Der Wölfe-Talk
21.07.2011 - 12:58 Uhr
24.05.2021 - 20:18 Uhr
Quelle: www.dynamo-dresden.de
Dynamos Geschäftsführer Jürgen Wehlend und Ralf Becker haben gemeinsam mit Cheftrainer Alexander Schmidt die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden besucht. Die Delegation der Schwarz-Gelben schaute zum Abschluss einer erfolgreichen Saison beim Exklusiv-Partner vorbei, um sich von der spannenden Fertigung des neuen vollelektrischen ID.3 einen eigenen Eindruck zu verschaffen.
10.09.2021 - 18:36 Uhr
Quelle: www.dfb.de
Die Viererkette perfektionieren wie der VfL Wolfsburg
Vor dem vierten Spieltag der Bundesliga-Saison 2021/22 steht der VfL Wolfsburg auf dem ersten Tabellenplatz. Die "Wölfe" haben bislang alle ihrer Spiele gewonnen und gehen am kommenden Samstag gegen die SpVgg Greuther Fürth erneut als klarer Favorit ins Rennen. Mit nur vier Treffern in drei Spielen haben die Niedersachsen zwar noch "Ladehemmung" vor dem gegnerischen Tor, egalisieren dies bislang jedoch durch eine hervorragende Defensivleistung. Wir blicken auf das "Erfolgsrezept" Viererkette.
Vor dem vierten Spieltag der Bundesliga-Saison 2021/22 steht der VfL Wolfsburg auf dem ersten Tabellenplatz. Die "Wölfe" haben bislang alle ihrer Spiele gewonnen und gehen am kommenden Samstag gegen die SpVgg Greuther Fürth erneut als klarer Favorit ins Rennen. Mit nur vier Treffern in drei Spielen haben die Niedersachsen zwar noch "Ladehemmung" vor dem gegnerischen Tor, egalisieren dies bislang jedoch durch eine hervorragende Defensivleistung. Wir blicken auf das "Erfolgsrezept" Viererkette.
11.02.2022 - 16:26 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
Schon gegen Hoffenheim vor 10.000 Zuschauern? VfL Wolfsburg im Austausch mit dem Gesundheitsamt
Das OVG in Lüneburg hat die Beschränkung auf 500 Zuschauer in Niedersachsen gekippt. Der VfL Wolfsburg geht nun in den Austausch mit dem Wolfsburger Gesundheitsamt - und rechnet damit, dass er im nächsten Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim vor bis zu 10.000 Fans spielen darf. Endlich! Der VfL Wolfsburg kann in seinem nächsten Heimspiel am 19. Februar (15.30 Uhr) gegen 1899 Hoffenheim auf bis zu 10.000 Zuschauende in der VW-Arena hoffen. Denn die coronabedingte Begrenzung bei Veranstaltungen unter freiem Himmel in Niedersachsen ist vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg (OVG) gekippt worden. Die Festlegung dieser Grenze von 500 Menschen sei für sehr große Veranstaltungsorte, wie etwa Fußballstadien, nicht mehr angemessen, teilte das Gericht am Freitag mit. Die Begrenzung durch eine absolute und nicht etwa im Verhältnis zur Kapazität relative Obergrenze verstoße zudem gegen den allgemeinen Gleichheitssatz, da sie größere Einrichtungen gegenüber kleineren benachteilige.
Während in anderen Bundesländern zu Sport-Veranstaltungen im Freien wieder 50 Prozent Stadionauslastung mit maximal 10.000 Zuschauenden erlaubt sind, hatte die niedersächsische Corona-Verordnung nicht mehr als 500 Fans im Wolfsburger Stadion zugelassen. Die drei niedersächsischen Drittligisten Eintracht Braunschweig, SV Meppen und der VfL Osnabrück hatten einen sogenannten Normenfeststellungsantrag im Eilverfahren beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg gestellt.
Der VfL und Zweitligist Hannover 96 hatten sich nicht angeschlossen. „Wir warten diese Entscheidung ab und werden intern besprechen, wie wir damit umgehen und was wir machen werden“, hatte VfL-Sportdirektor Marcel Schäfer auf die Frage geantwortet, ob möglicherweise auch der VfL Klage einreicht, wenn es weiterhin bei der 500er-Marke bleiben sollte, gesagt. Jetzt muss der Klub darüber nicht mehr nachdenken. Der Gerichtsbeschluss ist unanfechtbar. Allerdings: Wie viele Fans ins Stadion dürfen, müsse im Einzelfall durch die jeweils zuständige Behörde entschieden werden, heißt es weiter.
Der VfL geht jetzt in den Austausch mit dem Gesundheitsamt. "Wir begrüßen es, dass das Oberverwaltungsgericht Lüneburg Klarheit in die Frage der Zuschauerzahl gebracht hat", so VfL-Geschäftsführer Tim Schumacher im Gespräch mit dem SPORTBUZZER. "Wir werden jetzt die entsprechende Erweiterung der Kapazität für unser nächstes Heimspiel mit der Stadt Wolfsburg abstimmen und erwarten da eine zeitnahe Entscheidung." Ebenfalls zeitnah will der Klub über den Kartenverkauf informieren. Bis zu 10.000 Fans könnten gegen Hoffenheim kommen - und davon ist Stand jetzt auszugehen. Das in kürzester Zeit hinzubekommen, ist für die Mitarbeiter des Klubs auch eine organisatorische Herausforderung. Schumacher: "Aber die können wir leisten, dafür kam die Entscheidung jetzt gerade noch rechtzeitig."
22.10.2022 - 07:28 Uhr
Quelle: www.bild.de
Bis zur Weltmeisterschaft in Katar will Wolfsburg-Boss Jörg Schmadtke (58) eine Doppel-Verlängerung eintüten.
Lesen Sie bei BILDplus, welche VfL-Stars schnell verlängern sollen und warum es schwierig werden könnte.
Weiss jemand um wen es in dem Artikel geht?
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24.05.2023 - 15:39 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Der VfL Wolfsburg rechnet im Ligafinale Samstag gegen Hertha BSC mit einem ausverkauften Stadion. Für den Fußball-Bundesligisten geht es um die Rückkehr nach Europa. Der Hauptstadtklub, der bereits als Absteiger feststeht, wird von mindestens 3000 Fans begleitet und will sich anständig verabschieden.
Zitat von WAZ/AZ
Wolfsburg. Nun tritt endlich das ein, was man sich angesichts der spannenden Ausgangssituation gewünscht hat: Die VW-Hütte ist voll. Für das Ligafinale kommenden Samstag gegen Hertha BSC (15.30 Uhr) wurden bereits 27.000 Tickets abgesetzt, es ist damit zu rechnen, dass in den kommenden Tagen das Restkontingent über die Ladentheke gehen wird. Dann könnte der Fußball-Bundesligist vermelden: ausverkauft!
Gerhardt: „Wir müssen voll auf Sieg spielen“
Es wird also einen angemessenen Rahmen geben, wenn die Mannschaft von Trainer Niko Kovac zum Euro-Finale gegen den Hauptstadtklub antritt. Die Ausgangslage ist klar und deshalb hochspannend: Der VfL muss die Partie gewinnen, um mindestens Platz sieben und damit die mögliche Qualifikation zur Conference League zu schaffen. Sollte der Dreier tatsächlich gelingen und Bayer Leverkusen gleichzeitig beim abstiegsbedrohten VfL Bochum nicht gewinnen, würden die Niedersachsen die Rheinländer in der Tabelle überflügeln und in der kommenden Spielzeit in der lukrativen Europa League auf Torejagd gehen. „Wir müssen voll auf Sieg spielen“, fordert VfLer Yannick Gerhardt, „mit unseren Fans im Rücken wollen wir Samstag die Rückkehr nach Europa perfekt machen.“
Auch der Gästebereich ist ausverkauft
Angesichts der Berliner Situation ist es ein wenig überraschend, dass der Gästebereich ausverkauft sein wird. Mindestens 3000 Hertha-Fans werden ihre Mannschaft nach Wolfsburg begleiten. Überraschend deshalb, weil die „Alte Dame“ nach dem vergangenen 1:1 gegen den VfL Bochum bereits als erster Absteiger feststeht. Für die Mannschaft von Trainer Pal Dardei geht es nur noch darum, sich halbwegs anständig aus der Bundesliga zu verabschieden, um anschließend in Liga zwei einen kompletten Neuanfang zu starten. Das macht die Angelegenheit für den VfL nicht unbedingt einfacher, die Hertha um den Ex-Wolfsburger Stürmer Dodi Lukebakio kann in der letzten Partie völlig unbeschwert auftreten und der Kovac-Elf noch ein Beinchen stellen.
Marmoush, Otavio und Guilavogui werden verabschiedet
„Davon dürfen wir uns nicht beeinflussen lassen“, sagt Gerhardt, „wir müssen unser Spiel spielen. Dann bin ich davon überzeugt, dass wir unser Ziel erreichen werden.“ Am Rande der letzten Partie werden Josuha Guilavogui (Ziel noch unbekannt), Paulo Otavio (Al-Sadd SC) und Omar Marmoush (Eintracht Frankfurt), deren Verträge auslaufen, vor den Anhängern verabschiedet. Besonders der Abgang Guilavoguis wird dabei im Blickpunkt stehen, denn der Franzose war jahrelang Publikumsliebling der Wolfsburger Zuschauer und in der Kabine äußerst beliebt. „Ich hätte mir gewünscht, er hätte seinen Vertrag verlängert“, sagte Gerhardt und sprach von einem „wunderbaren“ Menschen und absoluten „Vollprofi“, den der VfL verlieren würde.
Wolfsburg. Nun tritt endlich das ein, was man sich angesichts der spannenden Ausgangssituation gewünscht hat: Die VW-Hütte ist voll. Für das Ligafinale kommenden Samstag gegen Hertha BSC (15.30 Uhr) wurden bereits 27.000 Tickets abgesetzt, es ist damit zu rechnen, dass in den kommenden Tagen das Restkontingent über die Ladentheke gehen wird. Dann könnte der Fußball-Bundesligist vermelden: ausverkauft!
Gerhardt: „Wir müssen voll auf Sieg spielen“
Es wird also einen angemessenen Rahmen geben, wenn die Mannschaft von Trainer Niko Kovac zum Euro-Finale gegen den Hauptstadtklub antritt. Die Ausgangslage ist klar und deshalb hochspannend: Der VfL muss die Partie gewinnen, um mindestens Platz sieben und damit die mögliche Qualifikation zur Conference League zu schaffen. Sollte der Dreier tatsächlich gelingen und Bayer Leverkusen gleichzeitig beim abstiegsbedrohten VfL Bochum nicht gewinnen, würden die Niedersachsen die Rheinländer in der Tabelle überflügeln und in der kommenden Spielzeit in der lukrativen Europa League auf Torejagd gehen. „Wir müssen voll auf Sieg spielen“, fordert VfLer Yannick Gerhardt, „mit unseren Fans im Rücken wollen wir Samstag die Rückkehr nach Europa perfekt machen.“
Auch der Gästebereich ist ausverkauft
Angesichts der Berliner Situation ist es ein wenig überraschend, dass der Gästebereich ausverkauft sein wird. Mindestens 3000 Hertha-Fans werden ihre Mannschaft nach Wolfsburg begleiten. Überraschend deshalb, weil die „Alte Dame“ nach dem vergangenen 1:1 gegen den VfL Bochum bereits als erster Absteiger feststeht. Für die Mannschaft von Trainer Pal Dardei geht es nur noch darum, sich halbwegs anständig aus der Bundesliga zu verabschieden, um anschließend in Liga zwei einen kompletten Neuanfang zu starten. Das macht die Angelegenheit für den VfL nicht unbedingt einfacher, die Hertha um den Ex-Wolfsburger Stürmer Dodi Lukebakio kann in der letzten Partie völlig unbeschwert auftreten und der Kovac-Elf noch ein Beinchen stellen.
Marmoush, Otavio und Guilavogui werden verabschiedet
„Davon dürfen wir uns nicht beeinflussen lassen“, sagt Gerhardt, „wir müssen unser Spiel spielen. Dann bin ich davon überzeugt, dass wir unser Ziel erreichen werden.“ Am Rande der letzten Partie werden Josuha Guilavogui (Ziel noch unbekannt), Paulo Otavio (Al-Sadd SC) und Omar Marmoush (Eintracht Frankfurt), deren Verträge auslaufen, vor den Anhängern verabschiedet. Besonders der Abgang Guilavoguis wird dabei im Blickpunkt stehen, denn der Franzose war jahrelang Publikumsliebling der Wolfsburger Zuschauer und in der Kabine äußerst beliebt. „Ich hätte mir gewünscht, er hätte seinen Vertrag verlängert“, sagte Gerhardt und sprach von einem „wunderbaren“ Menschen und absoluten „Vollprofi“, den der VfL verlieren würde.
14.12.2023 - 19:03 Uhr
Quelle: www.fussballtransfers.com
Demnach hat Wolfsburg einen Blick in die zweite Liga geworfen. Beim Spitzenreiter FC St. Pauli läuft der Vertrag von Erfolgscoach Fabian Hürzeler nach aktuellem Stand zum Saisonende aus. Die Kontaktaufnahme zum 30-Jährigen soll in einem „branchenüblichen“ Rahmen stattgefunden haben.
Im Gespräch sei eine potenzielle Zusammenarbeit ab dem Sommer 2024 thematisiert worden. Mit Blick auf die sportliche Situation der Kiezkicker wäre ein verfrühter Wechsel wohl ohnehin unrealistisch. Zudem fühlt sich Hürzeler bei Pauli wohl.
Der Favorit in der Autostadt ist daher einer, der aktuell ohne Arbeitgeber ist. Dem ‚Hamburger Abendblatt‘ zufolge favorisiert der VfL derzeit Ex-Union-Coach Urs Fischer. Der Schweizer ist verfügbar und könnte bei einer akuten Krise sofort einsteigen. Die müsste aber erstmal eintreten, noch hält man in Wolfsburg die Füße still.
Hürzeler wäre sicherlich eine sehr spannende Option, wenngleich wohl erst frühestens ab Sommer verfügbar, was eigentlich zu spät wäre. Im Gespräch sei eine potenzielle Zusammenarbeit ab dem Sommer 2024 thematisiert worden. Mit Blick auf die sportliche Situation der Kiezkicker wäre ein verfrühter Wechsel wohl ohnehin unrealistisch. Zudem fühlt sich Hürzeler bei Pauli wohl.
Der Favorit in der Autostadt ist daher einer, der aktuell ohne Arbeitgeber ist. Dem ‚Hamburger Abendblatt‘ zufolge favorisiert der VfL derzeit Ex-Union-Coach Urs Fischer. Der Schweizer ist verfügbar und könnte bei einer akuten Krise sofort einsteigen. Die müsste aber erstmal eintreten, noch hält man in Wolfsburg die Füße still.
Gott bewahre uns aber vor Fischer. Der Fußball von ihm ist genauso unattraktiv wie der Kovac Ball. Dann kannst du auch Kovac behalten. Oder aber man hat hier beim VfL einen Fetisch für biedersten Terrorfußball.
Letztendlich dürfte der Artikel größtenteils aber eh Spekulation sein.
23.11.2025 - 22:10 Uhr
Quelle: BILD
Vier Spielklassen hochgeschossen: DFB-Juwel überrascht die 2. Liga
Hallo von einem ehemaligen Hageberger, unseren Innenverteidiger Friedrich würde ich im Auge behalten, man weiß zwar nicht, wie er weiter in Liga Zwei spielen wird, aber er ist schon sehr abgeklärt und sicher mit seinen 19 Jahren. Den Berater kennt ihr gut (Pejcinovic, Arnold und Zehnter).
https://www.transfermarkt.de/friedrich-muller/profil/spieler/921485
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kermit_der_Frosch am 23.11.2025 um 22:10 Uhr bearbeitet
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