Ehrenspielführer Capitano Markus Krösche : der Danke-Thread !
03.09.2015 - 08:41 Uhr
So lange hat es noch nie ein Spieler ununterbrochen beim SCP augehalten. Besonderer Leistungen bedarf es besonderer Aufmerksamkeit.
2001 wechselte Markus Krösche von unseres Paten Herzclub´s SV Werder Bremen II zum SC Paderborn 07 und blieb 14 Jahre am Stück als Spieler und zuletzt Trainer. Egal, ob Abstieg oder Aufstieg ... Kröschi war immer dabei ... auch wenn sich die Heckenschützen dieser Fussballwelt in den Foren und sonstwo auch noch so viel Mühe gaben, seine Arbeit schlecht zu quatschen, lieferte die 18 stets ehrliche Arbeit ab und blieb, ohne den Verlockungen der großen weiten Fussballwelt zu erliegen. Nur einmal wurde es mal brenzlig´, da präsentierte RW Essen Krösche schon als Neuzugang, was sich aber als Ente entpuppte. Glück für den SCP, denn ohne den wichtigen Stabilisator Markus Krösche wären die Erfolge der Vergangenheit nicht möglich gewesen. Wie wertvoll so jemand wie Krösche ist, merken wir beim SCP gerade jetzt auf die harte Tour.
Markus Krösche war niemals ein Torjäger, er war auch niemals ein Filigrantechniker. Er war ein ehrlicher Arbeiter, eine Führungs- und Identifikationsfigur, jemand der im Hintergrund für die anderen die Drecksarbeit verrichtet und deshalb unschätzbar wertvoll ist für jedes Team und ohne solche Arbeiter kein Messi oder Netzer oder wer weiss ich letztlich mannschaftlichen Erfolg hätte.
Nicht oft erzielte unser Capitano mal ein Tor, aber wenn dann waren das meist ganz wichtige.
Markus Krösche ging als Kapitän immer voran, drängte sich nicht in die Pöbelpresse, nahm aber auch kein Blatt vor den Mund, wenn es mal drauf ankam, Tacheles zu reden. Seinen Worten liess er auch stets Taten folgen. Mit seiner Art stand und steht er für den Paderborner Fussballsport, wie ich ihn mir vorstelle : Harte Arbeit ohne individuell im Rampenlicht zu glänzen, ohne Skandale mit Nachhaltigkeit und am Ende ein Produkt, das begeistert, ansteckt und überzeugt.
Nahezu reibungslos schaffte er den Übergang in den Trainerjob und legte bis dato eine Bilderbuchkarriere hin. Cheftrainerdebut bei der U23 und gleich Meister der Westfalenliga. Dann hin zu Bayer 04 und zu unserem ehemaligen Mittelfeldregisseur und Trainerguru Roger Schmidt. Dort wird er die nächsten wichtigen Schritte machen, und wer weiss. Vielleicht sieht man sich mal wieder. Mit Markus Krösche als Cheftrainer der ersten Mannschaft des SCP.
Danke für 14 Jahre lange harte und ehrliche Arbeit an der Basis des Erfolges.
Dein auf Mallemucke basierender Musikgeschmack sei dir verziehen und was den " körperlich desolaten Zustand " angeht, da nimm dich vor den Rigatoni all’amatriciana von Sabrina Völler in Acht. Vor denen hat ja schon Reiner Calmund gewarnt.
Alles Gute, Gesundheit und nur das Beste für die Zukunft !
2001 wechselte Markus Krösche von unseres Paten Herzclub´s SV Werder Bremen II zum SC Paderborn 07 und blieb 14 Jahre am Stück als Spieler und zuletzt Trainer. Egal, ob Abstieg oder Aufstieg ... Kröschi war immer dabei ... auch wenn sich die Heckenschützen dieser Fussballwelt in den Foren und sonstwo auch noch so viel Mühe gaben, seine Arbeit schlecht zu quatschen, lieferte die 18 stets ehrliche Arbeit ab und blieb, ohne den Verlockungen der großen weiten Fussballwelt zu erliegen. Nur einmal wurde es mal brenzlig´, da präsentierte RW Essen Krösche schon als Neuzugang, was sich aber als Ente entpuppte. Glück für den SCP, denn ohne den wichtigen Stabilisator Markus Krösche wären die Erfolge der Vergangenheit nicht möglich gewesen. Wie wertvoll so jemand wie Krösche ist, merken wir beim SCP gerade jetzt auf die harte Tour.
Markus Krösche war niemals ein Torjäger, er war auch niemals ein Filigrantechniker. Er war ein ehrlicher Arbeiter, eine Führungs- und Identifikationsfigur, jemand der im Hintergrund für die anderen die Drecksarbeit verrichtet und deshalb unschätzbar wertvoll ist für jedes Team und ohne solche Arbeiter kein Messi oder Netzer oder wer weiss ich letztlich mannschaftlichen Erfolg hätte.
Nicht oft erzielte unser Capitano mal ein Tor, aber wenn dann waren das meist ganz wichtige.
Markus Krösche ging als Kapitän immer voran, drängte sich nicht in die Pöbelpresse, nahm aber auch kein Blatt vor den Mund, wenn es mal drauf ankam, Tacheles zu reden. Seinen Worten liess er auch stets Taten folgen. Mit seiner Art stand und steht er für den Paderborner Fussballsport, wie ich ihn mir vorstelle : Harte Arbeit ohne individuell im Rampenlicht zu glänzen, ohne Skandale mit Nachhaltigkeit und am Ende ein Produkt, das begeistert, ansteckt und überzeugt.
Nahezu reibungslos schaffte er den Übergang in den Trainerjob und legte bis dato eine Bilderbuchkarriere hin. Cheftrainerdebut bei der U23 und gleich Meister der Westfalenliga. Dann hin zu Bayer 04 und zu unserem ehemaligen Mittelfeldregisseur und Trainerguru Roger Schmidt. Dort wird er die nächsten wichtigen Schritte machen, und wer weiss. Vielleicht sieht man sich mal wieder. Mit Markus Krösche als Cheftrainer der ersten Mannschaft des SCP.
Danke für 14 Jahre lange harte und ehrliche Arbeit an der Basis des Erfolges.
Dein auf Mallemucke basierender Musikgeschmack sei dir verziehen und was den " körperlich desolaten Zustand " angeht, da nimm dich vor den Rigatoni all’amatriciana von Sabrina Völler in Acht. Vor denen hat ja schon Reiner Calmund gewarnt.
Alles Gute, Gesundheit und nur das Beste für die Zukunft !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rhamnus-Frangula am 03.09.2015 um 08:54 Uhr bearbeitet
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