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Letzte Bewertung: 05.08.2026
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Wechselt Sami Ouaissa zu VfB Stuttgart?
24.03.2026 - 17:02 Uhr
Quelle: SoccerNews
Artikel von gestern.
Zeige Ergebnisse 1-7 von 7.
24.03.2026 - 18:23 Uhr
Glaube ich nicht, wenn dann war der VfB wegen Sano da. Wir brauchen jemanden der Stiller ersetzen kann, fürs RM/RA haben wir genug Spieler.
24.03.2026 - 18:45 Uhr
Denke schon dass wir Bedarf haben. Bouanani und Jovanovic sind Leihkandidaten. Es reicht aktuell bei beiden nicht. Diehl traue ich es zu, leider brutal oft verletzt, sodass man auf ihn nicht bauen kann. Darvich braucht noch Zeit. Rechne mit 3-4 Leihen nächste Saison auf dieser Position.
24.03.2026 - 19:11 Uhr
Zitat von Simplify
Denke schon dass wir Bedarf haben. Bouanani und Jovanovic sind Leihkandidaten. Es reicht aktuell bei beiden nicht. Diehl traue ich es zu, leider brutal oft verletzt, sodass man auf ihn nicht bauen kann. Darvich braucht noch Zeit. Rechne mit 3-4 Leihen nächste Saison auf dieser Position.
Denke schon dass wir Bedarf haben. Bouanani und Jovanovic sind Leihkandidaten. Es reicht aktuell bei beiden nicht. Diehl traue ich es zu, leider brutal oft verletzt, sodass man auf ihn nicht bauen kann. Darvich braucht noch Zeit. Rechne mit 3-4 Leihen nächste Saison auf dieser Position.
Aber ist er wirklich deutlich besser als die genannten? Das müsste er dann sein. Ansonsten macht das nicht viel Sinn
25.03.2026 - 14:00 Uhr
Verschiedene Statistiken in Verbindung mit etwas Videostudium später, finde ich ihn in punkto Plan (Wie will ich zum Torerfolg kommen) und Durchsetzungsvermögen deutlich vor Badredine und Lazar.
Er geht in die Zweikämpfe/Dribblings rein, denen besonders Badredine oft ausweicht, er hat eine bessere Entscheidungsfindung und dabei ist der Weg auf den schwachen Fuß auch nicht ausgeschlossen. Er sucht und will Abschlüsse, nimmt aber auch die Flanke als Option wahr.
Ich würde ihn vom Typ in seiner Spielweise eher mit Thiago Thomas vergleichen. Ich denke sein Dribbling ist etwas besser, seine Passqualität scheint schlechter zu sein, aber die beiden "denken" scheinbar ähnlich.
Wenn man vorhat Lazar und Badredine zu verleihen kann er deren Kaderplatz gut ausfüllen denke ich.
Er geht in die Zweikämpfe/Dribblings rein, denen besonders Badredine oft ausweicht, er hat eine bessere Entscheidungsfindung und dabei ist der Weg auf den schwachen Fuß auch nicht ausgeschlossen. Er sucht und will Abschlüsse, nimmt aber auch die Flanke als Option wahr.
Ich würde ihn vom Typ in seiner Spielweise eher mit Thiago Thomas vergleichen. Ich denke sein Dribbling ist etwas besser, seine Passqualität scheint schlechter zu sein, aber die beiden "denken" scheinbar ähnlich.
Wenn man vorhat Lazar und Badredine zu verleihen kann er deren Kaderplatz gut ausfüllen denke ich.
18.05.2026 - 08:57 Uhr
Quelle: Algemeen Dagblad
18.05.2026 - 11:35 Uhr
Zitat von Jespaahh
Quelle: www.ad.nl
Der Flügelspieler steht nämlich auch im Fokus vieler Vereine, darunter der deutsche VfB Stuttgart
Macht Sinn, vom Typ her wie eine Kreuzung aus Khannouss/Maza + Leweling. Ein sehr spannender, technisch feiner Flügelspieler der sich nicht scheut ins 1 gegen 1 zu gehen, dazu körperlich robust genug für die Bundesliga. Da kann sich ein Bouanani aber mMn nach einem neuen Verein umschauen, das wäre ja sozusagen ein direktes Upgrade zu ihm, wird schwer an ihm vorbeizukommen
23.05.2026 - 08:18 Uhr
...und genau an dieser Stelle muss man auch die sportliche Messlatte richtig ansetzen.
Es handelt sich zweifellos um einen guten Spieler mit viel Potenzial!
Doch wenn man genau hingeschaut hat diese Saison, hat er selbst bei einem stark aufspielenden Verein wie dem NEC Nijmegen in den Duellen gegen die Top-Ten-Teams der Liga zu wenig Akzente gesetzt.
So sind auch lediglich drei Scorerpunkte in rund 20 Partien gegen die oberen zehn Mannschaften der Eredivisie sind für die Bundesliga schlicht zu wenig.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen besitzen nahezu alle deutschen Bundesligisten deutlich mehr Qualität als die Top-Vier der niederländischen Liga ausgenommen.
Vor diesem Hintergrund gibt es absolut keinen Grund, das eigene Spielermaterial im Vergleich schlechterzureden als es ist. Es ist ungleich schwerer, sich in der Bundesliga konstant auf hohem Niveau zu beweisen. Ein Blick auf die teilweise verglichenen Spieler des VfB zeigt, dass etliche dieserer Profis in der niederländischen Liga spielerisch und statistisch vermutlich genauso gut, wenn nicht sogar besser abschneiden würden.
Bevor man in diesem konkreten Fall also viel Geld für ein Versprechen aus einer schwächeren Liga in die Hand nimmt, sollte man den Wert und die Qualität der bereits vorhandenen Spieler richtig zu schätzen wissen.
Wenn man den aktuell vorhandenen Spielern diese Weiterentwicklung nicht zutraut, sollte man konsequent sein: Man sollte sich um den Verkauf einiger dieser Akteure bemühen und sich anschließend gezielt nach echten Verstärkungen umsehen, anstatt den Kader weiter unnötig in die Breite aufzublähen.
Die sportliche Attraktivität der Champions League und die vermutlich ausreichenden finanziellen Mittel im Rücken sollten es dem VfB jetzt definitiv ermöglichen, Qualität statt Quantität zu verpflichten.
Es handelt sich zweifellos um einen guten Spieler mit viel Potenzial!
Doch wenn man genau hingeschaut hat diese Saison, hat er selbst bei einem stark aufspielenden Verein wie dem NEC Nijmegen in den Duellen gegen die Top-Ten-Teams der Liga zu wenig Akzente gesetzt.
So sind auch lediglich drei Scorerpunkte in rund 20 Partien gegen die oberen zehn Mannschaften der Eredivisie sind für die Bundesliga schlicht zu wenig.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen besitzen nahezu alle deutschen Bundesligisten deutlich mehr Qualität als die Top-Vier der niederländischen Liga ausgenommen.
Vor diesem Hintergrund gibt es absolut keinen Grund, das eigene Spielermaterial im Vergleich schlechterzureden als es ist. Es ist ungleich schwerer, sich in der Bundesliga konstant auf hohem Niveau zu beweisen. Ein Blick auf die teilweise verglichenen Spieler des VfB zeigt, dass etliche dieserer Profis in der niederländischen Liga spielerisch und statistisch vermutlich genauso gut, wenn nicht sogar besser abschneiden würden.
Bevor man in diesem konkreten Fall also viel Geld für ein Versprechen aus einer schwächeren Liga in die Hand nimmt, sollte man den Wert und die Qualität der bereits vorhandenen Spieler richtig zu schätzen wissen.
Wenn man den aktuell vorhandenen Spielern diese Weiterentwicklung nicht zutraut, sollte man konsequent sein: Man sollte sich um den Verkauf einiger dieser Akteure bemühen und sich anschließend gezielt nach echten Verstärkungen umsehen, anstatt den Kader weiter unnötig in die Breite aufzublähen.
Die sportliche Attraktivität der Champions League und die vermutlich ausreichenden finanziellen Mittel im Rücken sollten es dem VfB jetzt definitiv ermöglichen, Qualität statt Quantität zu verpflichten.
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