# - Schuler, Markus
26.01.2005 - 10:00 Uhr
29.08.2011 - 15:33 Uhr
Zitat von studti:
Zitat von Ratzinho_:
Wenn nur nach Spieltagsleistung votiert würde, sähe die Punkteverteilung (besonders bei Schmidt, Riemer, Selmani) wohl anders aus ...
1. Bevor wir uns in der Diskussion verlieren, erstmal das Wichtigste: Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit! Man kann seine Samstage also doch noch sinnvoller verbringen als mit Arminia-Heimspielen. Auf dass du mit deiner Frau mehr Heimerfolge feiern darfst als Arminia.
2. Danke für deine sachliche Stellungnahme. Du hast recht, der Ton macht die Musik. Und der war bei dir, trotz der Kritik an dir, sehr angenehm.
3. Zu dem oben genannten Zitat: Wenn ich mit der Mannschaftsleistung im Großen und Ganzen zufrieden bin (und das war ich z.B. gegen Wehen) und mir nicht einzelne Spieler besonders negativ aufgefallen sind, dann gebe ich meine Minuspunkte an Leute, die es mit ihrer Trainingsleistung nicht in den 18er Kader geschafft haben. Das würde z.B. ein Ausscheiden von Schmidt u.a. erklären.
Natürlich habe ich sie noch nicht spielen sehen, aber ich gehe davon aus, dass sie schlechter sind als die, die auf dem Platz stehen, denn sonst wären sie wohl dabei. Dementsprechend, wenn ich mich z.B. über einen Agyemang nicht maßlos geärgert habe, dann würde ich immer Leuten wie Marzullo die Minusstimme geben, damit am Ende wirklich nur noch der Stammkader zu bewerten ist. Nachher platzt bei Agyemang der Knoten (und ich bin mir sicher, dass das passieren wird) und er macht ein gutes Spiel und Tor nach dem anderen, aber er ist bereits als Sechster beim Summergame ausgeschieden und nicht mehr zu bewerten. Dies vielleicht zur Erklärung meinerseits, weil du oben Schmidt und Selmani angesprochen hast.
Zudem wäre ich dafür, dass Summergame die nächsten zwei Wochen, in denen kein Spiel stattfindet ruhen zu lassen, da es keine greifbaren Kriterien gibt. Innerhalb von zwei Wochen können so viele Stimmen vergeben werden, die dann ein völlig anderes Bild ergeben, obwohl eigentlich nichts passiert ist. Da macht jemand ein sympathisches Interview und zack bekommt er wieder zig Stimmen dafür. Das kann doch eigentlich nicht der Sinn sein.
Ich weiß, das alles ist Off topic und hat nichts mit Schuler zu tun, aber da hier gerade über das Summergame diskutiert wurde, hab ich es grad mal hier weitergeführt. Ich bitte es zu entschuldigen.
Zu 1. Einen herzlichen Dank für Deine Glückwünsche, und ich hoffe ebenso, dass wir uns bald wieder besseren Leistungen erfreuen können.
Zu 2. Danke!!!
Zu 3. Von der Perspektive habe ich es bisher noch nicht gesehen, ich denke Deine Herangehensweise an das Summer-Game ist nachvollziehbar und gar nicht so schlecht, könnte ich mir etwas von abschneiden! Und Deinen Vorschlag, dass Game erstmal aussetzen zu lassen unterstütze ich ebenso! Man könnte sogar so weit gehen, dass man pro Spieltag nur noch einen Vote zulassen könnte - dann stellt sich allerdings die Frage, ob überhaupt noch Spieler ausscheiden würden ... aber man sollte auf jeden Fall irgendwas ändern.
Zitat von Ratzinho_:
Wenn nur nach Spieltagsleistung votiert würde, sähe die Punkteverteilung (besonders bei Schmidt, Riemer, Selmani) wohl anders aus ...
1. Bevor wir uns in der Diskussion verlieren, erstmal das Wichtigste: Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit! Man kann seine Samstage also doch noch sinnvoller verbringen als mit Arminia-Heimspielen. Auf dass du mit deiner Frau mehr Heimerfolge feiern darfst als Arminia.
2. Danke für deine sachliche Stellungnahme. Du hast recht, der Ton macht die Musik. Und der war bei dir, trotz der Kritik an dir, sehr angenehm.
3. Zu dem oben genannten Zitat: Wenn ich mit der Mannschaftsleistung im Großen und Ganzen zufrieden bin (und das war ich z.B. gegen Wehen) und mir nicht einzelne Spieler besonders negativ aufgefallen sind, dann gebe ich meine Minuspunkte an Leute, die es mit ihrer Trainingsleistung nicht in den 18er Kader geschafft haben. Das würde z.B. ein Ausscheiden von Schmidt u.a. erklären.
Natürlich habe ich sie noch nicht spielen sehen, aber ich gehe davon aus, dass sie schlechter sind als die, die auf dem Platz stehen, denn sonst wären sie wohl dabei. Dementsprechend, wenn ich mich z.B. über einen Agyemang nicht maßlos geärgert habe, dann würde ich immer Leuten wie Marzullo die Minusstimme geben, damit am Ende wirklich nur noch der Stammkader zu bewerten ist. Nachher platzt bei Agyemang der Knoten (und ich bin mir sicher, dass das passieren wird) und er macht ein gutes Spiel und Tor nach dem anderen, aber er ist bereits als Sechster beim Summergame ausgeschieden und nicht mehr zu bewerten. Dies vielleicht zur Erklärung meinerseits, weil du oben Schmidt und Selmani angesprochen hast.
Zudem wäre ich dafür, dass Summergame die nächsten zwei Wochen, in denen kein Spiel stattfindet ruhen zu lassen, da es keine greifbaren Kriterien gibt. Innerhalb von zwei Wochen können so viele Stimmen vergeben werden, die dann ein völlig anderes Bild ergeben, obwohl eigentlich nichts passiert ist. Da macht jemand ein sympathisches Interview und zack bekommt er wieder zig Stimmen dafür. Das kann doch eigentlich nicht der Sinn sein.
Ich weiß, das alles ist Off topic und hat nichts mit Schuler zu tun, aber da hier gerade über das Summergame diskutiert wurde, hab ich es grad mal hier weitergeführt. Ich bitte es zu entschuldigen.
Zu 1. Einen herzlichen Dank für Deine Glückwünsche, und ich hoffe ebenso, dass wir uns bald wieder besseren Leistungen erfreuen können.
Zu 2. Danke!!!
Zu 3. Von der Perspektive habe ich es bisher noch nicht gesehen, ich denke Deine Herangehensweise an das Summer-Game ist nachvollziehbar und gar nicht so schlecht, könnte ich mir etwas von abschneiden! Und Deinen Vorschlag, dass Game erstmal aussetzen zu lassen unterstütze ich ebenso! Man könnte sogar so weit gehen, dass man pro Spieltag nur noch einen Vote zulassen könnte - dann stellt sich allerdings die Frage, ob überhaupt noch Spieler ausscheiden würden ... aber man sollte auf jeden Fall irgendwas ändern.
19.09.2011 - 00:09 Uhr
Am tiefsten Tiefpunkt angekommen
ARMINIA: Mannschaftskapitän Schuler erlebt bei seinem Comeback ein Desaster / Selbstvertrauen ist ziemlich angezählt
Zitat
Bielefeld (rk). Einige Höhen hat Markus Schuler beim DSC Arminia miterlebt, noch mehr Tiefen. Und auch wenn die Haarfarbe beim Bielefelder Routinier längst nicht ins Rudi-Völler-Grau gewechselt ist, so übernahm der 34-Jährige nach dem 0:4-Desaster gegen den 1. FC Saarbrücken doch den Völler-Wortschatz: Ja, das sei der tiefste Tiefpunkt seiner bisherigen Laufbahn, befand Schuler klipp und klar.
Ganze zwei Tage wieder im Mannschaftstraining, war der Defensivspieler dennoch von Coach Markus von Ahlen für die Anfangsformation nominiert worden. Eine Maßnahme, für die zwei Gründe sprachen. Es galt, für den seit Burghausen rotgesperrten Thomas Hübener einen Innenverteidigungsersatz zu finden. Zudem mangelt’s im DSC-Team an Führungspersonal. Nachher, als auch Schuler mit diversen Patzern dem fragilen Defensivkonstrukt kaum Halt zu geben vermocht hatte, war von Ahlen schlauer. "Ich nehme es klar auf meine Kappe, dass ich mit Schuler und Hornig zwei Führungsspieler eingesetzt habe, in dem Wissen, dass beide nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte sind", sagte der Trainer.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/4996830_Am_tiefsten_Tiefpunkt_angekommen.html
ARMINIA: Mannschaftskapitän Schuler erlebt bei seinem Comeback ein Desaster / Selbstvertrauen ist ziemlich angezählt
Zitat
Bielefeld (rk). Einige Höhen hat Markus Schuler beim DSC Arminia miterlebt, noch mehr Tiefen. Und auch wenn die Haarfarbe beim Bielefelder Routinier längst nicht ins Rudi-Völler-Grau gewechselt ist, so übernahm der 34-Jährige nach dem 0:4-Desaster gegen den 1. FC Saarbrücken doch den Völler-Wortschatz: Ja, das sei der tiefste Tiefpunkt seiner bisherigen Laufbahn, befand Schuler klipp und klar.
Ganze zwei Tage wieder im Mannschaftstraining, war der Defensivspieler dennoch von Coach Markus von Ahlen für die Anfangsformation nominiert worden. Eine Maßnahme, für die zwei Gründe sprachen. Es galt, für den seit Burghausen rotgesperrten Thomas Hübener einen Innenverteidigungsersatz zu finden. Zudem mangelt’s im DSC-Team an Führungspersonal. Nachher, als auch Schuler mit diversen Patzern dem fragilen Defensivkonstrukt kaum Halt zu geben vermocht hatte, war von Ahlen schlauer. "Ich nehme es klar auf meine Kappe, dass ich mit Schuler und Hornig zwei Führungsspieler eingesetzt habe, in dem Wissen, dass beide nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte sind", sagte der Trainer.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/4996830_Am_tiefsten_Tiefpunkt_angekommen.html
08.11.2011 - 20:34 Uhr
Markus Schuler: “Der Derby-Sieg wäre sehr wichtig”
Zitat
Vor dem Westfalen-Derby am kommenden Samstag zwischen Preußen Münster und Arminia Bielefeld erklärt DSC-Linksverteidiger und Kapitän Markus Schuler im Interview mit liga3-online.de, wie wichtig der Derby-Sieg wäre, was das Erfolgsrezept der letzten Spiele war und wo er den ehemaligen Bundesligisten in fünf Jahren sieht. Der 34-jährige und dienstälteste der Ostwestfalen spielt bereits seit 2004 beim DSC und absolvierte in dieser Zeit 213 Spiele (darunter 143 in der 1. Bundesliga).
[...]
Unter Stefan Krämer blühte die Arminia zuletzt richtig auf. Was ist das Erfolgsrezept der vergangenen Spiele?
Wir haben es in der Anfangsphase oft versäumt die Spiele zu elft zu beenden. Das haben wir nun im Griff und das erhöht die Wahrscheinlichkeit, erfolgreicher zu spielen. Wir haben in unserem Spiel Nuancen verändert. Wir greifen schneller an und versuchen den Gegner früher unter Druck zu setzen. Das klappt im Moment auch recht gut.
Nun zum Derby: Seit Tagen gibt es unter den Fans kein anderes Thema mehr. Wie viel bekommt man auch außerhalb des Platzes von der Erwartungshaltung der Anhänger mit?
Eigentlich haben wir diese Stimmung schon vor der Saison bemerkt. Alle im Umfeld fiebern auf dieses Spiel hin. Das haben uns die Fans schnell bewusst gemacht. Die Lust der Fans auf dieses Spiel wollen wir natürlich am Samstag auf unser Spiel transportieren.
Als „wie wichtig“ würden sie den möglichen Derby-Sieg einstufen?
Wir müssen unten schnellstmöglich rauskommen. Ein Sieg in Münster wäre ein weiterer Schritt, um neues Selbstvertrauen zu tanken und in der Tabelle zu klettern. Was ein Sieg in Münster für unsere Fans bedeuten würde, brauche ich – glaube ich – gar nicht erklären. Andererseits darf eine Niederlage die grundpositive Tendenz, die wir im Moment haben, nicht zerstören. Ein Sieg wäre aber natürlich sehr, sehr wichtig für unsere Fans – keine Frage.
[...]
Vervollständigen Sie zum Abschluss bitte noch folgenden Satz: Arminia Bielefeld gewinnt das Derby, weil …
… wir im Moment sehr gut drauf sind. Wir haben Selbstvertrauen getankt und Auswärts tun wir uns zurzeit auch noch einen Tick leichter als zu Hause. Ich glaube, es sprechen am Samstag viele Faktoren dafür, dass wir erfolgreich sein werden.
Quelle: Liga3 online
Link: http://www.liga3-online.de/markus-schuler-der-derby-sieg-ware-sehr-wichtig/
Zitat
Vor dem Westfalen-Derby am kommenden Samstag zwischen Preußen Münster und Arminia Bielefeld erklärt DSC-Linksverteidiger und Kapitän Markus Schuler im Interview mit liga3-online.de, wie wichtig der Derby-Sieg wäre, was das Erfolgsrezept der letzten Spiele war und wo er den ehemaligen Bundesligisten in fünf Jahren sieht. Der 34-jährige und dienstälteste der Ostwestfalen spielt bereits seit 2004 beim DSC und absolvierte in dieser Zeit 213 Spiele (darunter 143 in der 1. Bundesliga).
[...]
Unter Stefan Krämer blühte die Arminia zuletzt richtig auf. Was ist das Erfolgsrezept der vergangenen Spiele?
Wir haben es in der Anfangsphase oft versäumt die Spiele zu elft zu beenden. Das haben wir nun im Griff und das erhöht die Wahrscheinlichkeit, erfolgreicher zu spielen. Wir haben in unserem Spiel Nuancen verändert. Wir greifen schneller an und versuchen den Gegner früher unter Druck zu setzen. Das klappt im Moment auch recht gut.
Nun zum Derby: Seit Tagen gibt es unter den Fans kein anderes Thema mehr. Wie viel bekommt man auch außerhalb des Platzes von der Erwartungshaltung der Anhänger mit?
Eigentlich haben wir diese Stimmung schon vor der Saison bemerkt. Alle im Umfeld fiebern auf dieses Spiel hin. Das haben uns die Fans schnell bewusst gemacht. Die Lust der Fans auf dieses Spiel wollen wir natürlich am Samstag auf unser Spiel transportieren.
Als „wie wichtig“ würden sie den möglichen Derby-Sieg einstufen?
Wir müssen unten schnellstmöglich rauskommen. Ein Sieg in Münster wäre ein weiterer Schritt, um neues Selbstvertrauen zu tanken und in der Tabelle zu klettern. Was ein Sieg in Münster für unsere Fans bedeuten würde, brauche ich – glaube ich – gar nicht erklären. Andererseits darf eine Niederlage die grundpositive Tendenz, die wir im Moment haben, nicht zerstören. Ein Sieg wäre aber natürlich sehr, sehr wichtig für unsere Fans – keine Frage.
[...]
Vervollständigen Sie zum Abschluss bitte noch folgenden Satz: Arminia Bielefeld gewinnt das Derby, weil …
… wir im Moment sehr gut drauf sind. Wir haben Selbstvertrauen getankt und Auswärts tun wir uns zurzeit auch noch einen Tick leichter als zu Hause. Ich glaube, es sprechen am Samstag viele Faktoren dafür, dass wir erfolgreich sein werden.
Quelle: Liga3 online
Link: http://www.liga3-online.de/markus-schuler-der-derby-sieg-ware-sehr-wichtig/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arminia05 am 08.11.2011 um 20:36 Uhr bearbeitet
10.11.2011 - 16:13 Uhr
„Bevor ich ein Stolpertor mache, lass ich es lieber ganz“
Zitat von Eckball:
[...]
Markus Schuler, was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie bei den Heimspielen auf die neu gebaute Osttribüne blicken?
Markus Schuler: Im Stadion ist es jetzt alles ein bisschen kleiner und leerer. Unser Saisonstart war für die Zuschauerzahlen auch nicht gerade förderlich. Trotzdem sagt das nichts über die Stimmung im Stadion aus. Und die Osttribüne? Nun ja, damit hat der Schlamassel angefangen.
Sie gilt als Sinnbild für den Niedergang der Arminia, das steingewordene Fehlverhalten. Sie verschlang 19 Mio. statt der zunächst geplanten zehn Mio. Euro und ihre Fertigstellung kostete den Verein fast die Lizenz im März 2010. Ärgern Sie sich?
Markus Schuler: Schon, wenn ich in einer ruhigen Minute über diese Geschichte nachdenke.
Der Bau kam dem Verein teuer zu stehn.
Markus Schuler: Als Erstligist konnten wir diese horrende Fehlplanung noch kaschieren, da die Einnahmen stimmten. Für mich als Spieler war die erste Zweitligasaison nach dem Abstieg aufreibend, weil dauernd neue Hiobsbotschaften den Verein erreichten. Ich habe mir damals die Frage gestellt: Geht es hier überhaupt weiter? Danach war im gesamten Verein salopp gesprochen der Wurm drin. Mit den Abstiegen wurde auch immer eine komplett neue Mannschaft zusammen gestellt, die sich nicht immer gleich gefunden hat. Bei Arminia ging es bergab. Die Osttribüne ist für diese Situation sicherlich ein Hauptgrund.
[...]
Quelle: Eckball-Magazin
Link: http://www.eckball-magazin.de/2011-11/bevor-ich-ein-stolpertor-mache-lass-ich-es-lieber-ganz/
Zitat von Eckball:
[...]
Markus Schuler, was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie bei den Heimspielen auf die neu gebaute Osttribüne blicken?
Markus Schuler: Im Stadion ist es jetzt alles ein bisschen kleiner und leerer. Unser Saisonstart war für die Zuschauerzahlen auch nicht gerade förderlich. Trotzdem sagt das nichts über die Stimmung im Stadion aus. Und die Osttribüne? Nun ja, damit hat der Schlamassel angefangen.
Sie gilt als Sinnbild für den Niedergang der Arminia, das steingewordene Fehlverhalten. Sie verschlang 19 Mio. statt der zunächst geplanten zehn Mio. Euro und ihre Fertigstellung kostete den Verein fast die Lizenz im März 2010. Ärgern Sie sich?
Markus Schuler: Schon, wenn ich in einer ruhigen Minute über diese Geschichte nachdenke.
Der Bau kam dem Verein teuer zu stehn.
Markus Schuler: Als Erstligist konnten wir diese horrende Fehlplanung noch kaschieren, da die Einnahmen stimmten. Für mich als Spieler war die erste Zweitligasaison nach dem Abstieg aufreibend, weil dauernd neue Hiobsbotschaften den Verein erreichten. Ich habe mir damals die Frage gestellt: Geht es hier überhaupt weiter? Danach war im gesamten Verein salopp gesprochen der Wurm drin. Mit den Abstiegen wurde auch immer eine komplett neue Mannschaft zusammen gestellt, die sich nicht immer gleich gefunden hat. Bei Arminia ging es bergab. Die Osttribüne ist für diese Situation sicherlich ein Hauptgrund.
[...]
Quelle: Eckball-Magazin
Link: http://www.eckball-magazin.de/2011-11/bevor-ich-ein-stolpertor-mache-lass-ich-es-lieber-ganz/
09.01.2012 - 14:54 Uhr
ist er wieder fit?
09.01.2012 - 15:29 Uhr
Zitat von ChristianMer:
ist er wieder fit?
Von ihm hört man schon länger nichts mehr. Bin mir auch nicht sicher, ob er schon wieder im Trainingsbetrieb ist.
ist er wieder fit?
Von ihm hört man schon länger nichts mehr. Bin mir auch nicht sicher, ob er schon wieder im Trainingsbetrieb ist.
09.01.2012 - 15:48 Uhr
Zitat von ArminiaBielefeld14:
Zitat von ChristianMer:
ist er wieder fit?
Von ihm hört man schon länger nichts mehr. Bin mir auch nicht sicher, ob er schon wieder im Trainingsbetrieb ist.
Ich bin am Samstag nach Enger gefahren und hab mir das Training angeguckt!
Trainieren tut er aber ob er 100% fit ist weiß ich nicht! Er hat zumindest alle Spiele (es wurden 3 Mannschaften gebildet u ein kleines Turnier gespielt) mit gemacht!
Zitat von ChristianMer:
ist er wieder fit?
Von ihm hört man schon länger nichts mehr. Bin mir auch nicht sicher, ob er schon wieder im Trainingsbetrieb ist.
Ich bin am Samstag nach Enger gefahren und hab mir das Training angeguckt!
Trainieren tut er aber ob er 100% fit ist weiß ich nicht! Er hat zumindest alle Spiele (es wurden 3 Mannschaften gebildet u ein kleines Turnier gespielt) mit gemacht!
14.01.2012 - 02:37 Uhr
Kapitän wieder an Bord - Arminia erwartet HSV
Video-Interview mit Coach Krämer zum Testspiel
Zitat von NW:
Bielefeld. Der Kapitän ist wieder an Bord. Rechtzeitig zum Freundschaftsspiel Arminia Bielefelds an diesem Samstag (15.30 Uhr, Live-Ticker auf nw-news.de) gegen den Bundesligisten Hamburger SV meldet sich Markus Schuler wieder zurück. Der 34 Jahre alte Routinier auf der linken Abwehrseite ist der letzte Mohikaner, der Arminias gute Zeiten in der Erstklassigkeit noch miterlebt hat.
"Wir sind alle froh, dass Markus wieder dabei ist. Er ist ein vorbildlicher Kapitän, der sich in das gesamte Projekt voll reinkniet." Stefan Krämer, Trainer des ostwestfälischen Drittligisten, hält große Stücke auf Schuler, der seit dem 1. Juli 2004 das DSC-Trikot trägt.
Nach dem unrühmlichen Abstieg aus der 2. Bundesliga blieb Schuler, um mit seiner großen Erfahrung für einen Neuaufbau zu sorgen. Diese Vorstellungen erfüllten sich nur zum Teil. Arminia erwischte einen kapitalen Fehlstart. Erst mit der Inthronisierung von Stefan Krämer als Cheftrainer lief es besser. Schuler selbst, der in der Zweitligasaison mit 29 Einsätzen Arminias Dauerbrenner war, wurde durch zwei Verletzungen (Oberschenkelzerrung und einem Bänderriss im Sprunggelenk) zurückgeworfen und verzeichnete bisher nur 13 Einsätze in der 3. [...]
Markus Schuler wird in beiden Spielen mitwirken, wenn er gesund bleibt.
[...]
Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/5808190_Kapitaen_wieder_an_Bord_-_Arminia_erwartet_HSV.html
Video-Interview mit Coach Krämer zum Testspiel
Zitat von NW:
Bielefeld. Der Kapitän ist wieder an Bord. Rechtzeitig zum Freundschaftsspiel Arminia Bielefelds an diesem Samstag (15.30 Uhr, Live-Ticker auf nw-news.de) gegen den Bundesligisten Hamburger SV meldet sich Markus Schuler wieder zurück. Der 34 Jahre alte Routinier auf der linken Abwehrseite ist der letzte Mohikaner, der Arminias gute Zeiten in der Erstklassigkeit noch miterlebt hat.
"Wir sind alle froh, dass Markus wieder dabei ist. Er ist ein vorbildlicher Kapitän, der sich in das gesamte Projekt voll reinkniet." Stefan Krämer, Trainer des ostwestfälischen Drittligisten, hält große Stücke auf Schuler, der seit dem 1. Juli 2004 das DSC-Trikot trägt.
Nach dem unrühmlichen Abstieg aus der 2. Bundesliga blieb Schuler, um mit seiner großen Erfahrung für einen Neuaufbau zu sorgen. Diese Vorstellungen erfüllten sich nur zum Teil. Arminia erwischte einen kapitalen Fehlstart. Erst mit der Inthronisierung von Stefan Krämer als Cheftrainer lief es besser. Schuler selbst, der in der Zweitligasaison mit 29 Einsätzen Arminias Dauerbrenner war, wurde durch zwei Verletzungen (Oberschenkelzerrung und einem Bänderriss im Sprunggelenk) zurückgeworfen und verzeichnete bisher nur 13 Einsätze in der 3. [...]
Markus Schuler wird in beiden Spielen mitwirken, wenn er gesund bleibt.
[...]
Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/5808190_Kapitaen_wieder_an_Bord_-_Arminia_erwartet_HSV.html
14.01.2012 - 11:52 Uhr
Schuler ohne Wehmut
Von Jens Brinkmeier
Zitat von WB:
Bielefeld (WB). Arminia Bielefelds Kapitän Markus Schuler kann seinen Mitspielern vor dem Testspiel an diesem Samstag gegen Hamburg erzählen, wie es sich anfühlt, in der Bundesliga gegen den HSV zu spielen.
Denn der Routinier war für den DSC am Ball, als es noch in der höchsten deutschen Spielklasse um Punkte gegen das Gründungsmitglied der Eliteliga ging. Das war in der Schüco-Arena zuletzt am 30. August 2008 der Fall, als Arminia nach einem begeisternden Spiel 2:4 (2:1) verlor.
Samstag um 15.30 kommt es zum Wiedersehen, und Schuler freut sich drauf. »Wehmut kommt nicht auf, das Spiel erinnert aber an alte Zeiten, auch wegen der Anstoßzeit. Wir wollen ein positives Ergebnis erzielen«, sagte Schuler, der auf sein Comeback hofft. Der DSC-Kapitän hatte sich Mitte November einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen und fehlte seitdem. »Ein wenig schmerzt es noch, aber ich hoffe natürlich zu spielen. Nur so kann ich meinen Rhythmus finden«, erklärte der Linksverteidiger.
Trainer Stefan Krämer macht seinem erfahrensten Akteur Hoffnung. »Vor seiner Verletzung hat Markus immer gespielt, und ich bin heilfroh, dass er jetzt wieder dabei ist«, sagte der Coach.
[...]
Quelle: Westfalenblatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-01-14-schuler-ohne-wehmut/?tx_ttnews[backPid]=1299&cHash=d9171cffe99f44a858568296177b1a30
Von Jens Brinkmeier
Zitat von WB:
Bielefeld (WB). Arminia Bielefelds Kapitän Markus Schuler kann seinen Mitspielern vor dem Testspiel an diesem Samstag gegen Hamburg erzählen, wie es sich anfühlt, in der Bundesliga gegen den HSV zu spielen.
Denn der Routinier war für den DSC am Ball, als es noch in der höchsten deutschen Spielklasse um Punkte gegen das Gründungsmitglied der Eliteliga ging. Das war in der Schüco-Arena zuletzt am 30. August 2008 der Fall, als Arminia nach einem begeisternden Spiel 2:4 (2:1) verlor.
Samstag um 15.30 kommt es zum Wiedersehen, und Schuler freut sich drauf. »Wehmut kommt nicht auf, das Spiel erinnert aber an alte Zeiten, auch wegen der Anstoßzeit. Wir wollen ein positives Ergebnis erzielen«, sagte Schuler, der auf sein Comeback hofft. Der DSC-Kapitän hatte sich Mitte November einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen und fehlte seitdem. »Ein wenig schmerzt es noch, aber ich hoffe natürlich zu spielen. Nur so kann ich meinen Rhythmus finden«, erklärte der Linksverteidiger.
Trainer Stefan Krämer macht seinem erfahrensten Akteur Hoffnung. »Vor seiner Verletzung hat Markus immer gespielt, und ich bin heilfroh, dass er jetzt wieder dabei ist«, sagte der Coach.
[...]
Quelle: Westfalenblatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-01-14-schuler-ohne-wehmut/?tx_ttnews[backPid]=1299&cHash=d9171cffe99f44a858568296177b1a30
21.01.2012 - 09:15 Uhr
Arminia-Kapitän Schuler: "Die Fans dürfen träumen"
INTERVIEW: Der Routinier über tiefste Tiefpunkte und das Projekt DSC
Zitat
Bielefeld. Markus Schuler hat beim DSC Arminia Bielefeld wie kein anderer Höhen und Tiefen erlebt. Der 34 Jahre alte Kapitän des Fußball-Drittligisten bestritt 2004 sein erstes Spiel für Arminia in der ersten Liga beim 0:0 auf der Alm gegen Borussia Mönchengladbach. Sein Gegenspieler war damals Oliver Neuville. Der unrühmliche Abstieg aus der 2. Bundesliga zählte nicht nur für den Linksverteidiger zu den größten Enttäuschungen seiner Laufbahn. Vor der Wiederaufnahme der Drittligasaison an diesem Samstag in Aalen (14.00 Uhr) sprachen Jörg Fritz und Rainer Klusmeyer mit Arminias dienstältestem Spieler.
Herr Schuler, befürchten Sie ein Deja-Vu-Erlebnis vor dem Anpfiff in Aalen?
MARKUS SCHULER: Warum?
Die Testspielergebnisse vor dem Hinrundenbeginn mit sechs Siegen und drei Unentschieden ließen große Hoffnungen aufkommen. Es folgte ein Frusterlebnis nach dem anderen bis zum zehnten Spieltag. Im letzten und einzigen Vorbereitungsspiel zur Saison-Wiederaufnahme am Samstag vor einer Woche gegen den Hamburger SV überzeugte Arminia durch eine spielerische Klasseleistung. Wiederholt sich dieser Hinrundenfluch?
SCHULER: Ich hoffe nicht, aber ich kann es natürlich nicht versprechen. Andererseits ist die Mannschaft jetzt zusammen gewachsen. Vorbereitungsspiele sind immer ein Muster ohne Wert. Die negative Phase damals hatte jedoch auch ihr Gutes. Die Krise hat uns stark gemacht.
Warum hat es mit Trainer Markus von Ahlen nicht funktioniert?
SCHULER: Ich möchte zunächst festhalten, dass Markus von Ahlen und unser sportlicher Leiter Samir Arabi die Mannschaft zusammengestellt haben, die in den vergangenen Monaten viele Punkte holte. Unser Problem bestand darin, dass die vielen neuen Spieler sich in der kurzen Zeit noch nicht finden konnten. Die Automatismen griffen durch die vielen englischen Wochen noch nicht. Unglückliche Niederlagen sowie ein Vielzahl von Platzverweisen zeichneten unsere ersten Spiele in der 3. Liga aus. Erst viel später haben wir auch psychisch an Stabilität gewonnen.
[...]
Was macht Krämer besser als sein Vorgänger?
SCHULER: Stefan Krämer hat kleine Nuancen verändert. Er hat eine andere Philosophie als von Ahlen und lässt offensiver spielen. Gleichwohl attackieren wir den Gegner früher, was ein hohes Maß an körperlicher Fitness über 90 Minuten erfordert. In diesem System müssen alle mitmachen, wenn der Erfolg stimmen soll. Unter Krämers Regie haben wir die Köpfe wieder frei bekommen. Danach passten auch wieder die Automatismen.
Wie sehen Sie heute Arminias Mannschaft?
SCHULER: Arminia besitzt wieder einen Kern von Führungsspielern. Wir haben eine klare Hierarchie, die in den ersten Wochen zu Saisonbeginn noch nicht funktionierte. Es passt bei uns. Alle ziehen mit. Und die Qualität stimmt auch. Jede Position kann eins zu eins gleichwertig ersetzt werden.
[...]
Ihr Vertrag endet am 30. Juni 2012. Wie sehen Ihre Planungen aus?
SCHULER: Ich plane mehrgleisig nach meinem Karriereende. Ich bin Teilhaber eines Personaltraining-Studios in der Bielefelder Altstadt, habe den B-Trainerschein erworben und bin gelernter Bankkaufmann. Bis zum Saisonende widme ich meine gesamte Kraft aber der Arminia.
Wäre ein Job bei Arminia nach dem Laufbahnende nicht die logische Konsequenz?
SCHULER: Natürlich wäre dies interessant – vor allem im Jugendbereich. Nach der Saison ist Zeit für eventuelle Gespräche.
Welchen Wunsch haben Sie sich während Ihrer langen Zeit bei Arminia noch nicht erfüllen können?
SCHULER: Einen Auftritt auf dem Rathaus-Balkon habe ich noch nicht erlebt. Als ich 2004 kam, war die Mannschaft gerade aufgestiegen.
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/5874945_Arminia-Kapitaen_Schuler_Die_Fans_duerfen_traeumen.html?em_cnt_page=2
INTERVIEW: Der Routinier über tiefste Tiefpunkte und das Projekt DSC
Zitat
Bielefeld. Markus Schuler hat beim DSC Arminia Bielefeld wie kein anderer Höhen und Tiefen erlebt. Der 34 Jahre alte Kapitän des Fußball-Drittligisten bestritt 2004 sein erstes Spiel für Arminia in der ersten Liga beim 0:0 auf der Alm gegen Borussia Mönchengladbach. Sein Gegenspieler war damals Oliver Neuville. Der unrühmliche Abstieg aus der 2. Bundesliga zählte nicht nur für den Linksverteidiger zu den größten Enttäuschungen seiner Laufbahn. Vor der Wiederaufnahme der Drittligasaison an diesem Samstag in Aalen (14.00 Uhr) sprachen Jörg Fritz und Rainer Klusmeyer mit Arminias dienstältestem Spieler.
Herr Schuler, befürchten Sie ein Deja-Vu-Erlebnis vor dem Anpfiff in Aalen?
MARKUS SCHULER: Warum?
Die Testspielergebnisse vor dem Hinrundenbeginn mit sechs Siegen und drei Unentschieden ließen große Hoffnungen aufkommen. Es folgte ein Frusterlebnis nach dem anderen bis zum zehnten Spieltag. Im letzten und einzigen Vorbereitungsspiel zur Saison-Wiederaufnahme am Samstag vor einer Woche gegen den Hamburger SV überzeugte Arminia durch eine spielerische Klasseleistung. Wiederholt sich dieser Hinrundenfluch?
SCHULER: Ich hoffe nicht, aber ich kann es natürlich nicht versprechen. Andererseits ist die Mannschaft jetzt zusammen gewachsen. Vorbereitungsspiele sind immer ein Muster ohne Wert. Die negative Phase damals hatte jedoch auch ihr Gutes. Die Krise hat uns stark gemacht.
Warum hat es mit Trainer Markus von Ahlen nicht funktioniert?
SCHULER: Ich möchte zunächst festhalten, dass Markus von Ahlen und unser sportlicher Leiter Samir Arabi die Mannschaft zusammengestellt haben, die in den vergangenen Monaten viele Punkte holte. Unser Problem bestand darin, dass die vielen neuen Spieler sich in der kurzen Zeit noch nicht finden konnten. Die Automatismen griffen durch die vielen englischen Wochen noch nicht. Unglückliche Niederlagen sowie ein Vielzahl von Platzverweisen zeichneten unsere ersten Spiele in der 3. Liga aus. Erst viel später haben wir auch psychisch an Stabilität gewonnen.
[...]
Was macht Krämer besser als sein Vorgänger?
SCHULER: Stefan Krämer hat kleine Nuancen verändert. Er hat eine andere Philosophie als von Ahlen und lässt offensiver spielen. Gleichwohl attackieren wir den Gegner früher, was ein hohes Maß an körperlicher Fitness über 90 Minuten erfordert. In diesem System müssen alle mitmachen, wenn der Erfolg stimmen soll. Unter Krämers Regie haben wir die Köpfe wieder frei bekommen. Danach passten auch wieder die Automatismen.
Wie sehen Sie heute Arminias Mannschaft?
SCHULER: Arminia besitzt wieder einen Kern von Führungsspielern. Wir haben eine klare Hierarchie, die in den ersten Wochen zu Saisonbeginn noch nicht funktionierte. Es passt bei uns. Alle ziehen mit. Und die Qualität stimmt auch. Jede Position kann eins zu eins gleichwertig ersetzt werden.
[...]
Ihr Vertrag endet am 30. Juni 2012. Wie sehen Ihre Planungen aus?
SCHULER: Ich plane mehrgleisig nach meinem Karriereende. Ich bin Teilhaber eines Personaltraining-Studios in der Bielefelder Altstadt, habe den B-Trainerschein erworben und bin gelernter Bankkaufmann. Bis zum Saisonende widme ich meine gesamte Kraft aber der Arminia.
Wäre ein Job bei Arminia nach dem Laufbahnende nicht die logische Konsequenz?
SCHULER: Natürlich wäre dies interessant – vor allem im Jugendbereich. Nach der Saison ist Zeit für eventuelle Gespräche.
Welchen Wunsch haben Sie sich während Ihrer langen Zeit bei Arminia noch nicht erfüllen können?
SCHULER: Einen Auftritt auf dem Rathaus-Balkon habe ich noch nicht erlebt. Als ich 2004 kam, war die Mannschaft gerade aufgestiegen.
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/5874945_Arminia-Kapitaen_Schuler_Die_Fans_duerfen_traeumen.html?em_cnt_page=2
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