Neues System bei der Marktwertanalyse
03.12.2011 - 14:47 Uhr
Guten Tag,
es scheint ja zur Zeit einige Probleme mit der Mwa zu geben. MW hängen hinterher, da es nur 2-3 Bewertungsfenster im Jahr gibt. Wie wäre es, wenn man die Admins/Paten/Scouts/Experten die Mwa machen lässt? So hätte man eine dynamischere Mwa mit aktuelleren Werten. Die Admins/ Paten/Scouts/Experten bewerten einen Spieler und damit es kein pushen von Spielern gibt, streicht das System 10% der höchsten Bewertungen und 10% der schlechtesten Bewertungen. Vergleichbar mit der Bewertung beim Skispringen, wo das beste und das schlechteste Ergebnis gestrichen wird.
Beispiel: Götze
exp01: 50mio(streichwert)
exp02: 35mio
exp03: 40mio
exp04: 20mio(streichwert)
exp05: 37mio
exp06: 32mio
exp07: 40mio
exp08: 18mio(streichwert)
exp09: 35mio
exp10: 40mio
exp11: 39mio
exp12: 45mio
exp13: 42mio
exp14: 20mio
exp15: 46mio
exp16: 40mio
exp17: 47mio(streichwert)
exp18: 32mio
exp19: 25mio
exp20: 22mio
usw.
jetzt wird automatisch in diesem Fall(20 bewertungen) die 2 werte von oben und die 2 werte von unten gestrichen, also die (50 und die 47 mio) und die (18 und 22 mio) und nur die restlichen werte kommen in die wertung. würde in diesem fall einen Mw von 35,6 mio bedeuten.
wöchentlich wertet das System die Bewertungen aus, wobei natürlich jeder nur einmal wöchentlich den Mw eingeben dürfte. Dann gäbe es jede Woche aktualisierte Marktwerte und es würden sich nicht 2-4 Leute um die Mwa kümmern, sondern hunderte. Alles andere würde so bleiben wie es ist, also dass man z.b. nur einen bestimmten Höchstbetrag eingeben kann.
lg
es scheint ja zur Zeit einige Probleme mit der Mwa zu geben. MW hängen hinterher, da es nur 2-3 Bewertungsfenster im Jahr gibt. Wie wäre es, wenn man die Admins/Paten/Scouts/Experten die Mwa machen lässt? So hätte man eine dynamischere Mwa mit aktuelleren Werten. Die Admins/ Paten/Scouts/Experten bewerten einen Spieler und damit es kein pushen von Spielern gibt, streicht das System 10% der höchsten Bewertungen und 10% der schlechtesten Bewertungen. Vergleichbar mit der Bewertung beim Skispringen, wo das beste und das schlechteste Ergebnis gestrichen wird.
Beispiel: Götze
exp01: 50mio(streichwert)
exp02: 35mio
exp03: 40mio
exp04: 20mio(streichwert)
exp05: 37mio
exp06: 32mio
exp07: 40mio
exp08: 18mio(streichwert)
exp09: 35mio
exp10: 40mio
exp11: 39mio
exp12: 45mio
exp13: 42mio
exp14: 20mio
exp15: 46mio
exp16: 40mio
exp17: 47mio(streichwert)
exp18: 32mio
exp19: 25mio
exp20: 22mio
usw.
jetzt wird automatisch in diesem Fall(20 bewertungen) die 2 werte von oben und die 2 werte von unten gestrichen, also die (50 und die 47 mio) und die (18 und 22 mio) und nur die restlichen werte kommen in die wertung. würde in diesem fall einen Mw von 35,6 mio bedeuten.
wöchentlich wertet das System die Bewertungen aus, wobei natürlich jeder nur einmal wöchentlich den Mw eingeben dürfte. Dann gäbe es jede Woche aktualisierte Marktwerte und es würden sich nicht 2-4 Leute um die Mwa kümmern, sondern hunderte. Alles andere würde so bleiben wie es ist, also dass man z.b. nur einen bestimmten Höchstbetrag eingeben kann.
lg
Dieser Beitrag wurde zuletzt von imperio am 03.12.2011 um 14:49 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-1 von 1.
05.01.2013 - 16:38 Uhr
Quelle: www.abendblatt.de
"Wir können guten Gewissens behaupten, dass unsere virtuellen Werte doch sehr nahe an die gelebte Wirklichkeit herankommen", sagt Matthias Seidel, der Geschäftsführer des Online-Portals.
...
Nicht immer sind die Daten repräsentativ. So hat Rafael van der Vaarts Marktwert in der Hinrunde einen Sturzflug von 24,5 auf 15 Millionen Euro hingelegt, was keinesfalls mit seiner Leistung zu erklären ist. Seidels Begründung: "In der Premier League muss man automatisch von höheren Ablösen ausgehen, deswegen sind die Transferwerte von Profis auf der Insel immer etwas höher." Nachdem van der Vaart aber vom HSV für 12,5 Millionen Euro gekauft wurde, ist auch der Transferwert des Niederländers angepasst worden.
Hier gibt Seidel mal einen kleinen Einblick wie die "virtuellen" Marktwerte errechnet werden. ...
Nicht immer sind die Daten repräsentativ. So hat Rafael van der Vaarts Marktwert in der Hinrunde einen Sturzflug von 24,5 auf 15 Millionen Euro hingelegt, was keinesfalls mit seiner Leistung zu erklären ist. Seidels Begründung: "In der Premier League muss man automatisch von höheren Ablösen ausgehen, deswegen sind die Transferwerte von Profis auf der Insel immer etwas höher." Nachdem van der Vaart aber vom HSV für 12,5 Millionen Euro gekauft wurde, ist auch der Transferwert des Niederländers angepasst worden.
Das diese natürlich nicht den "tatsächlichen" Marktwerten übereinstimmen müssen, das sollte klar sein!
Schon allein das van der Vaart Beispiel zeigt, das die Marktwerte nicht unbedingt allein mit dem Spieler zu tun haben, sondern auch mit der Liga in der er spielt.
Die Marktwerte sind nichts anderes als nur ein "virtueller Anhaltspunkt". Was dann tatsächlich an Ablösen gezahlt wird, das kann natürlich sehr wohl abweichen (nach oben, wie nach unten)!
Von daher:
Ich kann gut mit dem bisherigen Bewertungssystem leben, die Marktwerte sind ohnehin für mich nicht der "Nabel der (Fußball-)Welt"!
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