Sollte Enrique mit PSG den CL-Titel verteidigen können, wäre für mich Enrique auf einer Stufe mit Guardiola.
Das ist er sicher auch so schon.
Guardiola hat vermutlich eine größere "Strahlkraft" in die Fußballwelt hinein gehabt, aber Enrique muss sich ansonsten sicher in keiner Beziehung hinter ihm verstecken.
Finde ich interessant. Guardiola hat DEUTLICH mehr Erfolge und Titel gesammelt als Luis Enrique. Darunter 2 Triple mit zwei verschiedenen Vereinen. Also da hat Guardiola FÜR MICH Luis Enrique noch einiges voraus. Mit PSG Meister werden ist wahrlich kein Kunststück und man muss auch nicht so tun als wäre PSG nicht schon seit langem ein Mitfavorit für den CL-Titel. Manchmal hat man das Gefühl Luis Enrique hat mit einer No-Name Truppe die CL geholt, so wie über ihn geredet wird. Ja, er ist ein fantastischer Trainer, das will ich in keinster Weise abstreiten, aber Guardiola ist einfach nochmal eine Stufe höher. Das wird auch in den Jahren und Jahrzehnten wenn er aufgehört hat deutlich werden.
Da würde ich widersprechen. PSG war zwar vor Enrique ein Topverein, aber sicherlich nicht top 3 in Europa. Da waren Real, Bayern und 2-3 Engländer zuletzt stärker. Unter Enrique hat sich der Verein total verändert, vor allem die Spielweise. Unter Enrique hat PSG das erste mal national und international konstant überzeugt. Zwar waren die Ergebnisse ab 2020 international schon etwas besser, aber spielerisch baute man da schon ab. So ein richtig gutes Kollektiv hatte man nicht.
Letztlich lässt es sich gut mit City und Guardiola vergleichen. City war schon vor Pep ein Topklub, der in England Titel gewinnen konnte und auch international auch das CL Halbfinale erreichen konnte. Doch mit Pep hat sich der Verein total geändert und war sicherlich lange der beste Verein des Kontinents. Schon bemerkenswert, dass wohl nur ein CL Titel herausgesprungen ist.
Der große Vorteil von Enrique gegenüber Guardiola sind die KO-Spiele, wo sich Pep immer wieder vercoacht hat. Enrique auf der anderen Seite weiß wie er KO-Spiele zu führen hat. Vor allem, dass er nach einer Saison ohne Vorbereitung und mit den ganzen Verletzungen erneut das CL-Finale erreicht hat, spricht für ihn.














