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29. Spieltag
Daten
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|---|---|---|
F. Funkel |
Trainer |
M. Kauczinski |
| 2,08 Mio. € | Gesamtmarktwert | 31,30 Mio. € |
| 24,3 | ø-Alter | 24,6 |
29. ST 60 - KSC
03.04.2014 - 20:25 Uhr
08.04.2014 - 13:10 Uhr
Zitat von Joker82:
Zitat von Juse1990:
die diskussion über investoren oder mäzene (heisst tatsächlich mäzene, hab extra gegoogelt xD) ist hier zwar OT aber möchte td noch was dazu sagen.
wie ich shcon sagte ich möchte mich gar nicht aus dem fenster lehnen was ismaik und 1860 angeht. allerdings hat er ja in der vergangenheit deutlich gezeigt, dass er auch anders kann. ich hab einfach die befürchtung, dass in einem solchen konstrukt, wie es bei euch in etwa vorhanden ist, es immer wieder zu spannungen kommen wird. passt dem ismaik etwas nicht, macht er druck. das bringt unruhe und unsicherheit. da sich ismaik am anfang ziemlich stark ins ramopenlicht gedrängt hat und auch die sache mit sven göran eriksson, die auch nicht grade die feine englische war, muss ich zugeben, dass ich das ganze mit eurem investor von anfang an eher negativ aufgenommen hab. zuletzt ist es ja etwas ruhiger um ismaik geworden. ist halt die frage wie lange.
Jap, da hast Du auch absolut recht damit: Ismaik hatte allem Anschein nach die 50+1 Regel zur Kenntnis genommen, aber eher so als unverbindliche Empfehlung verstanden.
In dem von Dir beschriebenen Beispiel ist zwar richtig: Ismaik wollte Sven Göran Eriksson. Trainer wurde am Ende Alexander Schmidt.
Und das ist das, was ich meine. Noch (und hoffentlich noch sehr lange) darf Ismaik zwar einen Vorschlag machen, das bedeutet aber nicht, dass das dann auch passiert. Hätte sich z.B. vor einigen Jahren in Hoffenheim Dietmar Hopp den Eriksson gewünscht und mit dem sogar schon bei einer Tasse Tee darüber gesprochen, dann wäre Eriksson auch der Trainer von Hoffenheim geworden.
Damals war dann wiederum auch das Problem, dass Schmidt von der Vereinsführung ohne Einigung mit Ismaik verpflichtet wurde. Rein Formell gesehen natürlich in Ordnung, weil ja 50+1, dennoch wäre es die elegantere Lösung gewesen, sich erst mit Ismaik zu einigen. In der Zeit haben sich aber beide Parteien nicht gerade mit guten Stil hervor getan.
Unter dem neuen Präsidium wurde Schmidt entlassen, und wieder wurde ein Trainer gesucht. Heraus kam Friedhelm Funkel - ein Trainer der durchaus zu einem ambitionierten Zweitligisten mit (damals noch) Aufstiegschancen passt. Keine übermäßig große Lösung a la Eriksson. Man beachte: Friedhelm Funkel hatte sich lange bevor er als Löwentrainer zur Debatte stand öffentlich zu Ismaik und den Löwen geäußert, und das nicht gerade zu Ismaiks Gunsten (was dieser höchstwahrscheinlich während der Trainerdebatte auch mitbekommen haben muss).
Trotzdem wurde er der neue Trainer. Man kann stark vermuten, dass das nicht Ismaiks Idee war (der vermutlich Friedhelm Funkel überhaupt nicht kannte). Trotzdem war es im Gegensatz zu der Verpflichtung von Schmidt eine von beiden Parteien (zumindest nach außen) mitgetragene Entscheidung, ohne irgendwelche Erpressungsversuche oder sonstiges.
Ich bin von Mayrhofer noch nicht 100% überzeugt - bisher stehen in nichtmal einem Jahr schon die Entlassung des Sportdirektors, Geschäftsführers (naja, der ist "freiwillig" gegangen) und von zwei Trainern zu Buche.
Dennoch kann man zumindest eines zum positiven halten: Um Ismaik ist es seither ruhiger geworden, und das kann nicht am sportlichen Erfolg liegen, aber auch nicht daran, dass nun alle Wünsche von Ismaik blind erfüllt werden.
finde du beschreibst das ganze ansprechend und objektiv. man wird sehen was die zukunft bei euch bringt. so oder so muss die vereinsführung hand in hand mit dem investor gehen, alles andere ins kontraproduktiv. und da seh ich schon wieder ein kleines manko. klappt die zsm arbeit zwischen vereinsführung und investor nicht, wird die vereinsführung ausgetauscht. egal wie gut oder schlecht das konzept der vereinsführung war. so muss man sich eben mehr oder weniger trotzallem iwie dem investor "fügen"
Zitat von Juse1990:
die diskussion über investoren oder mäzene (heisst tatsächlich mäzene, hab extra gegoogelt xD) ist hier zwar OT aber möchte td noch was dazu sagen.
wie ich shcon sagte ich möchte mich gar nicht aus dem fenster lehnen was ismaik und 1860 angeht. allerdings hat er ja in der vergangenheit deutlich gezeigt, dass er auch anders kann. ich hab einfach die befürchtung, dass in einem solchen konstrukt, wie es bei euch in etwa vorhanden ist, es immer wieder zu spannungen kommen wird. passt dem ismaik etwas nicht, macht er druck. das bringt unruhe und unsicherheit. da sich ismaik am anfang ziemlich stark ins ramopenlicht gedrängt hat und auch die sache mit sven göran eriksson, die auch nicht grade die feine englische war, muss ich zugeben, dass ich das ganze mit eurem investor von anfang an eher negativ aufgenommen hab. zuletzt ist es ja etwas ruhiger um ismaik geworden. ist halt die frage wie lange.
Jap, da hast Du auch absolut recht damit: Ismaik hatte allem Anschein nach die 50+1 Regel zur Kenntnis genommen, aber eher so als unverbindliche Empfehlung verstanden.
In dem von Dir beschriebenen Beispiel ist zwar richtig: Ismaik wollte Sven Göran Eriksson. Trainer wurde am Ende Alexander Schmidt.
Und das ist das, was ich meine. Noch (und hoffentlich noch sehr lange) darf Ismaik zwar einen Vorschlag machen, das bedeutet aber nicht, dass das dann auch passiert. Hätte sich z.B. vor einigen Jahren in Hoffenheim Dietmar Hopp den Eriksson gewünscht und mit dem sogar schon bei einer Tasse Tee darüber gesprochen, dann wäre Eriksson auch der Trainer von Hoffenheim geworden.
Damals war dann wiederum auch das Problem, dass Schmidt von der Vereinsführung ohne Einigung mit Ismaik verpflichtet wurde. Rein Formell gesehen natürlich in Ordnung, weil ja 50+1, dennoch wäre es die elegantere Lösung gewesen, sich erst mit Ismaik zu einigen. In der Zeit haben sich aber beide Parteien nicht gerade mit guten Stil hervor getan.
Unter dem neuen Präsidium wurde Schmidt entlassen, und wieder wurde ein Trainer gesucht. Heraus kam Friedhelm Funkel - ein Trainer der durchaus zu einem ambitionierten Zweitligisten mit (damals noch) Aufstiegschancen passt. Keine übermäßig große Lösung a la Eriksson. Man beachte: Friedhelm Funkel hatte sich lange bevor er als Löwentrainer zur Debatte stand öffentlich zu Ismaik und den Löwen geäußert, und das nicht gerade zu Ismaiks Gunsten (was dieser höchstwahrscheinlich während der Trainerdebatte auch mitbekommen haben muss).
Trotzdem wurde er der neue Trainer. Man kann stark vermuten, dass das nicht Ismaiks Idee war (der vermutlich Friedhelm Funkel überhaupt nicht kannte). Trotzdem war es im Gegensatz zu der Verpflichtung von Schmidt eine von beiden Parteien (zumindest nach außen) mitgetragene Entscheidung, ohne irgendwelche Erpressungsversuche oder sonstiges.
Ich bin von Mayrhofer noch nicht 100% überzeugt - bisher stehen in nichtmal einem Jahr schon die Entlassung des Sportdirektors, Geschäftsführers (naja, der ist "freiwillig" gegangen) und von zwei Trainern zu Buche.
Dennoch kann man zumindest eines zum positiven halten: Um Ismaik ist es seither ruhiger geworden, und das kann nicht am sportlichen Erfolg liegen, aber auch nicht daran, dass nun alle Wünsche von Ismaik blind erfüllt werden.
finde du beschreibst das ganze ansprechend und objektiv. man wird sehen was die zukunft bei euch bringt. so oder so muss die vereinsführung hand in hand mit dem investor gehen, alles andere ins kontraproduktiv. und da seh ich schon wieder ein kleines manko. klappt die zsm arbeit zwischen vereinsführung und investor nicht, wird die vereinsführung ausgetauscht. egal wie gut oder schlecht das konzept der vereinsführung war. so muss man sich eben mehr oder weniger trotzallem iwie dem investor "fügen"
08.04.2014 - 13:26 Uhr
Zitat von Juse1990:
Zitat von Joker82:
Zitat von Juse1990:
die diskussion über investoren oder mäzene (heisst tatsächlich mäzene, hab extra gegoogelt xD) ist hier zwar OT aber möchte td noch was dazu sagen.
wie ich shcon sagte ich möchte mich gar nicht aus dem fenster lehnen was ismaik und 1860 angeht. allerdings hat er ja in der vergangenheit deutlich gezeigt, dass er auch anders kann. ich hab einfach die befürchtung, dass in einem solchen konstrukt, wie es bei euch in etwa vorhanden ist, es immer wieder zu spannungen kommen wird. passt dem ismaik etwas nicht, macht er druck. das bringt unruhe und unsicherheit. da sich ismaik am anfang ziemlich stark ins ramopenlicht gedrängt hat und auch die sache mit sven göran eriksson, die auch nicht grade die feine englische war, muss ich zugeben, dass ich das ganze mit eurem investor von anfang an eher negativ aufgenommen hab. zuletzt ist es ja etwas ruhiger um ismaik geworden. ist halt die frage wie lange.
Jap, da hast Du auch absolut recht damit: Ismaik hatte allem Anschein nach die 50+1 Regel zur Kenntnis genommen, aber eher so als unverbindliche Empfehlung verstanden.
In dem von Dir beschriebenen Beispiel ist zwar richtig: Ismaik wollte Sven Göran Eriksson. Trainer wurde am Ende Alexander Schmidt.
Und das ist das, was ich meine. Noch (und hoffentlich noch sehr lange) darf Ismaik zwar einen Vorschlag machen, das bedeutet aber nicht, dass das dann auch passiert. Hätte sich z.B. vor einigen Jahren in Hoffenheim Dietmar Hopp den Eriksson gewünscht und mit dem sogar schon bei einer Tasse Tee darüber gesprochen, dann wäre Eriksson auch der Trainer von Hoffenheim geworden.
Damals war dann wiederum auch das Problem, dass Schmidt von der Vereinsführung ohne Einigung mit Ismaik verpflichtet wurde. Rein Formell gesehen natürlich in Ordnung, weil ja 50+1, dennoch wäre es die elegantere Lösung gewesen, sich erst mit Ismaik zu einigen. In der Zeit haben sich aber beide Parteien nicht gerade mit guten Stil hervor getan.
Unter dem neuen Präsidium wurde Schmidt entlassen, und wieder wurde ein Trainer gesucht. Heraus kam Friedhelm Funkel - ein Trainer der durchaus zu einem ambitionierten Zweitligisten mit (damals noch) Aufstiegschancen passt. Keine übermäßig große Lösung a la Eriksson. Man beachte: Friedhelm Funkel hatte sich lange bevor er als Löwentrainer zur Debatte stand öffentlich zu Ismaik und den Löwen geäußert, und das nicht gerade zu Ismaiks Gunsten (was dieser höchstwahrscheinlich während der Trainerdebatte auch mitbekommen haben muss).
Trotzdem wurde er der neue Trainer. Man kann stark vermuten, dass das nicht Ismaiks Idee war (der vermutlich Friedhelm Funkel überhaupt nicht kannte). Trotzdem war es im Gegensatz zu der Verpflichtung von Schmidt eine von beiden Parteien (zumindest nach außen) mitgetragene Entscheidung, ohne irgendwelche Erpressungsversuche oder sonstiges.
Ich bin von Mayrhofer noch nicht 100% überzeugt - bisher stehen in nichtmal einem Jahr schon die Entlassung des Sportdirektors, Geschäftsführers (naja, der ist "freiwillig" gegangen) und von zwei Trainern zu Buche.
Dennoch kann man zumindest eines zum positiven halten: Um Ismaik ist es seither ruhiger geworden, und das kann nicht am sportlichen Erfolg liegen, aber auch nicht daran, dass nun alle Wünsche von Ismaik blind erfüllt werden.
finde du beschreibst das ganze ansprechend und objektiv. man wird sehen was die zukunft bei euch bringt. so oder so muss die vereinsführung hand in hand mit dem investor gehen, alles andere ins kontraproduktiv. und da seh ich schon wieder ein kleines manko. klappt die zsm arbeit zwischen vereinsführung und investor nicht, wird die vereinsführung ausgetauscht. egal wie gut oder schlecht das konzept der vereinsführung war. so muss man sich eben mehr oder weniger trotzallem iwie dem investor "fügen"
Womit du wiederum recht haben könntest!
Viele Löwenfans wären damals lieber den Weg in die 4. bzw. 5. Liga gegangen (wir haben seit Ismaik da ist ja unter anderem auch den aktiven Support unserer größten Ultra-Gruppe verloren), aber die Vereinsführung hat sich eben anders entschieden. Die Fehler in der Führung, sodass es überhaupt zur beinahe-Insolvenz kommen konnte, wurden Jahre vorher gemacht.
Und nun müssen wir damit zurecht kommen und irgendwie versuchen das Beste aus der Situatuon zu machen, ohne das der Verein allzu sehr darunter "leidet".
Denn wie heißt es so schön: Einmal Löwe, immer Löwe!
Zitat von Joker82:
Zitat von Juse1990:
die diskussion über investoren oder mäzene (heisst tatsächlich mäzene, hab extra gegoogelt xD) ist hier zwar OT aber möchte td noch was dazu sagen.
wie ich shcon sagte ich möchte mich gar nicht aus dem fenster lehnen was ismaik und 1860 angeht. allerdings hat er ja in der vergangenheit deutlich gezeigt, dass er auch anders kann. ich hab einfach die befürchtung, dass in einem solchen konstrukt, wie es bei euch in etwa vorhanden ist, es immer wieder zu spannungen kommen wird. passt dem ismaik etwas nicht, macht er druck. das bringt unruhe und unsicherheit. da sich ismaik am anfang ziemlich stark ins ramopenlicht gedrängt hat und auch die sache mit sven göran eriksson, die auch nicht grade die feine englische war, muss ich zugeben, dass ich das ganze mit eurem investor von anfang an eher negativ aufgenommen hab. zuletzt ist es ja etwas ruhiger um ismaik geworden. ist halt die frage wie lange.
Jap, da hast Du auch absolut recht damit: Ismaik hatte allem Anschein nach die 50+1 Regel zur Kenntnis genommen, aber eher so als unverbindliche Empfehlung verstanden.
In dem von Dir beschriebenen Beispiel ist zwar richtig: Ismaik wollte Sven Göran Eriksson. Trainer wurde am Ende Alexander Schmidt.
Und das ist das, was ich meine. Noch (und hoffentlich noch sehr lange) darf Ismaik zwar einen Vorschlag machen, das bedeutet aber nicht, dass das dann auch passiert. Hätte sich z.B. vor einigen Jahren in Hoffenheim Dietmar Hopp den Eriksson gewünscht und mit dem sogar schon bei einer Tasse Tee darüber gesprochen, dann wäre Eriksson auch der Trainer von Hoffenheim geworden.
Damals war dann wiederum auch das Problem, dass Schmidt von der Vereinsführung ohne Einigung mit Ismaik verpflichtet wurde. Rein Formell gesehen natürlich in Ordnung, weil ja 50+1, dennoch wäre es die elegantere Lösung gewesen, sich erst mit Ismaik zu einigen. In der Zeit haben sich aber beide Parteien nicht gerade mit guten Stil hervor getan.
Unter dem neuen Präsidium wurde Schmidt entlassen, und wieder wurde ein Trainer gesucht. Heraus kam Friedhelm Funkel - ein Trainer der durchaus zu einem ambitionierten Zweitligisten mit (damals noch) Aufstiegschancen passt. Keine übermäßig große Lösung a la Eriksson. Man beachte: Friedhelm Funkel hatte sich lange bevor er als Löwentrainer zur Debatte stand öffentlich zu Ismaik und den Löwen geäußert, und das nicht gerade zu Ismaiks Gunsten (was dieser höchstwahrscheinlich während der Trainerdebatte auch mitbekommen haben muss).
Trotzdem wurde er der neue Trainer. Man kann stark vermuten, dass das nicht Ismaiks Idee war (der vermutlich Friedhelm Funkel überhaupt nicht kannte). Trotzdem war es im Gegensatz zu der Verpflichtung von Schmidt eine von beiden Parteien (zumindest nach außen) mitgetragene Entscheidung, ohne irgendwelche Erpressungsversuche oder sonstiges.
Ich bin von Mayrhofer noch nicht 100% überzeugt - bisher stehen in nichtmal einem Jahr schon die Entlassung des Sportdirektors, Geschäftsführers (naja, der ist "freiwillig" gegangen) und von zwei Trainern zu Buche.
Dennoch kann man zumindest eines zum positiven halten: Um Ismaik ist es seither ruhiger geworden, und das kann nicht am sportlichen Erfolg liegen, aber auch nicht daran, dass nun alle Wünsche von Ismaik blind erfüllt werden.
finde du beschreibst das ganze ansprechend und objektiv. man wird sehen was die zukunft bei euch bringt. so oder so muss die vereinsführung hand in hand mit dem investor gehen, alles andere ins kontraproduktiv. und da seh ich schon wieder ein kleines manko. klappt die zsm arbeit zwischen vereinsführung und investor nicht, wird die vereinsführung ausgetauscht. egal wie gut oder schlecht das konzept der vereinsführung war. so muss man sich eben mehr oder weniger trotzallem iwie dem investor "fügen"
Womit du wiederum recht haben könntest!
Viele Löwenfans wären damals lieber den Weg in die 4. bzw. 5. Liga gegangen (wir haben seit Ismaik da ist ja unter anderem auch den aktiven Support unserer größten Ultra-Gruppe verloren), aber die Vereinsführung hat sich eben anders entschieden. Die Fehler in der Führung, sodass es überhaupt zur beinahe-Insolvenz kommen konnte, wurden Jahre vorher gemacht.
Und nun müssen wir damit zurecht kommen und irgendwie versuchen das Beste aus der Situatuon zu machen, ohne das der Verein allzu sehr darunter "leidet".
Denn wie heißt es so schön: Einmal Löwe, immer Löwe!
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