Nächster Neuzugang
Werder werkelt an Transfer von Berthel Askou – Nur vier Verabschiedungen für Samstag geplant
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Der SV Werder arbeitet Berichten zufolge an der Verpflichtung des schon dritten Neuzugangs für die kommende Spielzeit. Am Samstag sollen zudem vier Spieler verabschiedet werden, darunter drei Leihspieler; dabei haben die Bremer davon noch vier weitere.
Als Neuzugang kommen soll neben dem schon bestätigten Kenny Quetant (19, ablösefrei von Le Havre) auch der dänische U21-Nationalspieler Julius Berthel Askou. Das berichteten der dänische Sender „TV 2 Sport“ und die „Deichstube“. Die Gespräche mit dem 19 Jahre alten Innenverteidiger vom Odense BK seien vielversprechend. Es sollen lediglich Details zum Abschluss fehlen. Vorher wird in Bremen aber noch die Bestätigung des ablösefreien Wechsels von Chuki (22) erwartet. Der spanische Offensivspieler von Valladolid kann wie Quetant ablösefrei verpflichtet werden.
Für Berthel Askou ist aufgrund eines bis 2027 laufenden Vertrags eine Ablösesumme erforderlich. Der Marktwert des Sohns von Motherwell-Trainer Jens Berthel Askou ist Ende letzten Jahres auf eine Million Euro gestiegen. Nach dem Sprung aus der Junioren- in die Profimannschaft Odenses machte der Youngster fünf Pokal- und 29 Ligaspiele, in denen der Klassenerhalt in der Superliga gelang.
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Gerücht
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J. Berthel Askou |
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Innenverteidiger |
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Odense BK |
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Werder Bremen |
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Superliga |
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Werder: Nur vier Spieler werden verabschiedet
In Berthel Askous Arbeitsbereich im Abwehrzentrum ist in Bremen momentan noch die Frage, ob Top-Talent Karim Coulibaly (18) verkauft wird. Auch die Zeit des sehr lange verletzten Leihspielers Maximilian Wöber (28) endet. Der Österreicher ist einer von nur drei Leihspielern, die am Samstag vor dem letzten Bundesliga-Heimspiel gegen den BVB neben Routinier Leonardo Bittencourt (32) verabschiedet werden sollen; neben Wöber sind das Isaac Schmidt (26) und Victor Boniface (25). Mit den Leihspielern Karl Hein (24), Yukinari Sugawara (25), Cameron Puertas (27) und Jovan Milosevic (20) sollen noch Gespräche laufen.
Trainer Daniel Thioune hatte sich während seiner Pressekonferenz am Freitag etwa zum Abschied von Schmidt geäußert. Er sagte laut „Worum“: „Isaac ist es nicht gelungen, nachhaltig Spielzeit zu sammeln und Eindruck zu hinterlassen, was seine sportliche Qualität betrifft. Daher haben wir uns erstmal entschieden, ihn zu verabschieden. Aber ich kann kein schlechtes Wort über ihn verlieren.“ Unterdessen kann sich Bittencourt nach sieben Werder-Jahren womöglich sogar mit einem letzten Auftritt auf dem Feld von den Fans verabschieden. Nach seiner Oberschenkelverletzung steht er erstmals seit Mitte April wieder im Kader.
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