100 Punkte in der Bundesliga: Nur Guardiola brauchte weniger Spiele als Kompany
Mit dem 3:0 gegen Eintracht Frankfurt durchbrach Bayern-Coach Vincent Kompany vor den Länderspielen die Schallmauer von 100 Punkten in der Bundesliga. Dafür brauchte der 39 Jahre alte Belgier nur 40 Partien – und ist damit der zweitschnellste Trainer, der diese [...]
Ein aus Inkompetenz eingetrener Glücksfall, ähnlich wie bei Flick. Damit meine ich, wie der Trainer in sein Amt gekommen ist, nicht mit einem Plan des Vereins, sondern durch Chaos. Heute juckt niemanden mehr ob er die dritte, vierte oder 312. Wahl war. Man stelle sich vor, was der Club mit einer kompetenten, ruhigen Führung erreichen könnte.... looking at you Uli
Wenn es denn rein aus der Planbarkeit eine Erfolgsgarantie gebe.
Man muss sich dazu auch andere Trainer in die Erinnerung zurückrufen, die als Wunschtrainer und A-Lösung kamen und die Erwartungen nicht erfüllen konnten wie bspw. Jürgen Klinsmann, Carlo Ancelotti, Julian Nagelsmann (wobei hier aus meiner Sicht einfach die Geduld in der Führungsebene gefehlt hat, immerhin sollte er den FCB für Jugendspieler attraktiver umstrukturieren und konnte einen guten Punkte-Schnitt liefern) und natürlich Thomas Tuchel.
Was sich grundlegend im Verein nach dem Rauswurf von HS und OK verändert hat, ist das Selbstverständnis in der Führungsebene unantastbar zu sein. Stattdessen muss man für gemeinsamen Erfolg gemeinsam zusammenarbeiten und kommunizieren. Davor hat die Führungsebene nie gewackelt und konnte von oben auf die Trainer schauen - natürlich auch mit jahrzehntelangem Vertrauensvorschuss nach dem sie den Verein so erfolgreich nach oben geführt hatten. Das war aus meiner Sicht die wichtigste Umstrukturierungsphase nach Rummenigge und co. aber es wirkt so, als ob es sich mit Dreesen etc. stabilisiert hätte. Abgesehen von Querschlägern von UH, aber der wird glaub intern auch eher politisch wahrgenommen und befürwortet, aber die Handlungen entsprechen dann doch nicht den Hirngespinsten von UH.
Ein aus Inkompetenz eingetrener Glücksfall, ähnlich wie bei Flick. Damit meine ich, wie der Trainer in sein Amt gekommen ist, nicht mit einem Plan des Vereins, sondern durch Chaos. Heute juckt niemanden mehr ob er die dritte, vierte oder 312. Wahl war. Man stelle sich vor, was der Club mit einer kompetenten, ruhigen Führung erreichen könnte.... looking at you Uli
Wenn es denn rein aus der Planbarkeit eine Erfolgsgarantie gebe.
Man muss sich dazu auch andere Trainer in die Erinnerung zurückrufen, die als Wunschtrainer und A-Lösung kamen und die Erwartungen nicht erfüllen konnten wie bspw. Jürgen Klinsmann, Carlo Ancelotti, Julian Nagelsmann (wobei hier aus meiner Sicht einfach die Geduld in der Führungsebene gefehlt hat, immerhin sollte er den FCB für Jugendspieler attraktiver umstrukturieren und konnte einen guten Punkte-Schnitt liefern) und natürlich Thomas Tuchel.
Was sich grundlegend im Verein nach dem Rauswurf von HS und OK verändert hat, ist das Selbstverständnis in der Führungsebene unantastbar zu sein. Stattdessen muss man für gemeinsamen Erfolg gemeinsam zusammenarbeiten und kommunizieren. Davor hat die Führungsebene nie gewackelt und konnte von oben auf die Trainer schauen - natürlich auch mit jahrzehntelangem Vertrauensvorschuss nach dem sie den Verein so erfolgreich nach oben geführt hatten. Das war aus meiner Sicht die wichtigste Umstrukturierungsphase nach Rummenigge und co. aber es wirkt so, als ob es sich mit Dreesen etc. stabilisiert hätte. Abgesehen von Querschlägern von UH, aber der wird glaub intern auch eher politisch wahrgenommen und befürwortet, aber die Handlungen entsprechen dann doch nicht den Hirngespinsten von UH.
Eine Garantie gibt es nie, dass habe ich auch nicht gesagt. Der Erfolg ist aber nunmal um ein vielfaches wahrscheinlicher, wenn man einen in sich schlüssigen Plan verfolgt, als zu hoffen, nach genug Chaos wird sich der Erfolg schon einstellen. Uli hat nach wie vor massiven Einfluss im Verein, dass ist sich die Sportpresse ziemlich einig. Du glaubst das nicht ok. Aber basiert dieser Glaube auf etwas anderem als Wunschdenken ?
Am Ende hat Eberl einen guten Impuls gegeben und Hoeneß hat das vermutlich sich abgenickt und somit haben auch beide ihren Anteil am Erfolg oder nicht?
Ich finde es seltsam den Erfolg einfach komplett dem Zufall zuzuordnen.
Mal ganz im Gegenteil. Man hat sich bei der Trainersuche öffentlich blamiert, aber hat sein Ding durchgezogen. Man hat sich sich dieses Transferfenster so einiges anhören müssen und hat sein Ding durchgezogen.
Ich finde dem gebührt auch einfach mal ein bisschen Respekt.
Es ist nunmal Fakt, dass die Schere innerhalb der Bundesliga immer weiter aufgeht.
Für mich ist das eher der Erfolg des FC Bayern anstatt der Erfolg des Trainers.
Es ist nunmal Fakt, dass die Schere innerhalb der Bundesliga immer weiter aufgeht.
Ist ja kein Zufall, dass die Liste von drei Bayern-Trainern der letzten Jahre angeführt wird. Selbst ein durchschnittlicher Trainer würde mit dem Kader unangefochten Meister. Schnarchfest.




