Frankreich

AS Monaco 2011/12

17.06.2011 - 20:41 Uhr
Test243
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Shaoqiang am 02.07.2012 um 19:57 Uhr bearbeitet
AS Monaco 2011/12 |#1
27.12.2011 - 18:44 Uhr
Der Absturz des AS Monaco
Düngemittel aus Russland

27.12.2011, 15:35
Von Annika Joeres

2004 noch im Finale der Champions League steht der AS Monaco heute auf dem letzten Platz in der zweiten französischen Liga. Und nun hat der bisherige Allein-Eigentümer, Prinz Albert, zwei Drittel des Klubs verkauft - an einen russischen Milliardär.
Zitat von steinchen:
Gott sei dank hat jemand den Verein gekauft. Hoffen wir dass es jetzt bergauf geht. Die Frage ist nur wie es jetzt im Winter weitergeht.

Einfach alle Positionen top zu besetzen ist in der aktuellen Position sehr gefährlich weil die Spieler sicher viel Zeit brauchen, nichts bis nur ganz wenig ändern ist aber auch nicht ungefährlich :/



Zu möglichen Transfers:
Zitat
Nun kann sich der Klub immerhin noch am Winter-Transfermarkt beteiligen. Monaco fehlen vor allem ernst zu nehmende Stürmer, außerdem Führungspersönlichkeiten, die ein Team mitzureißen verstehen; dabei gehören immer noch erfahrene Fachkräfte wie der Schwede Petter Hansson und der frühere französische Nationalspieler Ludovic Giuly zum Stammkader. Doch wer tut sich ein Engagement im Fürstentum derzeit freiwillig an? Von dem Glamour, den der Standort Monte Carlo seit jeher verspricht, kommt im Fußball jedenfalls kaum noch etwas an.


Zum Publikum:
Zitat
In dem Stadion mit seinen römisch anmutenden Torbögen sitzen nur noch wenige tausend, manchmal nur ein paar hundert Fans. Zu den Pressekonferenzen erschienen zuletzt nur Journalisten des Monaco-Matin, an dem Albert Anteile hält. Die 35.000 meist millionenschweren Einwohner des Fürstenstaats waren ohnehin nie die Klientel, die samstags mit Schal und Bier zum Stadion pilgert.


Zum Investor:
Zitat
Den neuen Investor musste Fürst Albert nicht lange suchen: Dimitri Ribolowlew wohnt seit Jahren in Monaco, um sein Vermögen der Steuer zu entziehen. Er besitzt eine Yacht im Hafen und einen Airbus A 319. Sportliche Geschäfte hat er bis dato nicht gemacht: Sein Vermögen fußt auf dem Abbau von Kalium. Nach dem politischen Umbruch 1989 erstand er Minen im Ural und hat so ein Düngemittel-Imperium aufgebaut. 1996 saß er laut Figaro für einige Monate im Gefängnis, weil er verdächtigt wurde, in einen Mord verwickelt gewesen zu sein; mangels Beweisen wurde er wieder freigelassen.
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