Bericht: Hertha verhandelte mit Kahn über Job auf Führungsebene – Ex-Münchner sagt ab
Nachdem es vergangene Woche Berichte über erfolglose Gespräche zwischen Hertha BSC und Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick gegeben hatte, wurde in der Hauptstadt offenbar mit dem nächsten großen Namen verhandelt: Wie „Bild“ und „Sport Bild“ berichten, sollte der ehemalige Bayern-Vorstand Oliver Kahn von einem Engagement beim [...]
Hätte für mich auch nicht dem "Hertha-Weg" entsprochen, der damals unter Bernstein eingeschlagen wurde. Diesen sollte Hertha meiner Meinung nach in aller Konsequenz verfolgen - aus Berlin, für Berlin mit so bisschen Straßenfußballer-Vibes. Dafür sollte man keine großen Namen holen, sondern auf (Ex-)Berliner setzen, die den Verein und seine vermeintliche Identität kennen.
Für den Job als Vorsitzenden der Geschäftsführung? Den besetzt man hoffentlich nach Qualifikation, nicht nach Herkunft. Ansonsten kann man auch gleich Zecke Neuendorf zurückholen und befördern.
Bin gespannt ab der wievielten Absage man bereit ist zwei Regale tiefer zu greifen bei der Personalsuche. Den Posten bei Hertha können sich sicherlich viele vorstellen, auch unter den Leuten die bisher abgesagt haben, aber offensichtlich nicht zu den aktuellen Bedingungen. Also entweder müssen letztere verändert werden oder man muss jemanden finden mit niedrigeren Ansprüchen.
Fabi - jetzt hol einen für die Wagenburg. Jeder hat gesehen das sich um echte Kompetenz bemüht wurde. Die ist leider nicht bereit den Job zu machen. Jetzt kann man irgendwie den Bruder (oder die Schwester) von einem Ex-Spieler holen...
Einfach nur genial gemacht vom Fabi! 🤪
edit: Das ist auch, weil der Klassenerhalt und so erst ganz spät feststand... das ging alles nicht anders.
Ganz blödes Pech, kann keiner was dafür!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 27.06.2025 um 10:01 Uhr bearbeitet Hätte für mich auch nicht dem "Hertha-Weg" entsprochen, der damals unter Bernstein eingeschlagen wurde. Diesen sollte Hertha meiner Meinung nach in aller Konsequenz verfolgen - aus Berlin, für Berlin mit so bisschen Straßenfußballer-Vibes. Dafür sollte man keine großen Namen holen, sondern auf (Ex-)Berliner setzen, die den Verein und seine vermeintliche Identität kennen.
Für den Job als Vorsitzenden der Geschäftsführung? Den besetzt man hoffentlich nach Qualifikation, nicht nach Herkunft. Ansonsten kann man auch gleich Zecke Neuendorf zurückholen und befördern.
Bin gespannt ab der wievielten Absage man bereit ist zwei Regale tiefer zu greifen bei der Personalsuche. Den Posten bei Hertha können sich sicherlich viele vorstellen, auch unter den Leuten die bisher abgesagt haben, aber offensichtlich nicht zu den aktuellen Bedingungen. Also entweder müssen letztere verändert werden oder man muss jemanden finden mit niedrigeren Ansprüchen.
Wäre aber doch Ur-Berlin nach Identität, HErkunft und co zu besetzen und nicht nach Kompetenzen.
Aber einen Berliner in Berlin zu nehmen wäre auch untypisch.
Mein erster Gedanke bei dem Artikel war auch wieder zurück zum Big City Club. Sollte ja einen Mittelweg zwischen bekannten Namen, verbunden meistens mit viel Gehalt und reiner Identität geben.
Hätte für mich auch nicht dem "Hertha-Weg" entsprochen, der damals unter Bernstein eingeschlagen wurde. Diesen sollte Hertha meiner Meinung nach in aller Konsequenz verfolgen - aus Berlin, für Berlin mit so bisschen Straßenfußballer-Vibes. Dafür sollte man keine großen Namen holen, sondern auf (Ex-)Berliner setzen, die den Verein und seine vermeintliche Identität kennen.
Für den Job als Vorsitzenden der Geschäftsführung? Den besetzt man hoffentlich nach Qualifikation, nicht nach Herkunft. Ansonsten kann man auch gleich Zecke Neuendorf zurückholen und befördern.
Bin gespannt ab der wievielten Absage man bereit ist zwei Regale tiefer zu greifen bei der Personalsuche. Den Posten bei Hertha können sich sicherlich viele vorstellen, auch unter den Leuten die bisher abgesagt haben, aber offensichtlich nicht zu den aktuellen Bedingungen. Also entweder müssen letztere verändert werden oder man muss jemanden finden mit niedrigeren Ansprüchen.
Aber einen Berliner in Berlin zu nehmen wäre auch untypisch.

Im Westend sollte das klar gehen, da wohnen ja auch noch Menschen mit Geburtsort Berlin
Gut das ist in den letzten Jahren der normale Zustand gewesen...
Es gibt nach Bernsteins Tod leider wieder ein Vakuum was der Verein überhaupt sein will.
Drescher der schwache Präsident, der aus Mangel der Alternativen nun die Verantwortung trägt macht hier überhaupt keine gute Figur.
Man kann nur hoffen, dass unbestrittene Qualifikation am Ende aufschlagen und nicht der nächste Buddy aus der Wohlfühloase.
Hätte für mich auch nicht dem "Hertha-Weg" entsprochen, der damals unter Bernstein eingeschlagen wurde. Diesen sollte Hertha meiner Meinung nach in aller Konsequenz verfolgen - aus Berlin, für Berlin mit so bisschen Straßenfußballer-Vibes. Dafür sollte man keine großen Namen holen, sondern auf (Ex-)Berliner setzen, die den Verein und seine vermeintliche Identität kennen.
Für den Job als Vorsitzenden der Geschäftsführung? Den besetzt man hoffentlich nach Qualifikation, nicht nach Herkunft. Ansonsten kann man auch gleich Zecke Neuendorf zurückholen und befördern.
Bin gespannt ab der wievielten Absage man bereit ist zwei Regale tiefer zu greifen bei der Personalsuche. Den Posten bei Hertha können sich sicherlich viele vorstellen, auch unter den Leuten die bisher abgesagt haben, aber offensichtlich nicht zu den aktuellen Bedingungen. Also entweder müssen letztere verändert werden oder man muss jemanden finden mit niedrigeren Ansprüchen.
Natürlich muss auch Kompetenz vorhanden sein - unabhängig von der Herkunft oder Vergangenheit. Denke aber auch, dass der Gedanke, den ich anfangs aufgegriffen habe, auch schon auf der Position des Vorsitzenden der Geschäftsführung anfängt.
Für Jugend und langfristige Nachhaltigkeit auch lange nach seiner Zeit stand er noch nie, höchstens für Altlasten .




