Bundesliga: Runde 21
03.02.2018 - 14:05 Uhr
Endlich ist die Winterpause vorbei!
Die Liga meldet sich mit Matterburg VS Sturm zurück.
Die Liga meldet sich mit Matterburg VS Sturm zurück.
Zeige Ergebnisse 1-4 von 4.
05.02.2018 - 15:25 Uhr
Quelle: www.laola1.at
"Es ist höchste Zeit für klare Worte und Taten aller Beteiligten", so die Liga.
Der zuständeige Senat 1 werde sich voraussichtlich kommenden Montag mit den Vorfällen beschäftigen. Der Strafrahmen umfasst unter anderem eine Geldstrafe von bis zu 150.000 Euro, eine Platzsperre und/oder Spielaustragungen unter (Teil-)Ausschluss der Öffentlichkeit.
Die Stellungnahme im Wortlaut:
"Die gestrigen Vorkommnisse im Allianz-Stadion sind leider nicht als Einzelfall abzutun. Wenn in dieser Form Einfluss auf das Spiel genommen wird und Spieler Angst um ihre Gesundheit haben müssen, ist es allerhöchste Zeit, dass man zur Besinnung kommt. Die Spieler sind Menschen, die ihrem Beruf nachgehen und keine Zielscheiben für gewaltbereite Unruhestifter, die eine Verletzung der Spieler bewusst in Kauf nehmen. Ein besonderes Lob gilt in diesem Zusammenhang Austria-Kapitän Raphael Holzhauser, der sich als absolut fairer Sportsmann erwiesen hat, und Schiedsrichter Rene Eisner, der den Drei-Stufen-Plan der UEFA souverän umgesetzt hat. Der zuständeige Senat 1 werde sich voraussichtlich kommenden Montag mit den Vorfällen beschäftigen. Der Strafrahmen umfasst unter anderem eine Geldstrafe von bis zu 150.000 Euro, eine Platzsperre und/oder Spielaustragungen unter (Teil-)Ausschluss der Öffentlichkeit.
Die Stellungnahme im Wortlaut:
Es ist auch absolut inakzeptabel und gefährlich, dass zwei Flitzer während des Spiels auf das Spielfeld gelangen, sich dort komplett ungehindert bewegen, eine Unterbrechung notwendig machen und das Spielfeld auch ohne Eingreifen oder Begleitung des Ordnerdienstes wieder verlassen konnten.
Es ist höchste Zeit für klare Worte und Taten aller Beteiligten. Hier müssen mehrere Akteure ihren Teil dazu beitragen, dass Vorfälle wie gestern nicht mehr passieren: allen voran der Klub, aber auch wir als Verband und die Fans selbst. Hier gilt es nicht in einem, sondern in mehreren Bereichen anzusetzen. Einerseits wird der Senat 1 Konsequenzen ziehen. Unabhängig von deren Art und Höhe werden wir andererseits auch bei einem gemeinsamen Termin mit dem SK Rapid über die klubinternen Konsequenzen und Lösungsansätze des Klubs sprechen."
Die Liga findet klare Worte. Das wird diesmal wohl nicht mit Lippenbekenntnissen enden. Gut so!
11.02.2018 - 18:39 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Während der ersten Spielhälfte wird ein von den "Ultras Rapid" gezeichnetes Transparent mit folgendem, homophobem Text gezeigt: "Dem Woamen platzt a Wimmerl auf und ihr machts an Skandal daraus." Es handelt sich dabei um eine Anspielung auf die blutende Wunde, die Raphael Holzhauser davongetragen hat, nachdem er vor der Ausführung eines Eckballs von Wurfgeschossen getroffen wurde.
Zudem ist ein Spruchband mit folgendem Text zu lesen: "Euer Skandaljournalismus kost' uns an Locha."
Wer noch immer davon ausgeht dass das ein paar einzelne besonders minderbemittelte waren die mit UR nichts, aber auch absolut nichts zu tun haben, dem ist wohl nicht zu helfen. Zudem ist ein Spruchband mit folgendem Text zu lesen: "Euer Skandaljournalismus kost' uns an Locha."
Ich hoffe die Bundesliga erledigt das was Rapid nicht im Stande ist selbst zu erledigen.
12.02.2018 - 21:07 Uhr
Quelle: sport.orf.at
Der SK Rapid hat nach den Fan-Vorfällen im Wiener Derby gegen die Austria im Allianz Stadion eine harte Strafe bekommen. Der Strafsenat der tipico-Bundesliga verhängte über die Hütteldorfer am Montag eine Teilsektorsperre für eine Partie. Ein zweites Spiel wurde bedingt auf ein Jahr ausgesprochen. Der Tabellendritte muss zudem eine Geldstrafe in der Höhe von 100.000 Euro zahlen.
hmm.. bin noch nicht sicher ob die angeblich „höchste Strafe, die jemals in Österreich ausgesprochen wurde“, tatsächlich ein Zeichen setzt. Aber immerhin dürften wohl Forderungen um die 10.000 Euro pro identifiziertem Täter ein ziemliches Abschreckungspotenzial haben. Auch interessant die Strafe der Austria: "Der Tabellensechste wurde allerdings „wegen missbräuchlicher Verwendung von Pyrotechnik“ lediglich zu einer Geldstrafe in der Höhe von 3.500 Euro verurteilt."
Das wäre im Falle von Böllerwürfen in andere Sektoren erschreckend wenig, im Falle von "normaler" Pyrotechnik würde ich das Urteil nicht verstehen, denn bei Rapid wurde deutlich mehr angezündet und keine Strafe ausgesprochen. Kann man so aber nicht herauslesen was genau gemeint ist mit "missbräuchlich".
19.03.2018 - 13:32 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Die "Rechtshilfe Rapid", eine Solidargemeinschaft von Fans für Fans des SK Rapid Wien, meldet sich zu Wort, was die Folgen des Skandal-Derbys zum Frühjahrsstart gegen die Wiener Austria betrifft.
Demnach wären gegen mehrere Personen fälschlicherweise Hausverbote ausgesprochen worden, es soll sich dabei um Verwechslungen gehandelt haben. Der Verein habe allerdings auf die Interventionen fair reagiert und die Hausverbote teilweise schon wieder zurückgenommen.
Drei Verbote wurden angeblich bereits zurückgenommen und Eines neu ausgesprochen. Beim Vierten handelt es sich um Jemanden, der angeblich auf der gegenüberliegenden Seite saß. Demnach wären gegen mehrere Personen fälschlicherweise Hausverbote ausgesprochen worden, es soll sich dabei um Verwechslungen gehandelt haben. Der Verein habe allerdings auf die Interventionen fair reagiert und die Hausverbote teilweise schon wieder zurückgenommen.
Ansonsten steht in der Stellungnahme noch dass keiner davon mit einer Gruppe aus dem Block West in Verbindung steht.
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