern. Weil Menschen ein Problem damit haben, dass es da eine neue Toilette gibt.

Meine Güte, nehmt zur Kenntnis, dass unsere Gesellschaft sich wandelt und Menschen, die nicht in Euer Schema passen einen Raum geben möchte.


Dazu nur eine Frage: wenn du davon ausgehst, dass jede Ideologie übers Ziel hinausschießen kann (das setze ich mal voraus), dann gilt das auch für die woken Ideologien. Also meine Frage an Dich, wo genau würdest Du die Grenze ziehen? Wann wäre es zuviel, wo würdest Du aufstehen und protestieren, und sei es verbal?


Ich möchte hier gerne nochmal darauf eingehen, weil du viel von Alkohol- und Wettsüchtigen schreibst:

Ich glaube keiner aus der "woken" (oben kann nachgelesen werden, warum ich dieses negativ-konnotierte Wort nicht mag) würde sagen: Oh ne, weil jetzt hier über Wettsüchtige und Alkoholabhängige gesprochen wird, ist nicht mehr genug Platz für dritte Toiletten.
Ich wäre sogar sehr stark dafür, dass man sich gegen Wetten ausspricht (Manu Thiele hat dazu ein ganz starkes Video gemacht). Schuld ist hier aber natürlich der Kapitalismus. Gleiches gilt für die alkoholischen Getränke, wobei das halt auch keine Neuigkeit ist, dass es im Stadion alkoholfreie Getränke gibt. Dass der Verein es aber nicht so stark thematisiert wie vielleicht die dritte Toilette, liegt auch an kapitalistischen Zwängen.

Dass Trans-Personen natürlich größtenteils binär sein wollen, stimmt natürlich. Ich empfände eine dritte Toilette aber gerade für Menschen, die sich in Transition befinden, gut. Auch wenn man "abgeschlossen" ist, könnte diese Toilette aber ein sicherer Ort vor Diskriminierung sein.
Sei mir bitte nicht böse: Es gibt kein Recht, sich immer wohlzufühlen. Man kann es auch nicht immer sicherstellen, aber ich finde es gut, wenn man es versucht.
Ehrlich gesagt fände ich es aber am allerschönsten, wenn es einfach nur eine Toilette für alle gebe, ohne dass es zu sexuellen Belästigungen (vor allem durch Männer an Frauen) gibt.


Wie „achtsam“ die Woken sind, davon können JK Rowling und andere glaube ich ein Lied singen. Andersdenkende ducken sich in Erwartung der Shitstorms ja präventiv häufig weg. Dass es hier eine Fehlentwicklung gibt wirst Du nicht leugnen können, oder wie siehst Du das?

Und Wohlfühlen ist aus meiner Sicht kein Anspruch den irgendjemand an mich artikulieren darf. Vielleicht ist es mir zB wichtiger aufrichtig zu sein, auch wenn das vielleicht unbequem ist. Das ist eben etwas was zwei Leute in ihrer Aktion untereinander aushandeln müssen. Aber auch hier gibt es eine gesellschaftliche Entwicklung, Dinge zu canceln die ggf. irgendjemanden vielleicht aufstoßen könnten. Somit ist Wokeismus für mich aktuell tatsächlich primär eine Ideologie mit fundamentalistischen Auswüchsen.
Allez les bleus - Lilientalk |#398
29.08.2022 - 17:39 Uhr
Zitat von Prsut-I-Sir

Wie „achtsam“ die Woken sind, davon können JK Rowling und andere glaube ich ein Lied singen. Andersdenkende ducken sich in Erwartung der Shitstorms ja präventiv häufig weg. Dass es hier eine Fehlentwicklung gibt wirst Du nicht leugnen können, oder wie siehst Du das?

Und Wohlfühlen ist aus meiner Sicht kein Anspruch den irgendjemand an mich artikulieren darf. Vielleicht ist es mir zB wichtiger aufrichtig zu sein, auch wenn das vielleicht unbequem ist. Das ist eben etwas was zwei Leute in ihrer Aktion untereinander aushandeln müssen. Aber auch hier gibt es eine gesellschaftliche Entwicklung, Dinge zu canceln die ggf. irgendjemanden vielleicht aufstoßen könnten. Somit ist Wokeismus für mich aktuell tatsächlich primär eine Ideologie mit fundamentalistischen Auswüchsen.


Ich stimme dir zu, dass es Aktivisten gibt, die zu weit gehen. Das gibt es in vielen Bewegungen und das ist dort auch der Fall.
Es ist aber nicht passend, damit alles sog. "woke" zu verteufeln. Vom negativsten auf die gesamte Bewegung zu schließen und alles sog. "woke" als fundamentalistischen Idealismus" zu bezeichnen, ist daher nicht zulässig.
Genauso kann ich auch nicht jeden, der das sog. "woke" ablehnt als die Rassisten bezeichnen.

Hier im Forum ist die Diskussion aber mMn von beiden Seiten sehr sachlich. Ich revidiere daher auch mein Statement aus dem anderen Chat, dass es zu heftig wird. Ihr habt mich eines besseren belehrt. Chapeau.

Siehst du diesen vorauseilenden Gehorsam bei den Toiletten?
Sollte dies der Fall sein, bin ich anderer Meinung.

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Wir bleiben DA !

Dieser Beitrag wurde zuletzt von DAbleiben am 29.08.2022 um 17:43 Uhr bearbeitet
Allez les bleus - Lilientalk |#399
29.08.2022 - 17:47 Uhr
Zitat von Prsut-I-Sir


Ich bin auf die einzelnen Punkte von Dir eingegangen, magst du das anders herum nicht auch machen - mit meiner Frage im letzten Absatz könnten wir anfangen.



Im Grunde ist mir die Diskussion hier zu ideologisch. Es geht um ein zusätzliches Klo.

Aber, weil Du mich explizit danach fragst: Die Grenze jeder Ideologie ist für mich da erreicht, wo sie anderen schadet.

Ich bin kein Freund davon jedes Thema irgendwie in politische Muster von links und rechts zu pressen. Zunächst einmal geht es beim Gendern seit 50 Jahren um die Gleichbehandlung der Geschlechter. Das sollte meiner Meinung nach kein linkes Thema sein, sondern Konsens in allen politischen Lagern.

Nun gibt es halt auch Menschen, die sich nicht eindeutig diesen Geschlechterrollen zuordnen lassen oder zuordnen lassen wollen, und auch, wenn man damit nichts anfangen kann, haben diese ein Recht auf Gleichbehandlung. Das ist schon rein juristisch so, letztlich im Grundgesetz verankert.

Ich verstehe ganz ehrlich das Problem nicht, weil ich eben nicht sehe, dass man irgendwem damit schadet. Man stellt eine Personengruppe besser, ohne andere abzuwerten oder ihr etwas zu nehmen.

Und ja, Du hast Recht. Das Thema wettsüchtige, gerade auch vor dem Hintergrund des neuen Sponsors, und das Thema Alkoholsucht verdienten mehr Aufmerksamkeit. Hat aber in meinen Augen nichts mit dem Gender-Thema zu tun, weil der Verein sich ja nicht für das eine und gegen das andere Thema entschieden hat, weil etwa nur eins möglich war.
Allez les bleus - Lilientalk |#400
29.08.2022 - 18:41 Uhr
Dann nehme ich mal den Ball für das Alkoholthema wieder auf.
Ich plädiere hier mal für ein paar alkoholfreie Spiele.
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