Peter Gagelmann
12.04.2013 - 12:54 Uhr
Peter Gagelmann
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10.11.2013 - 07:18 Uhr
Das ist definitiv nicht normaler Umgangston in den Bundesligen. Wäre es normaler Umgangston, hätten die Spieler und Verantwortlichen der Vereine die Entgleisungen einzelner Schiedsrichter nicht immer derart thematisiert.
Gagelmann fällt ja nicht zum ersten Mal durch arrogantes Verhalten und absolut deplatzierte Äußerungen auf.
Hagenauer, Du als Nürnberg-Fan solltest dies eigentlich wissen.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1010/Artikel/raphael-schaefer-peter-gagelmann-beleidigung-vorwurf-nuernberg-st-pauli.html
http://www.bild.de/sport/fussball/bundesliga-spiel/schiedsrichter-sagt-dreckskick-zu-nuernberg-hsv-23794228.bild.html
http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1311/News/fc-augsburg-mit-schweren-vorwuerfen-gegen-schiedsrichter-peter-gargelmann-bayern-muenchen.html
Ich finde sowas geht gar nicht. Bei den DFB-Bundesliga und Fifaschiedsrichtern liegt einiges im Argen.
Beleidigt ein Spieler den Schiedsrichter in so einer Weise, wird er in den allermeisten Fällen in der Bundesliga vom Platz gestellt. Einige Schiedsrichter wie z.B. Gagelmann meinen sich das Recht herausnehmen zu können, einzelne Spieler beleidigen zu dürfen im Wissen, dass es so gut wie keine Sanktionsgefahr für sie gibt. So ein Verhalten der Schiedsrichter geht einfach nicht.
Zitat von Hagenauer:
Nur, dass die Schiedsrichter sich dann nicht hinstellen und sagen "Ich hab gesagt Verpiss Dich [Anm. Hagenauer: was im Übrigen m.E. keine Beleidigung ist], allerdings hat der Spieler mich auch die ganze Zeit als Kasper bezeichnet".
Gagelmann hat die Fürtherspieler als Kasper bezeichnet. Sie haben ihn nicht als Kasper bezeichnet, hätten sie es getan, wären sie höchstwahrscheinlich vom Platz gestellt worden.
Zitat von Hagenauer:
In der Bundesliga weht verbal nunmal ein anderer Wind als in der Kreisliga und das
Das Gegenteil ist Fall. In der Kreisligen, wo der Schiedsrichter im Vergleich zu den Bundesligaschiedsrichtern null geschützt ist und wo keine breite Öffentlichkeit massive Entgleisung im Vorfeld (und auch nach den Spielen) verhindert, ist der Umgangston wesentlich rauer und in vielen Fällen auch handgreiflicher bzw. richtig bedrohlich.
Zitat von Focus:
...Bedroht, beschimpft, angespuckt
Die Gewaltbilanz lässt sich beliebig erweitern. In Bochum schlägt und bespuckt ein 28-jähriger Kreisliga-B-Spieler einen Schiri. In Duisburg zischt ein Spieler dem Referee im Vorbeigehen zu: „Ich schlitz dich auf.“ In Frankfurt beschimpft und bedroht der Vater eines E-Jugendlichen einen 15-jährigen Spielleiter.
Es ist der blanke Horror, der sich allwöchentlich in den unteren Fußballligen und Jugend-Spielklassen Deutschlands abspielt – Drohungen, Prügel, Spielabbrüche....
http://www.focus.de/sport/fussball/trauriger-schiedsrichter-alltag-bedroht-bespuckt-geschlagen-_aid_683298.html
Und bei diesen Schiedsrichtern verhindert keine Öffentlichkeit massive Entgleisungen und Straftaten vor, während und nach Spielen.
Die Schiedsrichter in den unteren Ligen können sich und ihre Familien auch in den meisten Fällen nicht durch die Lebensverhältnisse eines Topverdieners (was die DFB-"Elite"-Schiedsrichter allesamt sind) schützen (damit meine die Wahl des Wohnorts, die Wahl des Behausung, die sicherheitstechnische Ausstattung der Behausung, die Wahl der Schule usw..)
Gagelmann fällt ja nicht zum ersten Mal durch arrogantes Verhalten und absolut deplatzierte Äußerungen auf.
Hagenauer, Du als Nürnberg-Fan solltest dies eigentlich wissen.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1010/Artikel/raphael-schaefer-peter-gagelmann-beleidigung-vorwurf-nuernberg-st-pauli.html
http://www.bild.de/sport/fussball/bundesliga-spiel/schiedsrichter-sagt-dreckskick-zu-nuernberg-hsv-23794228.bild.html
http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1311/News/fc-augsburg-mit-schweren-vorwuerfen-gegen-schiedsrichter-peter-gargelmann-bayern-muenchen.html
Ich finde sowas geht gar nicht. Bei den DFB-Bundesliga und Fifaschiedsrichtern liegt einiges im Argen.
Beleidigt ein Spieler den Schiedsrichter in so einer Weise, wird er in den allermeisten Fällen in der Bundesliga vom Platz gestellt. Einige Schiedsrichter wie z.B. Gagelmann meinen sich das Recht herausnehmen zu können, einzelne Spieler beleidigen zu dürfen im Wissen, dass es so gut wie keine Sanktionsgefahr für sie gibt. So ein Verhalten der Schiedsrichter geht einfach nicht.
Zitat von Hagenauer:
Nur, dass die Schiedsrichter sich dann nicht hinstellen und sagen "Ich hab gesagt Verpiss Dich [Anm. Hagenauer: was im Übrigen m.E. keine Beleidigung ist], allerdings hat der Spieler mich auch die ganze Zeit als Kasper bezeichnet".
Gagelmann hat die Fürtherspieler als Kasper bezeichnet. Sie haben ihn nicht als Kasper bezeichnet, hätten sie es getan, wären sie höchstwahrscheinlich vom Platz gestellt worden.
Zitat von Hagenauer:
In der Bundesliga weht verbal nunmal ein anderer Wind als in der Kreisliga und das
Das Gegenteil ist Fall. In der Kreisligen, wo der Schiedsrichter im Vergleich zu den Bundesligaschiedsrichtern null geschützt ist und wo keine breite Öffentlichkeit massive Entgleisung im Vorfeld (und auch nach den Spielen) verhindert, ist der Umgangston wesentlich rauer und in vielen Fällen auch handgreiflicher bzw. richtig bedrohlich.
Zitat von Focus:
...Bedroht, beschimpft, angespuckt
Die Gewaltbilanz lässt sich beliebig erweitern. In Bochum schlägt und bespuckt ein 28-jähriger Kreisliga-B-Spieler einen Schiri. In Duisburg zischt ein Spieler dem Referee im Vorbeigehen zu: „Ich schlitz dich auf.“ In Frankfurt beschimpft und bedroht der Vater eines E-Jugendlichen einen 15-jährigen Spielleiter.
Es ist der blanke Horror, der sich allwöchentlich in den unteren Fußballligen und Jugend-Spielklassen Deutschlands abspielt – Drohungen, Prügel, Spielabbrüche....
http://www.focus.de/sport/fussball/trauriger-schiedsrichter-alltag-bedroht-bespuckt-geschlagen-_aid_683298.html
Und bei diesen Schiedsrichtern verhindert keine Öffentlichkeit massive Entgleisungen und Straftaten vor, während und nach Spielen.
Die Schiedsrichter in den unteren Ligen können sich und ihre Familien auch in den meisten Fällen nicht durch die Lebensverhältnisse eines Topverdieners (was die DFB-"Elite"-Schiedsrichter allesamt sind) schützen (damit meine die Wahl des Wohnorts, die Wahl des Behausung, die sicherheitstechnische Ausstattung der Behausung, die Wahl der Schule usw..)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von LuiFran am 10.11.2013 um 07:19 Uhr bearbeitet
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