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Daniel Brinkmann
Geburtsdatum 29.01.1986
Alter 40
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein FC Hansa Rostock

Daniel Brinkmann [Trainer]

02.11.2024 - 18:50 Uhr
Zeige Ergebnisse 11-20 von 1119.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#11
03.11.2024 - 19:24 Uhr
Die beste Antwort, die er hätte geben können, war aus meiner Sicht zur Frage nach dem Druck durch die beiden Siege der Co-Trainer: (sinngemäß) "Was meinen Sie, was ich für einen Druck hätte, wenn die beiden Spiele nicht gewonnen worden wären und wir auf einem Abstiegsplatz stünden!"
Besser kann man das nicht zusammenfassen.

Jetzt muss mit diesen Fragen aber Schluss sein. Ich fand es schon grenzwertig, dass auf einer Vorstellungs-PK des neuen Trainers so viele Fragen zu seinen "Vorgängern" zugelassen wurden. Mein Eindruck war, dass Brinkmann das am Ende auch genervt hat.
Da muss aus meiner Sicht in Zukunft im Zweifel der Verein (Pressesprecherin) eingreifen und um die nächste Frage bitten. Das Interesse ist verständlich (haben wir ja auch), aber jetzt ist Brinkmann Trainer und es bringt ihn auf Dauer in eine doofe Situation.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#12
03.11.2024 - 20:16 Uhr
Ich wünsche euch und Daniel Brinkmann alles Gute für die Zukunft und ich finde es richtig, dass ihr einen Trainer aus der 4. Liga verpflichtet habt.

Mitch Kniat wurde damals vom SC Verl aus der 3. Liga von unserer 2. Mannschaft abgeworben. Damals spielte unsere 2. Mannschaft noch in der Oberliga. Inzwischen ist Kniat Trainer in Bielefeld und spiet derzeit um den Aufstieg mit. Was ich damit sagen möchte, ist, dass ein Trainer aus der 4. Liga keinen Nachteil haben muss.

Weitere Beispiele bei uns sind Breitenreiter, Baumgart, Luhukay, Roger Schmidt, Schubert und Pavel Dotchev. Alle kamen aus unteren Ligen und haben bei uns gute Arbeit geleistet. Eigentlich ist das unser Erfolgsrezept, Spieler, Trainer und Manager aus unteren Ligen verpflichten. Vielleicht klappt das auch bei euch.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#13
04.11.2024 - 15:27 Uhr
Ohne unsere Co-Trainer jetzt in den Himmel zu loben, scheinen sie jedoch ein gutes Gefühl für die Mannschaft zu haben und diese auch erreichen zu können. Umso mehr hat es mich gefreut, dass Brinkmann von sich aus gleich klar gesagt hat, dass er diese auch mit einbeziehen möchte. Denn das hat Hollerbach, wenn man bei den Interviews nach dem letzten Spiel mal genau hingehört hat, nicht gemacht. Ohne ein gewisses Teamwork geht es meiner Ansicht nach aber nicht.

Ansonsten gehe ich völlig ohne Vorurteile oder Vorschusslorbeeren in die nächsten Wochen. Ich finde die Entscheidung für einen jungen, unverbrauchten Trainer aber vom Bauchgefühl her erst einmal gut.

Viel Erfolg und herzlich willkommen.

•     •     •

"Der F.C. Hansa hat so gespielt, wie es sich für eine gute Fußball-Elf gehört" (Helenio Herrera)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von espadin am 04.11.2024 um 15:27 Uhr bearbeitet
Daniel Brinkmann [Trainer] |#14
04.11.2024 - 18:56 Uhr
Ich mochte Hollerbach, als Typ. Kann mir aber gut vorstellen, bzw. war das auch zu sehen, dass er nicht der innovativste und modernste Trainer ist. Das entspricht auch nicht seinem Naturell. Ich bin weiterhin überzeugt, dass uns die unter ihm erarbeitete Kondition, im Laufe der Saison, noch zu gute kommen wird.
Er ist ein Trainer alter Schule, der leider zu dem Kader, der erst nach und nach vervollständigt wurde, nicht mehr passte. Dankbar bin ich ihm trotzdem. Bei unserer Situation im Frühsommer haben bestimmt einige Kandidaten abgewunken.

Klar kann man sagen, dass DER moderne Trainertyp , dem" älteren" aktuell den Rang abläuft. Trotzdem bin ich überzeugt, dass es nur gute und weniger gute Trainer gibt. Egal welchem Typ sie zuzuordnen sind.
Es wird immer wieder Vereine, Mannschaften und Situationen geben, in dem Erfahrung, Härte, mehr Anspruch an Disziplin und das Festhalten an einfachen, sicheren Spielsystemem , angebracht und notwendig sind.

Bei alle Lockerheit, dem Nähe an der Mannschaft und den jungen Spielern zu sein, ihnen Freiheiten zu geben, bleibt der Trainer, der Chef. Der, der letztendlich die Verantwortung trägt und wenn es nicht läuft, als erster und alleiniger den Kopf hinhalten muss.
Und es gibt auch immer wieder Spieler, den keine Streicheleinheiten, Verständnis und Lösungen brauchen, sondern den Tritt in den Allerwertesten. Und Training muss auch hart sein, Schaft es doch Grundlagen.

Wenn mir zB Dresden anschaue. Der neue Trainer Stamm kommt von Freiburg, das durch gute Jugendarbeit und gute Weiterentwicklung junger Trainer bekannt ist. Er scheint sehr talentiert und hat eine klare Idee von Fussball. Das ist gut.
Und doch kommt es mir so vor, dass die Mannschaften gerade unter den jungen, modernen Trainern, oft nicht mehr die Kondition haben, die es gerade in den letzten 10 Minuten plus Nachspielzeit braucht, um noch einmal zuzulegen.Die ein oder andere spielentscheidende Aktion konzentriert und mit der dafür notwendigen körperlichen Verfassung, durchzuführen.
Dresden ist hier nur exemplarisch.

Was ich damit meine. Moderne Trainingsmethoden, mit Freiheiten und vllt. mit mehr spielerischen Ansätzen , schließen ja, ein diszipliniertes, hartes, ( den Medizinball ) und häufigeres Training nicht aus. Hier soll und muss der Trainer den Spagat zwischen alten und neuen Methoden machen. Gelingt ihm das, wird er erfolgreich sein.

Nochmals, herzlich Willkommen und viel Erfolg bei Hansa.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansainrbg am 04.11.2024 um 18:57 Uhr bearbeitet
Daniel Brinkmann [Trainer] |#15
04.11.2024 - 19:30 Uhr
Zitat von hansainrbg
Ich mochte Hollerbach, als Typ. Kann mir aber gut vorstellen, bzw. war das auch zu sehen, dass er nicht der innovativste und modernste Trainer ist. Das entspricht auch nicht seinem Naturell. Ich bin weiterhin überzeugt, dass uns die unter ihm erarbeitete Kondition, im Laufe der Saison, noch zu gute kommen wird.
Er ist ein Trainer alter Schule, der leider zu dem Kader, der erst nach und nach vervollständigt wurde, nicht mehr passte. Dankbar bin ich ihm trotzdem. Bei unserer Situation im Frühsommer haben bestimmt einige Kandidaten abgewunken.

Klar kann man sagen, dass DER moderne Trainertyp , dem" älteren" aktuell den Rang abläuft. Trotzdem bin ich überzeugt, dass es nur gute und weniger gute Trainer gibt. Egal welchem Typ sie zuzuordnen sind.
Es wird immer wieder Vereine, Mannschaften und Situationen geben, in dem Erfahrung, Härte, mehr Anspruch an Disziplin und das Festhalten an einfachen, sicheren Spielsystemem , angebracht und notwendig sind.

Bei alle Lockerheit, dem Nähe an der Mannschaft und den jungen Spielern zu sein, ihnen Freiheiten zu geben, bleibt der Trainer, der Chef. Der, der letztendlich die Verantwortung trägt und wenn es nicht läuft, als erster und alleiniger den Kopf hinhalten muss.
Und es gibt auch immer wieder Spieler, den keine Streicheleinheiten, Verständnis und Lösungen brauchen, sondern den Tritt in den Allerwertesten. Und Training muss auch hart sein, Schaft es doch Grundlagen.

Wenn mir zB Dresden anschaue. Der neue Trainer Stamm kommt von Freiburg, das durch gute Jugendarbeit und gute Weiterentwicklung junger Trainer bekannt ist. Er scheint sehr talentiert und hat eine klare Idee von Fussball. Das ist gut.
Und doch kommt es mir so vor, dass die Mannschaften gerade unter den jungen, modernen Trainern, oft nicht mehr die Kondition haben, die es gerade in den letzten 10 Minuten plus Nachspielzeit braucht, um noch einmal zuzulegen.Die ein oder andere spielentscheidende Aktion konzentriert und mit der dafür notwendigen körperlichen Verfassung, durchzuführen.
Dresden ist hier nur exemplarisch.

Was ich damit meine. Moderne Trainingsmethoden, mit Freiheiten und vllt. mit mehr spielerischen Ansätzen , schließen ja, ein diszipliniertes, hartes, ( den Medizinball ) und häufigeres Training nicht aus. Hier soll und muss der Trainer den Spagat zwischen alten und neuen Methoden machen. Gelingt ihm das, wird er erfolgreich sein.

Nochmals, herzlich Willkommen und viel Erfolg bei Hansa.


Sorry, dass ich nur auf diesen kleinen Absatz eingehe, aber der Ansatz "härter und öfter" trainieren ist eben genau der, den ein Trainer der alten Schule ausmacht. Allerdings hat "härter und öfter" ja überhaupt keine Aussagekraft bezüglich der Qualität des Trainings. Sportwissenschaftlich ist dieser Ansatz ohnehin schon länger überholt. Für mich sind deine Aussagen typisches, veraltetes Stammtisch-Bla-Bla, denen sich unser Cheftrainer in meinen Augen auch viel zu häufig bedient hat (intern wie extern).

Dem neuen Coach wünsche ich alles Gute. Verbal mit einer wahnsinnigen Präsenz. Ich würde als Spieler gerne zuhören, wenn er mir etwas erklärt.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#16
04.11.2024 - 21:44 Uhr
Zitat von HansaNB
Zitat von hansainrbg

Ich mochte Hollerbach, als Typ. Kann mir aber gut vorstellen, bzw. war das auch zu sehen, dass er nicht der innovativste und modernste Trainer ist. Das entspricht auch nicht seinem Naturell. Ich bin weiterhin überzeugt, dass uns die unter ihm erarbeitete Kondition, im Laufe der Saison, noch zu gute kommen wird.
Er ist ein Trainer alter Schule, der leider zu dem Kader, der erst nach und nach vervollständigt wurde, nicht mehr passte. Dankbar bin ich ihm trotzdem. Bei unserer Situation im Frühsommer haben bestimmt einige Kandidaten abgewunken.

Klar kann man sagen, dass DER moderne Trainertyp , dem" älteren" aktuell den Rang abläuft. Trotzdem bin ich überzeugt, dass es nur gute und weniger gute Trainer gibt. Egal welchem Typ sie zuzuordnen sind.
Es wird immer wieder Vereine, Mannschaften und Situationen geben, in dem Erfahrung, Härte, mehr Anspruch an Disziplin und das Festhalten an einfachen, sicheren Spielsystemem , angebracht und notwendig sind.

Bei alle Lockerheit, dem Nähe an der Mannschaft und den jungen Spielern zu sein, ihnen Freiheiten zu geben, bleibt der Trainer, der Chef. Der, der letztendlich die Verantwortung trägt und wenn es nicht läuft, als erster und alleiniger den Kopf hinhalten muss.
Und es gibt auch immer wieder Spieler, den keine Streicheleinheiten, Verständnis und Lösungen brauchen, sondern den Tritt in den Allerwertesten. Und Training muss auch hart sein, Schaft es doch Grundlagen.

Wenn mir zB Dresden anschaue. Der neue Trainer Stamm kommt von Freiburg, das durch gute Jugendarbeit und gute Weiterentwicklung junger Trainer bekannt ist. Er scheint sehr talentiert und hat eine klare Idee von Fussball. Das ist gut.
Und doch kommt es mir so vor, dass die Mannschaften gerade unter den jungen, modernen Trainern, oft nicht mehr die Kondition haben, die es gerade in den letzten 10 Minuten plus Nachspielzeit braucht, um noch einmal zuzulegen.Die ein oder andere spielentscheidende Aktion konzentriert und mit der dafür notwendigen körperlichen Verfassung, durchzuführen.
Dresden ist hier nur exemplarisch.

Was ich damit meine. Moderne Trainingsmethoden, mit Freiheiten und vllt. mit mehr spielerischen Ansätzen , schließen ja, ein diszipliniertes, hartes, ( den Medizinball ) und häufigeres Training nicht aus. Hier soll und muss der Trainer den Spagat zwischen alten und neuen Methoden machen. Gelingt ihm das, wird er erfolgreich sein.

Nochmals, herzlich Willkommen und viel Erfolg bei Hansa.


Sorry, dass ich nur auf diesen kleinen Absatz eingehe, aber der Ansatz "härter und öfter" trainieren ist eben genau der, den ein Trainer der alten Schule ausmacht. Allerdings hat "härter und öfter" ja überhaupt keine Aussagekraft bezüglich der Qualität des Trainings. Sportwissenschaftlich ist dieser Ansatz ohnehin schon länger überholt. Für mich sind deine Aussagen typisches, veraltetes Stammtisch-Bla-Bla, denen sich unser Cheftrainer in meinen Augen auch viel zu häufig bedient hat (intern wie extern).

Dem neuen Coach wünsche ich alles Gute. Verbal mit einer wahnsinnigen Präsenz. Ich würde als Spieler gerne zuhören, wenn er mir etwas erklärt.


Alles gut.
Stammtisch- Bla-Bla hätte es allerdings nicht sein müssen. Nun gut.

Ich wollte nicht sagen, das härter und öfter, das non plus ultra sind. Sondern, dass es mir völlig egal ist, ob ein Trainer ein moderner oder old school ist und trainiert. Es muss eben passen.
Unterschiedliche Spielertypen und Mannschaften erfordern unterschiedliche Trainingsansätze. Wenn Trainer beides beherrschen bzw. erkennen, was ein Spieler, wann braucht um besser zu werden, dann kann das durchaus in beide Richtungen gehen.
Solange man das dem jeweiligen Spieler auch entsprechend vermittelt, erklärt, ist an " alten Methoden" nichts auszusetzen.
Fruchten muss es.
Das zeichnet, mMn, einen guten Trainer aus. Egal ob alte Schule oder eben modern.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#17
06.11.2024 - 08:55 Uhr
Zitat von JariLitmanen88
Ich persönlich fande es auch nicht gut wie Pesch mehrfach gegen Hollerbach nachgetreten hat. Hoffe das sich Pesch hier auch etwas anpasst und an sich arbeitet. Für die Chef-Trainer Position ist Pesch noch lang nicht soweit. Dies merkte man ihm auch sehr an nach dem Spiel. Da muss er an sich arbeiten, dann kann er es auch mal auf den Chefposten schaffen, wenn er denn den Schein hat.

Brinkmann machte in der PK einen starken Eindruck. Ich bin sehr optimistisch unter seiner Führung.


Die Aussagen von Pesch waren da wirklich überraschend deutlich. Für mich eher ein Zeichen wie unzufrieden sie damit waren und es in Summe nicht um Kleinigkeiten geht.

Pesch und Rabenhorst haben natürlich jetzt intern und bei den Fans Pluspunkte gesammelt, dass Brinkmann eigentlich auch nicht drum rum kommt ein Team zu bilden. Aber seine PK klang erstmal gut, dass genau das auch der Plan ist (wobei es halt erstmal nur Worte sind)

Ob ein Ruprecht ihn bewerten kann? vielleicht durch Kontakte mit Ex-Spielern. Brinkmann war aber vorrangig bei Wiedenbrück (Paderborn nur sehr kurz), da würde ich den Kreis der Spieler die ihn wirklich bewerten können verhältnismäßig klein halten. (im Vergleich zu Trainern die schon 3-4 Stationen hatten)

Und dann immer die Frage, welche Spieler bewerten ihn...zufriedene oder unzufriedene?

Ich glaube Brinkmann steht am Anfang, jetzt mit dem Step sowieso, und damit ist er natürlich auch deutlich anpassbarer als jemand der schon 20 Jahre im Geschäft ist und sein Ding durchzieht (beides kann aber erfolgreich sein)
Daniel Brinkmann [Trainer] |#18
06.11.2024 - 16:57 Uhr
Zitat von Tomminho
Zitat von SchachspielerS

Zitat von Tomminho

Wieder gute Reaktion auf der PK auf die langsam nervigen Fragen zu unseren Co-Trainern und der "Trainerhandschrift": "Mir ist egal, mit wessen Handschrift wir spielen. Wichtig ist, dass wir die Spiele gewinnen."

Sehr unprätentiöse Herangehensweise.


Die ständigen Fragen bezüglich unserer Co- Trainer sind langsam respektlos. Wir haben einen neuen Trainer und außerdem hätten die Beiden die Mannschaft ja gar nicht übernehmen können. Das sollten die Journalisten endlich mal begreifen.

Habs vor ein paar Tagen schon geschrieben, dass da aus meiner Sicht der Verein einschreiten sollte. Ansage an die Journalisten, dass solche Fragen nicht mehr gestattet sind - wenn sie doch gestellt werden, Einschreiten der Pressesprecherin: "Nächste Frage."


Verbote bei einer Spieltagspressekonferenz sind sicher keine gute Idee. Sicher kann man mal nett drauf hinweisen. Aber die Pressefreiheit an der Stelle einschränken, halte ich für kontraproduktiv. Zumal die Pressearbeit von Hansa bei Journalisten schon jetzt nicht den besten Ruf hat.
Brinkmanns Reaktion auf die Frage war klasse. Nach dem nächsten Spiel wird sicher niemand mehr über Pesch/Rabenhorst sprechen. Da steht dann alleine Brinkmann in der Verantwortung.

•     •     •

Sonntag, 2. Juni 1991, Pokalfinale des NOFV, FC Hansa Rostock - Eisenhüttenstädter FC Stahl 1:0, Tor: Jens Wahl (43.) - Mein erstes Auswärtsspiel
"Fußball ist fast durchgängig emotionalisierter Horror." (Ror Wolf)
Daniel Brinkmann [Trainer] |#19
09.11.2024 - 09:02 Uhr
Erschreckend war für mich, dass die Leichtigkeit und Freiheit von Anfang an weg war. Die Blicke und Gesten der Spieler in Nahaufnahme sprachen eine deutliche Sprache. Stellvertretend dafür konnte man das wunderbar bei Haugen und Schumi sehen. Die strahlten schon früh pure Unzufriedenheit und schlechte Laune aus. Hoffentlich war das nur ein Ausrutscher.

•     •     •

AFDFCH
Daniel Brinkmann [Trainer] |#20
09.11.2024 - 10:36 Uhr
Zitat von Majak

Mal ne ehrlich frage in die Runde - Hättet ihr unter den beiden Co-Trainern ein anderes Spiel erwartet? Die Grundausrichtung kam mir doch sehr bekannt vor.

Ich hätte kein anderes Spiel erwartet. Verl ist einfach gut in ihrem Spiel. Hätten die qualitativ bessere Spieler wären sie wohl ganz oben mit dabei.
Wir hatten gestern den besseren xG Wert gehabt, was ich auch so gefühlt habe, das wir die klareren Chancen hatten.
Die ersten 30 Minuten waren nicht gut, das hatte aber sehr wenig mit dem Trainerwechsel zu tun. Da war Verl einfach richtig gut und Hansa hat kaum Mittel dagegen gefunden. Nach diesen 30 Minuten haben wir den Verler Torwart wieder berühmt geschossen. Wie er den Freistoß von Lebeau hält ist sagenhaft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Draven_afdfch am 09.11.2024 um 10:38 Uhr bearbeitet
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