FIFA setzt Frist und lockt mit Millionen: Was Infantinos Investoren-Pläne bedeuten
Gewaltige Empörung, Widerworte aus der Politik und ein klares Veto aus Europa: FIFA-Boss Gianni Infantino hat mit seinen Investoren-Plänen einmal mehr für große Kritik gesorgt. Nicht einmal zwei Wochen nach dem WM-Finale in den USA teilte der Fußball-Weltverband mit, mit dem potenziellen [...]
Am ende werden sie sich sowieso einige. Das sind doch nur machtspielchen. Die idee mit dem investor ist gut und so kann man die einnahmen für alle noch weiter steigern. Am ende werden alle davon profitieren und die wm 2030 hoffentlich auf 64 teams aufgestockt.
Ja gut, die Meinung kann man haben. Genauso gut kann man die Meinung vertreten jetzt endgültig mal ein Zeichen zu setzen für den Fußball und als UEFA geschlossen nicht zur WM antreten. Es gibt keine Regel, dass immer mehr Geld generiert werden muss und einige wenige davon in besonderem Maße profitieren müssen. Fußball hat auch vor dem riesigen Geld funktioniert. Man kann sich wie Lemminge dem Kapitalismus ergeben oder man entscheidet sich etwas anderes zu glauben. Und das heißt nicht, dass dann alles besser wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DasToteHuhn am 29.07.2026 um 22:12 Uhr bearbeitet (war Ironie)
Hoffentlich stolpert Infantino über diesen Mist!
Am ende werden sie sich sowieso einige. Das sind doch nur machtspielchen. Die idee mit dem investor ist gut und so kann man die einnahmen für alle noch weiter steigern. Am ende werden alle davon profitieren und die wm 2030 hoffentlich auf 64 teams aufgestockt.
Ja gut, die Meinung kann man haben. Genauso gut kann man die Meinung vertreten jetzt endgültig mal ein Zeichen zu setzen für den Fußball und als UEFA geschlossen nicht zur WM antreten. Es gibt keine Regel, dass immer mehr Geld generiert werden muss und einige wenige davon in besonderem Maße profitieren müssen. Fußball hat auch vor dem riesigen Geld funktioniert. Man kann sich wie Lemminge dem Kapitalismus ergeben oder man entscheidet sich etwas anderes zu glauben.
Am Ende wird es alle 2 Jahre kontinentale Meisterschaften (EURO, AfricaCup, Asienmeisterschaften, Copa America usw.) und alle 2 Jahre Weltmeisterschaften mit noch mehr Teilnehmern, noch weniger Erholung für die Sportler, noch mehr Geld und politischen Einfluss geben. Bis die Kuh totgemolken wird. Hauptsache noch mehr Geld und mehr Macht.
Am ende werden sie sich sowieso einige. Das sind doch nur machtspielchen. Die idee mit dem investor ist gut und so kann man die einnahmen für alle noch weiter steigern. Am ende werden alle davon profitieren und die wm 2030 hoffentlich auf 64 teams aufgestockt.
Ja gut, die Meinung kann man haben. Genauso gut kann man die Meinung vertreten jetzt endgültig mal ein Zeichen zu setzen für den Fußball und als UEFA geschlossen nicht zur WM antreten. Es gibt keine Regel, dass immer mehr Geld generiert werden muss und einige wenige davon in besonderem Maße profitieren müssen. Fußball hat auch vor dem riesigen Geld funktioniert. Man kann sich wie Lemminge dem Kapitalismus ergeben oder man entscheidet sich etwas anderes zu glauben.
Und da gehen unsere Meinungen auseinander. Wenn es eine Einigung gibt, wird es meiner Meinung nach noch deutlich größere Schockwellen innerhalb der Landesverbände geben. Business as usual wird das nach dem Medienrummel um die WM und Infantino nicht werden. Und nochmal das würde voraussetzen, dass innerhalb der UEFA mehrheitlich Verbände und Funktionäre dieses Rad Kapitalismus (also immer mehr Gewinn und Wachstum) weiterdrehen werden und wollen. Ideale Sichtweise, aber ich weigere mich einfach zu glauben, dass jeder da oben ausnahmslos Geld vor den Sport setzt.
Vielleicht gibt es darüber eine Löwenzahnfolge.
Am ende werden sie sich sowieso einige. Das sind doch nur machtspielchen. Die idee mit dem investor ist gut und so kann man die einnahmen für alle noch weiter steigern. Am ende werden alle davon profitieren und die wm 2030 hoffentlich auf 64 teams aufgestockt.
Ja gut, die Meinung kann man haben. Genauso gut kann man die Meinung vertreten jetzt endgültig mal ein Zeichen zu setzen für den Fußball und als UEFA geschlossen nicht zur WM antreten. Es gibt keine Regel, dass immer mehr Geld generiert werden muss und einige wenige davon in besonderem Maße profitieren müssen. Fußball hat auch vor dem riesigen Geld funktioniert. Man kann sich wie Lemminge dem Kapitalismus ergeben oder man entscheidet sich etwas anderes zu glauben. Und das heißt nicht, dass dann alles besser wird.
Letztendlich knicken die UEFA bzw. die Landesverbände ohnehin ein, soviel Kohle wie da im Spiel ist.
Am ende werden sie sich sowieso einige. Das sind doch nur machtspielchen. Die idee mit dem investor ist gut und so kann man die einnahmen für alle noch weiter steigern. Am ende werden alle davon profitieren und die wm 2030 hoffentlich auf 64 teams aufgestockt.
Ja gut, die Meinung kann man haben. Genauso gut kann man die Meinung vertreten jetzt endgültig mal ein Zeichen zu setzen für den Fußball und als UEFA geschlossen nicht zur WM antreten. Es gibt keine Regel, dass immer mehr Geld generiert werden muss und einige wenige davon in besonderem Maße profitieren müssen. Fußball hat auch vor dem riesigen Geld funktioniert. Man kann sich wie Lemminge dem Kapitalismus ergeben oder man entscheidet sich etwas anderes zu glauben.
Und da gehen unsere Meinungen auseinander. Wenn es eine Einigung gibt, wird es meiner Meinung nach noch deutlich größere Schockwellen innerhalb der Landesverbände geben. Business as usual wird das nach dem Medienrummel um die WM und Infantino nicht werden. Und nochmal das würde voraussetzen, dass innerhalb der UEFA mehrheitlich Verbände und Funktionäre dieses Rad Kapitalismus (also immer mehr Gewinn und Wachstum) weiterdrehen werden und wollen. Ideale Sichtweise, aber ich weigere mich einfach zu glauben, dass jeder da oben ausnahmslos Geld vor den Sport setzt.
Diese ideale Sichtweise ist leider sehr naiv, selbstverständlich will man aus dem Fußball das Maximum rauspressen.






