Wer ist hier eigentlich Mitglied?
30.07.2011 - 00:33 Uhr
Gern kann natürlich jeder - ob Mitglied oder nicht - eine ausführliche Begründung liefern, warum er/sie Mitglied ist, oder warum eben nicht. Natürlich kann man auch ganz einfach anonym abstimmen.
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30.07.2011 - 00:46 Uhr
Ich bin auch Mitglied mit der Nummer 2907. Es dürften jetzt ungefähr 13/14 Jahre hersein, als Ich die Mitgliedschaft zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen haben. Genau weiß Ich es nicht mehr, aber es fürft so um 96/97 gewesen sein.Und Ich habe nicht vor diese jetzt zubeenden. Die 25 will Ich noch mindesten voll machen, wenn es geht.
Und Ich stehe dazu, mit all der häme die man so bekommt. Aber das geht Mir so an dem Körperteil vorbei das Wir alle kennen. Einmal Arminia, immer Arminia.
Und Ich stehe dazu, mit all der häme die man so bekommt. Aber das geht Mir so an dem Körperteil vorbei das Wir alle kennen. Einmal Arminia, immer Arminia.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arminia05 am 30.07.2011 um 00:55 Uhr bearbeitet
30.07.2011 - 08:54 Uhr
Ich bin seit fast 25 Jahren dabei, Mitgliedsnummer 1117. Ich wollte damals nach dem Absturz in die Oberliga ein Zeichen setzen und bin halt eingetreten.
Naja, vielleicht war es auch nur die Verlockung des Erwerbs einer ermäßigten Dauerkarte die mich in die Arme des Vereins getrieben hat.
Und jetzt sitze ich hier und frage mich warum ich überhaupt noch Haare auf dem Kopf habe und diese nicht schon längst aschgrau sind vom erlebten. Aber ständiges Haareraufen soll ja die
Durchblutung fördern. Außerdem halten einen die ständigen Geschehnisse rund um Arminia wohl geistig fit. Obwohl ich es mir lieber etwas ruhiger wünsche.
Denn was man bei uns in 25 Jahren erlebt, schafft z.B. ein Bochumer Mitglied nicht mal in 100 Jahren.
Es ist wohl wirklich so, EINMAL ARMINE IMMER ARMINE.
Naja, vielleicht war es auch nur die Verlockung des Erwerbs einer ermäßigten Dauerkarte die mich in die Arme des Vereins getrieben hat.
Und jetzt sitze ich hier und frage mich warum ich überhaupt noch Haare auf dem Kopf habe und diese nicht schon längst aschgrau sind vom erlebten. Aber ständiges Haareraufen soll ja die
Durchblutung fördern. Außerdem halten einen die ständigen Geschehnisse rund um Arminia wohl geistig fit. Obwohl ich es mir lieber etwas ruhiger wünsche.
Denn was man bei uns in 25 Jahren erlebt, schafft z.B. ein Bochumer Mitglied nicht mal in 100 Jahren.
Es ist wohl wirklich so, EINMAL ARMINE IMMER ARMINE.
04.08.2011 - 15:33 Uhr
Die Analogie passt, nur deine Ausführung dazu nicht100%ig. Richtig hätte es heißen müssen: "Da geht es uns doch wie dem Bundestag. Den Abgeordneten werden auch ständig Maßnahmen, die sie gefälligst abnicken sollen, als alternativlos verkauft."
Zu meiner eigenen täglichen Überraschung bin ich auch immer noch Mitglied. Umso mehr ich hinter die Kulissen dieses Vereins geblickt habe, desto weniger mit Überzeugung. Wie einige andere hier hatte ich mich damals kontrazyklisch verhalten und trat ein als Andere austraten. Ich war immer und bin immer noch der Ansicht, dass das wichtigste Kapital eines Vereins nicht seine Buchwerte, seine Immobilien und Spieler usw, sind, sondern seine Verwurzelung in der lokalen und regionalen Öffentlichkeit. Mit der Ansicht und den daraus erwachsenden strategischen Konsequenzen bin ich leider nicht soweit durchgedrungen, dass es einen erkennbaren Einfluss gehabt hätte. Nun ja, so ist das eben, wenn Argumente, die sich nicht völlig auf nackte Zahlen herunter brechen lassen, gegen Geld stehen. Ich verweise da auf die einleitende Bemerkung zum Bundestag. Nach den Ereignissen der letzten Tage muss ich mir aber die Frage stellen, ob es noch irgendeinen Sinn hat die Mitgliedschaft aufrecht zu erhalten. Leijona hat einige der naheliegenden Gründe schon aufgeführt, für mich kommt noch ein weiterer hinzu: Die Machenschaften im Verein besudeln Menschen; das Klima, die Vereinskultur sind so nachhaltig beschädigt, dass ich immer stärkere Zweifel daran verspüre, dass der Verein eine weitere Episode unter einem aus dem Ruder gelaufenem Alleinherrscher überleben kann. Mittlerweile drängt Freund Schnitzmeier ja selbst in die Satzungskommission. Spätestens wenn es dazu tatsächlich kommen sollte werde ich austreten, das steht für mich fest. Es gibt Grenzen und meine sind bald erreicht. Die Mitgliedschaft zwingt mich zu Rücksichtnahmen, ich könnte das jetzt leicht im Detail über viele, viele Zeilen mehr ausführen. Na, vielleicht mache ich irgendwann doch ein Buch draus.
Zu meiner eigenen täglichen Überraschung bin ich auch immer noch Mitglied. Umso mehr ich hinter die Kulissen dieses Vereins geblickt habe, desto weniger mit Überzeugung. Wie einige andere hier hatte ich mich damals kontrazyklisch verhalten und trat ein als Andere austraten. Ich war immer und bin immer noch der Ansicht, dass das wichtigste Kapital eines Vereins nicht seine Buchwerte, seine Immobilien und Spieler usw, sind, sondern seine Verwurzelung in der lokalen und regionalen Öffentlichkeit. Mit der Ansicht und den daraus erwachsenden strategischen Konsequenzen bin ich leider nicht soweit durchgedrungen, dass es einen erkennbaren Einfluss gehabt hätte. Nun ja, so ist das eben, wenn Argumente, die sich nicht völlig auf nackte Zahlen herunter brechen lassen, gegen Geld stehen. Ich verweise da auf die einleitende Bemerkung zum Bundestag. Nach den Ereignissen der letzten Tage muss ich mir aber die Frage stellen, ob es noch irgendeinen Sinn hat die Mitgliedschaft aufrecht zu erhalten. Leijona hat einige der naheliegenden Gründe schon aufgeführt, für mich kommt noch ein weiterer hinzu: Die Machenschaften im Verein besudeln Menschen; das Klima, die Vereinskultur sind so nachhaltig beschädigt, dass ich immer stärkere Zweifel daran verspüre, dass der Verein eine weitere Episode unter einem aus dem Ruder gelaufenem Alleinherrscher überleben kann. Mittlerweile drängt Freund Schnitzmeier ja selbst in die Satzungskommission. Spätestens wenn es dazu tatsächlich kommen sollte werde ich austreten, das steht für mich fest. Es gibt Grenzen und meine sind bald erreicht. Die Mitgliedschaft zwingt mich zu Rücksichtnahmen, ich könnte das jetzt leicht im Detail über viele, viele Zeilen mehr ausführen. Na, vielleicht mache ich irgendwann doch ein Buch draus.
04.08.2011 - 16:31 Uhr
Ich bin bereits zu unseligen Zeiten des Kentschschen-Imperialanspruchs ausgetreten, da ich durch zahlreiche berufsbedingte direkte Einblicke in das Innenleben seines Vasallenstaats zu der persönlichen Ansicht gekommen bin, das eine Form der Gleichschaltung vorliegt.
Bereut habe ich den Austritt nie.
Für die Zukunft will ich nichts ausschließen, aber momentan ist eine erneute Mitgliedschaft für mich undenkbar.
Bereut habe ich den Austritt nie.
Für die Zukunft will ich nichts ausschließen, aber momentan ist eine erneute Mitgliedschaft für mich undenkbar.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von blaumann am 04.08.2011 um 16:32 Uhr bearbeitet
04.08.2011 - 20:56 Uhr
Mitglied! War ein Geschenk meiner Frau vor ein paar Jahren! Ich glaube, aus Mitleid!
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